Leben
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bild: watson / mit material von shutterstock

Emma Amour

«Wie arbeitet man mit dem Ex zusammen, den man hassen will?»



Liebe Emma, 

wie arbeitet man mit jemandem ein halbes Jahr intensiv Pult an Pult zusammen, wenn man die Person mal geliebt hat und jetzt einfach nur noch von ganzem Herzen hassen möchte?

Alles Liebe,
Franziska

Hoi Franziska,

obwohl deine Mail sehr kurz und deine Frage sehr klar ist, kann ich deine Emotionen sehr gut spüren. Und verstehen. Vielleicht sogar etwas mehr, als du dir überhaupt vorstellen kannst.

Dazu eine kurze Anekdote: Mein Ex-Freund verliess mich mal für meine (vermeintlich) sehr gute Freundin. Das Schlimmste an der Geschichte war, dass der Typ und ich am gleichen Ort gearbeitet haben und ich ihn also noch eine ganze Weile täglich bei der Arbeit ertragen musste.

Ich weiss nicht, was zwischen der Person, die du jetzt nur noch hassen willst, und dir vorgefallen ist. Das ist hier aber auch gar nicht die zentrale Frage. Mir scheint nämlich, dass der Schlussstrich schon längst gezogen und zumindest von dir für richtig befunden wurde. Das ist schon mal ein guter, wichtiger und richtiger Schritt.

Nun zum eigentlichen Problem: Es gibt leider kein Patentrezept. Also lass uns das Ding beim Namen nennen: Es ist sehr beschissen, dass du mit ihm an einem Pult sitzen musst. Ich gehe davon aus, dass du schon abgeklärt hast, ob du den Platz/die Abteilung wechseln kannst. Falls nicht, wäre das eine Option, die du mal angehen könntest.

Falls nun aber nichts daran zu ändern ist, dass ihr wirklich Pult an Pult zusammen arbeitet, dann gibt es nur eines: Kannst du die Situation irgendwie handeln, ohne dass es dich massiv killt, deine Feierabende und Wochenenden negativ beeinflusst und dich ins Elend stürzt? Dass sich das am Anfang sicher so anfühlt, ist sehr verständlich. Da würde ich schon gar nicht dagegen ankämpfen, sondern alles zulassen: Tränen, Wut, Trauer – alles okay!

Ich würde mir aber an deiner Stelle eine Zeitspanne setzen: Wenn du nach zum Beispiel vier Wochen immer noch durch die Hölle gehst, würde ich mir überlegen, zu künden. Meiner Seele und meinem Herz zuliebe. Kein Job (und auch kein Mann) dieser Welt ist es wert, so fest und so lange zu leiden.

Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schlussstriche im Job und in der Liebe grosse Ängste schüren, dafür aber auch ganz grosse und tolle Chancen auf wunderbare Veränderungen mit sich bringen.

Zusammenfassend also rate ich dir: Vertraue dem Leben und dem Schicksal und gebe nach, wenn die Situation mit dem Mann am Pult nicht auszuhalten ist.

Wer springt, gewinnt. Emma-Ehrenwort.

Ich feure dich aus der Ferne an!

Deine

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Und was würdest du Franziska raten?

Die Geschichten aus dem Leben von Emma Amour:

Hast du eine Frage?

Dann schick sie per Mail an Emma: emma.amour@watson.ch

Emma Amour ist ...

... Stadtmensch, Single, Anfang 30 – und watsons Bloggerin, die nicht nur unverfroren aus ihrem Liebesleben berichtet, sondern sich auch deinen Fragen annimmt. Und keine Sorge, so wie auch Emma, wirst auch du mit deiner Frage anonym bleiben. Madame Amour ist es nämlich sehr wichtig, auch weiterhin undercover in Trainerhosen schnell zum Inder über die Strasse hoppeln zu können.

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Das bin nicht ich, aber so würde ich als Illustration aussehen. Öppe. bild: watson

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118Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pontifex_maximus 02.02.2019 08:51
    Highlight Highlight Never fuck the same payroll.
  • RhodesianRidgbackSina 01.02.2019 17:51
    Highlight Highlight Dein Krönchen aufsetzen, Glücklich werden und ihn ignorieren. Er möchte dich mehr, sein Pech gibt genug andere. Er hat dir weh getahn, kein problem auch ihm wird mâl weh getahn und dann sitzt du in der 1. Reihe und kannst dich heimlich freuen. Das Leben geht weiter, oft mals besser als mit so jemanden an deiner Seite.
  • MsIves 31.01.2019 21:23
    Highlight Highlight es heisst "never fuck IN the company" freunde.. niemand redet von objektophilie!
  • kuschkusch 31.01.2019 19:25
    Highlight Highlight Love it, change it or leave it...

    Aber nicht allzu schnell aufgeben und NICHT einfach NETT SEIN, vielleicht gibt er ja vor Dir auf - ein Versuch ist es allemal Wert, wenn es der Job Wert ist!
  • Neröse17 31.01.2019 16:47
    Highlight Highlight Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit!
    Wenn man jemanden „hasst“ (was man sowieso nie sollte wie schon viele hier bestätigt haben) heisst das, dass noch Gefühle im Spiel sind und man nicht abgeschlossen hat...
    • kuschkusch 31.01.2019 19:29
      Highlight Highlight Und? Vermutlich hat sie tatsächlich noch nicht abgeschlossen, sonst hätte sie wohl nicht so viel Mühe damit am gleichen Tisch zu sitzen, das macht die Situation doch aber kein bisschen besser, ganz im Gegenteil... Man muss sich Zeit nehmen können um Abstand zu gewinnen, aber wie soll man Abstand gewinnen, wenn man tagtäglich quasi aufeinander hockt...
  • King33 31.01.2019 15:41
    Highlight Highlight Also meine ehem. Freundin ist jetzt meine Assistentin - von Hass kann keine Rede sein. Es geht auch andersrum :-)
    • kuschkusch 31.01.2019 19:32
      Highlight Highlight Es geht ganz prima, wer kennt einen besser als jemand, der einem mal tief verbunden war, aber sowas braucht bei den meisten Menschen etwas Zeit und zuerst auch etwas Abstand...
    • Tenno 31.01.2019 22:23
      Highlight Highlight Würde es auch funktionieren wenn du ihr Assistent wärst?
  • Suntory Time 31.01.2019 14:13
    Highlight Highlight Erfahrungsbericht:
    Manchmal helfen die besten Vorsätze nichts und man begibt sich Hals über Kopf in eine Geschichte am Arbeitsplatz, obwohl man nicht sollte.
    Aber sag' das mal Deinem Herzen in dieser Situation?
    Der Kopf hat dann längst die Kontrolle verloren.
    Und nun der Scherbenhaufen...
    Schmerzvoll war's!
    Es half mir mich immer wieder daran zu erinnern, dass ich meinen Job liebe und ich ihn auf keinen Fall aufgeben wollen würde.
    Leicht war's nicht. Jedoch gewachsen bin ich daran.
    Bin ich jetzt davor gefeit? Wohl schon...
    Wünsche schnelle Heilung!

    • Hades69 31.01.2019 14:57
      Highlight Highlight Trotzdem dein Herz luegt nie.
  • ch2mesro 31.01.2019 13:26
    Highlight Highlight warum möchtest du deinen ex hassen? weil man das so macht, wenns nicht geklappt hat? gib dir einen schubs und werd erwachsen....
  • Pro-Anti-Lope 31.01.2019 13:06
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach hat Emma zwei Dinge ausser Acht gelassen:

    1. Sie schreibt von einem halben Jahr, das heisst es ist ja schon in Aussicht, dass dieses Arbeitsverhältnis oder evtl. Studium dann beendet ist. Ein halbes Jahr ist schnell rum, beiss durch.

    2. Ein Wort ist am Schluss ist entscheidend: Möchte. Den ich hassen MÖCHTE. Das heisst für mich eher dass du noch Gefühle für ihn hast. Auch hier heissts jetzt professionell bleiben, das halbe Jahr ist keine Ewigkeit.
  • Marko_32 31.01.2019 12:36
    Highlight Highlight Genau spring in dein Glück Franziska, hoffen wir mal dass ihr anderer Ex nicht auf dem RAV arbeitet.
  • TanookiStormtrooper 31.01.2019 12:27
    Highlight Highlight Ich sag es immer wieder gerne: "Man scheisst nicht wo man isst." Oder man muss bereit sein danach die Stelle zu wechseln oder weit weg zu ziehen.
    • Zwingli 31.01.2019 14:17
      Highlight Highlight Ich sage lieber man isst nicht da wo man scheisst. finde sex/liebe ist eher essen und arbeiten eher scheissen.
    • TanookiStormtrooper 31.01.2019 14:34
      Highlight Highlight ... war eigentlich auch so gemeint...
  • Reto Meier (2) 31.01.2019 12:09
    Highlight Highlight In den letzten 30 Jahren hat es geholfen nach dem Motto zu leben "Keine Beziehung am Arbeitsplatz"...

    Ich weiss, dass man das Herz nicht steuern kann, wenn's bumm macht, dann verliebt man sich...
  • löpersonelldacompagnemo 31.01.2019 12:02
    Highlight Highlight Von: Franziska
    Gesendet: Donnerstag
    An: Chef
    Betreff: Raumteiler

    Guten Tag Chef

    Wie besprochen:
    Metall, Hellblau, B 165 x H 120 cm
    CHF 600.00
    Budget: unvorhergesehenes….

    Danke und Gruss
    Fränzi
    Benutzer Bild
    • Prodecumapresinex 31.01.2019 14:33
      Highlight Highlight @löpi: Made my day!!! 😂😂😂😂😂😂
    • Connor 01.02.2019 21:07
      Highlight Highlight Jedes Mal, wenn jemand "made my day" schreibt, stirbt vermutlich irgendwo ein kleines Kätzchen. Bitte, hört auf damit.
  • MissSophie 31.01.2019 11:55
    Highlight Highlight Ein halbes Jahr scheint in so einer Situation, wenn der Schmerz noch akut ist, unaushaltbar. Liebeskummer ist eine B*tch! Aber doch ist offenbar eine Begrenzung in Sicht? Sechs Monate? Wenn dir dieser Job auf längere Sicht hin am Herzen liegt, würde ich versuchen durchzuhalten. Wenn es irgendwie geht. Denn: auch das wird vorbeigehen, ganz sicher. Und für jetzt: Schaue gut zu dir - mehr Liebe für dich und weniger Hass gegen ihn. Nimm Tag für Tag. Beziehe vielleicht Ferien, um etwas Distanz gewinnen zu können? Irgendwann wirst du dich vermutlich kaum mehr daran erinnern können..und stolz auf dich sein. Viel Kraft!
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  • maude 31.01.2019 11:52
    Highlight Highlight Ich lese das 'den man hassen möchte' liest sich nach ' nach all dem Scheiss den Du abgezogen hast, würde ich Dich am liebsten hassen...aber ich kann es nicht...' Da ist dann die Frage, kann ich nicht, weil ich den Menschen noch liebe? Wär es abgeschlossen, dann wär auch Hass kein Thema mehr. Wäre die nächste Frage, wie er/sie sich verhält, schwebt da noch was im Raum? Kann ich mit dem Menschen reden um es ggf erträglicher zu gestalten?
    Und dann würd ich noch ein bisschen zuwarten, wie gesagt wurde und wenn es gar nicht geht, den Job wechseln. Abgeschlossen liest es für mich überhaupt nicht.
  • MrNiceGuy 31.01.2019 11:47
    Highlight Highlight Hass macht hässlich.
    • Snowy 31.01.2019 12:03
      Highlight Highlight Posting des Tages.
  • Burdleferin 31.01.2019 11:17
    Highlight Highlight „Don‘t shit, where you eat“, sagte mein Ex-Mitbewohner als er mit mir Schluss machte.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 31.01.2019 11:21
      Highlight Highlight Ein wahrer Sympathieträger!
    • DichterLenz 31.01.2019 12:27
      Highlight Highlight Jetzt müsste man noch wissen, welche Praktiken Burdleferin und ihr Ex so im Programm hatten. Oder auch nicht...
    • lily.mcbean 31.01.2019 12:32
      Highlight Highlight Diese Echsen....
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  • Todesstern 31.01.2019 11:13
    Highlight Highlight Hass ist ein Gift welches den Charakter verdirbt. Das Leben ist zu kurz dafür.
  • Triple 31.01.2019 11:04
    Highlight Highlight Notiz für mich, niemals mit der Liebe in der selben Firma arbeiten.
    Bringt auch den Vorteil Probleme die man im Geschäft hat auch dort lassen zu können.
  • I_am_Bruno 31.01.2019 11:00
    Highlight Highlight Mobben bis er geht ;-)
  • Snowy 31.01.2019 11:00
    Highlight Highlight Hoffe, Du hast Dich in der Hitze der Emotionen in der Wortwahl vergriffen.

    "Hass" ist ein sehr grosses und mächtiges Wort.
    Hass ist eigentlich nie gerechtfertigt und fällt immer auf einen selber zurück.

    Zum Thema:
    Sprich mit Deinem Vorgesetzten über eine Umplatzierung / Versetzung und zwar in erster Priorität von ihm.
    • Asmodeus 31.01.2019 11:06
      Highlight Highlight Wieso von IHM?

      SIE ist diejenige die nicht damit umgehen kann.
    • Snowy 31.01.2019 12:06
      Highlight Highlight Recht hast Asmodeus.

      Aber ich gebe ja ihr einen Tipp und nicht ihrem Ex oder ihrem Chef.

      Und bezüglich Konditionen am Arbeitsplatz sollte man generell eher zu hoch als zu tief pokern.
    • Snowy 31.01.2019 12:08
      Highlight Highlight Da kommt mir grad ein Song in den Sinn:
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  • lily.mcbean 31.01.2019 10:56
    Highlight Highlight Hassen ist sowieso nie gut, hass schlägt immer zurück!
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  • Dr. Unwichtig 31.01.2019 10:51
    Highlight Highlight An sich ist dies nur die übersteigerte Form eines Dilemmas, das wohl viele Arbeitnehmer kennen: wie arbeite ich mit jemandem zusammen, den ich als Person nicht ausstehen kann? Die Frage ist also: wie professionell kannst/willst du sein? Flucht ist eine Option - sollte aber die letzte sein...

    @Emma: Schweizer-Hochdeutsch ist ja sehr charmant. Dennoch heisst es eigentlich "kündigen"....
  • SomSom 31.01.2019 10:38
    Highlight Highlight Never f*ck the company.. Kommt am Ende wohl meistens nicht gut.
  • Bruno Wüthrich 31.01.2019 10:36
    Highlight Highlight Ich gehe mal davon aus, dass die Situation, mit seiner Ex Pult an Pult zusammen arbeiten zu müssen, auch für ihn beschissen ist. Es müsste also im gegenseitigen Interesse liegen, daran etwas zu ändern.
    Vermutlich - wenn bekannt ist, wie die Dinge liegen - hat auch der/die Arbeitgeber/in eine Interesse daran, die Situation zu entschärfen. Denn völlig klar: Zur Produktivität trägt diese Konstellation bestimmt nicht bei.
    Wird in gegenseitigem Einvernehmen eine für alle tragbare Lösung gefunden, ist dies bereits der erste Schritt, den gegenseitigen (oder einseitigen ) Hass abzubauen.
    • I_am_Bruno 31.01.2019 11:02
      Highlight Highlight Zusammen wieder ein Bier trinken gehen. Eine typische Jungs Antwort ;-)
    • I_am_Bruno 31.01.2019 12:32
      Highlight Highlight Wenn's klappt ist es super. Ich hab das nur einmal geschafft, dass aus einer Ex eine gute Freundin wurde, aber dazwischen hatten wir min. ein halbes Jahr keinen Kontakt
  • Scaros_2 31.01.2019 10:35
    Highlight Highlight Ich finde das Wort "Hassen" nehmen viel zu viele Menschen voreillig in den Mund. Das Wort ist im Grundsatz wirklich nicht leicht und einen Menschen zu Hassen und Verachten. Ist dem wirklich so?
    • lily.mcbean 31.01.2019 10:58
      Highlight Highlight Ich denke viel, wie kann man einen Menschen plötzlich hassen den man noch vor ein par Wochen vielleicht nicht grad geliebt, aber doch sehr gerne hatte? Belügt man dann nicht ein bisschen sich selbst um sich vor dem Schmerz abzuschrimen?
  • Asmodeus 31.01.2019 10:28
    Highlight Highlight (Nochmal weil mein erster Kommentar scheinbar zu böse war?)
    1. Wieso WILLST Du ihn hassen? Entweder man hasst oder nicht. Es wollen ist irgendwie blah. Es hilft nicht sondern schadet nur.

    2. Die Story zeigt mir wieso ich nie auf Flirtversuche von Mitarbeiterinnen eingegangen bin. Aber Sympathie und Liebe kann man sich nicht aussuchen. Und selbst ohne Beziehung muss man manchmal mit Leuten zusammen arbeiten bei denen die Chemie überhaupt nicht stimmt. Daher:

    3. Wie Emma sagte. Wenn es gar nicht geht, kommst Du an einer Kündigung oder einem Abteilungswechsel nicht vorbei.
    • Asmodeus 31.01.2019 10:45
      Highlight Highlight Und plötzlich stehen beide Beiträge da.

      Entweder spinnt Watson, mein Browser, ich oder eine Kombination von allem :)
    • Lina Selmani 31.01.2019 10:48
      Highlight Highlight Ich sage dir, wie es war: Du warst einfach zu ungeduldig. Haha. Der erste Kommentar war noch gar nicht gelesen und freigeschaltet, da hast du schon den zweiten abgeschickt. :) Aber hey, besser 2 als gar keiner, nödwohr!
    • Asmodeus 31.01.2019 10:54
      Highlight Highlight Meine Antwort auf einen anderen Kommentar war eben bereits freigeschaltet.

      Und wenn ich 9:45 eine Antwort schreibe und die aufgeschaltet wird und 9:40 einen Beitrag schreibe der nicht aufgeschaltet wird, gehe ich davon aus, dass es wegen dem Wort "Arschloch" als zu böse eingestuft wurde :)

      Betreffend "Besser 2 als gar keiner"..

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  • Gawayn 31.01.2019 10:27
    Highlight Highlight Hat wenig Sinn mit dem Spruch
    "Haustiere jagd man nicht" im Nachhinein zu kommen. Ist halt geschehen.

    Wenn er nicht gerade ekelhaft ist, kann man die Sache auch ad Acta legen.
    Steh einfach darüber. Arbeite wie gehabt und lass dich von sowas nicht ärgern.

    Das ist es nicht wert. Auch dein Hass ist sowas nicht wert.
  • WolfCayne 31.01.2019 10:18
    Highlight Highlight Ich hoffe, Franziska hat keine Suizidgedanken, Emma! Ehrenwort.
    • bibali 31.01.2019 12:36
      Highlight Highlight Darf ich fragen, wie du auf Suizidgedanken kommst?
    • Franbon 31.01.2019 15:13
      Highlight Highlight Hast du Suizidgedanken? Denn einfach so kommt man doch nicht zu dieser Frage...
    • WolfCayne 31.01.2019 16:34
      Highlight Highlight Klar. Das Sprichwort «Wer springt, gewinnt.» würde ich jetzt nie einer Person in einer Krise, auch wenn sie noch so banal scheint, raten. Das ist @deintherapeut-Niveau.
  • Starlord 31.01.2019 10:10
    Highlight Highlight Lebensweisheit Nr.69:
    Never f*ck the company!
    • Hades69 31.01.2019 11:15
      Highlight Highlight 3 Regeln: F*ck, don't get f*cked and don't give a f*ck.
    • Lichtblau550 31.01.2019 20:59
      Highlight Highlight Und dann gibt es noch die, bei denen das bestens klappt. Ich habe jahrelang mit meinem Liebsten in einem 2-er-Büro gearbeitet. Er fing um 8h an, ich um 10h - entsprechend kürzer war die gemeinsame Arbeitszeit. Okay, wir haben uns nicht im Betrieb kennengelernt, sondern ich hab ihn eingestellt.
  • lily.mcbean 31.01.2019 10:01
    Highlight Highlight Wie ich meine täglichen Konflikte so löse...
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    • Baccaralette 31.01.2019 14:08
      Highlight Highlight Lili, Sis, ich bin ganz bei dir!! <3
    • lily.mcbean 31.01.2019 14:19
      Highlight Highlight Scheiss auf offener Dialog! Gewalt ist die Lösung, yessss schwester 🤣
    • Baccaralette 31.01.2019 15:53
      Highlight Highlight Und ich ernte jedes Mal Lacher, wenn ich sage ich habe meine Diplomarbeit über Gewaltfreie Kommunikation geschrieben.

      ICH!!
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  • Der Arbeiter 31.01.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich habe so was nicht erlebt, kann dir aber folgendes auf den Weg geben. Wenn du ein Problem hast löse es, kannst du es nicht lösen so mache es nicht zu deinem Problem.

    Heisst: Versuche drüber zu stehen. Verhalte dich wie du bist und verstelle dich nicht bleibe sachlich und verlange das von ihm auch. Wenn es nicht geht wende dich an die Vorgesetzten

    Und noch was zum nachdenken. Hass ist wie eine heisse Kohle die man nach jemanden werfen will. Man verletzt sich dabei immer stärker. Es bringt dir nichts, auch ich musste schon verzeihen

    Als Feuerwehrmann weiss ich wie heiss Kohlen sein können.
    • Lichtblau550 31.01.2019 21:02
      Highlight Highlight „Der Arbeiter“: Ein Neuzugang mit ungewohnter Stimme. Mir gefällt sie.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 31.01.2019 09:57
    Highlight Highlight Ich habe mit meiner Echse später noch ein Jahr in einer WG gewohnt. Das war ganz lustig.

    Also: Einstecken, Aushalten und Abschütteln. Das ist deutlich souveräner, als irgendwelche Kurzschlussreaktionen.

    Ah und Hass ist gar keine gute Emotion im Umgang mit Echsen. Falls nötig, versuche es lieber mit herablassender Gleichgültigkeit.
    • Emma Amour 31.01.2019 11:32
      Highlight Highlight Echse? Haha.
    • lilie 31.01.2019 15:04
      Highlight Highlight @olma, ah, werden jetzt hier die Hosen runtergelassen? 😁

      Nun, ich hab mit meinem Ex auch noch ein halbes Jahr zusammengelebt. Das war aber auch easy, hatte ja jeder sein eigenes Zimmer.

      Aber 8 h am Tag im selben Raum? Nicht ganz so lustig.

      Da muss man sich eine brauchbare Verdrängungsstrategie mit selektiver Wahrnehmung zutun.

      Und Yoga üben.

      Oder so.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.01.2019 22:45
      Highlight Highlight Zen-Meditation. Ich denke das könnte helfen.
  • Giaenu 31.01.2019 09:53
    Highlight Highlight Ich kann das einfach nicht nachvollziehen, dass sich so viele Menschen nach einer (teils) langen Beziehung so abgrundtief hassen, beleidigen oder gar richtig fertig machen können. Ich meine, man hat sich geliebt und geschätzt und plötzlich ist man so extrem negativ gegenüber dem anderen eingestellt?

    Wahrscheinlich fehlt mir die Erfahrung, um dies zu verstehen. Dennoch hatte ich bisher die eine oder andere Beziehung, bei denen man aber immer im Frieden auseinander gegangen ist, was meiner Meinung nach auch nicht schwer sein sollte.
    • maude 31.01.2019 12:07
      Highlight Highlight Für mich sind die hassenden Beziehungen nicht abgeschlossen. Abgeschlossene Beziehungen sind entweder gleichgültig ,ne nette Erinnerung oder emotional durch und abgehakt.Oder ne Freundschaft. Ich denk, wenn grosse Verletzungen stattgefunden haben, in schon vorhandene Kerben gehauen wurde kann ichs schon verstehen. Oft schmerzt/wütet ja auch die Ent-Täuschung. Ist zwar unangenehm aber hilfreich, wenn man sich eingesteht, dass man sich auch selber was vorgemacht hat,man eigentlich mega sauer auf sich selber ist- Eigenmacht zurückholen. Missbrauchsbeziehungen usw. klar ausgenommen.
    • Lisbon 01.02.2019 06:47
      Highlight Highlight @Gianu: Da kannst du dich glücklich schätzen. Was ich zum Teil gehört habe oder selbst schon erleben musste.. Stichwort Fremdgehen. Xmal angelogen worden, manipuliert bis zum geht nicht mehr und noch mehr angelogen werden. Irgendwann glaubt man gar nichts mehr, was der Partner erzählt. Zum Glück habe ich es nicht ganz so schlimm erlebt wie Freundinnen von mir.
    • Giaenu 01.02.2019 11:31
      Highlight Highlight @Lisbon
      Klar, solche Fälle kann ich schon verstehen. Ist mir zum Glück noch nie passiert, kann aber noch kommen.
      Ich habe aber eben leider, vor allem bei meinen Altersgenossen (+/- 22), das Gefühl, dass man sich nach einer Trennung einfach aus Prinzip hasst, was einfach nur kindisch ist.

      Auch im Mail von Franziska steht sie "möchte" ihn hassen, als ob es keine Emotion, sondern eine Pflicht wäre.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 31.01.2019 09:49
    Highlight Highlight Wer springt, gewinnt.

    Vermerkt!
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    • Dumdidum 31.01.2019 11:54
      Highlight Highlight Danke für mein Liblingsgeoff :-)

      Der Typ ist endlos souverän #blackhumor
  • Lauwärmer 31.01.2019 09:48
    Highlight Highlight Wer fliegt, gewinnt! So toll abgeschlossen Emma.

    Tatsächlich ist es so. Wenn du einen Sprung ins schwarze, dunkle Ungewissen wagst, wirst du entweder festen Boden unter den Füssen spüren oder sonst fliegen lernen.
    Viel Erfolg, liebe Franziska
  • snobilikali 31.01.2019 09:47
    Highlight Highlight War in der exakt selben Situation wie du. Ich möchte nicht den Teufel an die Wand malen, aber erst, als ich dort endgültig weg war (ich hatte gekündigt, er war aber schon ein halbes Jahr vorher weg) konnte ich mit allem loslassen und das Kapitel beenden. Je nachdem wie intensiv die Beziehung mit ihm war, kannst du es ohne Probleme hinter dich lassen und dortbleiben - aber wie Emma sagt: setze dir selbst einen Termin zur Selbstreflexion, wie du weiterfahren möchtest und mit der Sache klarkommst.
    Es wird hart, aber es macht dich stark. Und das soll jetzt nicht eine bescheuerte Floskel sein!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 31.01.2019 09:44
    Highlight Highlight Ma cha nöd immer 5er und Weggli ha. Ich würde nie auf den Gedanken kommen mit jmd am Arbeitsplatz was anzudangen. Wenn der Fall besteht das der/die jenige auf einmal am in der gleiche Firma steht, darüber stehen und akzeptieren.
    • jimknopf 31.01.2019 12:14
      Highlight Highlight Habe ich mir auch immer gesagt. Bloss nicht mit einer Arbeitskollegin. Und dann kam die Eine und es ist halt trotzdem passiert. Wir sind zum Glück aber im Guten auseinander gegangen und so war es weiterhin auch kein Problem.
  • reamiado 31.01.2019 09:41
    Highlight Highlight Wie wärs, wenn du versuchst ihn loszuwerden indem du alle (insbesondere den Chef) gegen ihn aufhetzt? 😈 Wenns nicht klappt, kannst du immernoch einen neuen Job suchen (oder musst)..

    ⚠ Nicht ernst gemeinter Gegenvorschlag
  • Asmodeus 31.01.2019 09:40
    Highlight Highlight 1. Warum WILL man jemanden hassen?

    Entweder man tut es oder man tut es nicht. Und wenn man es WILL ist man selber schuld. Man macht sich selber das Leben nur schwieriger.

    2. Diese Geschichte ist einer der Gründe wieso ich nie im Geschäftsumfeld auf flirtende Mitarbeiterinnen/Kundinnen eingegangen bin. Aber Liebe/Sympathie ist leider kein Wunschkonzert und ungeachtet dessen: Manchmal muss man mit Arschlöchern zusammen arbeiten. Was mich zu 3. führt.

    3. Wie Emma sagte. Wenn Es Dich fertig macht, hast Du keine andere Wahl als zu kündigen oder die Abteilung zu wechseln (je nach Firmengrösse).
  • Lisbon 31.01.2019 09:39
    Highlight Highlight Guter Rat Emma. 4 Wochen. Dann gehen wenn es nicht klappt. Auf jeden Fall wird man dadurch stärker, wenn man Jahre später zurückblickt. Aber trotzdem besch.ne Situation. Viel Kraft Franziska.
  • Amazing Horse 31.01.2019 09:37
    Highlight Highlight Versuche, seine Vorgesetzte zu werden. 😈
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 31.01.2019 09:45
      Highlight Highlight Ich mag wie Du denkst.
    • Amazing Horse 31.01.2019 10:54
      Highlight Highlight Danke, und mir gefällt, wie du heisst. 😋
    • Reto Meier (2) 31.01.2019 12:09
      Highlight Highlight Dann wären ihre Aktionen Mobbing :-) ;-), also keine so gute Idee
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lina-Lou 31.01.2019 09:35
    Highlight Highlight Einerseits stimme ich Emma zu. Aberandererseits, ist es nicht total wegen eines Typs den Job zu künden? Vorausgesetzt dass du deinen Job magst und gerne dort arbeitest.

    Ich habe auch keine wirklich bessere Lösung, nur würde ich ihm niemals die Genugtuung lassen, zu wissen, dass du wegen ihm sogar dein Job aufgiebst!
    • Emma Amour 31.01.2019 10:02
      Highlight Highlight Weisst du, in solchen Situationen finde ich jeweils, dass es total egal ist, was der andere denkt. Hier geht es alleine um das Wohlbefinden von Franziska. Wenn es sie killt, ihn täglich zu sehen, soll sie gehen. Damit es IHR besser geht. Was er denkt, ist egal. Halte ich für viel gesünder als leidend auszuharren, nur um nicht «Gefahr» zu laufen, dass er Genugtuung fühlt.
    • Lina-Lou 31.01.2019 10:51
      Highlight Highlight Da gebe ich dir Recht! Wahrscheinlich achtet man (oder zumindest ich) viel zu oft darauf, was andere Leute denken.

      Jedoch schreibt Franziska von einem halben Jahr! Wen man davon ausgeht, dass man meistens eine 3 monatige Kündigungsfrist hat, verbleiben danach (nur) noch 3 Monate. Und zuerst ein neuer Job zu haben bevor man aufd blaue hinaus kündigt, wäre ja auch beruhigend.

      Auf jedenfall verstehe ich sehr gut, das diese Situation echt zum Kotzen sein muss!
  • Hades69 31.01.2019 09:33
    Highlight Highlight Stell dich dem Leben. Hass bringt dich niemals weiter. Verzeih ihm. Du bist mehr als das.
    • Safster 31.01.2019 10:23
      Highlight Highlight Geil, vier Insta-Floskeln auf einmal. Die helfen immer. Also mir. IMMER.
    • Jay888 31.01.2019 10:32
      Highlight Highlight Kommt wohl darauf an, was vorgefallen ist...
    • Wander Kern 31.01.2019 10:59
      Highlight Highlight Hass zerstört den hassenden immer mehr als den gehassten. Klingt klugscheisserisch, is aber so...
    Weitere Antworten anzeigen
  • SYV 31.01.2019 09:29
    Highlight Highlight Was leider aus dieser kurzen Mail nicht hervorgeht: Ward ihr mal ein Paar oder hast du für ihn einfach geschwärmt und ihn angehimmelt und er hat deine Liebesgefühle nicht erwidert? So oder so, fokussiere dich aktuell - mit Blick auf ihn - auf Dinge, die du sowieso nicht an ihm magst und fokussiere dich persönlich auf dinge die du magst in deinem Umfeld und erfreue dich an diesen. Klar verbringst du Zeit mit ihm am Arbeitsplatz, aber vielleicht kannst du auch teilweise von zuhause arbeiten oder zu versetzten Zeiten arbeiten. Suche soweit es geht Distanz, nimm z.B. Ferien oder unbezahlt.
  • Antigone 31.01.2019 09:25
    Highlight Highlight Ein Horrorszenario...

    Ich würde den Job wechseln.
    Oder ihm Abführmittel in den Kaffee tun. Dann ist er öfters auf dem Klo und du musst ihn dir nicht ansehen.
    • Asmodeus 31.01.2019 09:42
      Highlight Highlight Merksatz an alle die im selben Büro wie Antigone arbeiten.

      Behaltet Eure Nahrungsmittel im Auge.
    • Antigone 31.01.2019 09:52
      Highlight Highlight War nicht allzu ernst gemeint😅
    • SYV 31.01.2019 10:08
      Highlight Highlight Fast schon teuflisch, Antigone, aber mir gefällt der Gedanke. Stell dir vor, wenn du das Rumore im Magen deines gehassten Gegenübers hörst und du weisst....gleich geht's los :-)

      Wünsche dir einen schönen Tag.
  • Mehl Weissbrot 31.01.2019 09:25
    Highlight Highlight "von ganzem Herzen hassen möchte" - Ich verstehe die Formulierung nicht ganz welche hier verwendet wird. Das hört sich an wie wenn man jemanden nur aus Prinzip hassen will. Klar wurde sie verletzt, keine Frage. Aber auch Emma Amour schreibt: "der Person, die du jetzt nur noch hassen willst". Wenn man die Person nicht hasst, dann ist das doch nicht schlimm. Ist doch eigentlich sogar besser, wenn man diese Gefühle gar nicht erst hat und kalt damit umgeht.
    • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 31.01.2019 10:15
      Highlight Highlight Es täte ihr besser, wenn sie ihm verzeihen würde. Allein für ihr Wohl. Verzeihen heisst nicht, dass man gutheisst was dieser Mensch getan hat. Sondern dass es den Vergebenden befreit von dem, was ihn sonst innerlich langsam zerfressen würde.
    • Nilda84 31.01.2019 19:39
      Highlight Highlight @ Mehl Weissbrot, das Problem bei uns Frauen nach einer Trennung ist, dass wir bevor es uns egal ist, zuerst hassen... 🙈
      Noch nie gehört, dass Frauen eine Ex-Beziehung in drei Phasen durchläuft? 😅 1. trauern, zurück haben wollen, nicht eingestehen. 2. hassen und erst bei 3. ist er/sie uns egal... 😏
      Sie ist eindeutig noch zwischen 1 und 2...
  • Zwingli 31.01.2019 09:24
    Highlight Highlight Hab da letztens irgendwo so ein Artikel gelesen: "Du sollst nicht vögeln, wo du arbeitest? Papperlapapp! "
    • Emma Amour 31.01.2019 10:03
      Highlight Highlight Du bist ein sehr aufmerksamer Leser. Das berührt und freut mich.
  • Die verwirrte Dame 31.01.2019 09:20
    Highlight Highlight Ich kann dir deine Frage zwar nicht beantworten, dir aber sehr wohl einen Tipp für die Zukunft geben: Don't f*ck the Company! :-)
    • AllknowingP 31.01.2019 09:49
      Highlight Highlight Jedenfalls niemandem mit dem du direkt zu tun hast ;-)
    • Die verwirrte Dame 31.01.2019 09:53
      Highlight Highlight @AllknowingP - Richtig! Wenn man sich bei der Arbeit nicht sieht oder eben nichts miteinander zu tun hat, spricht nicht viel dagegen.
    • Human 31.01.2019 11:06
      Highlight Highlight Das war auch immer meine Devise... das ich es dann doch getan hab war eine der besten Entscheidungen die ich treffen konnte.
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Bringen wir kleinen Jungs Sexismus bei? Dieser Comic will uns genau das aufzeigen

Es war ein scheinbar alltägliches Erlebnis, das Damian Alexander zu seinem Comic inspirierte: Als er in einem Laden ist, sieht er, wie eine Frau ihrem Sohn keine Wonder-Woman-Puppe kaufen wollte. Warum? Weil das etwas für Mädchen sei.

Alexander fing an darüber nachzudenken, wie er als Kind ähnliches erlebt hatte und die Gesellschaft sich noch immer weigert, kleinen Jungen zu erlauben, weibliche Vorbilder zu haben. Wozu das führen kann, hat der Künstler in einem Comic veranschaulicht, den er …

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