Islamischer Staat (IS)
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(FILES) In this September 1, 2014 file photo, US President Barack Obama speaks during Laborfest in Milwaukee, Wisconsin.  President Barack Obama said in an interview aired Septenber 7, 2014 the US military would help in the fight against fast-spreading Ebola in Africa, but said it would be months before the epidemic slows. Obama said that, in its current form, he did not believe Ebola would reach the United States, but warned the virus could mutate and become a much greater threat to those outside Africa. The president argued that the deadly toll of the disease was being exacerbated because of the rudimentary public health infrastructure in Africa.   AFP PHOTO / Jim WATSON / FILES

US-Präsident Barack Obama (Archivbild). Bild: AFP

IS-Vormarsch

Obama bekräftigt: «Wir werden Terrormiliz IS vernichten»

US-Präsident Barack Obama hat seine Entschlossenheit bekräftigt, zusammen mit anderen Ländern die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien zu zerstören. Er tat dies in seiner am Samstag ausgestrahlten wöchentlichen Rundfunkansprache.

Zugleich verteidigte er seine Strategie, den Militäreinsatz weitgehend auf Luftangriffe und die Ausbildung ausländischer Kräfte für den Bodenkampf gegen den IS zu beschränken. Eine Reihe von Republikanern daheim hatten Obama angelastet, dass dies nicht ausreiche.

«Um einer Bedrohung wie dieser zu begegnen, müssen wir klug sein», sagte Obama in seiner Ansprache. «Wir müssen unsere Kräfte weise einsetzen. Und wir müssen die Fehler der Vergangenheit vermeiden.»

Der beste Weg, um eine Gruppe wie den IS zu bekämpfen, liege nicht in der Entsendung einer grossen Anzahl US-Kampftruppen ins Herz des Nahen Ostens. «Das würde nicht unseren Interessen dienen. Tatsächlich würde damit nur riskiert, Extremismus noch mehr anzufachen», sagte Obama.

Nötig sei jetzt eine unablässige Antiterror-Kampagne gegen die Miliz, die amerikanische Luftkapazitäten, Beiträge von Verbündeten und Partnern sowie stärkere Unterstützung für Kräfte vorsehe, die diese Terroristen am Boden bekämpften. «Und das ist genau, was wir tun.» (pma/sda/dpa)



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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 14.09.2014 12:19
    Highlight Highlight Bei solchen Verrückten wie der IS besteht immer die Hoffnung auf Uneinigkeit, denn jede Gruppe verfolgt letztendlich seine eigenen Ziele. Da sind Konflikte schon vorprogrammiert. Andererseits muss der Westen aber auch einsehen, dass man das Problem auf Dauer nicht mit Gewalt ausschalten kann und sich das westliche Demokratieverständnis nicht einfach so auf islamisch geprägte Staaten übertragen lässt.
    1 0 Melden
  • papparazzi 13.09.2014 13:07
    Highlight Highlight Die Gelegenheit für die C.I.A mal etwas gutes zu tun. Auch wenn es idirekt durch Schulung und Ausbildung von Kurdischen Truppen oder iraktischen Truppen realisiert wird. ut (dp)
    1 0 Melden

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