Interview
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Skunk Anansie – das sind von links nach rechts: Mark, Skin, Cass und Ace.
bild via skunk-anansie.com

Das beste Hut-Interview bis jetzt: Skunk Anansie über Lemmy, Hosenscheisser & «Pussy videos»



Nichts ist für die Ewigkeit. Vor allem keine Bands. Sie zerstreiten sich, sie trennen sich, sie lieben sich wieder, sie vereinen sich. Manchmal nur des Geldes wegen und manchmal, weil sie die gute alte Zeit vermissen. Die Zeit, wieder gemeinsam auf Tour zu gehen, im Studio zu sitzen, Songs aufzunehmen, Demos in die Tonne zu werfen und wieder von Neuem anzufangen.

Skunk Anansie ist so eine Band. Eine, die es schon seit 1994 gibt. Und die mit diesem Song den grossen Durchbruch schaffte.

Und jetzt alle: «Just because you feel goooooooood ....»

abspielen

YouTube/SkunkAnansieOfficial

Sieben Jahre nach ihrer Gründung, 2001, löste sie sich auf. Acht weitere Jahre vergingen, bis das Quartett wieder zueinander fand und ihre Reunion bekannt gab. Zwei Alben haben die «Skunkz» seit ihrer Wiedergeburt veröffentlicht, am Freitag, 15. Januar, erscheint ihre dritte Platte «Anarchytecture».

Mit watson sprachen Sängerin Skin und Gitarrist Ace über die komischsten Orte, an denen sie je aufgewacht sind, über verpasste Gelegenheiten und welches Rezept bei Traurigkeit am besten hilft: 

Mit watson ans Konzert! Und unterschriebene Platten abstauben

watson verlost gemeinsam mit Phonag 2x2 Tickets für das Konzert in Zürich plus jeweils eine unterschriebene Vinyl-Platte von Skin und Ace. Willst du gewinnen? Dann schreib uns ein Mail mit ein paar gut platzierten Komplimenten an lina@watson.ch – die Gewinner werden nächste Woche per E-Mail benachrichtigt. Viel Glück!

Album:
Das Album «Anarchytecture»  erscheint am 15. Januar 2016 über Phonag Records / Ear Music.

Tour:
16. Februar, 2016 – X-Tra, Zürich
18. Februar, 2016 – Les Docks, Lausanne

Fettes Brot, Kool Savas, Fai Baba, DJ Antoine (der war wirklich lustig) und ganz viele andere Musiker, die auch mit uns reden muss- äh wollten:

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Wusstet ihr eigentlich, dass Freddie Mercury so ein richtiger Katzen-Fan war?

«Rock's greatest lover of cats» – so bezeichnete sich der Queen-Frontmann selbst. Das dürfte so zutreffen, denn laut seinem Lebenspartner Jim Hutton behandelte Freddie «seine Katzen wie seine eigenen Kinder».

Wenn er auf Tour war oder für Aufnahmen im Studio, rief er regelmässig zuhause an, um mit ihnen zu sprechen. 

Zehn Katzen besass er während seines Lebens, angefangen in den Siebzigerjahren mit Tom and Jerry, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Mary Austin besass, gefolgt von Tiffany …

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