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Britain's Prime Minister Theresa May reacts during a debate before a no-confidence vote raised by opposition Labour Party leader Jeremy Corbyn, in the House of Commons, London, Wednesday Jan. 16, 2019.  Prime Minister May has won a no confidence vote Wednesday. (Mark Duffy, UK Parliament via AP)

Theresa May kann sich (ein bisschen) freuen: Das Unterhaus hat ihr das Vertrauen ausgesprochen. Bild: AP/UK Parliament

Theresa May übersteht das Misstrauensvotum

Die britische Premierministerin Theresa May hat die Vertrauensabstimmung gewonnen. Das Unterhaus lehnt am Mittwoch den Misstrauensantrag gegen die Regierungschefin ab.



Ticker: Brexit: Misstrauensvotum gegen May

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19
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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raembe 16.01.2019 21:13
    Highlight Highlight Alle kritisieren May, aber ihren Job will Niemand...
  • artyfrosh 16.01.2019 21:05
    Highlight Highlight Meine Güte, was ist denn das für ein Kindergarten da drin? Kein Wunder werden dauernd überall schlechte Entscheidungen getroffen, wenn nicht diskutiert und nur wie Kleinkinder rum geschrien wird. Politik ist schon peinlich amüsant.
  • Wander Kern 16.01.2019 20:54
    Highlight Highlight Das war vor allem ein Ausdruck mangelndes Vertrauens der Konservativen in ihre eigenen Wahlchancen.
    • Platon 16.01.2019 23:17
      Highlight Highlight @Wander
      Genau!
  • Rock and Rollator 16.01.2019 20:54
    Highlight Highlight Rein mathematisch müsste es nun möglich sein die Logik der Abstimmungen und Parlamentarier auf ein Exit vom Brexit Votum umzurechnen, sofern die Bobbys im Unterhaus dort alle konstant in derselben Richtung wursteln.
  • Denk nach 16.01.2019 20:22
    Highlight Highlight Muss man das verstehen? Ernsthaft? Ein Kasperlitheater...
  • Triple 16.01.2019 19:32
    Highlight Highlight Irgendwie tut mir die TM leid, kampf an allen Fronten. Irgendwann ist die Frontlinie überdehnt und der Zusammenbruch naht.
    • Leon1 16.01.2019 19:50
      Highlight Highlight Nö, leid tun muss sie niemandem.

      Sie hat diese Frontlinien selbst eröffnet, rote Linien gezogen die zur jetztigen Blockade beigetragen haben.

      Statt auf Kompromisse hat sie auf Zeitspiel gesetzt, statt auf Konsens wollte sie die Mitsprache des Parlamemts verhindern. Sie ist nicht Schuld am Brexit-Rederendum, aber sie ist zu einem grossen Teil mitschuldig an der verfahrenen Situation.

      Es gibt für Sie nichts mehr zu gewinnen - in dieser Situation sollte sie zurücktreten.
    • ACuriousOne 16.01.2019 19:51
      Highlight Highlight May muss dir meiner Meinung nach nicht leid tun: sie wusste sicherlich worauf sie sich einlässt als sie sich für das Amt zur Verfügung gestellt hat.

      Jeder Politiker mit etwas Grips konnte sich ausrechnen, dass das kein Spaziergang wird - und viele haben sich deswegen sicherlich auch aus der Sache raushalten wollen. May hat nur ihre Chance gepackt PM zu werden (extrem charismatisch erscheint sie mir nicht) - wenn sie es hinbekommt hat sie einen Platz in den Geschichtsbücher auf sicher, wenn nicht ist sie wenigstens für eine Weile PM gewesen.
  • Spooky 16.01.2019 19:32
    Highlight Highlight «Wir verlassen die EU am 29. März» 💪
  • FrancoL 16.01.2019 19:28
    Highlight Highlight Jeremy Corbyn hat das Misstrauensvotum eingebracht, mit welchem Ziel? Die linken Kräfte in UK sind alles andere als in der Lage eine Lösung zu bringen, zudem ist die Labour-Partei in der Frage des Brexit alles andere als auf einer Linie mit Corbyn, also eine unnötige Nullnummer und das sage ich als klar links stehend.
    • Platon 16.01.2019 23:17
      Highlight Highlight @FrancoL
      Na was wohl?! Eine zweite Abstimmung mit transitiven Präferenzen: EU, Deal or No Deal. Die Fakten liegen nun auf dem Tisch. Der Bürger soll jetzt seine Meinung einbringen dürfen. Das kann Labor, wenn sich Tories weiter verweigern wollen.
    • FrancoL 17.01.2019 12:37
      Highlight Highlight @platon; Dazu hätte es kein Misstrauensvotum gebraucht und schon gar keines das verloren geht!
      Die Labour-Partei ist nicht in der Verfassung einen entscheidenden Impuls in der Brexit-Sache zu leisten, darum macht es keinen Sinn sich auch noch zum Affen zu machen.
    • FrancoL 17.01.2019 12:59
      Highlight Highlight @platon; Als Nachtrag, Zur Zeit ist leider keine linke Gruppierung in Europa auch nur annähernd in der Lage Probleme zu lösen und das hat einige gute Gründe:
      Durch den Untergang des alten Ostens wurde die ganze linke Szene verteufelt inkl. den vielen die null und nichts mit dem Osten am Hut haben oder hatten.
      Die Linke Szene hat sich zu stark damit beschäftigt gegen rechts zu wettern und zu mahnen und hat dabei die eigenen Lösungen sträflich vernachlässigt.

      Darum wird auch in UK nicht die Labourseite entscheidend mit von der Partie sein sondern die restlichen Seilschaften.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zeitgeist 16.01.2019 19:25
    Highlight Highlight Wenn nicht Theresa May, wer dann? Ich denke, sie ist eine verantwortungsbewusste, bestimmte und doch konsensfähige sowie lösungsorientierte Politikerin, zudem soweit mir bekannt, nicht in Skandale verwickelt... PolitikerInnen wie sie braucht die Welt in diesen stürmischen Zeiten.
    • Gurgelhals 16.01.2019 19:46
      Highlight Highlight "Konsensfähig" und "lösungsorientiert"?!? Ähm, haben Sie die letzten 2 1/2 Jahre die Britische Politik auch nur ansatzweise verfolgt? May ist ein sturer, beratungsresistenter und vom Premierministeramt heillos überforderter Bock mit einer Neigung zu autoritärem "Mit dem Kopf durch die Wand"-Verhalten (was man im Übrigen schon von ihrer Zeit im Home Office weiss). Wenn May und ihre Gurkentruppe auch nur ansatzweise konsensfähig, lösungsorientiert und geschweige denn *kompetent* wäre, dann stünde das Land jetzt nicht vor diesem Scherbenhaufen.
    • Wander Kern 16.01.2019 20:57
      Highlight Highlight Deswegen ist ihr ausgehandelter Deal auch so beliebt.

Brexit: Wer alles das sinkende Schiff Britannia verlässt (Spoiler: nicht nur Ratten)

Die Werbung hat nicht nur seine Produkte, sondern auch ihn selbst weltbekannt gemacht: der nette Herr Dyson. Neuerfinder des Staubsaugers, des Handtrockners und des Ventilators, Erschaffer des Wortes «Saugkraftverlust» . Seine Entwicklungen machten ihn zu einem der reichsten Briten und brachten ihm einen Adelstitel ein. James Dyson darf sich seit 2007 Sir James Dyson nennen.

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