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Queer Eye

Bild: netflix

«Queer Eye» kommt mit 2. Staffel auf Netflix zurück – wegen diesen 5 Typen freuen wir uns

Philip Buchen / watson.de



Es wird wieder glamourös bei Netflix! An diesem Freitag kehrt «Queer Eye» mit einer zweiten Staffel auf dem Streaming-Dienst Netflix zurück. 

In der Reality-Show besuchen fünf homosexuelle Fashion-Fans einen meist etwas verwahrlosten Hetero und päppeln ihn nach allen Regeln der Modekunst wieder auf. 

Klingt oberflächlich und auch nach einem etwas angestaubten Konzept – ist es aber gar nicht: Neben einem neuen Look, einer verschönerten Wohnung geben die «Fab Five» ihrem Gast auch ganz allgemeine Tipps für einen positiveren Ausblick auf die Welt und sich selbst. 

«Queer Eye» – da geht's um Drama, Freundschaft und Liebe. In der zweiten Staffel des Netflix-Reboots (die Show gab es im UK schon mal in ähnlicher Form) sind diese fünf Fashion-Profis zu sehen. Und die Jungs sind auch die fünf Gründe, warum wir uns so sehr auf die zweite «Queer Eye»-Staffel freuen.  

5 Gründe oder 5 Typen, warum wir im «Queer Eye»-Fieber sind

Jonathan Van Ness – der Grooming-Guru

Queer Eye

Bild: netflix

Der gelernte Friseur Jonathan Van Ness kümmert sich um das Grooming der «Queer Eye»-Kandidaten: Meist gibt's erstmal eine neue Frisur oder eine frische Rasur. 

Dabei muss Van Ness manchmal ganz schön heikle Gespräche führen: Wer hört schon gerne, dass er gerade schrecklich aussieht? Mit viel Humor bekommt Van Ness das aber meist ganz gut hin – und deshalb lieben wir ihn!

Der US-Amerikaner ist einfach herrlich selbstironisch. Er hat übrigens auch eine eigene Webshow namens «Gay of Thrones». 

Schau mal hier:

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Video: YouTube/Funny Or Die

Karamo Brown – hier kommt «Mister Culture»

Queer Eye

Bild: netflix

Nein, «Queer Eye» ist kein oberflächliches Blabla-TV. Der beste Beweis dafür ist Karamo Brown. Für ihn ist wichtig: «Ich will das Innere (des Kandidaten, Anm. d. Red.) fixen. Wie bringen wir die Leute dazu, ihr Selbstbewusstsein wieder zu finden und sich selbst wieder gut zu fühlen?» (tvinsider.com)

Und Karamo bricht mit den Klischees: Statt seine Kandidaten einfach nur in Museen und Kunstausstellungen zu schleppen, will er zeigen, dass man als Mann in wirklich allen Hobbys seinen Spaß haben kann. Also nimmt Karambo seine Kandidaten auch mal ins Fitnessstudio oder auf den Sportplatz mit. (bustle.com)

Tan France – der Style-Guru der «Fab Five»

Queer Eye

Bild: netflix

Der britische Fashion Designer ist der vielleicht beliebteste der «Fab Five» – Star-Allüren hat er aber keine. Wer schick angezogen sein will, sollte auf Tans Rat hören. Auf Instagram folgen France fast 800'000 begeisterte Fans – und rasten bei jedem neuen Look des Hemden-Fanatikers aus. 

Die Stil-Ikone arbeitete früher unter anderem für das Modelabel Zara, in «Queer Eye» begeistert der immer gutgelaunte Fashion-Experte vor allem durch seine positive Art für Begeisterung. Im Gespräch mit Aol.com sagte er: «Wenn ich denke, dass jemand in einem Outfit schrecklich aussieht, er sich aber darin toll findet – wer bin ich, das zu kritisieren?» 

Bobby Berk – der Design-Spezialist und TV-Veteran

Wie du wohnst, so fühlst du dich auch. Davon ist der Interior-Designer Bobby Berk überzeugt: In «Queer Eye» sorgt Berk dafür, dass die Kandidaten nicht nur eine gute Frisur, schicke Klamotten – sondern eben auch ein schönes Zuhause haben. 

Berk, der vor «Queer Eye» schon auf vier verschiedenen US-TV-Sendern als Raumgestalter zu sehen war, legt viel Wert auf einen ruhigen Einrichtungsstil. Flippige Elemente gibt's bei Berk selten. Berk ist der Brave bei den «Fab Five» – und weiss das auch. 

Als elledecor.com ihn fragte, was seine größte Schwierigkeit bei den Dreharbeiten der ersten «Queer Eye»-Staffel war, sagte er: «Ich musste überhaupt sicherstellen, dass ich in der Show zu sehen bin.» 

Eingeschworene «Queer Eye»-Fans lieben Berk wegen seiner Ruhe natürlich trotzdem – oder gerade deswegen.

Antoni Porowski – Koch und Instagram-Fanatiker

Queer Eye

Bild: netflix

Geht es nach den «Fab Five» kann der Mann von Welt natürlich auch gut kochen. Porowski ist selbst kein Star-Koch, sondern einfach ein leidenschaftlicher Foodie. Zu nme.com sagte Porowski: «Ich weiss, dass die Leute, die mein Essen probieren, es wirklich geniessen – und um diese Menschen geht es mir am Ende des Tages.» 

Im Gegensatz zu den restlichen «Fab Five» ist Porowski meist nur kurz in der Show zu sehen: Eben dann, wenn es ans Kochen geht und immer zum Ende der jeweiligen Folge. Die freie Zeit nutzt Porowski vermutlich, um seine über eine Million Instagram-Follower mit neuen Portraits von sich zu begeistern. 

Antonis viele Gesichter ...

“Just enough” -Tan. 📸@taylormillerphoto

Ein Beitrag geteilt von Antoni Porowski (@antoni) am

Ab dem 15. Juni wird die zweite Staffel von «Queer Eye» auf dem Streaming-Portal Netflix zu sehen sein. 

Von wegen Netflix & Chill! So sieht es in Wirklichkeit aus

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerSimu 15.06.2018 13:56
    Highlight Highlight Solche Shows sollten doch eigentlich die Schwulen-Klischees lösen. Stattdessen verfestigen sie diese nur noch mehr. Schade.
    3 17 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 15.06.2018 23:26
      Highlight Highlight Naja gerade Karamo wirkt etwas so hetero wie ein Putin ;-) und bei den Typen die sie umstylen, meist gestande Männer, lösen sich einige Klischées.
      9 0 Melden
  • Nordurljos 15.06.2018 09:50
    Highlight Highlight Juhu :) da freu ich mich aufs Wochenende! :)
    22 0 Melden

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Es war eine Hiobsbotschaft für viele Fans, als HBO 2017 verkündete, dass die finale Staffel von «Game of Thrones» erst 2019 starten würde. Lange wurde spekuliert, wann genau, nun hat der Sender endlich das offizielle Startdatum bekannt gegeben: April 2019.

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