Islam
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ateia eglil

A. E. wurde vom «SonntagsBlick» als «IS»-Pate bezeichnet.
Bild: watson/rafaela roth

«Für Muslime gibt es keinen Dschihad in einem anderen Land» – Reportage aus der An'Nur-Moschee

Was predigen die Imame in der vielseits kritisierten Moschee An’Nur in Winterthur wirklich? Eine verdeckte Reportage.

Amir Ali und Khusraw Mostafanejad / schweiz am sonntag



Es ist der erste Freitag danach. Das erste Freitagsgebet in der Winterthurer An’Nur-Moschee, nachdem vor einer Woche einer ihrer Prediger auf dem Titelblatt des «SonntagsBlicks» landesweit an den Kiosken aushing, einen schwarzen Balken über den Augen. Überschrift: «Das ist der ‹IS›-Pate von Winterthur.»

Der Beginn des Mittagsgebets verzögert sich, die Gläubigen trudeln allmählich ein, alles Männer, die meisten rasiert, einige bärtig. Man kennt sich, begrüsst sich auf Arabisch, Albanisch, Deutsch. Die meisten sind Herren über 40, aber es sind auch einige Jüngere hier. Viele kommen in Arbeitskleidung, manche in Trainingsanzügen. Einige wenige ziehen sich um und begehen das Gebet im traditionellen Gewand.

Predigt über Ethik und Dschihad

Als die Freitagspredigt auf Arabisch beginnt, haben sich rund 80 Männer im Gebetsraum versammelt. Sie sitzen auf den Knien oder im Schneidersitz auf dem Boden und lauschen den Worten des Imams, die an diesem besonderen Freitag besonderes Gewicht haben. Es handelt sich nicht um den in «Weltwoche» und «SonntagsBlick» kritisierten Prediger, der laut Vereinspräsident Sahnoun als Aushilfe in der An’Nur-Moschee tätig ist. Und nicht umsonst widmet der ältere Mann mit weissem Bart seine Ausführungen der Ethik und dem Dschihad.

«Die Persönlichkeit des Menschen besteht aus zwei Teilen», beginnt der Imam, «dem inneren und dem äusseren». Viele Menschen, so der Prediger, zeigten gegen aussen ein schönes Gesicht. In ihnen drin aber sehe es anders aus. Das seien Betrüger: «Bei einem wahren Muslim muss der äussere Anschein mit seinen inneren Absichten übereinstimmen. Es reicht nicht, dass sich ein Muslim gegen aussen gut benimmt. Er muss in sich gut sein.»

Die An'Nur-Moschee in Winterthur am Dienstag, 17. November 2015. Laut dem Syrien-Kenner Kurt Pelda, der intensive Recherchen getaetigt hat, soll es im Umfeld der An'Nur-Moschee eine Zelle des IS geben. Den Recherchchen zufolge soll vor Kurzem eine weitere Person von Winterthur nach Syrien gereist sein. Die Maenner die nach Syrien gereist seien, sollen Jihadisten sein, die in der Moschee in Winterthur rekrutiert worden seien. (KEYSTONE/Walter Bieri)

In diesem Gebäude befindet sich die An’Nur-Moschee.
Bild: KEYSTONE

Von aussen weist nichts darauf hin, dass sich in diesem schmucklosen Gebäude im Industriequartier Hegi eine Moschee befindet – wie bei jeder anderen Adresse wird man durch die Hausnummer fündig. An der Eingangstür hängt ein Plakat: der rote Abdruck einer Hand, die Abwehr signalisiert, dazu die Worte: Not in my Name, nicht in meinem Namen, mit dem sich Muslime vom Terrorismus distanzieren.

NotInMyName

Systematische Eingangskontrollen gibt es entgegen Medienberichten keine. «Wenn Leute kommen, die wir noch nie gesehen haben, sprechen wir sie an», sagt Atef Sahnoun, der Präsident des Vereins, der das Gebetshaus betreibt, später im Gespräch. Unbekannte Besucher würden dann aufgefordert, sich auszuweisen. 

Mit diesem Zeichen sollen sich Winterthurer Moscheen vom Terror distanzieren. Quelle: http://fairwinti.ch/

Bild: watson

Gebetsnische, Cafeteria und die Not-in-my-Name-Stellungnahme

Der grosse Gebetsraum im Dachgeschoss ist mit schlichten Teppichen ausgelegt, in einer Ecke befindet sich ein Mihrab, eine Gebetsnische, die in Richtung Mekka weist. Am anderen Ende des Saals sieht man hinter einem Perlenvorhang eine kleine Cafeteria, daneben führt ein mit Linoleum ausgelegter Gang zum Bad, wo die Gläubigen vor dem Gebet die rituelle Waschung vollziehen. Neben dem Eingang stehen lange Gestelle für die Schuhe, daneben hängt eine Stellungnahme auf Deutsch, in der sich die Verantwortlichen der An’Nur-Moschee von den Anschlägen von Paris distanzieren. Hinter den Schuhgestellen steht eine Garderobe, an der traditionelle arabische Gewänder auf Bügeln hängen.

Im zweiten Teil der Predigt kommt der Imam auf den Dschihad zu sprechen, jenem religiösen Konzept, das neben der kriegerischen Komponente auch eine Art innere Perfektionierung des Glaubens für jeden einzelnen Muslim beinhaltet. Angesichts der Tatsache, dass Tausende europäische Jugendliche nach Syrien gezogen sind, um Soldaten des «IS» zu werden, erstaunt es nicht, dass der Prediger dieser abenteuerlichen Auslegung des Heiligen Kriegs eine klare Absage erteilt: «Für einen Muslim gibt es keinen Dschihad in einem anderen Land», führt der Imam aus. «Nur wenn ein Muslim in seinem Zuhause bedroht ist, hat er die Pflicht, sich und seine Mitgläubigen zu verteidigen.» Überhaupt habe der Dschihad mehr mit «guten Worten» zu tun als mit Krieg.

«Bleibt ruhig in dieser Situation»

Mindestens sieben junge Leute aus dem Umfeld der An’Nur-Moschee sollen Medienberichten zufolge in den letzten Jahren nach Syrien gezogen sein und sich dort dem Islamischen Staat angeschlossen haben. Insbesondere Kriegsreporter Kurt Pelda legte in der «Weltwoche» Recherchen vor, denen zufolge der kritisierte Aushilfs-Imam Verbindungen zum «IS» unterhalte und junge Winterthurer radikalisiert und in den Kampf nach Syrien geschickt habe.

Als das gemeinsame Freitagsgebet beendet ist, richtet der Vereinspräsident das Wort an die Gemeinde, zuerst auf Arabisch, dann auf Deutsch. Es gebe Stimmen, die davor warnten, die Moschee weiterhin zu besuchen, sagt Atef Sahnoun, der seit Wochen und Monaten das Gesicht in die Kameras hält, Interviews gibt und seine Moschee erklärt. «Bleibt ruhig in dieser schwierigen Situation», mahnt er. «Nicht alles, was in den Zeitungen steht, ist wahr.»

Von den Medien enttäuscht

Von den Medien, die seinen Imam kritisiert und als «‹IS›-Paten» bezeichnet haben, zeigt sich Sahnoun später im telefonischen Gespräch enttäuscht. Pelda habe weder ihn noch den Imam vor der Veröffentlichung mit den Vorwürfen konfrontiert. Und auf seine zwei Anrufe und auf die Combox gesprochenen Einladungen zum Gespräch habe der Kriegsreporter nicht reagiert, so Sahnoun. Pelda leitet auf Anfrage ein SMS vom 20. November – einen Tag nach der Veröffentlichung der «Weltwoche»-Titelgeschichte – weiter, in der er sich Sahnoun gegenüber zu einem Gespräch bereit erklärt.

Kurt Pelda. Bild: SRF

Kriegsreporter Kurt Pelda beschäftigt sich seit 10 Jahren mit islamistischen Terrorgruppen.

Gefragt, was denn an den Berichten wahr sei, sagt Atef Sahnoun: «Es sind Leute aus Winterthur nach Syrien gereist. Und es ist möglich, dass sie hier verkehrt haben.» Radikalisiert worden seien sie jedoch mit Sicherheit nicht in der An’Nur-Moschee. Die Moschee sei klein, da bekomme man alles mit, und der Imam sei ausdrücklich Ansprechpartner für die jungen Gläubigen, «damit sie die Antworten auf ihre offenen Fragen nicht im Internet suchen müssen». Im Gegenteil: «Wir haben zwei Jungs davon abgehalten, in den Krieg zu ziehen, nachdem ihre Familien uns kontaktiert haben.»

Die beiden Prediger der Moschee seien Männer, «die wir schon lange kennen». Es stehe deshalb ausser Frage, dass der kritisierte Imam nun abgesetzt werde: «Er bleibt», sagt Vereinspräsident Sahnoun. «Wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.» (aargauerzeitung.ch)

Die Autoren

Amir Ali ist Journalist beim Magazin «Surprise». Khusraw Mostafanejad ist kurdischer Journalist, Experte für Islamismus und lebt in der Schweiz.

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LookingForTheTruth 29.11.2015 17:33
    Highlight Highlight Watson ist das einzige Portal, welche die Hate-sells Devise nicht anstrebt. Sobald man einen objektiven Artikel ohne grosse Auffälligkeiten publiziert, wollen das gewisse Leser nicht sehen. Man kann theoretisch gesehen aus jeder Fliege einen Elfanten machen, so wie es der Blick auch macht...
    • dnsd 29.11.2015 18:20
      Highlight Highlight Ja klar... Amir Ali und Khusraw Mostafanejad sind bestimmt weniger befangen als der Blick...
  • Philipp Burri 29.11.2015 12:53
    Highlight Highlight Was der Blick - auch heute wieder - ohne Beweise an Verunglimpfungen rauslässt, geht gar nicht. Der Watson Reflex mit genausowenig Beweisen einen auf heile Welt machen zu wollen, ist zwar nachvollziehbar aber ... naja... Die oft beschworne vierte Macht im Staat scheint quer durchs Spektrum auf beiden Augen blind nur ihre Klientel bedienen zu wollen. Nach Wahrheit - geschweige denn Lösungen - scheint mir niemand wirklich zu streben.
    • phreko 29.11.2015 15:27
      Highlight Highlight Und wenn das Problem nicht in dieser Moschee zu suchen ist? Schon mal daran gedacht?
  • klugundweise 29.11.2015 11:58
    Highlight Highlight Wehe es gerät jemand in eine Kampagne von Blick oder Weltwoche. Gezielte Hetze, Verunglimpfungen z.T. Rufmord und das mit dem Ziel Verunsicherung und Empörung zu generieren (und den eigenen Geldsack zu füllen).
    Ist das nicht auch (Gesinnungs-)Terror?!
  • Rhyno75 29.11.2015 11:53
    Highlight Highlight Tja @watson. Dann gibt es also kein Problem mit radikalen Muslimen in der Schweiz. Vielen Dank für den abschliessenden Bericht.

    Vielen Dank trotzdem an jene Medien, die sich nicht ganz so einfach jeden Bären aufbinden lassen und weiter Fragen stellen. Es ist leider nötig..
    • Leo Helfenberger 29.11.2015 11:59
      Highlight Highlight Dies ist kein abschliessender Bericht und watson hat nie behauptet, die Schweiz habe kein Problem mit radikalen Muslimen.
    • Philipp Burri 29.11.2015 12:58
      Highlight Highlight Ach kommen sie Herr Helfenberger. Der Ton macht die Musik .. und genau so deutlich wie der Blick die Leute vorverurteilt, will man bei Watson aus ihnen harmlose, integrierte Schäfchen machen, die sich doch nur am Freitag in der Moschee auf einen Schwatz treffen und gemeinsam auf die helvetische Verfassung schwören. Die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen und das ist immer noch bedenklich genug, um das mit deutlich mehr Druck und Bestimmtheit - und bedeutend weniger Getöse - anzugehen..
    • Hanjo 29.11.2015 13:31
      Highlight Highlight Finde den sicher nicht abschliessenden Bericht sehr objektiv und nicht mal der Imam hat gesagt, es gäbe kein Problem mit radikalen "Muslimen".

      Danke an Watson, dass ihr nicht bei der allgemeinen Paranoia und christlichen Jihad-Propaganda der anderen Blätter mitmacht und die Ruhe bewahrt.
  • ace1 29.11.2015 11:51
    Highlight Highlight Ist ja nicht verunderlich, dass dort kein Hass (mehr) gepredigt wird. Die Moschee war in den letzten Wochen derart im Fokus, dass jetzt alles daran gesetzt wird uns auch mit Undercovereinsatz das Gegenteil zu zeigen. Ich bin überzeugt davon, dass der eine oder andere Hasspredigee dort ein- und ausgegangen ist. Zu viele Dschihadisten hatten unmittelbar mit dieser Moschee zu tun oder verkehrten zumindest im diesen Umfeld.
    • Triesen 29.11.2015 13:36
      Highlight Highlight Das nennt man einen unbegründeten Pauschalverdacht. Warst Du kürzlich in einer Pizzeria? Ja! Dann unterliegst Du jetzt dem Pauschalverdacht, dass Du Mitglied der Mafia bist. Ich denke, dass sollte man dringend melden...
    • BigMic 29.11.2015 14:24
      Highlight Highlight @Triesen: Vom Zämmehang umzingelt?
    • Triesen 29.11.2015 16:48
      Highlight Highlight @BigMic ....nein, aber von belegten Zusammenhängen: Auch genannt Spekulation, auf WW-Niveau...
  • dnsd 29.11.2015 10:46
    Highlight Highlight Zuerst kontrollieren wer im Publikum sitzt und dann erklären, dass der Dschihad "nur" in der Heimat funktioniert. Seine Glaubensbrüder in Frankreich haben sich in Paris wohl zu hause gefühlt...
    Wäre ich Pfarrer und die jungen aus meiner Gemeinde werden zu Kreuzzügern, würde ich mir doch ein zwei Gedanken machen. Falls ich das Gegenteil gepredigt hätte, dann ja nicht sehr überzeugend...
  • TheRabbit 29.11.2015 10:35
    Highlight Highlight http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/an-nur-moschee-praesident-verstrickt-sich-in-widersprueche-fuer-wie-dumm-halten-sie-uns-herr-sahnoun-id4404171.html

    Jetzt stellt man ehrlich die Frage, wem glaubt man mehr?

    Einer Zeitung, die sich Mühe gibt und das Gespräch mit den Beschuldigten sucht oder die andere, welche nur zitiert und Halbwahrheiten abdruckt!

    Ich will nicht urteilen, wer recht hat, aber die journalistische Art von Watson (AZ) ist objektiver
    • Chlinae_Tigaer 29.11.2015 11:49
      Highlight Highlight Zitat; ... welche nur zitiert und Halbwahrheiten Abdruck. Zitatende.

      Zu deiner Info, das tun wohl alle.

      Zitat;Ich will nicht urteilen, wer recht hat, aber die journalistische Art von Watson (AZ) ist objektiver Zitatende.

      Du willst nicht urteilen, aber tust es noch im gleichen Satz.

      P.S Objektivität liegt immer auch im Auge des Betrachters. Resp. des Lesers.

      Das watson in gewissen Bereichen alles andere als objektiv berichtet war für mich als kritischen Leser schnell erkennbar.

      Aber ist ok.
    • Sillum 29.11.2015 11:50
      Highlight Highlight Aber sicher ist Watson objektiver, allein schon die Namen der Autoren (amir ali und khusraw mostafanejad) sind sozusagen Garantie für Objektivität. Blick lügt. Und immerhin ist zu berücksichtigen, dass die Religion und der Koran ausdrücklich in gewissen Situationen erlaubt und geradezu auffordert zu lügen.
    • _kokolorix 29.11.2015 11:59
      Highlight Highlight wer die weltwoche als plattform benutzt hat auf jeden fall ein glaubwürdigkeitsproblem...
      unabhängig davon welche seite jetzt mehr recht hat, bin ich völlig dagegen menschen aufgrund ihrer religion für gut oder schlecht zu erklären. menschen sind eher empatisch oder eher egoistisch, mit allen schattierungen dazwischen. mit grenziehungen anhand einfacher merkmale wie hautfarbe und religionszugehörigkeit können ansonsten empathische menschen zu gruppenegoisten gemacht werden, was dann zur ausgrenzung unbescholtener führt. das wiederum führt zur radikalisierung, vor allem junger männer.
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