International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trump dankt Kim für «wagemutigen Schritt» – und kritisiert seine Gegner

13.06.18, 04:14 13.06.18, 07:06


Nach dem historischen Gipfel in Singapur hat US-Präsident Donald Trump dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un für dessen «wagemutigen ersten Schritt zu einer neuen hellen Zukunft» für sein Volk gedankt. «Unser beispielloses Treffen – das erste zwischen einem amerikanischen Präsidenten und einem Führer Nordkoreas – beweist, dass echte Änderungen möglich sind», twitterte Trump in der Nacht zum Mittwoch.

twitter

twitter

«Danke, Vorsitzender Kim, unser Tag zusammen war historisch», fügte Trump in einem zweiten Tweet hinzu. «Die Welt hat einen grossen Schritt zurück vor einer nuklearen Katastrophe gemacht. Keine Raketenstarts mehr, keine Nukleartests oder -Forschung mehr!»

twitter

«Es gibt keine Grenzen dessen, was NoKo (Nordkorea) erreichen kann, wenn es seine Atomwaffen aufgibt und stattdessen Handel und Zusammenarbeit mit der Welt aufgreift», schrieb Trump. Kim habe die Chance, als der Mann in Erinnerung zu bleiben, der «eine herrliche neue Ära» von Sicherheit und Wohlstand für sein Volk eingeleitet habe.

Trump und Kim hatten bei dem historischen Gipfel am Dienstag in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, in der sich der nordkoreanische Machthaber grundsätzlich zu einer «vollständigen» atomaren Abrüstung bereit erklärte. Ein Zeitplan oder spezifische Schritte wurden in dem eher vage abgefassten Dokument nicht erwähnt. Trump erklärte sich im Gegenzug zu Sicherheitsgarantien bereit.

Kim trifft Trump in Singapur

Kritikern an seine Gegener

Nachdem Donald Trump viele lobende Worte für das Treffen mit Kim Jong Un ausgesprochen hatte, rügt er seine Gegner via Twitter.

twitter

«Die Besserwisser und Schwätzer, die ihren Job nicht richtig machten, bettelten um Versöhnung und Frieden und haben vor einem Jahr gesagt: ‹Trefft euch und zieht nicht in den Krieg›. Nun, da wir uns getroffen haben und eine gute Beziehung pflegen, sagen die gleichen Hasser: ‹Ihr solltet euch nicht getroffen haben!›»

Donald Trump twitter

(sda/dpa/vom)

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Frage ist nur noch: Wann haben wir die Schmerzgrenze erreicht?»

So (böse) freuen sich Eltern, dass die Kinder wieder in die Schule müssen

In Liverpool muss Schnäppchen-Shaqiri beweisen, dass er der Königstransfer ist

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Aufgepasst, Männer! So vermeidet ihr «mansplaining»

Ronaldo verzückt die neuen Teamkollegen: «Es ist gar nicht möglich, mit ihm mitzuhalten»

Bauern wie zu Gotthelfs Zeiten? Per Initiative ins landwirtschaftliche Idyll

Nach Rausschmiss von «Guardians of the Galaxy»-Regisseur: Darsteller droht Disney

Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Hipster-Bärte bedrohen die Rasierklingen-Industrie

Wie die Migros das Label-Chaos beseitigen will – und dafür kritisiert wird

So viel Geld macht Ferrari pro Auto – und so viel legt Tesla drauf

Die Erde ist bei Google Maps keine flache Scheibe mehr – das ist wichtiger, als du denkst

18 lustige Fails, die dich alles um dich herum vergessen lassen

Scheidungen sind out – und das hat seine Gründe

«Ich habe keine devote Ausstrahlung»: Tonia Maria Zindel über MeToo, Tod und Rätoromanisch

Wie das Geschwür am Hintern des Sonnenkönigs zum Trend wurde

Das sagt Osama Bin Ladens Mutter über ihren Sohn, den Terrorfürsten

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Die 8 grössten Kraftwerke zeigen das riesige Potential von erneuerbaren Energien

7 Mehrtageswanderungen, die sich richtig lohnen 

präsentiert von

Endlich «Weltklasse»: Wie Schalkes Max Meyer bei Crystal Palace statt Barça landete

Bruthitze und Megadürre –  Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003

Die Frau, die weltbekannt wurde, ohne es zu wissen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kruska 13.06.2018 12:09
    Highlight Nicht nur für Einen, sondern für die ganze Welt ist dies ein Gewinn.
    2 1 Melden
  • rodolofo 13.06.2018 08:09
    Highlight Wie im Comic!
    Wir erleben ein Spektakel, bei dem Alles so falsch ist, wie die legendäre Sprecherin dem völlig überdrehten Pathos in der Stimme am Nordkoreanischen "Fern"-Sehen, oder wie die aufgetakelte Interviewerin im Mini-Rock auf FOX-News.
    Tatsächlich entdeckt die Ultrakapitalistische Künstlichkeit immer mehr, wie sie der Steinzeit-Kommunistischen Künstlichkeit gleicht!
    Beide Systeme behielten einander gegenseitig argwöhnisch und misstrauisch im Auge, währenddem sie sich voneinander entfernten, das Eine nach Osten gehend, das Andere nach Westen.
    Jetzt stehen sie Rücken an Rücken...
    2 6 Melden

Nordkorea soll gemäss US-Geheimdienst neue Raketen herstellen

Die US-Geheimdienste gehen einem Zeitungsbericht zufolge davon aus, dass Nordkorea neue Interkontinentalraketen baut. Darauf deuteten Satellitenaufnahmen hin.

Den Aufnahmen zufolge werde im Forschungszentrum Sanumdong weiterhin an mindestens einer Interkontinentalrakete vom Typ Hwasong-15 gearbeitet, berichtete die «Washington Post» am Montag unter Berufung auf Beamte, die mit den Geheimdiensterkenntnissen vertraut sind. «Wir sehen, dass sie arbeiten, wie zuvor auch», sagte ein US-Beamter dem …

Artikel lesen