Italien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Steuerlast soll reduziert werden

Italiens Senat verabschiedet Gesetz, um lahme Wirtschaft in Schwung zu bringen



Der italienische Senat hat in der Nacht auf Samstag das Budgetgesetz für das kommende Jahr verabschiedet. Vor der Endabstimmung musste sich die Regierung Renzi einem Vertrauensvotum unterziehen. Für das Kabinett stimmten 162 Senatoren, 37 votierten dagegen.

Das Budgetgesetz muss bis Ende dieses Jahres noch ein letztes Mal von der Abgeordnetenkammer abgesegnet werden, um in Kraft zu treten. Mit den Massnahmen im Budgetgesetz für 2015 soll die Steuerlast reduziert werden, vor allem Unternehmen sollen davon profitieren. Damit will der Premier Italiens lahme Wirtschaft wieder in Bewegung bringen.

Das Budgetgesetz Renzis mit Massnahmen in Höhe von 36 Milliarden Euro ist ein gross angelegter Plan zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Bekämpfung der Rezession. (sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

Die SwissCovid-App hat bereits über 1,85 Millionen Downloads – doch die EU blockt

Das Bundesamt für Gesundheit gibt sich trotz stagnierender Nutzerzahlen optimistisch. Und auch von der technischen «Front» gibt es positive Neuigkeiten. Hingegen lässt die EU-Kommission die Schweiz auflaufen.

Im Nachhinein ist man immer klüger.

Das gilt speziell auch für ein neuartiges IT-Grossprojekt wie die Schweizer Corona-Warn-App, SwissCovid.

Auch Deutschland hat eine solche Tracing-App, die wie das Schweizer Pendant auf technischen Schnittstellen aufbaut, die Apple und Google in ihre mobilen Betriebssysteme iOS (iPhone) und Android implementiert haben.

Die Deutschen konnten trotz turbulenter Anfangsphase ihre App früher in die App-Stores bringen als die Schweizer. Und sie haben sich im Gegensatz …

Artikel lesen
Link zum Artikel