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«Es platzt aus allen Nähten!» – Videotagebuch aus dem Palästinenser-Camp in Beirut



Flüchtlinge sind nichts Neues für den Libanon. Kurz nach der Gründung Israels, während des Palästinakriegs, flüchteten zehntausende Palästinenser in den Libanon. Bis heute gibt es noch über ein Dutzend Palästinensercamps. Zwei davon, Sabra und Shatila, sind mitten in der Stadt. Auch Syrer finden in den Camps Unterschlupf, die Slum-Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren verdoppelt. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • Warbi 04.12.2015 10:45
    Highlight Highlight Man darf dabei nicht vergessen, dass das übergeordnete Ziel es ist, dass die Palästinenser wieder zurück in ihre Heimat gehen wollen (Symbolisch bewahren sie den Schlüssel ihrer Häuser auf) und sollen. Ansonsten hätten die Israelis das Problem der Vertreibung ausgesessen. Die Elektroleitungen und engen Gassen findet man auch in Beirut ausserhalb der Camps. Zu beachten sind die Häuser aus Stein im Camp.
  • Amanaparts 03.12.2015 22:19
    Highlight Highlight Hey Rafaela, ich los der ächt gern zue und ich finds super was du machsch. Witer so!! Die Selfi-Stick reportage sind aber ächt en scheiss idee. Nur scho us sicherheitsgründ wärs doch sinnvol, wenn ehr z`zweite wäred. Eine Filmt und du vor de Kamera. Mol. Das fändi besser.
  • ZHighlander 02.12.2015 22:05
    Highlight Highlight kommt davon wenn man Palästinensern eine Integration vorenthält. Einzigartig auf der Welt, dass ein Flüchtlingsstatus vererbt werden kann.

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