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«Black Mirror» in lustig – Der erste Trailer zu YouTubes «Weird City» protzt mit Stars



YouTube will etwas von Netflix' Streaming-Kuchen. Damit das gelingt, will die Google-Tochter 2019 mit hochkarätigen Serien punkten. Einer dieser Produktionen ist «Weird City», eine Serie, die wie eine satirische Variante von «Black Mirror» wirkt.

Wie bei «Black Mirror» wird in jeder Episode eine abgeschlossene Geschichte erzählt, welche die möglichen Gefahren von verschiedensten Technologien behandelt. Allerdings will «Weird City» die Thematik dabei aus einem komödiantischen Blickwinkel zeigen, was sicher viel Raum für schwarzen Humor lässt.

Der Trailer:

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Video: YouTube/Cinetext

Angesiedelt ist die Handlung in der nahen Zukunft in einer Stadt namens Weird. In dieser gibt es nur noch eine Zweiklassengesellschaft: Solche, welche unterhalb der Linie und solche, welche oberhalb der Linie leben. Die Linie ist dabei keine Metapher, sondern eine physische Grenze, welche die Stadt in einen reichen und einen armen Bereich separiert.

Damit das ganze Projekt kein Rohrkrepierer wird, hat YouTube einige grosse Namen vor und hinter der Kamera engagiert. Für die Produktion und das Drehbuch ist unter anderem Jordan Peele verantwortlich, der mit seinem Horrorfilm «Get Out» den Oscar für das beste Originaldrehbuch erhalten hat – etwas, das bisher als schier unmöglich galt.

In this Thursday, Feb. 9, 2017 photo, Jordan Peele poses for a portrait at the SLS Hotel in Los Angeles. Peele's directorial debut, “Get Out,” in theaters Friday, Feb. 24, is one of those rare creations that functions both as a taut psychological thriller and as searing social commentary about racism in the modern era. (Photo by Rich Fury/Invision/AP)

Schaffte mit «Get Out» seinen Durchbruch in Hollywood: Jordan Peele. Bild: Rich Fury/Invision/AP/Invision

Unterstützt wird er von Drehbuchautor Jose Molina. Kennen muss man diesen nicht, allerdings hatte er seine Finger bei den Serien «Firefly» und «Star Wars: The Clone Wars» im Spiel. Mit dabei ist auch der erfahrene TV-Regisseur Adam Bernstein. Er hat unter anderem bei Serien wie «Breaking Bad», «Fargo», «Better Call Saul» und «Californication» auf dem Regiestuhl gesessen.

Viel beeindruckender ist allerdings die Besetzung, welche sich YouTube sicher eine schöne Stange Geld hat kosten lassen. Unter anderem sind mit dabei:

Los geht es mit der Serie am 13. Februar 2019 auf YouTube, allerdings braucht man ein Premiumabo, um die Serie streamen zu können. Wie YouTube aber bereits ankündigte, sollen Originals in absehbarer Zeit auch gratis zur Verfügung stehen – mit Werbeeinblendungen. (pls)

Hier gibt es zwar keinen Empfang – Tinder, YouTube und Co. existieren trotzdem. Irgendwie ...

Rapsong bricht Tabus und führt Missstände in Thailand auf:

Video: srf

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