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Bringt das «Steele-Dossier» Trump zu Fall? Diese neuen Details sagen: Ja!

Die Russlandaffäre um Donald Trump gewinnt an Brisanz. Die Republikaner versuchen, die Ermittlungen zu bremsen - doch neue Details über das berüchtigte «Steele-Dossier» belasten den US-Präsidenten.

Marc Pitzke, New York



President Donald Trump listens during a meeting with lawmakers on immigration policy in the Cabinet Room of the White House, Tuesday, Jan. 9, 2018, in Washington. Trump is lashing out at Sen. Dianne Feinstein for releasing the transcript of an interview with the co-founder of a political opposition firm that commissioned a dossier of allegations about Trump's presidential campaign and Russia.  (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: AP/AP

Ein Artikel von

Spiegel Online

Es war so spektakulär und anzüglich, dass es kaum jemand wörtlich zu zitieren wagte: Vor einem Jahr veröffentlichte die US-Website «BuzzFeed» das berüchtigte «Steele-Dossier», einen unbestätigten Geheimbericht über angebliche Russlandkontakte Donald Trumps. In seiner Notizensammlung erhob der britische Ex-Agent Christopher Steele haarsträubende Vorwürfe gegen Trump, nur zehn Tage vor dessen Amtseinführung. Erpressbarkeit war dabei nur die harmloseste Anschuldigung.

Das 35-seitige Dossier, das auch dem FBI vorlag, wurde zur Bibel des Trump-Widerstands - und zum roten Tuch für die Anhänger des Präsidenten, der es bis heute als «Fake News» bezeichnet. Seither verschwand die Akte aber aus dem Bewusstsein der meisten Amerikaner - ein Mythos, über den man nur tuschelte.

Bis jetzt. Diese Woche drängte sich das «Steele-Dossier» wieder in den Mittelpunkt der Debatte.

Grund: die Aussage des Mannes, der das Dossier in Auftrag gegeben hatte. Glenn Simpson, Chef der Detektei Fusion GPS, trat schon im August hinter verschlossenen Türen als Zeuge vor den Justizausschuss des Senats, doch die Republikaner hielten das Transkript unter Verschluss. Warum, wird klar, wenn man sich durch die 312 Seiten kämpft, die die Demokratin Dianne Feinstein jetzt im Alleingang freigab - ausgerechnet, als zugleich bekannt wurde, dass Robert Mueller, der Russland-Sonderermittler, Trump vielleicht sogar persönlich verhören will. Auch wenn der Präsident seine Bereitschaft dazu jetzt einschränkte.

FILE - In this Oct. 28, 2013, file photo, former FBI Director Robert Mueller is seated before President Barack Obama and FBI Director James Comey arrive at an installation ceremony at FBI Headquarters in Washington. A veteran FBI counterintelligence agent was removed from special counsel Robert Mueller's team investigating Russian election meddling after the discovery of an exchange of text messages seen as potentially anti-President Donald Trump, a person familiar with the matter said Saturday, Dec. 2, 2017. (AP Photo/Charles Dharapak, File)

Robert Mueller Bild: AP/AP

Simpson untermauert die Glaubwürdigkeit des Dossiers. Seine verspätet veröffentlichte Aussage offenbart zugleich, wie panisch die Trump-Regierung und ihre republikanischen Vasallen versuchen, es zu diskreditieren und zu begraben.

Republikaner versuchen, das Dossier zu bremsen

Diese Bemühungen wurden intensiviert, je mehr das Dossier von unabhängigen Quellen bestätigt wurde. Anfangs noch willens, die Russlandaffäre aufzuklären, traten die Republikaner plötzlich auf die Bremse. Zwei der drei Kongressausschüsse, die sich damit befassen, sind mittlerweile blockiert.

Wie nahe ihm das geht, zeigte Trump am Mittwoch: Da keilte er auf Twitter gegen die Veröffentlichung des Transkripts und «die heimtückische Feinstein». Parallel erhob sein Anwalt Michael Cohen, der in dem Dossier ebenfalls prominent vorkommt, Verleumdungsklagen gegen Simpson, Fusion GPS und «BuzzFeed».

Zehn Stunden lang hatte Simpson dem Ausschuss im August 2017 Rede und Antwort gestanden. 

Die Kernaussagen:

FILE - In this Nov. 14, 2017, file photo, Glenn R. Simpson, co-founder of the research firm Fusion GPS, arrives for a scheduled appearance before a closed House Intelligence Committee hearing on Capitol Hill in Washington. Sen. Dianne Feinstein, D-Calif., has released a transcript from an interview with Simpson, the firm that commissioned a dossier of allegations about President Donald Trump's ties to Russia. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

Glenn R. Simpson Bild: AP/AP

So sehr die Republikaner auch versuchen, die Ermittlungen zu blockieren - diese Aussagen verleihen dem Steele-Mythos neues Gewicht. Die Russlandaffäre sitzt Donald Trump weiter hartnäckig im Nacken.

Trumps Wahlversprechen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 12.01.2018 17:08
    Highlight Highlight Hört endlich mit dieser verlogenen Russlandgeschichte auf! Trump wurde demokratisch gewählt. Das Wahlsystem der USA ist nun mal so, dass vor allem die Stimmen der Wahlmänner ausschlaggebend sind. Da kann Herr Trump absolut nichts dafür. Ausserdem lasst doch den armen Trump endlich seine Arbeit machen.
  • Pierre Brun (1) 11.01.2018 22:50
    Highlight Highlight Etwas scheint in den letzten Jahren faul im demokratischen System: Politclowns werden zu Präsidenten gewählt,
    (Berlusconi, Trump), wirtschaftlich desaströse Programme erhalten eine Mehrheit der Stimmen (Brexit), Bierideen mutieren zu Grundsatzdebatten (nobillag). Dagegen helfen vor allem Zahlen: Lo "spread" hat Berlusconi gekillt, die Brexit-Rechnung wird die Briten sicher wieder zum common sense bekehren. Und der Plan B der nobillag-Initianten hält nicht einmal der einfachsten Milchbüchlein-Rechnung stand.
    Nehmt den Rechner zur Hand und behaltet einen kühlen Kopf.
  • JackMac 11.01.2018 21:09
    Highlight Highlight Man muss es ja nicht begreifen. Das ist doch dieselbe von Doppelmoral geprägte Gesellschaft, die einen Präsident stürzen wollte und ihn der Weltöffentlichkeit vorführte, nur weil er die Hosen runtergelassen und sich die Präsidialen Kronjuwelen hat kraulen lassen.
    Den besten Präsidenten ever wollten die loswerden und jetzt Blondie behalten?
  • Ahed 11.01.2018 20:07
    Highlight Highlight Und was kommt nächste Woche.Wie viele Artikel seit seiner Amtszeit hat Watson schon geschrieben er müsse nun abtreten?
    Glaube ich erst wenn er endlich weg ist.
    Mike Pence als President , könnte noch gefährlicher sein , weil er weiss wie Politik in Waschington funktioniert.

  • Sophia 11.01.2018 20:05
    Highlight Highlight Immer wieder werden unangenehme Tatsachen, die dann trotzdem immer wieder auftauchen, zu vertuschen versucht. Sind denn diese Politiker wirklich alle unbelehrbar?
    Haben die die Volksweisheit, wonach nichts so fein gesponnen ist, dass es nicht doch an die Sonnen kommt, nie gehört? So ein immer wiederkehrendes Verhalten muss irgendeinen Nutzen haben, aber welchen?
  • RescueHammer 11.01.2018 19:49
    Highlight Highlight Ich mache mich jetzt unbeliebt, liebes Watson-Team:

    Bitte schreibt erst wieder über Trumps Absetzung, wenn es soweit ist! Ich schicke Euch gerne einigen Kisten Bier, wahlweise auch Prosecco für die Damen der Redaktion!

    Er hat das Grabembythepussy-Gate überstanden, er wird auch 2 urinierende Damen des ältesten Gewerbe der Welt überleben. Aber vorher mischt er noch den WEF auf und unsere Städte werden wegen einem Sexisten brennen!

    Also: Bier oder Prosecco?
  • Dä Brändon 11.01.2018 19:18
    Highlight Highlight Trump ist eine Witzfigur der von Trotzköpfen gewählt wurde. Was soll aber nach ihm folgen? Ich hab das Gefühl die USA ist gar nicht mehr in dr Lage fähige Kandidaten zu stellen. Der nächste Präsident MUSS vermutlich eine schwarze, lesbische Frau sein, sonst wäre es ja nicht "zeitgemäss"
    • Zarzis 11.01.2018 22:24
      Highlight Highlight @Dä Brandon
      Es gab mal einen Tote Hosen Song:
      Auch Behinderte Schwarze Lesben können Ätzend sein.
      Aber Glauben Sie mir, eher wird ein Schwuler Afro-Amerikaner US Präsident als eine Frau!
      Aber das schlimme ist, sollte Trump endlich fallen. Kommt Pence und da haben wir den nächsten der mehr als nur Ätzend ist. Was für einen Alptraum. Damit Stimmt Ihre Aussage, betr. Fähige Kandidaten!
  • Majoras Maske 11.01.2018 19:15
    Highlight Highlight Mich würde eher interessieren, wer diese angeblich ermorderte Person war und ob das Trump wusste...
    • roger.schmid 11.01.2018 23:17
      Highlight Highlight @MM: Anscheinend werden in letzter Zeit so einige aus dem Weg geräumt. Interessanter Artikel:

      http://m.huffingtonpost.de/2017/03/07/diplomaten-sterben-russland_n_15203202.html

      "Besonders viele Fragen wirft der Tod von Oleg Jerowinkin (61) auf. Der General des KGB-Nachfolgers FSB starb am 26. Dezember 2016 auf dem Rücksitz seines Lexus mitten in Moskau...Zunächst war die Rede von Mordverdacht, später von einem Herzinfarkt.


      Medienberichten zufolge arbeitete Jerowinkin auch mit dem früheren britischen Agenten Christopher Steele zusammen..."

  • Skater88 11.01.2018 18:50
    Highlight Highlight Wenn er jetzt abgesetzt werden würde, wären dann seine Amtsentscheide nichtig oder würden die Entscheide dennoch umgesetzt?
    • AdvocatusDiaboli 11.01.2018 20:35
      Highlight Highlight Kommt darauf an wie Mike Pence entscheiden würde. Er kommt automatisch an die Macht, wenn Trump gehen muss.
  • AdvocatusDiaboli 11.01.2018 18:38
    Highlight Highlight Erst hatten wir das Pipi Dossier, dann kam letzte Woche noch das Gaggi Buch. Wenn jetzt noch die Chotzi Chronologie herauskommt ist Trump echt erledigt.
  • Vanessa_2107 11.01.2018 18:38
    Highlight Highlight Zuerst sollte er jetzt öffentlich unter Eid wie Comey aussagen müssen. Ich möchte gerne sehen, wie er lügt, ohne dass man es bemerkt, das sind wir uns zwar schon gewohnt. Weist man es ihm allerdings dann nach, sieht es schlecht aus. Denke aber, dass seine Anwälte das zu vermeiden probieren. Es wäre aber auch nicht das 1.Mal, dass er so aussagen muss, er hat schon Übung dar. Meine Hoffnung schwindet auch langsam, politisch hat er sich ja jetzt den Republikanern genähert, wo Bannon weg ist. Hoffentlich hat Mueller einiges im Köcher, wovon wir noch nichts wissen. Bitte Bitte
    Benutzer Bild
  • Don Alejandro 11.01.2018 17:29
    Highlight Highlight Der ist wie Merkel, scheint am Stuhl zu kleben. Glaube (leider) nicht mehr daran.
  • Tomtom64 11.01.2018 17:19
    Highlight Highlight Träumt weiter.

    Bis anhin ist da viel zu wenig Fleisch am Knochen um ein Impeachment auszulösen. ABER, die Bereitschaft bei den im Herbst anstehenden Wahlen für rund die Hälfte der Sitze im Kongress demokratisch zu wählen dürfte zunehmen. Verlieren die Republikaner die Mehrheit, ist Trömp für den Rest seiner Amtszeit eine lahme Ente und kann weniger Schaden anrichten.
    Der Trömp wird also nach Davos kommen und auch seine vier Jahre im Weissen Haus absitzen können.
    • NiemandVonNirgendwo 11.01.2018 17:38
      Highlight Highlight Zum Thema Trömp
      Benutzer Bild
    • C007 11.01.2018 17:52
      Highlight Highlight Hier der Link zum Dossier. Es liest sich sehr einfach...

      https://www.feinstein.senate.gov/public/index.cfm/press-releases?id=B708D3CB-A945-4436-8FB8-9D85978C5EEF

      Es hat mehr Fleisch am Knochen, als von Dir vielleicht vermutet. M.E. wird Mr. Trump bereits dieses Jahr das Oval Office räumen müssen.
    • _kokolorix 11.01.2018 22:13
      Highlight Highlight Das Fleisch ist definitiv dick genug am Knochen. Wäre Trump ein Demokrat, er wäre längst abgesetzt. Aber er ist nun mal ein Rep und darum zurzeit unangreifbar. Eine ⅔ Mehrheit ist völlig ausgeschlossen, selbst wenn ihm Hochverrat und Kindesmissbrauch nachgewiesen würden. Die Geldgier der Reps ist nicht mehr zu bremsen. Eine Verbesserung der Situation können nur die amerikanischen Wähler herbeiführen, aber ein Umschwung müsste sehr breit abgestützt sein um die zu erwartenden Betrügereien überflügeln zu können...
  • Wald Gänger 11.01.2018 17:14
    Highlight Highlight Wie seit seiner Wahl sind auch hier weiterhin nur Behauptungen und Hörensagen zu lesen.
    • Wald Gänger 11.01.2018 21:16
      Highlight Highlight Ah. Darum zitiert der Spiegel immer so ausgiebig daraus. Berichte sind übrigens oftmals auch nicht mehr als Behauptungen und Hörensagen.
  • Peloton 11.01.2018 17:06
    Highlight Highlight Was hätte diesen Mann nicht schon alles zu Fall bringen sollen?? Geklappt hat es jedoch bisher nie!!
    • Sophia 11.01.2018 19:56
      Highlight Highlight Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er... du weisst schonPeloton, wie's weitergeht?
  • Dharma Bum(s) 11.01.2018 17:03
    Highlight Highlight Den Trump kriegt man nicht um. Der könnten mit zwei blutigen Babyleichen in den Händen vor die Presse treten und es würde NIX passieren. Die Logik der Republikaner: Lieber eine kriminelle Vollgurke als ein Demokrat.

    Trump ist sozusagen aus SuperTrump, und das Kryptonit muss erst noch gefunden werden ...
    • James McNew 11.01.2018 17:42
      Highlight Highlight Leider wahr, das republikanische "party before country" ruiniert derzeit das amt des präsidenten, wenn nicht gerade das ganze land...
    • Vanessa_2107 11.01.2018 18:19
      Highlight Highlight Ja, SuperTrump, nicht Supertramp, das war doch mal ne Band so in den 70er anfangs 80er Jahre.
    • sslider 11.01.2018 22:13
      Highlight Highlight Supertramp,die tolle musik gemacht haben:))
  • Scaros_2 11.01.2018 16:47
    Highlight Highlight und am schluss dauert das ganze solange wie seine präsidentschaft und kommt nie zum ende...
  • Posersalami 11.01.2018 16:40
    Highlight Highlight Der Schreiberling sollte sich fragen, ob er anstelle von Trump lieber einen Evangelikalen Christen auf dem Thron sitzen haben will, der so wahnsinnig ist dass er sich die Apokalypse herbeisehnt. Mir persönlich ist Trump lieber. Er ist ein Idiot, Narzist, Machi usw. Aber er hat kein Interesse am Weltungergang. Mike Pence hingegen schon.
    • James McNew 11.01.2018 17:45
      Highlight Highlight Stimmt, und Pence weiss im Gegensatz zu Trump, wie Politik geht. Viel gefährlicher, als gut vernetzter, fähiger Ideologe würde Pence viel mehr echten, nachhaltigen Schaden anrichten als Trump.
    • Roman h 11.01.2018 18:54
      Highlight Highlight Lieber salami
      Ich war glaub's noch nie ihrer Meinung aber hier muss ich ihnen zustimmen.
      Wir sollten froh sein das sich Trump und Putin gut verstehen.
      Russland und die USA haben beide die macht die Welt mit einem Krieg zu zerstören, wieso regen sich den alle darüber auf wenn die Länder sich mal verstehen.
      Das beste an Trump ist das er mit Putin reden kann.
      Mir ist es lieber wenn sich die 2 verstehen als wenn sie sich hassen.
      Daher meine Frage
      Ist es denn so schlimm wenn es der Präsident der USA gut mit Russland hat?
    • Vanessa_2107 11.01.2018 19:37
      Highlight Highlight Ich finde Pence farblos, von dem erwarte ich nicht viel. Es ist nicht mal sicher, dass nicht auch er und einige andere aus der Partei in dubiose Geschäfte verwickelt sind. Habe gerade gelesen, dass Bannon vor einem Ausschuss aussagen wird, hoffentlich unter Eid und öffentlich. Es ist spannend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • roger.schmid 11.01.2018 16:40
    Highlight Highlight Schon krass wie die selbsternannten Superpatrioten, die Republikaner, alles versuchen um die Ermittlungen zu einem Angriff auf ihre Demokratie aufzuhalten. Solange die Reichen Spender ihre Steuersenkungen erhalten ist ihnen das total egal.
    Sehr wahrscheinlich wird aber alles nichts nützen. Wie gesagt: Trump ist zu dämlich für eine Verschwörung. Noch mehr Wahrheiten werden ans Licht kommen.
    • bebby 11.01.2018 18:54
      Highlight Highlight Der Trump hat seine Arbeit getan, der Trump kann gehen. Frei nach Schiller.
    • Sophia 11.01.2018 19:59
      Highlight Highlight bebby, welche Arbeit?
  • Ürsu 11.01.2018 16:31
    Highlight Highlight Ist das vielleicht der Grund deswegen Donald nach Davos reisen will? Weit weg vom FBI.
    • Asmodeus 11.01.2018 17:31
      Highlight Highlight Dass die Schweiz Kriminelle nicht an die USA überstellen würde ist ja nur ein Gerücht :)
    • Morph 11.01.2018 17:42
      Highlight Highlight Würde man ihm hier Asyl gewähren??
    • Es ist Nachgerichtet 11.01.2018 18:30
      Highlight Highlight Klar weil der Mainland-Europe Sitz der FBI ja nicht die Botschaft in Bern ist, die gleich neben EJPD usw. liegt (2min Fussdistanz).
      Man könnte sich dann Fragen was eine inländische Bundespolizei überhaupt in einem neutralen, anderen Land zu suchen hat.
      Aber die Antworten könnten möglicherweise nicht so gefallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pfffffffff 11.01.2018 16:25
    Highlight Highlight da wird old Mc Donald sein geliebter Cheeseburger wohl im Halse stecken bleiben... 😲
  • äti 11.01.2018 16:25
    Highlight Highlight Macht schnell, bevor er in die Schweiz kommt.

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