Lateinamerika
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ZUR VOLKSABSTIMMUNG UEBER DAS FRIEDENSABKOMMEN ZWISCHEN DER KOLUMBIANISCHEN REGIERUNG UND DER REBELLENORGANISATION FARC AM SONNTAG, 2. OKTOBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - In this Jan. 3, 2016 photo, Leonidas, a commander of the 36th Front of the Revolutionary Armed Forces of Colombia, or FARC, speaks to rebels at their temporary camp in Antioquia state, in the northwest Andes of Colombia. Now peace is within reach as talks between the guerrillas and the government near conclusion in Cuba, and for the first time the rebels are thinking about a future outside this jungle hideout. KEYSTONE/AP Photo/Rodrigo Abd)

Ehemalige Farc-Mitglieder sollen sich an der Grenze zu Peru verstecken (Symbolbild). Bild: AP

Peru jagt Ex-Farc-Rebellen und Drogenhändler an der Grenze zu Kolumbien



Peru hat für eine Amazonas-Provinz an der Grenze zu Kolumbien den Ausnahmezustand erklärt, um dort nach Dissidenten der Guerillaorganisation Farc und Drogenhändlern zu suchen. Der Ausnahmezustand in Putumayo gelte für 60 Tage, hiess es am Montag in einer Mitteilung der Regierung.

In dieser Zeit kann die Polizei von bewaffneten Kräften des Militärs unterstützt werden und Häuser ohne Genehmigung durchsuchen. Zudem ist unter anderem die Versammlungsfreiheit in dem Gebiet ausgesetzt.

Die Region liegt am Putumayo-Fluss, der peruanisches und kolumbianisches Staatsgebiet trennt. Dort sollen sich Ex-Farc-Rebellen aufhalten, die sich nach dem Friedensabkommen zwischen der Guerillaorganisation und der Regierung weigerten, ihre Waffen abzugeben.

Ausserdem soll die Region ein grosses Anbaugebiet für Koka-Sträucher sein. Daraus wird das Rauschgift Kokain gewonnen. (sda/dpa)

Das echte Dschungelcamp: Alltag bei den kolumbianischen FARC-Rebellen

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