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Democratic presidential candidate Sen. Elizabeth Warren, D-Mass., takes the stage at a campaign event, Wednesday, Sept. 25, 2019, in Keene, N.H. (AP Photo/Elise Amendola)
Elizabeth Warren

Bild: AP

Von wegen Sozialismus! Elizabeth Warren will den US-Kapitalismus neu erfinden

Die Senatorin aus Massachusetts ist zur Favoritin der Demokraten im Kampf um das Weisse Haus geworden. Sie will keine sozialistische Planwirtschaft, sondern kämpft für eine Marktwirtschaft nach skandinavischem Vorbild.



Elizabeth Warren hat bekanntlich für alles einen Plan. Doch sie ist überhaupt kein Fan der Planwirtschaft. Sie sei «ein Kapitalist bis zum hintersten Knochen», pflegt sie regelmässig zu betonen. Ihre Vorbilder sind weder Marx noch Mao, sie orientiert sich vielmehr an den amerikanischen Progressives.

Die Progressives entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Gegenreaktion auf die «Gaunerbarone». Darunter verstand man die Monopolisten wie John Rockefeller (Öl), JP Morgan (Bank), Cornelius Vanderbilt (Eisenbahn) oder Mellon Carnegie (Stahl). Die Gaunerbarone hatten im sogenannten «goldenen Zeitalter» die amerikanische Wirtschaft in einem extremen Masse monopolisiert und wurden dank dieser Monopolmacht auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger steinreich.

ARCHIV - ZUM 100. TODESTAG DES EHEMALIGEN US-PRAESIDENTEN THEODORE ROOSEVELT AM SONNTAG, 6. JANUAR 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -  FILE - In this 1904 file photo, Theodore Roosevelt campaigns for the presidency in 1904. Roosevelt was awarded the Nobel Peace Prize in 1906 for negotiating peace in the 1904-5 war between Russia and Japan. Roosevelt, who was U.S. President for eight years from 1901, also resolved a dispute with Mexico. This year's winner is due to be announced on Friday, Oct. 6, 2017. (KEYSTONE/AP Photo)

Hat Rockefellers Monopol zerschlagen: Theodore Roosevelt. Bild: AP

Die Progressives machten sich daran, diese Monopole zu zerschlagen, allen voran Theodore Roosevelt, der von 1901 bis 1909 im Weissen Haus sass. Seine wichtigste Tat war die Aufteilung der Standard Oil Company, des allmächtigen Ölkonzerns von John Rockefeller.

Monopolisierung ist auch im digitalen Zeitalter das herausragende Merkmal der Marktwirtschaft geworden. Die Tech-Giganten von Apple über Amazon bis Google und Facebook haben sich den Markt mehr oder weniger aufgeteilt. Der Kampf gegen diese neuen Tech-Monopole ist denn auch eines der zentralen Anliegen von Warren.

Dabei soll es jedoch bei weitem nicht bleiben. Warren will auch die Macht der Stromerzeuger und der Banken brechen. Sie will das Fracking verbieten und innerhalb von 15 Jahren die USA vom CO2 befreien. Arbeitnehmer sollen bis zu 40 Prozent im Verwaltungsrat von Unternehmen vertreten sein, private Krankenkassen einer staatlichen Einheitskasse Platz machen, die Preise für Medikamente massiv gesenkt und Studienplätze an Universitäten gratis werden.

Democratic presidential candidate and former Vice President Joe Biden reacts as he speaks at a campaign event, Wednesday, Oct. 9, 2019, in Rochester, N.H. (AP Photo/Elise Amendola)
Joe Biden

Im Gegenwind: Ex-Vize-Präsident Joe Biden. Bild: AP

Mit diesen Plänen unterscheidet sich Warren radikal von Joe Biden, ihrem wichtigsten Rivalen im Feld der demokratischen Kandidaten. Der ehemalige Vize-Präsident sieht in Trump die Wurzel allen Übels.

Biden will zu den idyllischen Zuständen der Obama-Ära zurückkehren. Warren hingegen strebt eine Neuordnung der amerikanischen Wirtschaft und der Vermögensverteilung an. Es ist daher nicht erstaunlich, dass ein radikaler Umbau des Steuersystems ebenfalls zu Warrens Plänen gehört. Das «Wall Street Journal» fasst sie wie folgt zusammen:

«Sie würde alle Vermögen, die höher als 50 Millionen Dollar sind, mit einer Reichtumssteuer von 2 bis 3 Prozent belegen. Sie würde Trumps Steuerreform für Unternehmen und die Reichen rückgängig machen, eine neue Gewinnsteuer für Unternehmen in der Höhe von 7 Prozent einführen und alle Einkommen von mehr als 250’000 Dollar mit einer Abgabe von 14,8 Prozent besteuern, um so höhere Sozialausgaben zu finanzieren.»

Dass Warren mit diesen Plänen nicht wirklich auf Begeisterung beim Wirtschafts-Establishment stösst, ist nicht weiter erstaunlich. Nicht nur Mark Zuckerberg hat geschworen, die Senatorin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen. «Sollte sie Präsidentin werden, dann werden wir sie vor Gericht zerren, und ich bin sicher, dass wir den juristischen Streit gewinnen werden», erklärte der Facebook-Boss.

Ähnlich tönt es bei Bankern, Krankenkassenvertretern und Pharma-Managern. Sie alle jammern, dass Warrens Pläne Investitionen verhindern und den Wohlstand mindern würden.

FILE - In this May 1, 2018, file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg makes the keynote address at F8, Facebook's developer conference in San Jose, Calif. Remarks from Zuckerberg have sparked criticism from groups such as the Anti-Defamation League. Zuckerberg, who is Jewish, told Recode's Kara Swisher in an interview that although he finds Holocaust denial

Hat Warren den Fehdehandschuh hingeworfen: Mark Zuckerberg. Bild: AP/AP

Die Klagen der Business-Vertreter stehen jedoch ökonomisch gesehen auf wackligen Füssen. Was Warren fordert, ist in vielen Ländern Europas längst Tatsache, vor allem in Skandinavien. Dänen, Schweden, Norweger und Finnen leben bestens damit und zählen zu den glücklichsten Menschen auf diesem Planeten.

Was die Innovation betrifft, kann man genauso gut das Gegenteil belegen. So waren Google und Facebook erst möglich, nachdem die Monopolmacht von Microsoft stark eingeschränkt worden war. «Das Zerschlagen der Tech-Giganten stärkt das Wachstum und die Innovation», erklärt daher Bharat Ramamurti, der Chef von Warrens Wirtschaftsteam.

Warren selbst lässt sich nicht so einfach als naive Sozialistin abstempeln. Sie war ursprünglich Mitglied der Republikanischen Partei und war Rechtsprofessorin an der Harvard University. Sie kennt das Wesen der Marktwirtschaft bestens. Ihr Credo lautet deshalb:

«Ich liebe, was Märkte bewerkstelligen können. Ich liebe, was eine funktionierende Volkswirtschaft erreichen kann. Sie machen uns reich, sie schaffen Karrieremöglichkeiten. Aber nur faire Märkte können dies erreichen, Märkte mit Regeln. In Märkten ohne Regeln reissen die Reichen und Mächtigen alles an sich. Und genau das läuft derzeit schief in Amerika.»

Das waren die unbeliebtesten US-Präsidenten

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bert der Geologe 11.10.2019 08:50
    Highlight Highlight Zudem ist sie, wie die meisten Kandidaten viel zu alt für diesen Job.
  • Friedhofsgärtner 11.10.2019 07:09
    Highlight Highlight Jetzt will ich Warren mit Yang als VP Packet.
  • thoroz 11.10.2019 06:39
    Highlight Highlight Es ist toll dass sie etwas riskiert. Man weiss wofür sie einsteht und dass sie es ernst damit meint. Viele Amis die letztes Mal Trump eine Chance gaben werden sie wählen.
  • The_real_Zippy 10.10.2019 21:59
    Highlight Highlight Persönlich zweifle ich eher dass die Demokraten Trump gefährlich werden könnten.. Als Pessimist tendiere ich zu Impeachment oder Attentat welche die Orange aus dem Amt bringen könnten, wenn denn dann.... Falls, ob überhaupt....
    Leider ist 45 the great and unmatched wisdom, leider erschreckend Abweisender als John Gotti..
    Sein Ego ist noch aufgeblasener als Hermann Göring's Wanst, nebst dessen Ego...
  • Fairness 10.10.2019 20:44
    Highlight Highlight Etwas in diese Richtung täte der Schweiz übrigens auch sehr gut!
    • Jerry Cad 11.10.2019 18:26
      Highlight Highlight Ein pseudodemokratisches Präsidialsystem anstatt ein (halb-) direktdemokratisches Direktorialsystem?
  • Fairness 10.10.2019 20:33
    Highlight Highlight Sie hat absolut recht. Der neoliberale Raubtierkapitalismus MUSS einen Weg zurück zu einem sozialen Kapitalismus finden. Der hat nämlich im letzten Jahrhundert bestens funktioniert.
  • David Rüegg 10.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Dieses "Sozi" Geschrei nervt mich schon lange... ich wähle sicher nicht Links weil ich zurück zu einem System will, von dem der Beweis erbracht wurde, dass es nicht funktioniert... ich will weder Sozialismus noch Kommunismus! Ich wähle Links weil ich eine progressive Politik will, die auch bereit ist dringend notwendige Reformen in unserer Gesellschaft anzugehen und nicht nur Klientelpolitik für ein paar wenige Prozent betreibt. Ich hoffe dies sind auch Warrens Beweggründe.
  • El Vals del Obrero 10.10.2019 19:54
    Highlight Highlight Bezüglich demokratischer Präsidentschaftskandidatin wäre ich absolut im Team Warren.

    Auch wenn sie gar nicht so viel jünger ist, ist sie sicher fitter als z.B. Sanders (Frauen haben ja eine längere Lebenserwartung).

    Sie ist links, aber auf europäischem Niveau bei den Sozialdemokraten und keine Revolutionärin.

    Das Verrückte ist ja, all jene, die sich nach den guten alten Zeiten in den USA sehnen, sehnen sich ja gerade nach den Zeiten, als die USA vergleichsweise sozialistischer (siehe New Deal etc.) als heute waren, meinen aber, das mit dem genauen Gegenteil wieder erreichen zu können.
    • El Vals del Obrero 10.10.2019 20:08
      Highlight Highlight Und bei einem durchgestiertem "mittigem" Kandidat käme wohl wieder das selbe raus wie bei Clinton.

      Von dem her soll sich Trump ruhig möglichst lange mit Biden beschäftigen.
  • dmark 10.10.2019 19:39
    Highlight Highlight >>das Fracking verbieten und innerhalb von 15 Jahren die USA vom CO2 befreien<<

    Alleine das bringt ihr schon ca. -40% der Stimmen in den VSA.
    Der Gedanke keinen V8 mehr fahren zu dürfen, macht viele Amerikaner unberechenbar.
  • homo sapiens melior 10.10.2019 19:36
    Highlight Highlight Ab sofort bin ich offiziell Warren-Fan.
  • Normi 10.10.2019 18:51
    Highlight Highlight Leider passt dieses Lied immernoch viel zu gut auf die jetzigen Ami-Firmen
    Play Icon
  • rodolofo 10.10.2019 18:28
    Highlight Highlight Gut zu wissen, dass in den USA ein vielversprechender Neustart möglich und vorbereitet wird!
    Jetzt geht es "nur" noch darum, das letzte Jahr mit Trump zu überleben und durchzustehen!
    Nachher werden wir uns dafür wie neu geboren fühlen!
    Und Trump wird zu einem kleinen Pünktchen zurück schrumpfen, einem Pünktchen mit Perücke.
    • dasKorrektorat 10.10.2019 19:03
      Highlight Highlight "Vielversprechend" ist ein gutes Stichwort.
      Versprechen tun Politiker die gewählt werden wollen noch gerne alles mögliche. Einhalten eigentlich nie.
  • Sotschi 10.10.2019 18:26
    Highlight Highlight Viele der im Artikel genannten Sachen sind nicht realisierbar. So könnte sich jeder als nächster Präsident ankünden. Es klingt halt einfach gut. Trump hat auch gesagt er baue die Mauer zu Mexico direkt..und steht sie heute? Nein.
  • Partikel 10.10.2019 18:23
    Highlight Highlight Du kannst zurück zum Tauschhandel, jedem gleich viel zum Neuanfang geben. Es wird immer Solche geben die Geschäftstüchtiger und Rücksichtsloser sind als Andere.
    So lange es Gewinner gibt, muss es automatisch auch die geben, die verlieren, sonst gäbe es keine Gewinner.
    Ich glaube ein soziales Wirtschaftsmodel ist ein schweres Unterfangen. Solange es Leute mit finanziellen Verbindungen zu grossen Unternehmen in der Politik hat, sind die Durchschnitts Bürger, die Verlierer.
    • Avalon 10.10.2019 19:16
      Highlight Highlight Artikel gelesen? Warren (und übrigens auch einige andere) bezieht sich auf die Zeit von Roosevelt, mit höheren Steuern für die Reichen, Zerschlagung von Monoplen, etc. Es hat funktioniert ;-)
      Und dann kamen wieder die Reps, haben Regeln gelockert, etc.
    • Partikel 10.10.2019 19:38
      Highlight Highlight Ich beziehe mich auf die aktuelle Situation.
      Die die es zu Macht und Reichtum gebracht haben, sind nicht bereit zu teilen. Was kostet eine Wahlkampagne eines Anwärter z. B. in den Staaten? Woher kommt wohl das Geld für diese Teilnahme als Kandidat? In der Schweiz sind die Parteien auch nicht kooperativ wenn es um die Offenlegung der Parteispendengelder geht. Das ist heute praktisch überall so.
    • Partikel 10.10.2019 19:53
      Highlight Highlight Ich sehe die Wahle eher so wie das Cover des Nebelspalter es wieder gibt.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 10.10.2019 18:11
    Highlight Highlight Naja, in Skandinavien hat es wiederum nicht so viel bedeutende Firmen. Um solch einen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren, zahlt das Volk auch entsprechend viel Steuern.
  • AdvocatusDiaboli 10.10.2019 18:08
    Highlight Highlight Super Entwicklung! Ich sagte schon immer sie sei eine der innovativsten aller Kanditaten und eine (relativ) saubere Alternative zum angeschlagenen Joe Biden.
  • John Henry Eden 10.10.2019 18:08
    Highlight Highlight Ein Geldermögen von max. 50 Millionen wäre noch viel besser.
    • phreko 10.10.2019 20:16
      Highlight Highlight "Geldvermögen"... Und der Rest?
  • John H. 10.10.2019 18:00
    Highlight Highlight Warren muss einen alternativen Weg aufzeigen!
    • Phrosch 10.10.2019 18:34
      Highlight Highlight John, das tut sie doch gerade...
    • John H. 10.10.2019 18:59
      Highlight Highlight @Phrosch
      du hast recht ;-)
  • John H. 10.10.2019 17:59
    Highlight Highlight "Was die Innovation betrifft, kann man genauso gut das Gegenteil belegen. So waren Google und Facebook erst möglich, nachdem die Monopolmacht von Microsoft stark eingeschränkt worden war."
    Naja, Microsoft hat zuerst einmal das Internet ziemlich unterschätzt und danach hat der Staat die hilflosen Versuche von Microsoft, aufgrund seiner Marktmacht auszubessern, gestoppt.
  • Nilda84 10.10.2019 17:51
    Highlight Highlight Das tönt doch mal vernünftig... 🙃 aber das wird der Grund sein, weshalb es wahrscheinlich nicht reichen wird... 😣
    Mir scheint die Amis sind mit Vernunft nicht abzuholen... 🤦🏻‍♀️
  • Tschoopehofgusti 10.10.2019 17:51
    Highlight Highlight Worüber reden die Russen in ihren Ministerratssitzungen - Karl Marx?
    Sie ziehen ihre linearen Programmdiagramme, statistischen Entscheidungstheorien und Minimax-Lösungen heraus und berechnen die Preis-Kosten-Wahrscheinlichkeiten ihrer Transaktionen und Investitionen genau wie wir.
    --> Aus dem Film NETWORK (1976)
    Play Icon
  • Schlumpfinchen 10.10.2019 17:36
    Highlight Highlight Fast einen identischen Text könnte man auch über Bernie Sanders verfassen, nur mit ein paar gewichtigen und matchentscheidenden Unterschieden:
    1. Sanders steht seit den 70er-Jahren für dieselbe Politik ein, damals war er seiner Zeit noch weit voraus. Das schafft Vertrauen.
    2. Grossspenden: Warren hat vor den Primaries auf sie gesetzt und tut es im Hauptwahlkampf wieder, damit ist sie beeinflussbar.
    3. Wahlversprechen: da sind sich die beiden ähnlich, nur geht Sanders oft noch etwas weiter. Beispiel Studienschuldenerlass: sie will nur bis zu einem gewissen Vermögen erlassen, er allen. (1/2)
    • bytheway 10.10.2019 18:58
      Highlight Highlight Sanders ist vielen Amis (auch Dems) zu linkslastig. Deshalb glaube ich, Warren hätte die besseren Chancen, gegen Trump zu gewinnen. Sie kann Bernie ja dann immer noch in ihr Kabinett aufnehmen (sofern er das will).
    • Schlumpfinchen 10.10.2019 21:52
      Highlight Highlight (2/2) Ergänzung zu Punkt 3: Sanders macht Politik für alle und nicht nur für wenige, auch von seinen sozialen Ideen sollen alle profitieren.
      4. Bernie spricht eine viel breitere Bevölkerungsgruppe an und hat auch im Mittleren Westen gute Wahlchancen, Warren spricht hingegen laut Polls vor allem Weisse aus Vorstädten an den Küsten an.
      5. Warren hat sich zu Beginn des Wahlkampfs mit ihrer Aussage, dass sie von Cherokees abstammt in die Nesseln gesetzt und Trump wird das sehr gern gegen sie verwenden und Misstrauen sähen.
      Warrens 1%-Steuer auf Grossvermögen finde ich super, sie als VP: top.
    • Schlumpfinchen 10.10.2019 23:23
      Highlight Highlight @bytheway das sehe ich überhaupt nicht, nur schon meine 5 Punkte sprechen nicht für sie. Ausserdem bricht Sanders gerade alle Spendenrekorde, was bedeutet, dass seine Basis riesig sein muss, wenn er so viel Geld nur aus kleinen Spenden generieren kann. Die Spendenden werden ihn wohl auch alle wählen.
  • Chrigu BE 10.10.2019 17:36
    Highlight Highlight Danke, Herr Löpfe, spannender Einblick
  • Bert der Geologe 10.10.2019 17:24
    Highlight Highlight Ich kriege vom Gedanken an eine Präsidentin Warren weisse, nicht rote Wangen. Umkrempeln heisst Gewinner und Verlierer. Auch bei Warren wären die Amerikanischen Firmen bevorzugt. Somit werden Schweizer Firmen sicher nicht zu den Gewinnern gehören. Also ist es für uns in der Schweiz wohl eher nicht so toll mit Warren. Generell fuhren wir immer besser mit Rep. Präsidenten. Also kriegt euch mal wieder ein.
    • DiniMuetter 10.10.2019 22:00
      Highlight Highlight Also mir persönlich wäre eine faire Besteuerung raffgieriger "schweizer" Firmen wie z.B. Nestlé und UBS, erheblich lieber, als ein grenzdebiler republikanischer Giftzwerg mit dem Finger am Atombombenabzug. Deshalb nein, sorry, ich krieg mich gerade gar nicht mehr ein, go Warren <3
    • Aerohead 10.10.2019 23:13
      Highlight Highlight Ist halt immer die Frage, was "besser damit fahren" bedeutet. Dass man sich für menschliche Abgründe schäme muss, kann es jedenfalls nicht sein. Wenn es heisst, finanzieller Wohlstand vs. moralischer Wohlstand, werde ich immer Letzteres wählen.
    • thoroz 11.10.2019 06:33
      Highlight Highlight Hmm... Wie geht nochmal das neue Motto? „think local, act global„? Oder war es „Switzerland First“!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 10.10.2019 17:17
    Highlight Highlight ◾️Sie segelt gegen den Wind und damit verlängert sich ihr Weg.

    ◾️Die Amis sind für so etwas (noch) nicht bereit. Die US-Gesellschaft ist sehr wettbewerbsorientiert and the winner takes it all.

    ◾️Sie hat einen Plan den viele verhindern wollen, weil sie unter dem jetzigen POTUS reich und reicher geworden sind.

    ◾️Der Wahlkampf ist eröffnet.
  • MarGo 10.10.2019 17:09
    Highlight Highlight Sie hat Verstand und Weitsicht.
    Leider passt das nicht zum Volk, dass sie wählen sollte... wird schwer, aber meine Stimme hätte sie...
    • Cerulean 10.10.2019 18:00
      Highlight Highlight Man kann nie wissen. Wenn sie die Mobilisierung hinbekommt, könnte es hinhauen. Trotz der Wahlostruktionspoitik der GOP
  • wolge 10.10.2019 17:01
    Highlight Highlight Meine Stimme hätte sie... Also sofern sie uns nicht die Hucke voll lügt und ich wählen könnte...
  • Bynaus @final-frontier.ch 10.10.2019 16:58
    Highlight Highlight Warren-Buttigieg 2020! :)
  • Snowy 10.10.2019 16:50
    Highlight Highlight «Ich liebe, was Märkte bewerkstelligen können. Ich liebe, was eine funktionierende Volkswirtschaft erreichen kann. Sie machen uns reich, sie schaffen Karrieremöglichkeiten. Aber nur faire Märkte können dies erreichen, Märkte mit Regeln. In Märkten ohne Regeln reissen die Reichen und Mächtigen alles an sich. Und genau das läuft derzeit schief in Amerika.»

    Wow! Genau so!

    Drück der Frau (und uns allen) die Daumen!
  • Count Suduku 10.10.2019 16:35
    Highlight Highlight Von wo kommt denn ihr Geld? Aus einem Casino in Indianerreservat, welches sie gegründet hat nachdem man sie als Lehrerin gefeuert hat weil sie schwanger wurde oder doch von Grossbanken? Sie ist Hilary in fake sozialistisch.
    • Repplyfire 10.10.2019 17:02
      Highlight Highlight womöglich hat sie chemtrails erfunden? Von daher ihre in Moldawien versteckten Milliarden. Fake news, witch hunt! das kommt alles vom deep state! Ich bin sicher sie hat auch einen Pizzakeller.... drain the swamp!
    • FrancoL 10.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Wie genau begründen Sie dies? Mit der Tatsache dass sie schwanger wurde wie Hilary oder sonst mit einer eigenartigen Konstruktion?
      Und war Sie Lehrerin? wo genau oder bezeichnen Sie alles die etwas lehrt als Lehrer?
    • dasKorrektorat 10.10.2019 18:34
      Highlight Highlight "Aus einem Casino in Indianerreservat, welches sie gegründet hat nachdem man sie als Lehrerin gefeuert hat weil sie schwanger wurde " Hahahaha. Trittst du mit deinem Programm irgendwo auf? :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 10.10.2019 16:34
    Highlight Highlight Sie will AR-15's verbieten - sprich selbst ein grosser Teil der "Independents" wird sie nicht wählen.

    Trump 2.0 praktisch garantiert.
    • Butzdi 10.10.2019 19:10
      Highlight Highlight Bullshit!
      Erstens waren Assault Rifles generell von 1994 bis 2004 schon mal verboten - initiiert unter dem Republikaner (!!!) Bush 41 Leider haben die Republikaner in 2004 eine Verlängerung um weitere 10 Jahre mit Hetze und Angstmacherei verhindert.
      Zweitens befürwortet eine klare Mehrheit der Amis so einen Bann: In 2017 68% of American adults supported banning assault weapons, including 48% of gun owners and 77% of non-gun owners
  • Nicosinho 10.10.2019 16:34
    Highlight Highlight Warren for President!
    • dasKorrektorat 10.10.2019 18:35
      Highlight Highlight Endlich eine Indianer im Präsidentenamt.
  • Heinzbond 10.10.2019 16:33
    Highlight Highlight Die vorschläge sind alle toll und gut, wären eine Bereicherung für die Welt, aber leider der Grund weshalb trump wiedergewählt wird, sofern es noch zur Wahl kommt. Ich denke die Macht von Facebook Twitter Google und der Pharma Industrie, des reichen 1% ist zu gross, die 99% sind zu gespalten um am Strang auch in die gleiche Richtung zu ziehen....
    • saukaibli 10.10.2019 16:48
      Highlight Highlight Genau das ist das Problem, weltweit. Die meisten Wähler merken es nicht mal, wie sehr sie von den superreichen Wahlmanipulatoren beeinflusst werden. Die meisten glauben, dass wir in einer gerechten Demokratie leben, aber auch bei uns in der Schweiz werden Wahlen und Abstimmungen in grossem Stil von der Wirtschaft und deren Grossaktionären gekauft. Auch die Spaltung der 99% ist kein Zufall, genau dafür wird auch Geld ausgegeben, indem man z.B. Hassblätter wie die Weltwoche sponsert.
  • FrancoL 10.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Viel der Ansätze gefallen mir, nicht zuletzt weil dann die USA auch etwas näher an unserer europäischen Denkweise kommen würde, was für beide Seiten ein Vorteil wäre.

    Sie hat einen weiten Weg vor sich, aber ich glaube für die Mehrheit der Amerikaner ist es wert diesen Wert zu gehen.
    • dasKorrektorat 10.10.2019 18:39
      Highlight Highlight Ziemlich eurozentrisch deine Sichtweise ;)
    • FrancoL 11.10.2019 08:40
      Highlight Highlight Nein ganz und gar nicht; ich schreibe "etwas" und dass es für beide Seiten ein Vorteil wäre.
  • P. Silie 10.10.2019 16:18
    Highlight Highlight Trump ist ein Meister darin, Leute zu diskreditieren und Schmutz über sie zu finden zu lassen. Das mag man gut finden oder nicht, ich persönlich mags nicht.

    Bei Biden jedoch hat's funktioniert.. der kann sich eine Wahl abschminken. Und für Warren wirds erst noch ungemütlich werden. Die Presse ist ihr äusserst wohlgesinnt und sie reitet auf deren Popularitätswelle.. warten wir mal bis zum ersten Mal Schmutz auf ihrem Rock gefunden wird.. Bislang ist sie ja erst einmal durch den Kakao gezogen worden, als sie den Pocahontas-Gentest machte. Trump wird auf jeden Fall alles geben wenn Biden weg ist
    • FrancoL 10.10.2019 17:08
      Highlight Highlight Ja hat den Trump etwas zu geben? ich glaube kaum er kann nur werfen und das wird dieses mal wohl nicht genügen.
    • P. Silie 10.10.2019 18:00
      Highlight Highlight Man wird sehen..
  • Swisslord 10.10.2019 16:18
    Highlight Highlight Einige Zusatzinformationen zu Warren
    Play Icon
    • Snowy 10.10.2019 16:53
      Highlight Highlight Bernie wär mir auch lieber.
    • Butzdi 10.10.2019 19:19
      Highlight Highlight Bernie ist
      - sackalt
      - kein Demokrat
      - seit 30 Jahren eine politisch irrelevante Schallplatte mit Kratzer
      - zu nahe bei Putin und seinen Freunden
  • koks 10.10.2019 16:17
    Highlight Highlight "Dass Warren mit diesen Plänen nicht wirklich auf Begeisterung beim Wirtschafts-Establishment stösst, ist nicht weiter erstaunlich. Nicht nur Mark Zuckerberg hat geschworen, die Senatorin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen. «Sollte sie Präsidentin werden, dann werden wir sie vor Gericht zerren, und ich bin sicher, dass wir den juristischen Streit gewinnen werden», erklärte der Facebook-Boss."

    @Löpfe. Zuckerberg hat diese Aussage NICHT auf Steuern bezogen gemacht, wie Sie das sugerieren. Etwas mehr Ehrlichkeit und Sachlichkeit würde solchen Berichten nicht schaden.
  • Jaromir 10.10.2019 16:17
    Highlight Highlight Das Problem von Warren ist, dass sie ausserhalb des DNC-Establishments nicht beliebt ist. Heisst viele Dems würden Warren sofort wählen bei einem Duell mit Trump, aber der graubereich zwischen den Parteien und alle Republikaner werden, in diesem Fall, leider kaum Warren wählen. Bernie und Yang hätten im Direktduell wohl bessere Chancen.
    • nimmersatt 10.10.2019 16:27
      Highlight Highlight kannst du dies argumentativ noch etwas ausführen?
    • aveatquevale 10.10.2019 16:41
      Highlight Highlight Bernie Sanders ist, nicht wie Warren, ein echter Sozialist. Inwiefern soll er ausserhalb der Demokratischen Partei mehr Stimmen holen?
    • FrancoL 10.10.2019 17:10
      Highlight Highlight Ich glaube das ist eine falsche Sicht, eine Sicht die Sie schon etwas untermauern müssten, Sie scheinen ja diesen Graubereich, der so unberechenbar ist zu kennen und ihm eine Berechenbarkeit anzudichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Statler 10.10.2019 16:15
    Highlight Highlight Das könnte hinhauen.

    Biden als Kandidat wär einfach Clinton mit Schniedel. Dann gewinnt Trump wieder, egal, wie daneben er sich benimmt.

    Warren hingegen hat Ideen, die zwar beim Establishment nicht gut ankommen (genau die, die von Biden vertreten würden), aber bei den Amis zunehmend auf offene Ohren stossen.

    Und Zuckerberg soll mal schön still sein. Dass dessen Imperium zerschlagen wird, ist überfällig (nur schon die Akquise von Whatsapp und Instagram hätte verhindert werden sollen).

    Ich drück' Warren die Daumen!
    • DruggaMate 10.10.2019 16:58
      Highlight Highlight "Biden als Kandidat wär einfach Clinton mit Schniedel."

      Made my day! :D
    • hämpii 10.10.2019 18:56
      Highlight Highlight Schön zusammengefasst!
    • The Destiny // Team Telegram 10.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Nur leider meints Warren mit den Tech Konzernen nicht so ernst wie sies sagt, betrifft ws sie, dann ja, sonst, Nein.
  • sweeneytodd 10.10.2019 16:14
    Highlight Highlight Als Atheist flehe ich zu Gott, lass die Amis vernünftig werden um so eine Person zur Präsidentin zu machen. Amen
    • Walter Sahli 10.10.2019 16:37
      Highlight Highlight Gutes Stichwort! Sie wird auch glaubhaft machen müssen, dass sie eine gläubige Christin ist, die sich in ihren Entscheiden von Gott leiten lässt. Ansonsten wird's für sie im gottesfürchtigen Amerika sehr schwierig wenn nicht unmöglich, Präsidentin zu werden.
  • Platon 10.10.2019 16:10
    Highlight Highlight Das Paradoxe am Kapitalismus und den von seinen Anhängern gelobten Aspekten wie Wettbewerb oder Meritokratie ist ja gerade, dass er ständig Gefahr läuft diese Aspekte selbst zu untergraben, wenn man nicht aktiv mitgestaltet. Jeder der gegen Warrens Pläne ist, profitiert zurzeit vom fehlerhaften System, das aber gar nicht mehr marktwirtschaftlich funktioniert.
  • Bruno S.1988 10.10.2019 16:08
    Highlight Highlight "You can't change a corrupt system by taking its money"
    Benutzer Bild
    • Schlumpfinchen 10.10.2019 17:22
      Highlight Highlight Super Grafik, danke. Bernie Sanders ist der Einzige, der Change verspricht und es wohl halten wird.
    • Butzdi 10.10.2019 19:30
      Highlight Highlight Super Grafik, schade ist sie komplett erlogen.
      Opensecrets.org hat da effektive Fakten.
      Warren:
      Small donors: 16 mio
      Big donors: 8 mio
      PACs: 1 Mio
      Selbstfinanzierung: 5 Mio

      Sanders:
      Small donors: 27 mio
      Big donors: 8 mio
      PACs: 0
      Selbstfinanzierung: 0

      Viel weniger krass als deine Story, dafür aber wahr.

      Anyway, ich kann in den USA stimmen und werde für den/die Demokraten stimmen, der nominiert wird. Punkt.
      Benutzer Bild
  • Tjuck 10.10.2019 16:08
    Highlight Highlight Recht hat sie. Aber sie muss mit immensem Widerstand rechnen.
    • FrancoL 10.10.2019 16:18
      Highlight Highlight Am Widerstand kann man bestens wachsen. Nur ein Trump bringt es fertig am Widerstand nicht zu wachsen zbw immer mehr im Chaos zu versinken.
    • AdvocatusDiaboli 10.10.2019 18:31
      Highlight Highlight Sie kann gewinnen. Ich als sogenannter "Swing Voter" werde sehr vermutlich Elizabeth Warren wählen, statt Donald Trump. Sie bringt den richtigen mix aus modernen, innovativen Initiativen und Skepsis gegenüber China.
  • banda69 10.10.2019 16:06
    Highlight Highlight "Sie alle jammern, dass Warrens Pläne Investitionen verhindern und den Wohlstand mindern würden."

    Korrekt wäre: Den Wohlstand von WENIGEN mindern würde.

    Klingt ganz nach einer Aussage des SVP-Establishments und anderen Profiteuren.
  • [Nickname] 10.10.2019 16:06
    Highlight Highlight Sie ist also zu 1/1024 kapitalistischer Abstammung ;-)
  • NoOffenceGirl 10.10.2019 16:03
    Highlight Highlight Ui! Jetzt ist mir Elizabeth Warren gerade ein wenig sympatischer geworden.

    Bis jetzt hat es sich immer ein wenig zu stark nach Sozialismus angehört für mich.
    • Schlumpfinchen 10.10.2019 17:26
      Highlight Highlight Keiner der Präsidentschaftskandidaten ist sozialistisch. Social Democrat ist bei uns Sozialdemokratie, das hat nichts mit Sozialismus zu tun, sondern mit echter sozialer Marktwirtschaft und Politik für alle anstatt nur für Reiche und Grosskonzerne.
    • Chrigu BE 10.10.2019 17:46
      Highlight Highlight Richtig, Schlumpfinchen.
      Etwas, was mir persönlich hier bei uns am meisten fehlt.
    • Schlumpfinchen 10.10.2019 21:28
      Highlight Highlight Mir auch Chrigu. Progressive Politiker mit Sinn für die realen Probleme der Menschen fehlen mir auch.

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