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Handelskrieg um Stahl eskaliert: Deutschland nennt Donald Trumps Strafzölle «rechtswidrig»

31.05.18, 15:48 31.05.18, 22:48


Nach zwei Schonfristen macht Donald Trump im Handelskonflikt mit Europa ernst: Die USA verhängen Strafzölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus der Europäischen Union sowie aus Mexiko und Kanada. Trump veröffentlichte am Donnerstag eine entsprechende Proklamation. Die Zölle gelten demnach ab Freitag, 1. Juni, 0.00 Uhr (Ortszeit US-Ostküste).

US-Handelsminister Wilbur Ross schlug die Tür für weitere Verhandlungen jedoch nicht völlig zu. «Wir freuen uns darauf, die Verhandlungen mit Mexiko und Kanada einerseits, und mit der Europäischen Kommission auf der anderen Seite fortzuführen», sagte Ross. Es gebe weitere Probleme zu lösen.

Harte Zeiten für die europäische Stahlindustrie. Bild: AP/AP

Brüssel hatte zugleich angekündigt, auf die US-Entscheidung zu reagieren und ihrerseits Zölle auf US-Produkte wie Motorräder, Whiskey oder Jeans zu erheben. Wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker umgehend angekündigte, wird zudem Klage bei der Welthandelsorganisation WTO eingereicht. «Die USA lassen uns keine andere Wahl», kommentierte er. «Das ist ein schlechter Tag für den Welthandel.»

Trump brachte daraufhin Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent auf Autos ins Spiel. Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hatte noch am Donnerstag bekräftigt, es werde eine starke Antwort der EU geben. Ross warnte die Europäer dagegen vor einer Eskalation, falls sie mit Vergeltungszöllen antworten.

Kein Durchbruch erzielt

Die Europäer hatten seit Monaten mit Washington über die angekündigten Zölle von 25 Prozent auf Einfuhren von Stahlprodukten und zehn Prozent auf Aluminium gestritten.

Die EU wollte sich nicht erpressen lassen und verlangte, von den Zöllen bedingungslos und unbefristet ausgenommen zu werden. Erst dann sollte über mögliche Handelserleichterungen für die US-Wirtschaft gesprochen werden. Dazu sagte Ross: «Wir waren nicht bereit, diese Bedingung zu erfüllen.»

Die USA hatten als Alternative für die Zölle Ausfuhrobergrenzen zur Debatte gestellt. Dies hätte laut US-Handelsministerium den gleichen Effekt auf die angestrebte höhere Auslastung der US-Stahlindustrie wie die Strafzölle. Solche Regelungen seien etwa mit Australien, Südkorea sowie Argentinien und Brasilien getroffen worden, die ebenfalls von den Zöllen vorübergehend ausgenommen waren. Für den Rest der Welt gelten die Zölle bereits seit dem 23. März.

In Europa war bis zuletzt um einen Kompromiss gerungen worden. Doch auch ein Krisengespräch zwischen EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström und Ross am Rande einer OECD-Konferenz in Paris brachte am Mittwoch keinen Durchbruch.

Eskalation droht

EU-Kommissionspräsident Juncker sagte, die EU sei weiter der Auffassung, die Zölle seien nicht gerechtfertigt und verstiessen gegen die Regeln der Welthandelsorganisation. «Dies ist Protektionismus, klar und einfach», sagte Juncker. Die EU habe deutlich gemacht, dass sie nicht verhandeln wird, solange sie bedroht wird.

Die USA spielten in die Hände derer, die für die Überkapazitäten auf den weltweiten Stahlmärkten verantwortlich sind, sagte Juncker, ohne China namentlich zu erwähnen. Ross hatte erklärt, China sei nicht der einzige Verantwortliche für Überkapazitäten. Die USA kaufen den meisten Stahl vom Nachbarn Kanada.

Deutschlands Regierunssprecher Steffen Seibert. Bild: EPA/DPA

Die deutsche Regierung nannte die Entscheidung der USA rechtswidrig und warnte vor einer Eskalation. «Die Bundesregierung lehnt die von den USA verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium ab», erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. «Wir halten diese einseitige Massnahme für rechtswidrig, die angeführten Gründe der nationalen Sicherheit tragen nicht. Die Massnahme birgt vielmehr die Gefahr von Eskalationsspiralen, die im Ergebnis allen schaden.»

Mexiko kündigt ebenfalls Zölle an

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat nach der Zoll-Entscheidung eine geschlossene Reaktion der Europäer gefordert. «Jetzt gilt es, den Schaden in Grenzen zu halten - und europäische Geschlossenheit zu zeigen. Im Zweifel sind Gegenmassnahmen nötig, um die EU-Position zu stärken», sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

Beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hiess es, Trump riskiere einen Rückschlag der transatlantischen Partnerschaft um viele Jahrzehnte. «Sein kompromissloses Vorgehen ist kurzsichtig und selbstzerstörerisch», sagte BDI-Präsident Dieter Kempf.

Bereits unmittelbar nach Bekanntwerden der Zollentscheidung hatte auch Mexiko mit der Ankündigung von Vergeltungszöllen reagiert. Diese sollen unter anderem für Flachstahl, Leuchten, diverse Fleisch- und Käseprodukte sowie Äpfel, Trauben und Blaubeeren gelten. Dass die USA die nationale Sicherheit für ihre Zollpolitik ins Feld führten, sei nicht angemessen, hiess es vom mexikanischen Wirtschaftsministerium. (sda/dpa)

Handelskrieg zwischen den USA und China abgewendet

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lime1911 31.05.2018 22:08
    Highlight Sollen sie doch. Ich habe in einem Vortrag über Volkswirtschaft gehört, dass die USA sich damit nur ins eigene Fleisch schneiden. Jetzt müssen sie den teureren Inland Stahl nutzen und die Firmen, die diesen weiterverarbeiten haben deutlich höhere Produktionskosten. Aussage des Vortrags: Beste Reaktion Europas wäre keine Reaktion.
    18 1 Melden
    • bebby 31.05.2018 23:42
      Highlight Das mag kurzfristig stimmen, ist aber strategisch falsch. Das ist etwa so, wie wenn man ein Kind einfach machen lässt. Kurzfristig einfacher, langfristig wird es einfach noch schlimmer werden.
      Trump ist ein Bully, immer drohen, aber völlig verunsichert. China hat das längst begriffen.
      3 0 Melden
  • Swissbex 31.05.2018 21:01
    Highlight Die USA muss unter dem Strich Stahl importieren, man macht somt einen Rohstoff teurer und andere Länder erhöhen Zölle auf Endprodukte der USA.
    Keine Ahnung was das soll, aber die einzigen die definitiv nicht davon profitieren sind die USA...
    25 1 Melden
  • Bombenjunge 31.05.2018 20:47
    Highlight Die EU verhängt also Strafzölle auf B2C Produkte um den B2B Zölle zu begegnen 😂 Wie dumm ist das denn.
    8 36 Melden
    • Oh Dae-su 31.05.2018 21:27
      Highlight Wenn die Leute, die in der Fabrik arbeiten, die die B2C Produkte herstellt, Trumpwähler sind, ist das gar nicht sooo dumm ;)
      25 0 Melden
    • Fabio74 01.06.2018 06:50
      Highlight Erstens parallel zu einer Klage vor der WTO. Zweitens triffts Trumpwähler direkt. Weil das Zeug von dort kommt wo er in grossen Zahlen gewählt wurde
      2 0 Melden
  • Mr. Spock 31.05.2018 18:29
    Highlight Liebe Stahl- und Alluhändler, bin mir sicher ein schweizer Geschäftsmann gründet euch gern eine "Firma" welche die Ware "kauft" und somit über ein nicht EU-Land nach Übersee schifft! Sollte die USA dennoch Strafzölle verlangen bin ich mir sicher wir haben ein paar Konten zum Einfrieren!
    15 5 Melden
    • exeswiss 31.05.2018 23:07
      Highlight die schweiz ist ebenfalls von den strafzöllen betroffen. da sie aber kein lieferant von stahl ist, betrifft es sie nicht.
      2 0 Melden
    • B-Arche 01.06.2018 02:01
      Highlight Das geht nicht so einfach da der "Country of Origin" wichtig ist. Und das wäre trotzdem ein EU Land.
      Man müsste einen wesentlichen Verarbeitungsschritt in der Schweiz vollführen um als Schweizer Produkt zu gelten.
      Also beispielsweise zuschneiden oder in Stahlpellets umwandeln und dann exportieren. Das würde gelten als Origin Switzerland.
      1 0 Melden
  • B-Arche 31.05.2018 18:07
    Highlight Ich verstehe das Entsetzen hier nicht. Seit Jahren werden immer stärker Ganzrechts-Parteien gewählt die alles mehr rein national machen wollen und den Bürgern irgendwelche nationalen und patriotische Pflichten vorschreiben.
    Jedes Land kämpft gegen das andere für Wirtschaft, und man habe keine befreundeten Länder mehr (Salvini, Le Pen, Blocher, ...).
    Und alles national einhegen.
    Man sieht hier was das gebracht hat: Das Weisse Haus kann machen was es will und die "patriotischen Regierungen" wollen immer noch die EU zerlegen und einzeln ums Überleben kämpfen - ausgetrickst von Trump.
    25 7 Melden
  • Alnothur 31.05.2018 17:42
    Highlight Gut. Bekommt die EU auch mal ihre eigene Medizin zu schmecken.
    41 110 Melden
    • ThomasHiller 31.05.2018 17:53
      Highlight Neid? Mißgunts? Sonstige Probleme?
      35 7 Melden
    • aglio e olio 31.05.2018 19:46
      Highlight Welche Medizin wäre das?
      36 4 Melden
    • Edwin Schaltegger 01.06.2018 11:40
      Highlight Die Medizin der einseitigen und höheren Import Zollschranken und Schutzzöllen der EU.
      Die USA war bisher der grösste Wirtschaftsmarkt mit den niedrigsten Importzöllen für strategisch wichtige Importe bzw. Exporte der EU.
      Z.B. Autos: EU= 10% USA = 3.5%
      Anstatt zu schimpfen sollte man sich an den
      Fakten orientieren.
      0 1 Melden
  • Chääschueche 31.05.2018 17:33
    Highlight @watson
    Wieso bringt ihr keine Fakten?

    Die EU erhebt auf US Produkte seit Jahren viel höhere Zollgebühren als umgekehrt.

    46 33 Melden
    • Alnothur 31.05.2018 17:45
      Highlight Weil EU gut, EU-Kritik pöhse.
      15 37 Melden
    • MacB 01.06.2018 05:52
      Highlight Chääschueche, welche?
      2 1 Melden
  • Carry62 31.05.2018 17:28
    Highlight Ich verstehe die Aufregung der EU nicht. Deutschland verlangt 10% Einfuhrzoll für amerikanische Autos. Die USA verlangen nur 2,5% für deutsche Autos.
    Aber Hauptsache gegen DT lästern...
    46 47 Melden
    • kleiner_Schurke 31.05.2018 17:52
      Highlight Ein Typ wie Trump ist immer an irgend etwas schuld, das kannst du Drehen und wenden wie du willst. Der Typ ist einfach nicht sauber.
      9 16 Melden
    • Mr. Spock 31.05.2018 18:32
      Highlight Preisparität, Angebot und Nachfrage!? Zu hohe Zölle = zu hohe Preise = zu wenig Nachfrage = keine Aufträge.

      Ist doch alles durchgerechnet und abgesprochen...
      2 2 Melden
    • FrancoL 31.05.2018 19:53
      Highlight Mein lieber Mann es hat Gründe wieso die Amis tiefe Zölle hatten! Auch schon mal darüber nachgedacht oder bläst man einfach mal eine Melodie in den Wind?
      26 4 Melden
    • Domino 31.05.2018 23:29
      Highlight Die USA erhebt 67% Zölle auf amerikanisches Rindfleisch und 27% auf die meisten restlichen Lebensmittel.
      1 0 Melden
  • B-Arche 31.05.2018 17:19
    Highlight Ausfuhrobergrenze à la Ross...
    "Entschuldigen Sie, wir können Ihnen keinen Mercedes verkaufen, Kontingent gibt es erst wieder nächstes Jahr - kaufen Sie sich einen Chevrolet." ? Gut gelacht.

    Was die Trump-Baggage will ist die WTO auszuschalten. In der WTO gibt es diese Quotas schon mit verschiedenen Zollsätzen pro Überschreitung. Nur müsste die USA alle Importeure gleich behandeln oder eben Freihandelsabkommen abschliessen die on top der WTO Regeln beschlossen werden.
    37 7 Melden
  • mrmikech 31.05.2018 17:15
    Highlight Trump versteht nur knallhart "deals" machen. Ich hoffe die EU wird deswegen eine knallharte antwort geben.
    57 8 Melden
  • Dompteuse 31.05.2018 17:08
    Highlight Ich arbeite in de MEM-Industrie und bin somit direkt betroffen. Boykottiere schon länger Produkte aus den USA und werde in den nächsten Jahren bestimmt keine Ferien mehr dort machen.
    142 12 Melden
    • kleiner_Schurke 31.05.2018 17:50
      Highlight WOW! Die USA fangen schon mal mit Schlottern an.....
      7 37 Melden
    • Trashbag 31.05.2018 22:04
      Highlight Zu grosse Sorgen würde ich mir da nicht machen, die amis haben das know how nicht, um qualitativ gleichwertigen Stahl wie die Europäer herzustellen, sie werden auch zukünftig auf diesen angewiesen sein. Mit dem billig Stahl aus China können sie sowieso nicht konkurrenzieren. Ihre Stahlindustrie ist somit dem Untergang geweiht und das wird mit den Zöllen höchstens hinausgezögert.
      12 2 Melden
    • Dompteuse 01.06.2018 10:12
      Highlight @kleiner Schurke
      Das ist wie mit dem Plastikabfall: wenn ganz viele ein bisschen beitragen, wird das am Ende auch ein grosser Haufen.
      2 0 Melden
    • kleiner_Schurke 01.06.2018 10:39
      Highlight Nein, so läuft das eben leider nicht. Anhand der Stadt Neuchâtel und deren Verbot von Plastikröhrli, kann man leicht ausrechnen, dass im Verhältnis zur Weltproduktion von Plastik eine Menge eingespart wird, die der 7ten Stelle nach dem Komma entspricht 0,0000001%. Wenn nun 1 Mio Städte das gleich tun, ist es 0,1%. Natürlich gibt es keine 1 Mio Städte und auch gar nicht soviele Plastikröhrli. Es ist also leicht zu erkennen das man anderswo ansetzten muss. Würde man z.b. den USA verbeten Star Bucks und McDonals Filialen in Europa zu betreiben, dann hätte das einen merklichen Impakt.
      0 1 Melden
  • Stichelei 31.05.2018 17:06
    Highlight So zeigt sich das neue Amerika. Verbündete und 'Freunde' piesakt man mit Strafzöllen und vor den Konkurrenten im Kampf um die weltweite Vormachtstellung kuscht man, weil die mittlerweile zu mächtig geworden sind und der eigene Staat an deren Geldhahn hängt. Aber Hauptsache man kann dann den eigenen, uninformierten Wählern berichten, dass man etwas gegen das Handelsdefizit macht.
    118 6 Melden
  • T13 31.05.2018 17:05
    Highlight "Ross warnte die Europäer dagegen vor einer Eskalation, falls sie mit Vergeltungszöllen antworten"
    Aha
    Ist halt nicht das gleiche wenn zwei das gleiche tun.
    162 5 Melden
    • Roman h 31.05.2018 18:05
      Highlight Da haben sie recht.
      Den die USA macht jetzt das gleiche wie die EU, dennoch sind die Amis jetzt die bösen.
      Eigentlich sind es keine Strafzölle, die Amis passen sich nur der EU an.
      An alle die jetzt gegen die Amis sind.
      Wieso dürfen die Europäer höhere Zölle verlangen als die Amerikaner?
      6 24 Melden
  • goldmandli 31.05.2018 16:46
    Highlight Denken die Amis ernsthaft, dass die EU das einfach hinnimmt und nach ihrer Pfeiffe tanzt? Natürlich wird es jetzt Strafzölle oder ähnliches ihrerseits geben. Echt traurig, wie naiv die Trumpregierung ist.
    49 12 Melden
    • w'ever 31.05.2018 17:43
      Highlight ich hoffe echt, dass die EU das nicht einfach hinnimmt. denn von unserer regierung kenn ich fast nur bücken und danke sagen.
      35 11 Melden
  • Edwin Schaltegger 31.05.2018 16:37
    Highlight Wir Europäer und die EU sollten mit dem Gejammer über Trump´s neue Zölle sofort aufhören. Die EU hat auch nach den neuen "US-Strafzöllen" immer noch höhere oder mindestens gleiche Import-Zolltarife auf Autos, Stahl und Aluminium. Heutige durchschnittliche Importzölle:
    USA = 3.45% EU= 5.16% China= 9.92%. Quelle: SRF News
    Autos: USA = 2.50% EU = 10 %.
    Die meisten Medien sollten sich vermehrt mit Fakten als mit negativen US (sprich Trump) Schlagzeilen profilieren.
    43 34 Melden
    • swisskiss 31.05.2018 17:44
      Highlight Edwin Schaltegger: Die Ungleichbehandlung ist im Entwurf zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) gelistet und gelöst.

      Da aber Tump generell dieses Freihandelsabkommen ablehnt und gleichzeitig gegen die WTO Regel zur Erhebung von Strafzöllen verstösst, ist Kritik an Tumps Wirtschaftspolitik nicht nur angebracht, sondern auch sachlich fundiert.

      Wenn Du Dich etwas besser informieren würdest, könntest Du auch zwische Bashing und Sachkritik unterscheiden.

      Aber so.....
      30 5 Melden
    • Ichiban 31.05.2018 18:18
      Highlight Nehme an eine angleichung der zölle würde auch keinen aufschrei geben. Aber gleich 25 resp 10 prozent hört sich nach einem schlechten scherz an
      12 2 Melden
    • Edwin Schaltegger 01.06.2018 11:48
      Highlight @swisskiss: Das TTIP-Abkommen wurde bis heute noch nicht unterzeichnet und die Verhandlungen unter Trump pausiert. Bitte, zuerst recherchieren bevor man einen solchen falschen Kommentar schreibt.
      0 0 Melden
  • Oh Dae-su 31.05.2018 16:32
    Highlight Hat ja richtig viel gebracht, dass Macron und Merkel Trump den Hof gemacht haben...
    30 5 Melden
  • Midnight 31.05.2018 16:21
    Highlight Schön, wenn man einfach so bestimmen kann...
    Diplomatie AM ARS🤬H!

    Mit wem muss es sich die USA noch verscherzen, bis endlich jemand die Notbremse zieht?
    39 6 Melden
  • Moudi 31.05.2018 16:18
    Highlight Früher hiess es Kanonenbootpolitik. Jetzt sieht man allmählich die wahre Fratze der ach so tollen US
    33 6 Melden
  • NotWhatYouExpect 31.05.2018 16:18
    Highlight Meine Antwort wäre... alle US Armeeangehörigen die in der EU Stationiert sind nachhause zu schicken.
    59 7 Melden
  • Bombenjunge 31.05.2018 16:15
    Highlight Na auf diese "starke Antwort" bin ich ja gespannt.
    Die EU will also die Eskalationsspirale.
    Emperor Merkel wird dies abstellen und vor der USA kuschen sobald Trump die Autoimporte hoch besteuert.
    Macron wird dann ein wenig teubelen und böse sein auf Angela.
    25 63 Melden
    • B-Arche 31.05.2018 17:54
      Highlight Für die Autoindustrie sind die USA nicht mehr der wichtigste Absatzmarkt. Asien ist mittlerweile 4x grösser und Nummer 1 immer noch Europa.

      Jedes 2. "Deutsche" Auto in den USA von einem Deutschen Hersteller wird in den USA produziert. BMW in South Carolina, Volkswagen in Tennessee. 120 Tausend Jobs.

      Blickt Trump nur nicht.
      US Autos haben auch Tausende Zuliefererteile, die BOSCH Motorsteuerung ist nur das bekannteste aus Deutschland. Scheinwerfer, ganze Kabelbäume, Lichtmaschinen - Deutschland. Motorhaube öffnen reicht um es zu sehen.
      16 4 Melden
    • Alienus 31.05.2018 18:23
      Highlight @Knallerbse

      Sie müssen eine wirklich schwere Jugendzeit hinter sich gebracht haben!
      14 4 Melden
    • Sauäschnörrli 31.05.2018 19:25
      Highlight Die Chinesen senken im Juli die Einfuhrabgaben auf PKW‘s von 25 auf 15%.
      3 2 Melden
    • FrancoL 31.05.2018 19:58
      Highlight Na dann kann unsere starke bürgerliche Regierung eine harte Antwort geben.
      Du bist als Schweizer nur noch lächerlich und irgendwie ein echter Feigling: Macht eins auf dicke Hose in einem Land das sich wirtschaftlich noch nie gegen etwas gewehrt hat. Der klassische Fall des Zwerges in Deckung hinter den Eu Staaten.
      13 3 Melden
    • Oberon 01.06.2018 02:08
      Highlight @Sauäschnörrli
      Die Chinesen nutzen die Situation komplett aus was die US-Regierung da gerade treibt.

      Für Porsche alleine sind das +700 Mia. pro Jahr. ;)
      0 0 Melden
    • Oberon 01.06.2018 02:10
      Highlight Sorry, es sollen 700 Mio. sein, bin wieder mal in die $ Falle getappt. ;)
      1 0 Melden
    • Fabio74 01.06.2018 07:00
      Highlight Da die Deutschen die meisten Auto für den US-Markt schon in den USA produzieren, hat sich das mit der Einfuhr erledigt.
      Könnt man wissen. Muss man aber lesen und nicht nur Schaum schlagen
      1 1 Melden
  • kleiner_Schurke 31.05.2018 16:13
    Highlight Kostet nun ein Ticket für ein Rammstein Konzert (Heavy Metal) 25% mehr in Ney York?
    47 5 Melden
    • Midnight 02.06.2018 12:41
      Highlight Ja, und das Album "British Steel" von Judas Priest auch... 😂😂😂
      1 0 Melden
  • Scaros_2 31.05.2018 16:07
    Highlight Es ist schon krass. Auf der einen Seite hast du einen Präsidenten der die totale Isolation sucht und auf der anderen Seite hast du China welche mit ihrer One Belt On Road Projekte die Seidenstrasse samt besseren Handel etc. die totale globalisierung fördert.
    25 4 Melden
  • Oberon 31.05.2018 15:59
    Highlight Naja, dies war ja zu erwarten nach den letzten Aktionen. Jetzt nimmt es mich schon wunder wie Kanada, Mexiko und die EU darauf reagieren.
    18 4 Melden
  • Nelson Muntz 31.05.2018 15:56
    Highlight Nur EU oder auch die Schweiz?
    14 2 Melden
    • Freedom Fighter 31.05.2018 17:32
      Highlight Nein, die Schweiz ist ausgenommen. Zum Glück, da wir unglaublich abhängig sind von unseren Stahl- und Aluminiumexporten in die USA... (könnte Spuren von Ironie enthalten)
      38 10 Melden
    • Nelson Muntz 31.05.2018 17:54
      Highlight Stell dir vor, es gibt tatsächlich einige Firmen die Stahl ind Alu in die USA exportieren...also vor dem klugscheissen sollte man sich schlau machen 🤪😆😉
      8 1 Melden
    • Cubbie 31.05.2018 22:02
      Highlight Schweizer Firmen waren schon vorher von den Strafzöllen betroffen.

      Unter Update vom 2.Mai:
      https://www.economiesuisse.ch/de/artikel/news-ticker-us-strafzoelle-auf-stahl-und-aluminium

      Ach Freedom Fighter, du arbeitest offensichtlich nicht in der Schweizer Stahl-/ oder Aluminiumproduktion. Für die betroffenen Amgestellten ist es bestimmt nicht so witzig.

      Ich habe jetzt keine Infos, wie unsere Firmen die bisherigen Strafzölle auffangen könnten.
      5 0 Melden
  • Watcher 31.05.2018 15:51
    Highlight Bitte In den betroffenen Ländern Strafzölle auf McDonald's & co.
    35 8 Melden
    • Lord_ICO 31.05.2018 17:53
      Highlight Weil McDonald's die Lebensmittel ja aus den USA importiert und nicht wie z.B. in der Schweiz mit Bell auf nationale Produzenten setzt. Wo willst du da denn einen Strafzoll erheben? Manchmal einfach nur🤦🏼‍♂️
      11 0 Melden

Porsche drosselt wegen Abgaswerten Verkauf von Neuwagen in Europa

Der deutsche Sportwagenhersteller Porsche verkaufe ab sofort keine Neuwagen mehr in Europa, dies berichtete die FAZ. Grund: Man komme bei der Anpassung an die neuen Abgasnormen nicht hinterher.

Offenbar hat Porsche die neuen Anforderungen für die Zulassungen von Autos, die in diesem Jahr in Kraft treten, unterschätzt. 

Wer einen Porsche kaufen möchte, muss entweder lange Wartezeiten einrechnen oder auf ein Modell nach alten Abgas-Richtlinien zurückgreifen, heisst es in dem Bericht.

Kurz nach …

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