Leben
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Düstere neue Welt: Ein Video aus China lässt die Serie «Black Mirror» Realität werden



Seit 2011 zeichnet die Serie «Black Mirror» ein meist düsteres Bild unseres zukünftigen Alltags und hält damit Millionen Menschen in Atem. Erschreckend ist dabei, dass die Geschichten sehr glaubhaft darstellen, was unter Umständen in wenigen Jahren Realität sein könnte.

Ein Video eines Journalisten sorgt im Netz nun für Aufregung, denn es zeigt ziemlich deutlich auf, dass zumindest eine Folge von «Black Mirror» in China bereits jetzt Realität ist. Im Clip ist ein Zugabteil zu sehen, in welchem gerade eine Durchsage zu hören ist. Eine Stimme warnt die Passagiere davor, dass regelwidriges Verhalten Konsequenzen hat und zu einem Abzug beim Sozialkredit-System führen kann.

Das Sozialkredit-System ist sowas wie ein digitales Führungszeugnis, das in China seit 2014 aufgebaut wird und ab 2020 flächendeckend zum Einsatz kommen soll. Dank dem Zugriff auf unzählige Datenbanken aus den verschiedensten Bereichen erstellt das System von jedem Bürger eine Art Reputations-Profil. Verhält sich ein Bürger vorbildlich, erhält er Punkte, verstösst er gegen Regeln, verliert er Punkte. Dank Kameraüberwachung und Gesichtserkennung können die Leute sogar in Echtzeit überwacht und allenfalls bestraft werden.

Hat ein Bürger zu wenig Punkte in seinem digitalen Führungszeugnis, muss er mit Einschränkungen rechnen. Konsequenzen können zum Beispiel das Beschneiden der Reisefreiheit sein, schlechtere Chancen bei der Jobsuche, oder es wird sogar der Zugang zu Bildung erschwert.

Das erinnert natürlich sehr stark an die Folge «Nosedive» aus der dritten Staffel von «Black Mirror». Auch dort haben Bürger anhand eines sozialen Bewertungssystems verschiedene Privilegien in der Gesellschaft. Wer sich dem System verweigert, wird automatisch ausgegrenzt und gehört zum Bodensatz der Gesellschaft.

Ein Ausschnitt aus «Nosedive»:

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Video: YouTube/drab2000

Aus China trudeln unterdessen schon erste Berichte zu Bestrafungen durch das Sozialkredit-System ein. Beispielsweise soll laut Business Insider einem Studenten die Aufnahme an einer Universität verweigert worden sein, weil der Sozialkredit seines Vaters zu niedrig war. Dieser hatte es versäumt, einen Kredit rechtzeitig zurückzubezahlen. (pls)

So sieht das Kriegsschiff der Zukunft aus:

Zum ersten Mal interviewt Löpfe einen Roboter:

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • In vino veritas 01.11.2018 07:35
    Highlight Highlight Pervers! Im ZDF war vor ein paar Monaten eine Doku über dieses System zu sehen. Ganz übel ist die Sippenhaft! Was in Westlichen Staaten (grundsätzlich, nicht gänzlich!) schon längst abgeschafft wurde, ist dort gang und gäbe. Was kann der Sohn dafür, dass der Vater seine Rechnungen nicht bezahlt hat oder einen Diebstahl begeht? Ausserdem glaube ich, dass die Leute eher unter Stress leiden werden, da sie fast nicht mehr unbeobachtet sind.
  • Ökonometriker 31.10.2018 22:51
    Highlight Highlight Bitte bitte berichtet doch etwas kritisch und schreibt nicht alle Märchen von der chinesischen Propaganda ab. Wenn Beijing mit der Zahnfee droht würdet ihr's ja auch nicht glauben... oder?

    Das System gibt es, ja. De Facto ist es am Ende aber nicht mehr als ein Straf- und Betreibungsregister plus viel Propaganda in der Hoffnung, die Leute zu mehr Anstand zu motivieren.
    • Mia_san_mia 31.10.2018 23:04
      Highlight Highlight Du solltest den Artikel mal lesen... Er ist ja kritisch.
    • Pascal Scherrer 01.11.2018 08:17
      Highlight Highlight Das mit unzähligen Überwachungskameras gekoppelt und mit Gesichtserkennung ausgestattet ist, sodass man seine Bürger jederzeit im Blick hat.

      Das Kinder für die Vergehen der Eltern bestraft. Zugang zu Bildung einschränkt, wenn sie es für nötig halten.

      Und das ist sicher nicht die chinesische Propaganda, die sowas sagt.

    • Ökonometriker 01.11.2018 09:20
      Highlight Highlight @Pascal Scherrer: die meisten der Kameras feeden noch nicht in ein zentrales Rechenzentrum und können damit noch nicht verarbeitet werden.
      Zudem kann Gesichtserkennung nicht 1.4 Mia. Menschen eindeutig unterscheiden.

      Klar, Strafverfolgungsbehörden können beim Suchen von gesuchten Verbrechern unterstützt werden. Jeden der auf die Strasse spuckt automatisch büssen funktioniert aber noch lange nicht (und ist rein mathematisch nicht sinnvoll möglich - selbst wir Menschen verwechseln einander manchmal).
  • Jungleböy 31.10.2018 22:22
    Highlight Highlight Wartets ab, das werden wir eines Tages auch hier erleben. Da bleibt nur noch die Flucht ins Niemandsland.
    • Paddiesli 01.11.2018 12:49
      Highlight Highlight Warts ab, im Niemandsland werden das Satelliten übernehmen.
    • Jungleböy 01.11.2018 14:21
      Highlight Highlight Tja dann hoffe ich vorher den löffel abzugeben.
  • ~°kvinne°~ 31.10.2018 20:18
    Highlight Highlight Meine Güte da stellen sich mir alle Haare auf. So übel!
    Btw...dem Sohn wird der Zugang zur Uni verwehrt weil der Vater eine Rechnung zu spät bezahlt hat... noch vor nicht so langer Zeit wurden Menschen zeugungsunfähig gemacht weil bspw. der Vater getrunken hat oder die Mutter depressive Episoden hatte. Just sayin'..... klar was Anderes aber mich tünkts nicht mehr Meilen und Meilen und Meilen entfernt....
  • LeChef 31.10.2018 18:50
    Highlight Highlight Brave new world!
  • meine senf 31.10.2018 18:10
    Highlight Highlight Dieses System selbst ist ja schon genug zweifelhaft.

    Das ganz Üble ist aber, dass es auch noch mit Sippenhaft verbunden wird.

    Und jemand der schon schlecht starten muss, nur weil die Eltern irgendeinen Fehler machten, den er überhaupt nicht beeinflussen konnte, wird er vielleicht auch gar nicht mehr die Motivation haben, den anderen mit "besseren" Eltern hinterher zu rennen. Am Ende könnte das noch kontraproduktiv sein.
  • Uli404 31.10.2018 17:48
    Highlight Highlight Und doch sind die meisten hier für die Abschaffung des Bargeldes und werden ende November einer weiteren Überwachungsinitiative zustimmen.

    Das geht eben ganz langsam in kleinen Schritten wo man eigentlich nichts dagegen haben kann.
  • .jpg 31.10.2018 17:10
    Highlight Highlight Der Produzent Charlie Brooker holt sich die Inspiration diser serie aus realen bereits existierenden Ideen. In dieser Serie ist leider nicht so viel Fiktion wie man es zuerst meint. Das meiste was in dieser Serie zu sehen ist, kann oder wird in Zukunft in irgend einer ähnlichen Form einmal anzutreffen sein.
  • Lukas Hässig 31.10.2018 16:58
    Highlight Highlight Das angenommene Nachrichtendienst-Gesetz, war der Anfang vom Ende. Nun gilt es jedes weiteres, ähnliches Gesetz zu verhindern.

    AUFWACHEN!
  • The Writer Formerly Known as Peter 31.10.2018 16:47
    Highlight Highlight Einfach nur krass und extrem beängstigend! Bin im Moment in Hongkong unterwegs und die Stadt hat mich mal gesehen. Nichts liebenswertes. Business, Business, Business... und natürlich überall Kameras. Sowohl HK wie auch ich werden unser gegenseitiges "dislike" gut verkraften können :)
    • nickmiller 01.11.2018 02:02
      Highlight Highlight Naja, Hong Kong ist (noch) nicht wirklich mit China gleichzusetzen, obwohl China immer mehr Einfluss nimmt. Und wenn dich Business, Business, Business aufregt, darfst du auch nicht nach Tokyo, New York oder Zürich. Da gibt es keinen grossen Unterschied.
    • palimpalim 01.11.2018 02:11
      Highlight Highlight Bin gerade auch in Hongkong. Warst du in Shenzhen? Da ist es viel extremer. Hier ist es im Gegensatz dazu gar nichts, da fühlt man sich direkt wieder frei wenn man die Grenze wieder überquert. Und auch generell finde ich es hier nicht gross anders als zuhause, jedenfalls auf der Strasse. Beim “liebenswerrtes” stimme ich dir jedoch zu ;)
    • The Writer Formerly Known as Peter 01.11.2018 03:08
      Highlight Highlight Nein weder nach Shenzen noch Macau hab ich es geschafft. HK reicht vorerst. Krass, noch extremer? Ich nehme an in Bezug auf dicht und Überwachung? Weil das Internet in HK ist ja beispielsweise nicht zensuriert. Würde aber keine Wetten abschliessen wie lange noch. Das gute Geschäft schützt noch etwas. Für viele westliche Firmen ist HK das Tor nach China. Was führt dich nach Shenzen? Geschäfte? Mit Licht? Weil bin auch wegen einer Messe hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Benizzel 31.10.2018 15:33
    Highlight Highlight Das Beispiel ist noch übler als das System. Dem Sohn wird der Zugang verwehrt, weil der Vater zuwenig Punkte hat. Das treibt das an sich schon perverse System auf die Spitze.
    • Rainbow Pony 31.10.2018 15:49
      Highlight Highlight Ja, das ist sehr übel, hat aber direkt nur mit dem Konzept von Sippenhaftung zu tun, nicht mit Social Credit per se. In vielen Unrechtsregimen der Welt kommen - auch ohne Kreditsysteme - vergleichbare Ungerechtigkeiten vor. Theoretisch gesehen, könnte man ein Kreditsystem allerdings auch umgekehrt anwenden: bei fehlenden Finanzen, könnte quasi "gute Führung" als Zahlungsmittel verwendet werden, um gewisse Ziele erreichen zu können. In korrupten Gesellschaften allenfalls eine Überlegung Wert? Ich weiss es nicht...
  • tzhkuda7 31.10.2018 15:26
    Highlight Highlight Wow...
    Die Folge kenne ich...
    Ich...
    Bin ziemlich beunruhigt

    Wir in der Familie wissen, das irgendwann der Reset Knopf kommt für die Menschheit.

    Und das, wird hässlich, für jeden von uns.

    Haben uns schonmal eingedeckt mit einer Waffe
    Doch nicht wofür ihr jetzt denkt.

    Wenn das ganze dann losgeht (wie es sich auch immer äussert, ob Atomkrieg oder Katastrophe ), dann will ich nicht um meine Familie und Kinder Angst haben müssen.

    Dann wollen wir einfach gehen, in Würde, für eine letzte, gemeinsame Reise.

    Jeder Leser hier weiss nämlich im innern, es wird noch ziemlich was auf uns zukommen...
  • Staatsgebeutelter 31.10.2018 15:09
    Highlight Highlight Ein Beispiel mehr zu welch abnormalen Massnahmen Staaten greifen wenn es technisch möglich ist.
    Staaten haben keine Moral, keine Ethik.
  • Rainbow Pony 31.10.2018 15:08
    Highlight Highlight Unschöne Sache, aber: Kredit- und Ratingsysteme sind im Prinzip ja nichts neues. Drei Mal beim schwarzfahren erwischt worden? Strafanzeige mit entsprechenden Konsequenzen. Rechnungen nicht bezahlt? Keine Kreditkarten, Kredite, Leasings etc. mehr. Bücher in der Bibliothek geklaut? Bussen und keine Bücher mehr. Auch für Bagatellen werden wir andauernd gescored. Die Fragen, die sich hier aufdrängen sind zweierlei. Zum einen, ob die Vermischung der „Strafen“ Sinn machen und zum anderen, ob ein Ratingsystem in nicht Demokratien nicht missbräuchlich verwendet werden kann.
    • Pascal Scherrer 31.10.2018 16:55
      Highlight Highlight Da hast du recht. Allerdings ist das chinesische System weitaus komplexer.

      Du rauchst in einer Raucherverbotszone? Strafpunkt. Du bist in der Bibliothek laut? Strafpunkt. Du gehst bei Rot über die Strasse? Strafpunkt.

      Dank Überwachungskameras und Gesichtserkennung ist das in China problemlos möglich. Und Strafen können unter Umständen z.B. sein, dass du ein Jahr lang Flug- oder Zugverbot erhältst.
    • Rainbow Pony 31.10.2018 17:11
      Highlight Highlight Genau Pascal - das ist das, was ich meine. Die Vermischung der Strafpunkte in völlig anderen Gebieten ist auch m.E. relativ sinnbefreit. Zudem liest man höchst unterschiedliche Angaben zum tatsächlichen Stand der Umsetzung in den einzelnen Provinzen. Persönlich beführworte ich ein Sozialkreditsystem keineswegs sondern möchte darauf hinweisen, dass es - ohne sich dessen vielleicht gross bewusst zu sein - bereits heute unterschiedlichste Formen von Ratings mit jeweiligen Zielen gibt.
    • Andy H 01.11.2018 03:16
      Highlight Highlight Ich bin einverstanden, dass ein solches System grosse Gefahren birgt. Allerdings finde ich auch, dass dieser Artikel ein übertriebenes Bild der aktuellen Realität zeichnet. Ich bin momentan in China unterwegs und es ist unvorstellbar, dass ein solches System flächendeckend jetzt schon funktionieren würde. Möglich, dass eine Umsetzung an den Hauptverkehrspunkten in den Grossstädten Peking und Shanghai funktionieren könnte, aber die Infrastruktur ist in vielen Gebieten des Landes schlicht nicht vorhanden. Entsprechend habe ich bei Bahnfahrten auch keine solche Durchsage vernommen.

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