DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

IS-Vormarsch im Nordirak

Kurden töten Dutzende IS-Dschihadisten im Kampf um Kobane



Nach einem strategisch wichtigen Sieg der Peschmerga gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) im Nordirak verkünden kurdische Kämpfer im nordsyrischen Kobane neue Erfolge.

Kämpfer der kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und 26 IS-Milizionäre getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw am Samstag. Sieben weitere Dschihadisten seien anschliessend bei einem Gegenangriff an der Ostfront der belagerten Stadt getötet worden. 

Eine unabhängige Bestätigung der Zahlen gab es zunächst nicht.

Seit Mitte September eingekesselt

Kobane wird seit Mitte September von der IS-Miliz eingekesselt. Syrische Kurden verteidigen die Stadt erbittert. Seit Ende Oktober werden sie von Einheiten der nordirakischen Kurdentruppe Peschmerga unterstützt, die über die Türkei nach Syrien gelangten.

Die Peschmerga selbst hatten in einer eigenen Offensive am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Kämpfer hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Polizei hindert Schweizerin daran, sich mit ihrem kleinen Sohn dem «IS» anzuschliessen

Eine Schweizerin hat versucht, mit ihrem erst vier Jahre alten Sohn nach Raqqa in Syrien einzureisen. Die griechische Polizei stoppte die 29-Jährige, bevor sie über die Türkei in die inoffizielle Hauptstadt des «Islamischen Staates» gelangen konnte – und übergab den Buben seinem Vater, wie «20 Minuten» unter Berufung auf griechische Medien berichtet.

Die Winterthurerin ist demnach vor einigen Jahren nach Kairo gezogen, wo sie den Ägypter Mahmoud kennenlernte, von dem sie einen Sohn bekam. In der …

Artikel lesen
Link zum Artikel