Leben
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14 Bilder, die das Amerika zeigen, das Trump gerne verleumdet



Donald Trump sind Immigranten ein Gräuel. Dabei stammt Trump selbst aus einer Einwandererfamilie: Sein Grossvater Friedrich Trump kam mit 16 Jahren in die USA. Geboren wurde er in Deutschland in der Pfalz – ein Fakt, den Trump gerne vergisst. Genauso wie die Tatsache, dass die USA schon immer ein Land von Einwanderern waren, wie die folgenden Bilder zeigen.

Anzeige für Sklaven

Bild: Public Domain

Auch sie sind Einwanderer, wenn auch nicht freiwillige: amerikanische Sklaven. In dieser Verkaufsanzeige von 1812 werden sie mit Objekten wie Wagen oder Farmerwerkzeug gleichgesetzt. Zu Zeiten der Sklaverei etwas ganz Normales.

Illustration Irland

Eine Illustration aus «Die Geschichte Irlands von 400 bis 1800», erstmals publiziert im Jahr 1868.  Bild: public domain

Zwischen 1845 und 1852 sorgen mehrere Missernten in Irland für eine schlimme Hungersnot. Etwa eine Million Menschen sterben, rund zwei Millionen gelingt die Auswanderung. Die meisten davon lassen sich in den USA nieder.

«Live here free and happy»

Lebe hier Glücklich, Immigranten USA

Ob Trumps Grossvater dieses Buch auch gelesen hat? Bild: Public Domain

In den 1850er-Jahren will man es den Immigranten so einfach wie nur möglich machen, sich in den USA einzugliedern. Durch diese Bemühungen entsteht beispielsweise das Buch «German in America», welches in Deutsch und Englisch verfasst ist.

Poster

Bild: Library of Congress

In den 1850ern und 1860ern kurbeln die USA die Immigration an, indem sie Neuankömmlingen günstiges Land versprechen. Im Gegenzug müssen diese den Boden für mindestens fünf Jahre bewirtschaften und darauf leben.

Bild Chinesen Goldrausch Kalifornien

Ein Bild aus der Zeitung «Harper's Weekly» vom 20. Mai 1876. Bild: Smithsonian Institution Libraries

Ab den 1840er-Jahren verbreitet sich die Neuigkeit auf der Welt, dass es in Kalifornien Gold zu holen gibt. Vom Goldrausch angesteckt, wandern auch viele Chinesen in die USA ein – meist zu Dutzenden zusammengepfercht auf Schiffen.

Chinesische Goldschürfer

Europäischstämmige Amerikaner schürfen zusammen mit Chinesen nach Gold. Bild: California State Library

Die chinesischen Immigranten werden von den Einheimischen oft als billige Arbeitskräfte missbraucht. Es sind Chinesen, die aus ländlichen Gebieten eingewandert sind, welche die kalifornische Fischereiindustrie aufbauen und die Agrikultur im Kalifornischen Längstal etablieren. Heute gilt dieses 600 Kilometer lange Tal als Obstgarten Amerikas.

Chinesische Arbeiter

Bild: Public Domain

Weil die USA immer mehr Arbeitskräfte brauchen, sind vor allem chinesische Gastarbeiter sehr gerne gesehen. Bis 1892 werden zehntausende chinesische Arbeiter angeworben. Danach wird ein Gesetz erlassen, welches die Zahl der chinesischen Einwanderer begrenzt.

Chinesische Arbeiter

Bild: Public Domain

Am 11. Mai 1869 wird die erste transkontinentale Eisenbahn eröffnet. Sie verbindet auf einer Strecke von 3069 Kilometern die Orte Omaha und Sacramento. Bei der Ausbaustrecke Central Pacific sind rund 15'000 Chinesen beteiligt. Damit machen sie zwei Drittel der Arbeitskräfte aus. Bei der Union-Pacific-Passage werden hauptsächlich irische Arbeiter eingesetzt.

Amerika

Bild: Wikipedia

Friedrich Trump, Frederick Trump

Zarte 18 Jahre alt ist Friedrich Trump auf diesem Foto von 1887. Bild: Wikipedia/Gemeinfrei

Ein Foto von Donald Trumps Grossvater väterlicherseits, zwei Jahre nachdem er in die USA ausgewandert war. Dort ändert er seinen Namen von Friedrich zu Frederick. Als Frederick Trump 1902 kurz nach Deutschland zurückkehrt und eine Deutsche heiratet, muss er die Ehe in Friedrichshafen auf dem Standesamt für Eheschliessungen mit Ausländern eintragen lassen.

Philipinische Arbeiter auf Honolulu

Bild: Public Domain

Am 20. Dezember 1906 kommt ein Schiff in Honolulu, Hawaii an. Mitgebracht hat die S. S. Doric philippinische Arbeiter. Sie werden auf den Zuckerrohrplantagen als Arbeitskräfte eingesetzt. Zwischen 1906 und 1934 kommen schätzungsweise 120'000 Filipinos in Hawaii an, um auf Plantagen zu arbeiten.

Buch

Bild: sutori

Im April 1907 passieren täglich fast 17'000 Einwanderer die Kontrollstellen für Immigranten in New York. Für die Ärzte, welche alle im Akkord gesundheitlich untersuchen müssen, gibt es daher spezielle Anweisungen.

Ellis Island

Bild: Imgur

Eine Familie blickt 1925, vermutlich hoffnungsvoll, nach New York. Im Moment befinden sie sich noch auf der Insel Ellis Island. Sie war lange Zeit die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA.

Ellies Island

Bild: Public Domain

Neuankömmlinge werden auf Ellis Island inspiziert. Zwischen 1905 und 1914 erreichten durchschnittlich eine Million Immigranten pro Jahr die USA. Drei Viertel davon stammen aus Ost-, West- und Zentraleuropa.

Albert Einstein

Bild: Public Domain

In den 1930er-Jahren wandern tausende Personen in die USA aus, um sich vor dem aufstrebenden Nazi-Regime in Sicherheit zu bringen. Darunter sind auch sehr viele Intellektuelle wie beispielsweise Albert Einstein. Sie tragen massgeblich dazu bei, dass die Innovationskraft der USA signifikant ansteigt und bis heute führend ist.

Bonus

Novo Mesto

Bild: Wikipedia

26. April 1970: Im Dorf Novo Mesto im heutigen Slowenien wird Melanija Knavs geboren. 1995 geht sie nach New York, wird als Model bekannt und heiratet Donald Trump.

History Porn Teil 38: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern:

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Video: watson

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43
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    Alle Leser-Kommentare
  • sowhat 09.11.2018 10:17
    Highlight Highlight Verleumded oder verleugnet?
  • zeromaster80 09.11.2018 07:05
    Highlight Highlight Was davon leugnet Trump? Absurd ist es nur, daraus jetzt Sonderrechte für neue Migranten abzuleiten. Die Vermischung von Flüchtlingen, Migranten, Gastarbeitern, Sklaven und "illegal aliens" ist in meinen Augen auch schlicht falsch. Dass Trump weder Rassist, Antisemit oder sonst was ist beweist seine eigene Familie nur zu gut... Das wollen die linken nur immer zu gerne verdrängen.
  • Herr Jung 09.11.2018 00:02
    Highlight Highlight Spannende und berührende Bilder...der Kontext zu Trump erschliesst sich für mich nicht direkt. Dagegen kommen mir die unzähligen indigenen Familien, Völker und Staaten in den Sinn, die den Preis für die enorme Einwanderung ganz bitter bezahlen mussten.
  • sslider 08.11.2018 18:02
    Highlight Highlight Was wäre die Schweiz oder Deutschland etc.ohne ihre Bürger mit Migrationshintergrund?Ich vermute mal arm dran.
  • Faktensindböse 08.11.2018 15:03
    Highlight Highlight Nein Trump ist ungereglete und illegale Migration ein Gräuel.
    In seiner PK gestern hat er mehrfach erwähnt dass die USA auf Migration angewiesen sein, diese aber legal zu erfolgen habe.
    Wieso verbreitet ihr solche populistische Unwahrheiten? Nimmt mich ernsthaft wunder was ihr damit bezweckt....
    • Pascal Scherrer 08.11.2018 16:47
      Highlight Highlight Ja, das war gestern an der PK und vielleicht stimmt das sogar. Aber gestern war er wohl auch daran interessiert, etwas zurückzurudern. In seiner bisherigen Amtszeit hat er immer wieder bewiesen, dass er eben nicht nur etwas gegen illegale Immigranten hat, sondern generell etwas gegen Immigranten (aus gewissen Teilen der Erde).
    • Sandro Lightwood 08.11.2018 18:09
      Highlight Highlight Aha er hat es an der PK gesagt. Dann wird es wohl auch Fakt sein. Egal wie er handelt.
  • marcy 08.11.2018 10:59
    Highlight Highlight Lieber Herr Scherrer
    Das was Sie schreiben hat mit Trump nun ja überhaupt nichts zu tun. Hier vermisse ich die Objektivität der Geschichte. Schade.
  • walsi 08.11.2018 10:32
    Highlight Highlight Trump ist ja nicht grundsätlich gegen Einwanderung, er will das es nach klaren Regeln funktioniert.
    • Oigen 08.11.2018 10:48
      Highlight Highlight doch ist er.

      Muslime sind ALLE terroristen

      Mexikaner sind ALLE vergewaltiger und drogendealer

      Er baut eine mauer um sein land abzugrenzen

      Wer asyl will soll das von sonst wo machen aber nicht aus den usa heraus (asyl antrag MUSS aber in der usa gestellt werden)
    • just sayin' 08.11.2018 10:59
      Highlight Highlight @Oigen

      nein.
      aber ich bin auf deine quellen gespannt, welche das gegenteil beweisen.
    • Hiker 08.11.2018 11:17
      Highlight Highlight Nein Walsi, will er nicht. Im Grunde ist das Thema Migration nur ein willkommener Grund sich bei seinen Wählern beliebt zu machen. Ganz genau wie die SVP es bei uns schon seit Jahren erfolgreich betreibt. Ist ja auch sooo einfach, die haben keine Lobby die sich für Sie einsetzt. Die kann man ganz einfach dämonisieren und zu Kriminellen abstempeln. Dagegen wehren können Sie sich nie. Selbst Frauen und Kinder sind nur Handelswaren für diese unverantwortlichen Populisten. Mir wird regelmässig übel wenn ich die Rechtferigungs Versuche gewisser Schreiber hier sehe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. oec. 08.11.2018 10:27
    Highlight Highlight So sind sie halt, die Populisten. Blochers Vorfahren sind auch eingewandert.
    • Gubbe 08.11.2018 11:12
      Highlight Highlight Wer nicht als Nachfahre von Schweizer Einwanderern gilt hebe die Hand. Es werden ganz wenige sein.
    • karl_e 08.11.2018 12:44
      Highlight Highlight Gubbe, es waren *ausländische* und keine Schweizer Einwanderer, denn die Schweizer waren schon da - somit keine Einwanderer - mal abgesehen von den Wanderungen der Völker in grauer Vorzeit.
      *Schulmeister off*
    • Gubbe 08.11.2018 13:49
      Highlight Highlight @karl_e : Hast recht, da ist mir ein doch ein Fehler ins Gehirn gehuscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • just sayin' 08.11.2018 09:56
    Highlight Highlight "Donald Trump sind Immigranten ein Gräuel. "

    wo bitte hat trump dies jemals gesagt?

    im gegenteil. so bekräftigte er gestern an der pressekonferenz wieder, dass nicht immigranten das problem seien - sondern illegale immigranten.

    immigranten werden übrigens in allen ländern (auch der schweiz) daran gehindert illegal in ein land zu reisen.
    • TheGoon 08.11.2018 11:00
      Highlight Highlight er sieht eine Invasion aus dem Süden und will, dass nach "Regeln" eingewandert wird. Die Regel ist: du läufst zur Grenze und bittest um Asyl, so funktioniert das nun mal.
    • Hiker 08.11.2018 11:04
      Highlight Highlight Aha und ihr hochgelobter Messias weis natürlich über tausend Kilometer hinweg ganz genau das da eine Welle von illegalen Einwanderern auf die USA zukommen. Wohlgemerkt ca. 2000 Immigranten auf ein 328,4 Millionen Volk! Und das zufälligerweise genau 3 Wochen vor den Midterm Wahlen.... ein Schelm wer böses denkt. Aber neeein Trump ist doch der Freund der Migration schlechthin. Deshalb will er ja auch den Bürgern seines Landes eine Milliarden teure vollkommen sinnfreie Mauer aufs Auge drücken. So wie die Chinesen vor tausenden von Jahren!! Glauben Sie eigentlich selbst was Sie da schwurbeln?
    • just sayin' 08.11.2018 12:43
      Highlight Highlight ascot: do you think that you demonized immigrats?

      trump: not at all. i want them to come into the country, but they have to come in legaly. they have to come in through a preocess. i want the people to come in. we need the people.

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  • TheGoon 08.11.2018 09:55
    Highlight Highlight Hier noch ein Bild von italienischen Arbeitern am Gotthardtunnel.
    Benutzer Bild
    • Hiker 08.11.2018 11:20
      Highlight Highlight Diejenigen die dabei ums Leben kamen sind hier nicht zu sehen. Wäre ja auch pietätlos...!
    • karl_e 08.11.2018 12:46
      Highlight Highlight Ein paar wurden auch bei Streiks erschossen.

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Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

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