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Wie US-Präsident Trump die internationale Handelsordnung zerstört

Der freie Welthandel gilt als Dogma. Mit seinem Eklat beim G7-Gipfel hat Donald Trump dessen Ende eingeläutet. Denn ohne die USA dürfte es für die Globalisierung schwer werden. 

10.06.18, 17:13

Stefan Kaiser



Bye Bye alle andern: Donald Trump bei seiner Abreise aus Kanada. Bild: AP/AP

Ein Artikel von

Ein Tweet reichte Donald Trump, um vieles von dem zu zerstören, was seine Vorgänger und andere Regierungschefs in den vergangenen Jahrzehnten aufgebaut hatten. «Ich habe unsere US-Repräsentanten angewiesen, das Kommuniqué nicht zu unterstützen», schrieb ein offensichtlich wütender Trump am Sonntag nach seiner Abreise vom G7-Gipfel in Kanada. Und schob gleich noch eine Drohung hinterher: «Wir werden uns Zölle auf Autos anschauen, die den US-Markt fluten.»

Mit seinem Wutausbruch per Twitter verursachte Trump nicht nur einen beispiellosen diplomatischen Eklat in den Beziehungen mit den westlichen Bündnispartnern der USA - er machte auch noch einmal mehr als deutlich, dass er gewillt ist, eine

Ära der internationalen Handelsbeziehungen zu beenden.In den vergangenen Jahrzehnten bewegte sich der Welthandel stetig in eine Richtung: Liberalisierung. Im Rahmen der Welthandelsorganisation WTO und des Vorläuferabkommens GATT verpflichteten sich die beteiligten Staaten zum immer weitergehenden Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen. Hinzu kamen multilaterale Freihandelszonen wie die EU, die nordamerikanische Nafta oder die asiatisch-pazifische Apec. Weitere Abkommen wie das transatlantische TTIP oder das transpazifische TPP waren auf dem Weg - bis Trump mitmischte.

Bild: AP/AP

Seit der US-Präsident regiert, ist die Liberalisierung des Welthandels zum Stillstand gekommen, weil eine neue Denkweise Einzug gehalten hat. Zwar haben die beteiligten Staaten natürlich schon immer darauf geschaut, dass die jeweiligen Handelsabkommen im Ergebnis positiv für sie waren - was im Rahmen der WTO häufig auch zu Rückschlägen und Verzögerungen führte. Doch am Ende einte alle relevanten Wirtschaftsmächte der Glaube daran, dass ein möglichst ungehinderter Handel irgendwie zum Wohle aller Nationen sei.

Gestützt und verbreitet wurde diese Überzeugung massgeblich von den USA, die ihren Unternehmen möglichst freien Zugang zu möglichst vielen Märkten verschaffen wollten - und die leidvoll aus der Geschichte gelernt hatten, was ein Handelskrieg bedeuten kann. Während der Grossen Depression in den Dreissigerjahren hatten die USA angesichts ihrer Wirtschaftskrise nämlich schon einmal Hunderte Importzölle erhöht. Viele Handelspartner reagierten damals ihrerseits mit Schutzzöllen, wodurch die Krise nur verlängert wurde.

Auf ein solches Szenario steuert die Welt im schlimmsten Fall auch jetzt wieder zu. Noch sind wir zwar weit entfernt vom Dreissigerjahre-Szenario, die bisher verhängten US-Strafzölle betreffen einen ähnlich geringen Teil des Handels wie die angekündigten Gegenmassnahmen von EU, Kanada, China oder Japan. Doch je stärker der Streit eskaliert - und genau darum scheint es Trump zu gehen - desto grösser wird die Bedrohung für die Weltwirtschaft.

Wie weit wird Trump gehen?

Schon die von Trump in seinem Wut-Tweet angekündigten Zölle auf Autos wären eine ganz andere Dimension als die bisher verhängten Strafaufschläge auf Stahl- und Aluminiumimporte. Und in Washington gehen mittlerweile viele Beobachter davon aus, dass er damit ernst machen wird.

Trump stört sich offenbar besonders an den vielen deutschen und japanischen Autos auf US-Strassen - und sieht die amerikanische Wirtschaft dabei ungerecht behandelt. Tatsächlich werden auf Autos, die aus der EU in die USA eingeführt werden, bisher nur 2.5 Prozent Zölle fällig, umgekehrt sind es bei Einfuhren in die EU 10 Prozent. Trump droht nun mit Aufschlägen von bis zu 25 Prozent - ein Schritt, der nicht nur Deutschland und Japan hart treffen würde, sondern auch die US-Nachbarn Kanada und Mexiko, wo viele Autos für den US-Markt produziert werden (siehe Grafik).

Wer am stärksten von US-Zöllen getroffen würde

Bleibt die Frage, warum Trump das alles macht. Auch sein Land würde schliesslich darunter leiden, wenn es zu einem wirklichen Handelskrieg käme. Zwar exportieren die Amerikaner tatsächlich seit Jahren mehr Waren als sie importieren (siehe Grafik). Bei Dienstleistungen sieht es aber schon ganz anders aus: Da erwirtschaften die USA stetige Überschüsse. Auch das wäre im Falle eines Handelskriegs gefährdet.

Die fünf wichtigsten Handelspartner der USA

Meint Trump es also wirklich ernst, wenn er schreibt, die anderen Volkswirtschaften bräuchten die USA mehr als umgekehrt? Und wenn er droht, den Handel mit anderen Staaten einfach ganz einzustellen, falls diese nicht spuren?

Eigentlich ist diese Drohung so absurd, dass man sie für leer halten muss. Doch bei Donald Trump scheint derzeit nichts ausgeschlossen. Nicht mal, dass er sein Land zurück in die Vorglobalisierungsära führt.

Bei Trumps Mischung aus Dreistigkeit und Unberechenbarkeit scheint all das möglich, was man anderen Verhandlungspartnern nie zutrauen würde.

Donald Trump: Das Best Of - (US Wahlen 2016)

Video: watson

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Edwin Schaltegger 12.06.2018 13:09
    Highlight Dieses Geschrei "Trump, die USA, zerstöre den globalen Welthandel" ist einfach hysterisch und falsch. Wir sollten uns mehr um die Fakten kümmern. Die USA war (ist) der liberalste Wirtschaftsmarkt. Im Gegensatz zu europäischen EU Staaten, die gewisse Wirtschaftsbereiche masslos subventionieren und mit Schutzzöllen abschotten.
    Beispiel: durchschnittliche Importzölle EU = 5.8%
    USA = 3.5%!
    China u. Japan wenden Import-Restriktionen und bürokratischen Import Hürden an.
    Gerade wir Schweizer mit unseren Agrarzollbarrieren sollten besser schweigen.
    3 0 Melden
  • G. Schlecht 10.06.2018 21:50
    Highlight Langsam wird es unheimlich, Trump smasht die Globalisierung? Was wurde denn die ganze Zeit anderes von den Linken gefordert? Für mich sehen die anderen 6 eher nach "letztem Aufgebot" aus, tut mir leid. Und denen klatschen jetzt die gleichen wieder zu? Irgendwie verrückt das Ganze.
    9 15 Melden
    • swisskiss 11.06.2018 00:34
      Highlight G. Schlecht: So eine Sache mit der Begrffssdefinierung. "Globalisierung" in der ein Weltkonzern in diversen Ländern Geschäfte tätigt, Gewinne an ein Steuerparadies abfliessen lässt und Steuern im Promillebereich bezahlt, ist nicht das Geschäftsmodell das hier zur Diskussion steht, sondern die Exportmöglichkeit regionaler Erzeuger, ohne das staatliche Hindernisse in Form von Schutzzöllen aufgebaut werden.

      Mal etwas genauer hinschauen, dann klappts auch mit dem Verständnis.
      7 5 Melden
  • Alex23 10.06.2018 21:11
    Highlight Ich frage mich, ob ein Zollaufschlag von 25 Prozent auf deutsche Autos wirklich solche verheerenden Folgen für Deutschland hätte. Wer leistet sich denn in den USA einen Audi, BMW oder grossen Mercedes? Das sind doch die, die das Geld ohnehin dicke haben. Die gönnen sich so ein Prestigeobjekt allemal.
    Gut, bei einem Volkswagen sieht es vielleicht schon
    anders aus.
    Aber egal, man darf sich von diesem Grossmachtgebaren
    nicht einschüchtern lassen. Wer so mit der Axt politisiert, darf nicht auch noch das bekommen, was er erpresst.
    40 4 Melden
    • mrmikech 10.06.2018 21:32
      Highlight Die meiste deutsche autos für den US markt werden in die US produziert.... Teures stahl ist also schlecht für die produzenten, womit US jobs gefährdet sind. Trump ist entweder dumm, oder er will seine wähler arm machen.
      25 3 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 22:09
      Highlight Alex23: Und genau hier beginnt das Unverständnis, dass JEDER Zollzuschlag auf beiden Seiten Schaden anrichtet.

      Geht doch nicht nur um den us- amerikanischen Konsumenten der mehr bezahlt, sondern auch um Autoverkäufer, Autovermieter, Autoausrüster, Reifenhersteller, Spezialisierte Garagen und, und, und.

      Als Beispiel: Obama erhob Strafzölle um die einheimischen Reifenhersteller mit rund 1000 Arbeitsplätzen zu schützen. Der Effekt war, dass rund 5000 Arbeitsplätze im Reifenhandel- und Verkauf vernichtet wurden.
      15 1 Melden
  • Bombenjunge 10.06.2018 21:07
    Highlight Trump zerstört den Welthandel nicht, er reformiert ihn, zwar mit dem Holzhammer, aber eine andere Sprache versteht die EU nicht, und von Monsieur Troudeaux oder wie der Clown heisst reden wir schon gar nicht, der spielt sowas von keine Rolle.
    China muss auch lernen, fairer im Welthandel zu agieren.

    Die Globalisierung ist gescheitert. Das sieht man deutlich an Europa, wo die Peripherie am verarmen ist, bzw. ganze Generationen "verloren" gegangen sind, dafür schwimmt dEUtschland im Reichtum.

    Trump ist die letzte Hoffnung und ich hoffe er bleibt hart.
    13 90 Melden
    • cgk 10.06.2018 21:48
      Highlight Bombenjunge, es kommt mir vor, als hätte ich die Weltwoche gelesen 😂
      39 3 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 22:04
      Highlight Der übliche Schwachsinn ohne Fakten eines Trump-Groupies
      Der Clown heisst Trudeau und ist Premier in Kanada. So viel Anstand sollte man an der rechten Wand draussen schon noch haben
      Lachhaft Fairness zu verlangen, wenn Trump überall drein schlägt und wie ein dummes Kind "täubelet"
      36 4 Melden
    • Demo78 10.06.2018 22:12
      Highlight Du machst mir Angst Bomber
      17 4 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 22:21
      Highlight Bonbonjunge: Ein Land, dass offen in Frage stellt, sich an das WTO Abkommen zu halten, wenn es nicht den eigenen Interessen entspricht, ist genausowenig eine Reform, wie die Aufkündigung des Pariser Klimaabkommens oder des Iran Deals.

      "Trump ist die letzte Hoffnung"

      Einen geistigen Grobmotoriker als Hoffnungsträger zu bezeichnen,entspricht eher einem verzweifelten Ausgesteuerten, als einem AdA. Komme immer mehr zum Schluss, dass Du ein Abgehängter bist und sicher kein Armeeangehöriger. Den Blender erkennt man am Zeitstempel seiner Nachrichten.
      34 5 Melden
    • matcha 10.06.2018 22:40
      Highlight Warum kaufen die amis freiwillig so gerne ausländische autos?
      Sind die amiautos so schlecht, brauchen sie zu viel benzin? Fehlt es am patriotismus? Seltsam.
      14 3 Melden
    • Sauäschnörrli 10.06.2018 22:41
      Highlight Wenn Trump wie ein 3 Jähriger Bauklötze in der Kita umschmeisst, ist das keine Reform, sondern blinde Zerstörung.
      18 2 Melden
    • Bombenjunge 10.06.2018 22:43
      Highlight 😂@swisskiss
      Bist ja immerhin originell im verzweifelten Versuch mich zu diskreditieren.
      Made my day😁
      5 28 Melden
    • swisskiss 10.06.2018 23:05
      Highlight Bombenjunge: Bei Deiner Kompetenz, die Du hier regelmässig zu Schau stellst und dazu frech behauptest ein Offizier einer Elitetruppe zu sein, ist die Diskreditierung der Schweizer Armee durch Dich, das Einzige was ich erkennen kann. Das Du ein Blender bist, erkennt nun wirklich Jeder. Das ist nicht Vezweiflung, sondern der Aerger über Jemanden, der die gesamte Schweizer Armee mit seinen grenzdebilen Kommentaren beleidigt.
      13 2 Melden
    • Vanessa_2107 11.06.2018 02:05
      Highlight @Bombenjunge - im Gegenteil, ab dir und deinen realitätsfremden Ergüssen
      muss man verzweifeln. Wie kann man nur so blind, stur und verbohrt sein? Und jedesmal legst du noch eine Brikett drauf. Da muss eine Art ferngesteuerte, hirnwaschende Trumptrance von dir Besitz ergriffen haben. Ich bin beunruhigt! Wach endlich auf Junge, befrei dich von deiner Verblendung!
      11 0 Melden
  • ströfzgi 10.06.2018 20:21
    Highlight Soll Donnie sich doch in Isolation begeben. Russland kann es ja auch. Mal schauen wie lange es geht bis Mutti Angie dem Vlad trotzdem schöne Augen macht. Wäre ja blöd, so ganz allein dazustehen. Gälled si?
    7 34 Melden
  • Dirk Leinher 10.06.2018 20:16
    Highlight Das anstehende Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) ist eh als wichtiger und auch einiges interessanter einzustufen. Nebst Rußland und China, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan gehören seit 2017 auch Indien und Pakistan dazu. Zusammen vertreten sie rund 40% der Weltbevölkerung. Europa sollte sich zu einer Zusammenarbeit mit diesen Ländern entschliessen. Hören wir mit den Spaltungsversuchen auf und anerkennen wir andere Länder einfach als souveräne Staaten an, statt dauernd zu drohen und zu sanktionieren
    14 11 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 22:09
      Highlight Richtig, dort spielt die Musik.
      5 4 Melden
  • malu 64 10.06.2018 20:11
    Highlight Wieso brauchen wir überhaupt die Staaten?
    19 5 Melden
  • Redly 10.06.2018 20:09
    Highlight Prüfen wir kurz Fakten, bevor wir Schuldzuweisungen machen:
    „im Durchschnitt aller Produkte betrugen die Einfuhrzölle der USA 2016 Zahlen der Welthandelsorganisation (WTO) zufolge 3,5 Prozent. In der Europäischen Union waren es hingegen 5,2 Prozent, in China sogar 9,9 Prozent“

    https://www.google.ch/amp/www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/strafzoelle-das-sind-die-positionen-in-einem-moeglichen-handelskrieg-a-1196881-amp.html
    11 9 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 22:07
      Highlight und? Sämtliche Zölle der EU sind mit den Amerikanern vertraglich geregelt. Sämtliche Zölle Kanadas sind im NAFTA-Abkommen festgelest.
      Strafzölle und sich dümmer als ein Kind an der Supermarktkasse benehmen, ist ein absolut illegitimes Mittel.
      Da "Geschäftsmann" Trump mehrmals pleite ging, kann er keine Ahnung haben wie man VErhandlungen führt.
      22 8 Melden
    • Redly 10.06.2018 22:51
      Highlight @Fabio:
      Lesehilfe: der Artikel dreht sich darum, wer dem Handel schadet. Da spielt die Höhe von Zöllen eine Rolle und es scheint - zumindest teilweise - sprechen die Fakten dagegen, dass USA hier die höchsten hat.
      Kann es sein, dass Fakten nicht interessieren, weil man einfach an seinem festgefahren Weltbild festhalten will?

      PS zu deinem Kommentar, der wenig Zusammenhang zu meinem hatte: Verträge kann man üblicherweise neu verhandeln oder künden. Wo du recht hast: Trumpel agiert wie der Elefant im Porzellanladen.
      10 1 Melden
  • Theor 10.06.2018 20:04
    Highlight Ach, nicht gleich den Weltuntergang einläuten. Klar macht Trump kurzfristig alles kaputt, aber das kann man mit dem nächsten Präsident alles wieder reparieren.

    Trump ist in 3 Jahren weg. Der kommende Präsident wird einfach leicht verlegen wieder bei den G6 anklopfen und dann darf er wieder dort mitmachen. Denn Europa ist alternativlos, ohne Amerika kann (vorallem will) es nicht bestehen.
    14 6 Melden
  • stadtzuercher 10.06.2018 20:00
    Highlight Eine Globalisierung, die mehr Verlierer schafft als Gewinner, war absehbar zum Scheitern verurteilt. Das kann man jetzt noch so schönreden und Trump schlechtreden: Trump wurde demokratisch gewählt. Von Menschen, die offensichtlich zu den Globalisierungsverliern zählen.
    11 38 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 22:08
      Highlight und du bist so naiv zu glauben die goldenen Jahre kommen zurück? Auch wenn Trump gewählt ist, Kritik ist legitim und nötig
      Ist es nicht Trump, der Obamacare streichen wollte, der Steuern der Reichen senkt und bei den Armen sparen will?
      18 7 Melden
  • derEchteElch 10.06.2018 19:59
    Highlight „Denn ohne die USA dürfte es für die Globalisierung schwer werden.“

    Ist doch genau das, was Alternative, Linke und Grüne immer erreichen wollten.. Weniger Globalisierung und weniger Staat, mehr Mensch.. eigentlich müssten sie die grössten Trump-Fans sein, Watson und die Juso allen voran.. 🤔
    19 36 Melden
    • Bombenjunge 10.06.2018 21:04
      Highlight Das habe ich auch gedacht, ist schon amüsant.
      13 30 Melden
  • zombie woof 10.06.2018 19:52
    Highlight Trump wird noch viel mehr als nur die internationale Handelsordnung zerstören. Nur schade dass er NIE zur Rechenschaft gezogen werden kann.
    34 3 Melden
  • phreko 10.06.2018 19:39
    Highlight Sind Dienstleistungen in der Graphik Exporte/Importe enthalten? Gibts irgendwas wo sie enthalten sind?
    9 1 Melden
  • _kokolorix 10.06.2018 19:38
    Highlight Zölle auf Waren ohne umfassende Kapitalkontrolle sind wirkungslos. US Produkte spielen auf dem Weltmarkt kaum eine Rolle, genau deshalb importieren die Amis fast alles. Autos made in USA werden nicht gemieden weil sie teurer sind, sondern weil sie schlicht weniger gut sind. So ist es in fast allen Branchen. Die USA sind nur noch in Nischen konkurrenzfähig. Die wehleidige, bequeme, ungebildete weisse Mittelschicht ist weder körperlich noch intellektuel in der Lage asiatischen Arbeitern paroli zu bieten. Ergebnis von Trumps Politik wird ein allseits schrumpfender Markt sein
    51 4 Melden
  • Noblesse 10.06.2018 19:14
    Highlight Es liegt an den Demokraten, eine bessere Kanditatur zur nächsten Wahl aufzustellen. Dann geht es wieder in eine andere Richtung. Dieses personelle Problem müssen die jetzt lösen. "No trump again"!
    14 2 Melden
  • Basswow 10.06.2018 19:00
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • Docta 10.06.2018 18:05
    Highlight Der Titel so:
    Wie US-Präsident Trump die internationale Handelsordnung zerstört.

    ...naja, man lässt ihn auch ungestört machen. Keiner hat Eier ihn zurechtzuweisen. Er kann machen was er will, es schauen ihm alle ehrfürchtig zu.

    Die EU und der Rest der Welt könnten man Strafzölle auf US Marken einführen. Nur für eine Woche. Der würde angekrochen kommen.
    12 2 Melden
  • Astrogator 10.06.2018 18:01
    Highlight Den Vergleich zu den 30'er Jahren hakte ich für falsch. Die Wirtschaft hat heute auch andere Absatzmärjte als die USA, bloss werden Weichen langfristig gestellt aber auf drohende Verluste kurzfristig reagiert. Langfristig sehe ich den Schaden vor allem bei den USA weil sie offensichtlich als Partner gleich zuverlässig sind wie Venezuela unter Maduro.
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