Israel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

UNO veröffentlicht Bilder

Vor dem Krieg und nach dem Krieg: Satellitenaufnahmen zeigen Zerstörung in Gaza



Die UNO hat Satellitenaufnahmen vor und nach dem Gaza-Krieg veröffentlicht, die das ungeheure Ausmass der Zerstörung in dem dicht besiedelten Küstenstreifen zeigen. 

Gaza Stadt I

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

10'000 Häuser sollen komplett zerstört und weitere 30'000 beschädigt worden sein.

Gaza Stadt II

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

Die Palästinensische Autonomiebehörde geht davon aus, dass der Wiederaufbau rund fünf Milliarden Dollar kosten wird – private Schäden nicht eingerechnet. 

Flüchtlingslager Nuseirat

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

Am schlimmsten hat es die Bezirke Shujaiyeh und Beit Hanun getroffen.

Beit Hanun

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

Der israelische Armeechef Benny Gantz nannte die Situation in Gaza am Mittwoch «tragisch», gab aber der Hamas die Schuld, weil sie aus bewohntem Gebiet heraus operiere.

Bait Lahiya

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

Al-Atatra 

Animiertes GIF GIF abspielen

bild: unosat/unitar

(kri)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 11.08.2014 01:43
    Highlight Highlight Der Gazastreifen ist ja vor allem deshalb so stark besiedelt, weil Palästinenser, denen durch die Israelis ihr Land und Lebensgrundlage weggenommen wurden durch den Siedlungs- und Kibbuzimbau der Israelis auf Palästinenser Land, in den Gazastreifen geflüchtet sind.
    Ich hab mal eine interaktive Karte gesehen. Ursprünglich war das Gebiet etwa hälftig geteilt. Heute hat Palästina nur noch einen Bruchteil davon.
  • Willide 07.08.2014 13:56
    Highlight Highlight Alle resen/schreiben nur von Antisemitismus, diese Bilder sehen wohl aber eher wie die Ursachen von Antiislamismus aus!
  • Publikumsjoker 07.08.2014 12:13
    Highlight Highlight Also wenn man hier nicht von Völkermord reden darf, wann dann..?
    Und das hat rein gar nichts mit Religion oder Antisemitismus zu tun... ungeheurlich.
  • juba 07.08.2014 11:25
    Highlight Highlight Satellitenaufnahmen von Tunnels sind weniger einfach...
    • Asper 07.08.2014 14:09
      Highlight Highlight So sehr man die Israelis wegen ihrer Raketenangriffe völlig berechtig als Schlächter brandmarken kann, darf man nicht ausser Acht lassen das es nur eine Partei auf der Welt gibt, die auf das Leben der Palestinenser noch weniger gibt als die Israelis: Die Hamas!
    • Asper 07.08.2014 14:59
      Highlight Highlight http://tinyurl.com/q7342yv

Operation «Tigerpranke»: Erdogan bombardiert Nordirak – 4 Dinge, die du dazu wissen musst

2014 ermordete die Terrormiliz «Islamischer Staat» tausende Jesidinnen und Jesiden. Die Bilder des Völkermords an der religiösen Minderheit gingen um die Welt. Sechs Jahre später wirft die Türkei über dem Jesiden-Gebiet Bomben ab.

Das türkische Militär wirft wieder Bomben auf fremdes Staatsgebiet ab. Seit Wochen führt Präsident Recep Tayyip Erdogan erneut einen aggressiven Kurs gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK. Seit einer Woche wird mit der Offensive «Adlerkralle» und «Tigerpranke» das Kandil- und Sinjar-Gebirge im Nordirak schwer unter Beschuss genommen. Auf dem Gebiet leben auch tausende Jesiden, die 2014 vor der Terrormiliz Islamischer Staat geflohen waren. Ein Überblick in vier Punkten.

Am Montag, 15. Juni …

Artikel lesen
Link zum Artikel