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Instagram und Facebook waren gestern – Vero geht gerade durch die Decke!

28.02.18, 15:21 02.03.18, 20:43


Die Influencer sind verzweifelt! Auf Facebook treiben sich nur noch Oma und Opa rum, Instagram versaut ihnen mit einem neuen Algorithmus die Reichweite und Snapchat ist seit dem neusten Update unbrauchbar. Eine Lösung muss her! Vero will genau das sein und präsentiert sich der Influencer-Community als Messias der sozialen Medien.

Dabei verwenden die App-Entwickler geschickt Trigger-Wörter, auf welche die digitalen Trendsetter bereitwillig anspringen. «Authentisch» soll das neue Netzwerk sein, «echt» und auch frei von bösen Algorithmen, die bestimmen, was jemand sieht – oder eben nicht.

Auf Instagram finden sich unter dem Hashtag «vero» tausende solcher Posts. Bild: Screenshot Instagram

Vero.
Lateinisch für «Ich sage die Wahrheit».

Vor allem auf Instagram rufen Influencer ihre Schäfchen dazu auf, ihnen auf dem neuen Netzwerk zu folgen. Die Beweggründe scheinen klar: Die berühmten Influencer erhoffen sich endlich wieder eine grosse Reichweite, die unbekannten User sehen eine reelle Chance, bald zehntausende Follower zu haben.

Wie sieht die App aus?

Abomodell statt Werbeanzeigen

Ein weiterer, zentraler Punkt, durch den sich Vero abheben möchte, sind Werbeanzeigen. Diese fehlen auf dem Portal nämlich gänzlich. Stattdessen möchte man «irgendwann in der Zukunft» eine kleine Gebühr erheben, um das Portal zu finanzieren. Wie hoch diese ausfallen wird, teilte Vero bisher nicht mit. Der ersten Million Nutzern will man den Zugang aber auf Lebzeiten schenken. Ein geschickter Schachzug, der die Nutzerzahlen explodieren lässt – zu den Early Adoptern zu gehören ist immer noch ein Statussymbol.

«Come find your boy on @verotruesocial.🤘🏻 I have a feeling this is going to be a kick ass app soon!»

Die Lockrufe der Early Adopter und Influencer sind überall auf Instagram zu finden.

Dank dem werbefreien System müsse man ausserdem keine Daten von Nutzern sammeln, weil es ja nicht nötig sei, persönlich zugeschnittene Werbung zu platzieren. Das man sich bei Vero aber ausschliesslich mit seiner Handy-Nummer registrieren kann, wirkt da natürlich widersprüchlich. Vero begründet das mit der Sicherheit. Man wolle es den Leuten erschweren, Fake-Accounts anzulegen.

Bezahlen, damit der eigene Beitrag mehr Nutzern angezeigt wird – bei Vero soll es das nicht geben.

Stattdessen setzt Vero auf In-App-Käufe. In der Anwendung wird für diverse Produkte geworben, die man dann direkt in der App kaufen kann. Bereits 2016 vermeldete die Plattform stolz, dass über Vero ein Aston Martin DB5 verkauft wurde –  für 825'000 Pfund! Der Kauf wurde dabei komplett in der App abgewickelt. Neu ist das nicht. In China ist dies dank dem sozialen Netzwerk Weibo bereits Alltag.

2016 war der Kauf eines alten Aston Martins die grösste Transaktion, die bis dahin über einen In-App-Kauf abgewickelt wurde. Bild: AP/AP

Libanesisches Geld und ein umstrittener Milliardär

Vero wurde bereits 2015 von einem dreiköpfigen Team gegründet. Zu diesem gehört unter anderem auch der libanesische Milliardär Ayman Hariri. Er ist der Sohn des ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten, der 2005 bei einem Attentat getötet wurde. Saad Hariri, der amtierende Ministerpräsident von Libanon, ist sein Halbbruder.

Ayman Hariri (rechts) zeigt sich gern in illustrer Gesellschaft. Bild: Getty Images North America

Ayman Hariri wurde vor allem als CEO des saudiarabischen Bauunternehmens Saudi Oger bekannt. Es hat der Familie Hariri zu ihrem enormen Reichtum verholfen. 2017 musste die Firma allerdings Insolvenz anmelden, nachdem Missmanagement und Korruptionsvorwürfe überhand nahmen. Ein Jahr zuvor war bereits bekannt geworden, dass Hariri und seine Firma ausländische Arbeitskräfte nicht mehr bezahlten und sie teilweise ohne Nahrung und medizinische Versorgung in den Arbeiterwohnungen zurückliessen.

Wie geht es weiter?

Vero hat im Moment mit massiven Serverproblemen zu kämpfen. Registrieren oder anmelden ist kaum möglich, Fotos hochladen klappt nur teilweise. Der Hype um das Portal und der damit verbundene Ansturm scheint Vero ernsthafte Probleme zu bereiten.

Natürlich führt das nur dazu, dass umso mehr Leute die App herunterladen. Schon jetzt ist Vero bei den App-Downloads in vielen Rankings in den Top Ten. Die Rangliste der am meisten heruntergeladenen Social-Media-Apps führt Vero sogar an – zumindest im App Store von Apple.

Ob sich Vero tatsächlich als ernsthafte Konkurrenz von Instagram, Facebook und Snapchat etablieren kann, ist im Moment fraglich. In der Vergangenheit gab es immer wieder unzählige neue soziale Netzwerke, die ähnlich gefeiert wurden. Zuletzt war dies Ello, welches damit punkten wollte, einen besseren Datenschutz zu bieten. Und spätestens, wenn die ersten Benutzer bezahlen müssen, könnte Vero ins Stolpern geraten.

Und was läuft sonst so auf Instagram? Ein gähnendes Kaninchen!

Video: watson/Angelina Graf

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Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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60
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    Alle Leser-Kommentare
  • Joshzi 01.03.2018 11:54
    Highlight Die Bewertung auf dem Play-Store, sie macht nicht gerade Hoffnung, dass das eine gelungene Alternative darstellt.
    2 1 Melden
    • Armadillo 01.03.2018 12:14
      Highlight Das liegt daran, dass die App im Moment wegen des Ansturms total überlastet ist und kaum erreichbar ist. Darum hagelt es 1-Sterne-Bewertungen. Über die Qualität der App sagt das eigentlich nicht wirklich etwas aus ...
      2 6 Melden
    • Joshzi 01.03.2018 19:13
      Highlight Zumindest diejenigen Bewertungen, die ich gelesen habe, die sprechen sehr wohl von funktionalen und qualitativen Mängeln.
      4 0 Melden
  • Burdleferin 01.03.2018 10:08
    Highlight Veritas bedeutet Wahrheit.
    4 1 Melden
  • Dirk Leinher 01.03.2018 07:47
    Highlight Pascal Scherrer, sind Sie sicher dass Sie nicht selbst zum Kreise dieser "Influencer" gehören?
    5 6 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 09:07
      Highlight Welche genau? ;)
      2 2 Melden
  • franzfifty 28.02.2018 20:25
    Highlight Hab mich mit einer disposable email Adresse wie auch eine temporäre Telefonnummer (gibt's wirklich) registriert. Mache ich immer um solche neuen Sachen zu testen. Resultat: Die haben unbrauchbaren Daten von mir und ich hab mich ihrer unbrauchbaren App entledigt.
    40 1 Melden
    • Snowy 28.02.2018 23:32
      Highlight Warum unbrauchbar?
      5 0 Melden
    • franzfifty 02.03.2018 12:50
      Highlight Unbrauchbare App, weil ich diese kaum mal oeffnen konnte und testen. Und bevor ich diese deinstalliert habe, lief sie gar nie. Und unbrauchbare Daten von mir, weil sowohl meine email adresse eine temporaere war und auch die Telefonnummer eine fiktive (gibts ueber einige Anbieter). Somit haben die ja kaum brauchbare Infos von mir (Name, Nummer, Email etc.)
      3 1 Melden
  • Zeit_Genosse 28.02.2018 18:56
    Highlight Wie nötig muss man es haben, seine Nummer nach Libanon zu schicken für ein kurzes Gefühl zu den Earlys zu gehören.
    43 1 Melden
  • Klaus07 28.02.2018 18:50
    Highlight Immer das gleiche, wenn dann die Nutzerzahlen hoch sind, das Unternehmen (bis dato nur Verlust eingefahren) an die Börse bringen und Milliarden einstecken. Irgend wann in der nahen Zukunft fliegt alles den Geldgeilen um die Ohren.
    16 2 Melden
  • Nosgar 28.02.2018 18:32
    Highlight Es ist einfach viel schöner gemacht auf FB, das immer unerträglicher wird. Mal schauen, ob es sich durchsetzt.
    5 26 Melden
  • redeye70 28.02.2018 17:35
    Highlight Als ich Libanon las war‘s schon vorbei. In diesem Land hat nur Geld wer viel Dreck am Stecken hat. Ich hätte keinen Moment vertrauen in diesen Anbieter. Dieses fehlt mir schon bei den amerikanischen Firmen.
    50 9 Melden
    • Sir_Nik 28.02.2018 18:21
      Highlight In welchem Land haben Menschen mit diesen Mengen Geld kein Dreck am Stecken? 🧐
      83 8 Melden
    • redeye70 28.02.2018 19:17
      Highlight Es gibt genügend Beispiele von Menschen die reich wurden ohne der Mafia angehörig und in kriminelle Taten verwickelt zu sein.
      20 25 Melden
    • My Senf 28.02.2018 20:49
      Highlight Okee wenn das 70 für das steht was ich denke, solltest Du schon wissen das der Libanon die Schweiz des NO genannt wurde...
      13 1 Melden
    • redeye70 01.03.2018 23:35
      Highlight @My Senf
      Und Beirut das Paris der Levante. Ja, ich bin tatsächlich genug alt um diese Begriffe noch zu kennen. Das war aber vor dem verheerenden Bürgerkrieg als der Libanon sehr liberal war. Zu dieser Zeit war die Mehrheit im Land auch noch christlichen Glaubens, heute sind sie eine verschwindende Minderheit. Der Libanon ist ein failed state, der nur mit Ach und Krach so was wie eine nationale Einheit hat. Regiert von kriminellen Clans, zerrisen vom religiösen Zwist und dem ewigen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten.
      4 0 Melden
  • Wolf2000 28.02.2018 17:11
    Highlight Und wieder etwas neues um vom Leben abzulenken und ständig online zu sein.
    37 11 Melden
    • Nosgar 28.02.2018 18:17
      Highlight Das oder unnötige Kommentare schreiben.
      64 20 Melden
    • Wolf2000 28.02.2018 19:17
      Highlight Wie meinst Du das?
      10 30 Melden
  • Statler 28.02.2018 16:43
    Highlight Wir präsentieren mit Stolz: eine weitere Sau, die durchs digitale Dorf getrieben wird.

    Da gefällt mir der Ansatz von Highfidelity besser (https://highfidelity.com). Ist zwar eine VR-Umgebung, im Stil von Secondlife (der Gründer von HF hat auch SL gebaut), aber das Interessante daran ist, dass alles auf meiner eigenen Maschine läuft und die User mit P2P verbunden werden.
    Da ist also kein Server, auf dem meine Bilder etc. gespeichert werden, alles lokal und ich bestimme, wer Zugriff kriegt und wer nicht.
    Sowas als Social-App und ich wär dabei.
    33 2 Melden
  • Rajasu 28.02.2018 16:26
    Highlight Einen Aston Martin als InApp Kauf? Da lohnen die 30% Provision ja mal so richtig!
    40 0 Melden
  • silvu7i 28.02.2018 16:20
    Highlight Geht durch die Decke?
    Im Play Store liegt die Bewertung bei nur 2.5 Sternen, sehr viele sind unzufrieden
    151 3 Melden
    • Tooto 28.02.2018 16:57
      Highlight Wahrscheinlich wegen den angesprochenen Serverproblemen. Weil der Ansturm wohl unerwartet so massiv kam ist dies ganz normal. Doch es ist einfacher eine 1-Stern Bewertung abzugeben anstatt geduldig und empathisch zu warten wie es die nächsten paar Tage aussieht :)
      Die App selber ist doch recht übersichtlich und bietet eigentlich das, was man von Instagram wünscht :)
      Besonders die chronologische Timeline ;)
      24 9 Melden
    • Madison Pierce 28.02.2018 17:01
      Highlight Ohne jetzt Vero in Schutz nehmen zu wollen (habe es noch nicht ausprobiert): Die Bewertungen in den Stores sind unbrauchbar.

      Aus zwei Gründen:
      a.) Die Leute lassen eher mit schlechten Bewertungen Dampf ab als positive Bewertungen zu verfassen, wenn sie zufrieden sind.

      b.) Es geben viele Quengelkinder Bewertungen ab. Jedes Mal, wenn der Ticketshop der SBB ein Problem hat, hagelt es 1-Sterne-Bewertungen für die App. Die gleichen Leute werden jetzt Vero schlecht bewerten, weil es gerade jetzt Serverprobleme gibt.
      36 9 Melden
  • banda69 28.02.2018 16:20
    Highlight Watson, Euer Titel ist sehr irreführend. Man sollte eher vor dieser App warnen, als sie in den Himmel zu loben.

    "Due to alleged mismanagement, corruption and falling oil prices, Saudi Oger suffered a significant financial impact, and failed to provide monthly salaries to its employees....


    About 9,000 Filipino workers were appealing to help them resolve their escalating labor problem in terms of eight to nine months’ salary due, some not having been paid since November 2015..."


    Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Saudi_Oger
    38 14 Melden
    • Pascal Scherrer 28.02.2018 16:37
      Highlight Liebe(r) banda69

      Der Titel ist keinesfalls irreführend. Wir sagen genau das, was aktuell der Fall ist: Die App geht durch die Decke, weil Vero von allen heruntergeladen wird. Das ist keine Wertung, sondern eine Tatsache.

      Wir schreiben auch nicht, dass die App super ist und man sich die unbedingt runterladen soll.

      Im Text steht ausserdem auch genau das, was du anprangerst, wenn auch nicht so ausführlich, inklusive einer Verlinkung zu einem ausführlicheren Artikel.

      Da kommt bei mir der Verdacht auf, dass du den Artikel gar nicht komplett gelesen hast. :)
      85 22 Melden
    • banda69 28.02.2018 16:56
      Highlight Logo. Ich bin selber schuld. Ich habe den Artikel nur überflogen und mich von den Headlines dazu verführen lassen mir die App anzuschauen/downzuloaden. Das schlechte Rating hat mich irritiert und ich habe recherchiert.

      Aber eben. Was in deinem Artikel zuerst heraus sticht sind folgende Titel/Zwischentitel:

      - Geht durch die Decke = positiv
      - Instagram und FB waren gestern = positiv
      - Vero, lateinisch für Wahrheit = positiv
      - Abo statt Werbung = positiv

      Erst in der zweiten Hälfte des Artikels erwähnst du den umstrittenen Milliardär. Aus meiner Sicht: Zu spät.
      35 36 Melden
    • Pascal Scherrer 28.02.2018 17:03
      Highlight Ja, so gesehen, kann natürlich dieser Eindruck entstehen.

      Umso wichtiger, dass man Texte richtig liest, damit Textpassagen nicht aus dem Kontext gerissen werden.
      73 14 Melden
    • mille_plateaux 01.03.2018 09:36
      Highlight Man könnte auch einfach redlichere Texte schreiben.

      Natürlich liegt die Verantwortung bei den LeserInnen. Man muss es ihnen aber nicht unnötig schwer machen. Ich verstehe, dass ihr eure Werbeeinnahmen braucht und wohl ordentlichen Druck aufgesetzt bekommt, genügend Klicks zu generieren. Die tendenziösen, manipulativen Sprachfeinheiten, mit denen in der Konsequenz gearbeitet wird, werden so langsam aber anstrengend und unglaubwürdig.
      4 3 Melden
    • Pascal Scherrer 01.03.2018 12:20
      Highlight @mille_plateaux: Ich habe den Text so geschrieben, wie ich das wollte. Ohne irgendwelchen Druck oder Gedanken im Hinterkopf, das ich möglichst viele Klicks generieren muss.

      Bereits die Einleitung sollte doch durchblicken lassen, dass ich der App kritisch gegenüberstehe. Und die Passage mit dem Hintergrund habe ich extra an den Schluss genommen, weil es so einen bleibenderen Eindruck hinterlässt, als wenn es am Anfang gestanden hätte.

      Das Leute dann nur die Zitate oder Überschriften im Text lesen, habe ich in diesem Fall nicht bedacht. Ja, das sollte ich, werde ich das nächste Mal auch tun.
      5 2 Melden
    • mille_plateaux 02.03.2018 11:45
      Highlight Pascal: Danke für die Antwort; für die Unterstellungen möchte ich mich entschuldigen. Waren offenbar deplatziert.

      Mir scheint, dass hier eine Frage der persönlichen Geisteshaltung vorliegt..?
      So wären in meinen Augen die Financiers der App deutlich spannender als ihre Beliebtheit in den Stores. Und das gehörte m.M.n. auch in den Titel. Ich habe den Artikel übrigens ganz gelesen - also nicht nur Titel und Zitate. Aber Titel und hervorgehobene Textstellen sorgen für Schwerpunktbildung bei den Lesenden. Und die kritisiere ich. ;)
      3 0 Melden
  • Neversober 28.02.2018 16:04
    Highlight Darauf haben seine auslänischen, nichtbezahlten Arbeitskräfte und die ganze Welt gewartet!
    57 1 Melden
  • Madison Pierce 28.02.2018 16:02
    Highlight Facebook ist von Werbung verseucht, auf Instagram gibt es mehr Bots als Menschen, auf Twitter wimmelt es von russischen Trolls, Google hat mit G+ keine Ambitionen mehr. Ok, Zeit für etwas Neues. So weit, so klar.

    Da Vero nur in der App läuft, wird die Zielgruppe und der zu erwartende Inhalt aber beschränkt sein. Am Smartphone schreibt man weder längere Texte noch fügt man gute Fotos ein.

    Dazu muss man noch die Telefonnummer angeben, was viele Leute abschrecken dürfte. Die E-Mail-Adresse sollte doch reichen.
    42 12 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 28.02.2018 17:04
      Highlight Die Telefon nr. ist ein Problem ?
      Aber die Mehrheit nutzt dann Whatsapp...
      23 7 Melden
    • Madison Pierce 28.02.2018 19:23
      Highlight @The Destiny: Für mich ist die Telefonnummer der Grund, Vero nicht auszuprobieren. Ich verwende auch kein WhatsApp. Es ist mir suspekt, wenn eine App die Telefonnummer will, obwohl eine Mailadresse ausreichend wäre.
      15 0 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 28.02.2018 20:31
      Highlight @Pierce, was mich vor allem stört an Whats app ist, dass jeder in einer Gruppe die Tel nr. der anderen sieht, zudem gehört Whatsapp FB.

      @Chästli, Nein Whatsapp ist nicht erforderlich dazu, es gibt viele gute alternativen welche keine Tel. nr brauchen oder bsp. zugriff auf deine Kontaktlieste.
      bsp.
      Telegram, braucht eine Tel. nr zum anmelden ist danach aber irrelevant und man kann Kontakte auch ohne der app zugriff auf die Kontakte zu geben finden.
      Dann gäbe es da noch Line, Kik usw.
      9 1 Melden
  • Pana 28.02.2018 16:00
    Highlight Ello gefiel mir gut. Hab immer noch ein Konto. Es hat einfach nicht als "social network" funktioniert. Bei Künstler allerdings weiterhin beliebt und durchaus erfolgreich.

    Werde Vero gerne ausprobieren. Mal schauen wie lange es bei mir überlebt. Bei Snapchat waren's 5 Minuten. Instagram 3 Monate.

    Zu Facebook noch: Ist für mich mittlerweile kein wirkliches Soziales Netzwerk mehr. Benutze es eher wie Youtube. Es hat Content worauf ich zugreifen will, aber ich habe kein Verlangen, aktiv Sachen zu verbreiten.
    39 1 Melden
    • Madison Pierce 28.02.2018 16:09
      Highlight Geht mir bei G+ genauso: Kollegen sind darauf kaum mehr zu finden, aber viele Fotografen, IT-Leute und Eisenbahnfans. Weil es immer gute Beiträge vorschlägt (auch von Leuten, denen ich nicht folge), besuche ich es alle paar Tage.

      Diaspora ist mir hingegen verleidet.
      15 0 Melden
  • p4trick 28.02.2018 15:59
    Highlight Bewertung auf Google Play 2.5.
    so was kommt mir nicht aufs Smartphone
    33 5 Melden
  • D(r)ummer 28.02.2018 15:55
    Highlight "keine Daten von Nutzern sammeln"

    hahahah der war gut.
    Die Lüge funktioniert schonmal nicht, wenn man die Hauptfunktion der App begutachtet: Bilder hochladen.
    Zudem grenzt man seinen Freundes-/Bekanntenkreis schon selbst ein.

    Ne danke.
    38 1 Melden
  • Basswow 28.02.2018 15:47
    Highlight Nope. Zu spät, zu undurchsichtig ...wie wärs, wenn mal so ne Plattform den Nutzern etwas zurückgeben würde? Credits, Bäume pflanzen oder irgendetwas.
    165 5 Melden
    • MSpeaker 28.02.2018 17:21
      Highlight Zu spät? Sowas gibts doch gar nicht ;)
      Wenn das Produkt gut ist und den Nerv trifft ist es sicher nie zu spät. Facebook hat Instagram nicht grundlos gekauft, sie merkten, dass die Jungen lieber dort sind als bei ihnen. Und so könnte auch Vero FB und Instagram verdrängen.
      Aber leider scheint mir der Geldgeber auch zu unseriös.
      11 1 Melden
    • Basswow 28.02.2018 18:23
      Highlight ...aber sie Pflanzen keine Bäume...oder noch besser MJ 😝
      8 1 Melden
    • M⃣a⃣x⃣ M⃣u⃣s⃣t⃣e⃣r⃣ 01.03.2018 15:26
      Highlight https://steemit.com/ könnte was für dich sein.

      Hier werden Nutzer für Ihren Inhalt direkt belohnt.

      Hier noch ein kleines Filmchen,dass vieles erklärt:
      https://d.tube/v/sempervideo/otl4dzhh
      4 0 Melden
  • Asmodeus 28.02.2018 15:43
    Highlight Viel Spaß den Vero-account loszuwerden
    132 6 Melden
    • Snowy 28.02.2018 16:59
      Highlight Wieso?
      7 4 Melden
    • Devante 28.02.2018 17:11
      Highlight Geht mir gerade so mit meinem alten myspace account. Keine Chance den zu killen. Wie dumm ich damala war in den frühen 2000er 🙈
      15 0 Melden
    • Asmodeus 28.02.2018 17:34
      Highlight Nur mit speziellem Formular das irgendwo versteckt wurde.
      Ähnlich schwierig wie seine Daten von Facebook löschen zu lassen.
      14 0 Melden
    • Statler 28.02.2018 17:35
      Highlight Myspace gibt's noch???
      13 1 Melden
    • redeye70 28.02.2018 17:39
      Highlight Meinst du wegen der Telefonnummer? Das würde ich nie machen. Man weiss doch, dass die Nummer das wichtigste ist für Hackerangriffe. Und dann so ein halbseidener Libanonmafiaheini! Nee du!
      12 1 Melden
  • Ghorbani 28.02.2018 15:41
    Highlight Ich werde Vero boykottieren. Einfach aus dem Grund, weil die Vorgeschichtes des CEO‘s erschreckend ist.
    56 4 Melden
    • glüngi 01.03.2018 15:47
      Highlight same
      2 0 Melden

Diese 16 Bilder zeigen, wie wahre Liebe hinter verschlossenen Türen aussieht

Amanda Oleander illustriert Menschen, vorzugsweise Pärchen, in sehr intimen Momenten und teilt diese mit ihren rund 50'000 Followers auf Instagram.

Dabei zeichnet sie die eng miteinander verbundenen Menschen nicht etwa beim Geschlechtsverkehr oder heftigen Diskussionen, sondern bei ganz normalen Alltagssituationen. Beim Angucken der Illustrationen merkt man: Es sind die kleinen Dinge, welche die ganz grosse Liebe ausmachen.

(cta)

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