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Sergio Marchionne: Der Spitzenmanager im Pulli ist in Zürich gestorben

25.07.18, 12:33 25.07.18, 15:22


epa06902385 (FILE) - Fiat and Chrysler CEO Sergio Marchionne answers questions from the media during the Fiat Chrysler Automobiles (FCA) Investors Day at Chrysler World Headquarters in Auburn Hills, Michigan, USA, 06 May 2014 (re-issued 21 July 2018). Reports on 21 July 2018 state Sergio Marchionne is to retire as head of Fiat Chrysler automobiles and will be replaced with a person that could possibly be named later 21 July. Reports further state the move is due to Marchionne being in a surgery and suffering complications.  EPA/RENA LAVERTY

Sergio Marchionne ist im Unispital Zürich verstorben. Bild: EPA/EPA

Der langjährige Chef der Autobauer Fiat Chrysler und Ferrari, Sergio Marchionne, ist tot. Das teilte Fiat am Mittwoch mit. 

Die Nachricht vom Rücktritt Sergio Marchionnes an der Spitze von Fiat-Chrysler am vergangenen Wochenende kam völlig überraschend. Nach einer Schulteroperation sei es zu unerwarteten Komplikationen gekommen, die sich verschlechtert hätten, hatte es in einer ersten Begründung geheissen.

epa06909635 FCA flags are flown at half-mast as Fiat Chrisler Automobiles (FCA) is mourning death of its former CEO Sergio Marchionne, at the FCA headquaters in Turin, Italy, 25 July 2018. According to reports, Marchionne died on 25 July 2018 in a Zurich hospital following a surgery and suffering complications.  EPA/Alessandro Di Marco

Die Fahnen am Fiat-Hauptsitz in Turin sind auf Halbmast. Bild: EPA/ANSA

Sein Gesundheitszustand hatte sich in der Folge in den letzten Tagen zunehmend verschlechtert. Die näheren Umstände des Todes des 66-jährigen Italo-Kanadiers sind offiziell noch nicht bekannt. Doch auch am Zürcher Unispital, wo sich der Manager laut Medienberichten zuletzt behandeln liess, konnten ihm die Ärzte nicht mehr helfen.

Marchionne in Bildern:

Berufliches Ziel verwirklicht

Immerhin war es ihm vergönnt, sein letztes grosses berufliches Ziel noch zu verwirklichen: Marchionne befreite Fiat Chrysler von den Schulden. Noch Ende 2014 hatte diese 7,7 Milliarden Euro betragen. Doch der Spitzenmanager verwandelte die beiden zuvor schwer angeschlagene Unternehmen in einen globalen Player der Automobilindustrie.

«Wer uns mit dem deutschen Unternehmen VW vergleicht, hat etwas Illegales geraucht»

Sergio Marchionne

Mit Kompromisslosigkeit und teils unkonventionellen Ideen sanierte Marchionne den kriselnden Turiner Grosskonzern Fiat und dessen Tochter Ferrari nach seinem Antritt 2004 und richtete diese neu aus. Er baute die Bürokratie ab und halbierte die Entwicklungszeiten für neue Modelle. Besonderer Erfolg: Die Luxusmarke Ferrari steigerte 2017 ihren Umsatz um zehn Prozent auf 3,417 Milliarden Euro, ihren Gewinn erhöhte sie um 34 Prozent auf 537 Millionen Euro.

Börsengang von Ferrari

Als einer der grössten Verdienste des Italo-Kanadiers gilt die Fusion von Fiat und Chrysler im Jahr 2014. Die prestigeträchtige Marke Ferrari brachte er erfolgreich an die Börse. 2014 beerbte er Luca di Montezemolo als Ferrari-Präsident und war seit 2016 auch fürs Tagesgeschäft hauptverantwortlich.

Dabei war der 1952 in den italienischen Abruzzen geborene Marchionne für seine markigen Sprüche bekannt. Zu Vorwürfen, auch Fiat habe bei Abgaswerten geschummelt, sagte er mit Blick auf VW etwa: «Wer uns mit dem deutschen Unternehmen vergleicht, hat etwas Illegales geraucht.»

Ferrari wieder auf Formel-1-Spur gebracht

Und bereits 2012 hatte er sich mit dem grossen deutschen Autobauer angelegt. «Bei der Preisgestaltung gibt es ein Blutbad. Das ist ein Blutbad bei den Margen», hatte der Fiat-Chef Volkswagen vorgeworfen. Indem die Wolfsburger aggressive Rabatte gewährten, versuchten sie auf unfaire Art Marktanteile zu gewinnen, so die damalige Meinung Marchionnes.

Als Ferrari-Präsident galt Marchionne ausserdem auch in der Formel 1 als kompromissloser Manager, der den Rennstall allerdings wieder in die Spur brachte. Das Team von Pilot Sebastian Vettel hatte er öffentlich mehrmals deutlich kritisiert.

Starke Verbindung zur Schweiz

Dass er nun seine gesundheitlichen Beschwerden ausgerechnet in der Schweiz behandeln liess, war kein Zufall. Viel verband Marchionne mit dem Land. Vor seiner Zeit bei Fiat-Chrysler war der im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie nach Toronto ausgewanderte Spitzenmanager nämlich in verschiedenen Positionen bei hiesigen Unternehmen tätig.

Bereits 1997 übernahm er die Leitung der damaligen Alusuisse. Marchionne war in der Schweiz erst ein völlig unbeschriebenes Blatt. Doch nach der Zusammenlegung von Alusuisse und Alcan wurde er Chef des abgespaltenen Chemie- und Pharmaunternehmens Lonza mit Sitz in Basel. Und kurz nach der Jahrtausendwende führte sein Berufsweg ihn nach Genf zum Warenprüfkonzern SGS, den er sanierte.

Rigoroses Auftreten

Und auch damals zeigten sich schon Marchionnes Qualitäten, die ihn Jahre später bei Fiat zum Grosserfolg bringen sollten. So stach er durch die Rigorosität seines Auftretens hervor. Er überraschte mit ehrgeizigen Zielen, von denen er sich laut der «Bilanz» jedoch felsenfest überzeugt zeigte. Und er versetzte sein Umfeld durch das Tempo, mit dem er die von ihm geleiteten Unternehmen umkrempelte, in Staunen.

Auch nach seiner Zeit als CEO blieb er SGS als Verwaltungsratspräsident erhalten. Zutiefst erschüttert zeigte sich der Verwaltungsrat des Konzerns denn auch, als Marchionne aufgrund seines Gesundheitszustandes plötzlich aus dem Amt ausscheiden musste.

Nicht nur beruflich, auch privat verband Marchionne daher viel mit der Schweiz. Seine Frau und Kinder wohnen nach wie vor in der Romandie. Er lebte grösstenteils in Turin, offizieller Wohnsitz blieb aber Schindellegi im Kanton Schwyz. (awp/sda)

Ferrari-Präsident Marchionne ist in Zürich gestorben

Video: srf

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Drachenherz 25.07.2018 21:15
    Highlight Was an Schultern schon alles herum gebastelt wurde, geht in kein Firmenkonzept hinein. R. I. P. Sergio Marcionne ⚰️
    2 0 Melden
  • FrancoL 25.07.2018 17:03
    Highlight Bein Beileid. Ich war nicht immer mit den Mitteln die er eingesetzt hat einverstanden, aber er war ein mehr als nur fähiger Manager. Möge er in Frieden ruhen.

    Dem USZ rate ich möglichst schnell klaren Tisch zu machen und mit der Wahrheit heraus zu rücken, sonst könnte der Schaden über Jahre irreparabel sein.
    37 27 Melden
    • Saraina 25.07.2018 18:01
      Highlight Ich glaube nicht, dass ein Spital ohne Einwilligung der Angehörigen Details zur Krankengeschichte herausrücken kann. Das hoffe ich jedenfalls.
      28 11 Melden
    • Patrik Hodel 25.07.2018 18:16
      Highlight 1. die Gesundheit lässt sich auch an einem USZ nicht immer einfach so gerade biegen.
      2. ist auch das USZ an das Arztgeheimnis gebunden.

      Mal wieder ein typischer Schnellschuss des FrancoL...
      37 12 Melden
    • FrancoL 25.07.2018 20:07
      Highlight @Patrick Hodel; Ein Spital hat zu jeder Zeit alle Möglichkeiten auszuschöpfen die eine richtige Darstellung des Sachverhaltes stützen. Da geht es nicht um das Arztgemeinis sondern um die richtige Darlegung der Umstände. Es ist sicherlich nicht im Sinne der Spitalleitung wenn Spekulationen zB zu der Bluttransfusion im Umlauf sind oder der reine operative Eingriff an der Schulter als Todesursache gehandelt wird.
      Das Arztgeheimins inkludiert nicht das Nähren von Spekulationen.
      9 18 Melden
    • FrancoL 25.07.2018 20:11
      Highlight @Patrick Hodel:
      Spekulationen sind offenbar Ihr Ding, den mit Ihrem Pkt 1 behaupten Sie dass es etwas gerade zu biegen gab, dh dass Sergio Marcionne offenbar doch sehr angeschlagen war und auch das USZ dies nicht „gerade biegen“ konnte.
      Damit schliessen Sie einen Fehler aus, das ist was genau ausser Kaffeesatzlesen?

      Und Gansu um solche Aussagen wie Ihre ins richtige Licht zu rücken muss das USZ alles unternehmen um alles ins reell richtige Licht zu rücken.
      8 14 Melden
    • pistolpete 25.07.2018 20:12
      Highlight Ich bin/war auch mit einigem nicht einverstanden. In seinen letzten Wochen hat er überdurchschnittlich viel Klasse bewiesen. Hochachtung.
      11 0 Melden
    • FrancoL 25.07.2018 20:16
      Highlight @Saraina: Hab dich etwas von der Krankengeschichte gesagt? Lesen Sie doch einmal den PKT 1 von Prof. Hodel, da merken Sie schnell einmal was Spekulationen sind.
      Da steht doch klipp und klar dass man auch an einem USZ nicht immer die Gesundheit gerade biegen kann. Also muss Marchionne mit einer stark angeschlagenen Gesundheit eingeliefert worden sein, die nicht mehr „gerade gebogen“ werden konnte. Und sorry eine Schulteroperationn geht für mich nicht unter „Gesundheit gerade biegen“.
      5 19 Melden
    • Saraina 25.07.2018 20:37
      Highlight Auch im Hinblick auf mögliche rechtliche Folgen hat das Spital sicher ein Interesse daran, vage zu bleiben.
      7 4 Melden
    • FrancoL 25.07.2018 21:09
      Highlight @Saraina; vage heisst nichts anderes als Spekulationen zu nähren. Und stellen Sie sich einmal den Gemütszustand von Patienten im USZ vor die mit der Spekulation der fehlerhaften Transfusion (wird ja herum gereicht) konfrontiert werden und in naher Zukunft eine Transfusion benötigen.
      2 2 Melden
    • FrancoL 26.07.2018 19:46
      Highlight Na Herr Hodel, wo war ich nun voreilig? Wie sieht es nun aus nach der Klarstellung durch das USZ?
      War doch kein Problem und das Arztgeheimnis auch nicht geritzt.
      Jetzt weiss man worum es ging! Keine Transusionsprobleme, keine Schulter die falsch operiert wurde, sondern der negative Verlauf einer schweren Krankheit.
      1 0 Melden
    • Saraina 27.07.2018 08:40
      Highlight Ja, Herr Hodel hatte anscheinend recht: die Gesundheit lässt sich auch an einem Unispital nicht immer einfach so gerade biegen.
      1 0 Melden
  • Angelo C. 25.07.2018 15:40
    Highlight Datenschutz in allen Ehren, doch dass man sich im USZ noch jetzt derart bedeckt im Hinblick auf die „Komplikationen“ bei einer einfachen Schulter-OP, die zum Tode führt hält, wirkt befremdlich 🤔.

    Schliesslich hat man ja auf die Art der OP hingewiesen - und so wäre ein kleiner Nachsatz zur Art der Komplikation (Anästhesie-Zwischenfall o.ä.) sicher zum jetzigen Zeitpunkt kein Stilbruch...

    Könnte jedoch sein, dass man sich bewusst derart mit der Kommunikation der Todesursache ziert, weil man rechtliche Konsequenzen seitens der Familie befürchtet, falls ärztliche Fehler mitentscheidend waren.
    43 23 Melden
    • a-n-n-a 25.07.2018 16:11
      Highlight Genau das habe ich mich auch gefragt. In Italien sagen sie, dass es such um einen Routineeingriff handelte und es dann zu Komplikationen kam.. aber welche?
      23 7 Melden
    • Loeffel 25.07.2018 16:15
      Highlight Der Eingriff an der schulter wurde nicht am USZ durchgeführt, sondern in Italien. Er kam danach notfallmässig ins USZ.
      32 20 Melden
    • a-n-n-a 25.07.2018 16:31
      Highlight Quelle?
      14 2 Melden
    • Angelo C. 25.07.2018 16:32
      Highlight Loeffel :

      Deine Angabe ist klar falsch, einfach nachlesen :


      https://m.tagesanzeiger.ch/articles/5b5477d3ab5c376683000001


      21 2 Melden
    • Ueli der Knecht 25.07.2018 17:15
      Highlight Vermutlich war es keine einfache Schulter-OP, oder nicht nur. Er litt offenbar an "Muskelkrebs" (Sarkom) und da kann es auch zu Metastasenbildung kommen, was die Behandlung dann sehr komplex werden lassen kann.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sarkom

      Möglich wäre auch, dass er im Uni-Spital eine experimentell Behandlung wünschte. Das Uni-Spital ist bekannt für ihre Forschung und Anwendungen neuer Behandlungsmethoden.
      12 13 Melden
    • guineapig 25.07.2018 18:26
      Highlight Ihr vergesst, dass sämtliche Patientendaten der Schweigepflicht unterliegen. Das USZ kann, sofern es von den Angehörigen keine ausdrückliche Befugnis erteilt bekommt, nicht zu seinem Fall stellung nehmen.
      17 8 Melden
    • Angelo C. 25.07.2018 18:30
      Highlight «Guter Ruf des Unispitals steht auf dem Spiel» http://www.20min.ch/schweiz/news/story/25970283
      10 19 Melden
  • Schnuderbueb 25.07.2018 14:46
    Highlight Habe letzte Woche einen Bericht im Fernsehen gesehen, der mich schockierte! Es ging um Bluttransfusionen, die gar nicht so harmlos sind, wie uns dies die Gesundheitskommissionen weltweit schon religionsartig immer wieder weiss machen will. (Krebs, Leber und Nieren versagen, Thrombosen, Embolien usw. Starb Herr Marchionne bei seiner "Routine OP" wegen Bluttransfusionen?
    8 71 Melden
    • Charlie Brown 25.07.2018 20:04
      Highlight Das kannst du im nächsten „Wachturm“ nachlesen. Oder auf einem einschlägigen youtube channel nachschauen.
      20 0 Melden
    • Schnuderbueb 25.07.2018 22:50
      Highlight Ich bin kein Jehova und habe nichts mit Religion zu tun lieber Charlie und Blitzer. Schaut euch das mal an und macht euch selber Gedanken. Denke nicht das es einschlägig ist.
      0 1 Melden
  • Doeme 25.07.2018 13:21
    Highlight Zu Bild 7: er "durfte" Christoph Blocher nicht nur treffen sondern fedelte zusammen mit ihm und dem Mann links im Bild, Martin Ebner, auch den Alusuisse-Deal ein. Das brachte den drei Beteiligten rund CHF 1 Mia. ein.
    20 20 Melden
  • rodolofo 25.07.2018 13:08
    Highlight Er fährt jetzt mit einem Roten Ferrari auf der Ewigen Landstrasse...
    30 12 Melden
  • drjayvargas 25.07.2018 12:54
    Highlight Nicht gerade Werbung für das Unispital...
    15 52 Melden
  • KXXY 25.07.2018 12:44
    Highlight Das würdr heissen, das Unispital ist das bestes Spital Europas? Wenn Marchione hierherkam mit den Komplikationen?
    6 100 Melden
    • Hierundjetzt 25.07.2018 12:59
      Highlight Es gehört zu den besten weltweit, dass stimmt. Was sicher auch mit der Nähe zur ETH zu tun hat. Als Kantonsspital von Zürich muss es zudem nicht sooo fest aufs Geld schauen 😉
      10 30 Melden
    • Ueli der Knecht 25.07.2018 13:08
      Highlight Es heisst in zahlreichen Medienberichten (auch oben im Artikel): "Im Unispital liess er sich an der Schulter operieren. Anschliessend kam es zu Komplikationen."

      Gemäss diesen (vermutlich unbestätigten) Medienberichten kam er nicht mit den Komplikationen, sondern er kam, um sich an der Schulter operieren zu lassen, was dann aber offenbar zu Komplikationen führte. Vermutlich alles im gleichen Spital. Es macht vermutlich wenig Sinn, eine solche Operation durchzuführen, ohne ICU/Intensivstation vor Ort zu haben, oder dann jemand von einer ICU in eine andere zu verlegen.
      19 5 Melden
    • Jesses! 25.07.2018 13:32
      Highlight Ja natürlich. Wenn Herr Marchione sich für dieses Spital entschieden hat, muss es das Beste im Universum sein.
      8 24 Melden
    • Joe Smith 25.07.2018 14:30
      Highlight Es bedeutet, dass das Zürcher Unispital offenbar bezüglich der Behandlung dieser ganz bestimmten Komplikation als kompetent gilt.
      19 4 Melden
    • a-n-n-a 25.07.2018 16:14
      Highlight Nein Joe, er war bereits seit dem 28.06. im Unispital für eine Schulter OP, dort ist es dann zu Komplikationen gekommen.
      10 1 Melden
    • Thadic 25.07.2018 20:56
      Highlight Unglaublich diese Überheblichkeit. Es kann anscheinend für ein paar von euch gar nicht sein, dass es im USZ zu Komplikationen kommt. Als ob es gar nicht möglich zu sterben im Unispital.
      7 1 Melden
  • HotGreenpepper 25.07.2018 12:19
    Highlight Mein Beileid, Sergio Marchionne war eine bodenständige Persönlichkeit und eine Perle unter den Managern, welcher sich nicht verbiegen liess. Ich wünschte mir mehr solcher Macher in der Wirtschaft.
    116 16 Melden
  • maljian 25.07.2018 12:04
    Highlight Die italienischen Medien kampierten seit 2 Tagen vor dem Unispital. Bei den Temperaturen mit Anzug ist schon recht heftig.
    51 24 Melden
    • Kater Murr 25.07.2018 13:50
      Highlight Ach ja die Ärmsten...Frag mal einen Bauarbeiter, Strassenbauer, Strassenreiniger etc. die haben keinen Diener der ihnen mit Sonnenschirm hinterherhächelt und arbeiten körperlich hart und lavern nicht sonder liefern ab...
      44 16 Melden
  • Scaros_2 25.07.2018 12:03
    Highlight Wurde er auch in zürich operiert? Dachte er kam mit komplimationen nach zürich
    65 19 Melden
    • Ueli der Knecht 25.07.2018 13:01
      Highlight Es heisst in zahlreichen Medienberichten (auch oben im Artikel): "Im Unispital liess er sich an der Schulter operieren. Anschliessend kam es zu Komplikationen."
      10 0 Melden
    • a-n-n-a 25.07.2018 13:41
      Highlight Ja, er wurde am 28.06. im Unispital an der Schulter operiert..
      12 1 Melden
    • kerfuffme 25.07.2018 14:24
      Highlight Wurde am UZH operiert. Er hat übrigens in Schindellegi/SZ gwohnt.
      14 2 Melden
    • exeswiss 25.07.2018 18:49
      Highlight @kerfuffme eher er hat in turin gewohnt und sich in schidellegi steuern sparen lassen.
      3 3 Melden
    • Thadic 25.07.2018 20:50
      Highlight Typisch überhebliche Haltung von gewissen Schweizer. Er ist in Zürich operiert worden, aber das heisst natürlich auch nicht, dass unsere Ärtzte unfähig sind. Er war ein starker Raucher und das soll laut einer nahe stehenden Person die Ursache der Komplikationen gewesen sein.
      0 3 Melden

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