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«Ich spreche mit Euch! Pass auf!» – Obama staucht Jugendliche bei Wahlkampf-Rede zusammen



Der ehemalige US-Präsident Barack Obama rührt derzeit heftig die Werbetrommel für die Demokraten. Der Grund ist klar: Bei den Midterms vom November kann die Partei die Mehrheit im Repräsentantenhaus und mit etwas Glück auch im Senat erlangen.

Dass es um viel geht, merkt man den Protagonisten an. Die Stimmung wird zunehmend nervös. Angespannt scheint auch der Ex-Präsident. Bei einer Wahlkampfrede in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania wurde dies offensichtlich.

Obama wird merklich wütend, als er im Publikum Jugendliche sieht, die lieber auf ihr Smartphone schauen, als ihm zuzuhören:

Er zeigt mit dem Finger auf sie und schreit ins Mikrophon: «Ich spreche mit euch, junge Leute. Ihr! Passt auf! Die grösste Gefahr für unsere Demokratie ist, wenn junge Leute denken, ‹hier geht es nicht um mich, ich gucke einfach auf mein Handy›!»

Ob's geklappt hat und die Jungen auch wirklich zur Urne gehen, werden wir im November erfahren. (aeg)

Obama teilt gegen Trump und die Republikaner aus

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Video: srf

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mikel 23.09.2018 21:55
    Highlight Highlight Nervös oder nicht, recht hat er ja...
  • ProfKim 23.09.2018 19:17
    Highlight Highlight Ich bin froh, dass er nicht mehr Präsident ist. Ein Friedensnobelpreisträger der einen Krieg in Syrien startet.
    • swisskiss 23.09.2018 22:06
      Highlight Highlight Higugma: Oh wow. Wenn selbst Wikipedia nichts mehr nützt. Kleine Geschichtslektion. Der Bürgerkrieg in Syrien etwickelte sich aus Bürgerprotesten gegen das Assad Regime.

      Vielleicht mal die Zeitabläufe studieren und den Eintritt externer Mächte in den Konflikt, statt solchen Mist zu verzapfen.

      Sorry, aber solchen Unsinn darfst Du gerne in den Kreisen verbreiten, die offensichtlich die Inspiration und Grundlage Deiner Meinung sind.

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