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Weil Hotel Mama immer beliebter wird: 9 Anzeichen dafür, dass es an der Zeit ist auszuziehen



Laut Zahlen, die das Bundesamt für Statistik dem SRF vorlegte, leben rund die Hälfte aller 20- bis 29-jährigen Schweizer noch bei ihren Eltern. 2013 waren es 47 Prozent – Tendenz steigend.

Aber auch wenn du voll im Trend liegst, wenn du noch unter dem Dach deiner Eltern schläfst, gibt es doch Warnsignale, die dir sagen: Jetzt ist genug! An diesen Dingen merkst du, dass du langsam ausziehen solltest:

Wenn deine Eltern das Zimmer vermessen, um zu sehen, ob das neue Sofa reinpasst

«Endlich wird der Traum vom begehbaren Kleiderschrank greifbar!»

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Wenn du deinen Eltern mehr Rat geben musst, als umgekehrt

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Wenn dich die Verkupplungs-Versuche deiner Eltern so nerven, dass du deine Sexpuppe zu Familien-Anlässen mitbringst

«Darf ich vorstellen, meine Freundin: Lola Latex!»

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Wenn du mehr Platz im Kühlschrank brauchst

Ein voller Kühlschrank ist immer gut, aber es kommt eine Zeit im Leben, da will man sein eigenes Zeug kühlen.

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Dagegen hilft jetzt: Ausziehen. So viel Platz im eigenen Kühlschrank und das Wenige, was drin ist, ist eh schon lange abgelaufen.

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Wenn dein Vater dir anfängt Tipps für die Midlife-Crisis zu geben

Es geht nichts über ein Vater-Sohn-Gespräch.

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Und dann kommt sowas raus:

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Wenn in der Garage für deine neue Karre kein Platz mehr ist

Du hast Geld für ein Auto? Im Ernst, was machst du noch Zuhause?!

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Wenn du dich mit deinen Eltern zusammen über die heutige Jugend aufregst

«Diese verdammten Nichtsnutze hängen nur noch am Handy!»

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Wenn deine Eltern dir zum Geburtstag einen Wohnungs-Katalog schenken

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Wenn deine Mutter anfängt, dich für einen Einrichtungsgegenstand zu halten

«Ach, da hab ich ja schon Ewigkeiten nicht mehr geputzt!»

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Wenn du solche Eltern hättest, wärst du sowieso schon weit weg:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thinker 24.11.2015 21:11
    Highlight Highlight Dann sorgt mal für Anständige Mietpreise in der Region zürich so dass die ganzen Studenten nicht von zuhause aus Pendeln müssen ohne pleite zu gehen oder zu 10 zu wohnen um sich eine Wohnung leisten zu können ;)
  • HerrGerold 24.11.2015 21:07
    Highlight Highlight Ich (24) wohne seit 2 Jahren nicht mehr bei meinen Eltern und muss sagen es ist wirklich kein Zuckerschlecken. Vor allem nicht in Zürich. Kann also jedem nachvollziehen dass er nicht sofort vom Hotel Mama weg will, an sparen ist im moment gar nicht zu denken.
    Dafür habe ich viel Freiheiten, ein besseres Verhältnis zu meinen Eltern und nur 5min an die Langstrasse ;) absolutely worth it!
    • The fine Laird 25.11.2015 00:11
      Highlight Highlight Schau an, bei mir sind es 10min. ;-)
  • Kaspar Floigen 24.11.2015 20:36
    Highlight Highlight Ist viel zu gemütlich zuhause. Bis ich eine Wohnung mit der Lebensqualität habe bin ich schon pensioniert, falls ich das bei meiner Ausbildung und dieser Wirtschaftslage überhaupt jemals erreiche.
    Da teile ich lieber den Kühlschrank.

Richtich oder valsch? «Schreiben nach Gehör» steht in mehreren Kantonen auf der Kippe 

In vielen Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Der Kanton Nidwalden ist vorgeprescht und verbannt das lautgetreue Schreiben neu ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern. Das will nun auch der Zuger Bildungsrat prüfen. 

«Mein Nahme ist Lena und ich besize eine Kaze»: Sätze wie diesen schreibt so mancher Primarschüler in sein Aufsatzheft – und das ganz ohne Rotstift-Korrektur des Lehrers. In vielen Schweizer Schulen dürfen Primarschüler so schreiben, wie sie sprechen. «Schreiben nach Gehör» heisst das Konzept aus dem Lehrplan 21 – und es ist umstritten. Der Kanton Nidwalden wird das lautgetreue Schreiben nun ab der 2. Klasse aus den Schulzimmern verbannen, wie die NZZ berichtet. 

Der Widerstand wächst …

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