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Sag mir, wie du deinen Tag verbringst und ich sag dir, wer du bist!

Bild: unsplash

Wann stehst du auf, wie gehst du zur Arbeit, was erfreut und was nervt dich – Psychologen sagen, dass Alltagsgewohnheiten vieles über unsere Persönlichkeit aussagen. Was sagen deine über dich aus? Teste es im Quiz.



Die menschliche Persönlichkeit kann wohl nie abschliessend ergründet werden. Trotzdem versucht die Wissenschaft immer wieder sie zu verstehen. Ein Erklärungsmodell dafür ist die «Big-Five-Theory». Sie teilt Menschen nicht per se in fünf Kategorien ein, sondern ordnet Persönlichkeiten einer gewissen Richtung zu. Welche das sind, verraten wir erst nach dem Psychotest.

Die Forscher Benjamin Chapman und Lewis Goldberg wollen nun herausgefunden haben, dass sich die Persönlichkeitsausrichtungen auch in alltäglichen Tätigkeiten niederschlagen. Mal sehen, was deine Gewohnheiten über dich verraten!

Finde es heraus:

Quiz
1.Wie beginnt dein Tag?
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unsplash
Möglichst früh, denn ich will mit den ersten Sonnenstrahlen den neuen Tag begrüssen. Das gibt Kraft und Positivität.
Immer gleich: Ich stehe auf, wenn der Wecker klingelt und beginne meine Morgenrituale.
Ich leiste mir eine Stunde lang ein Fangis-Spiel mit der Snooze-Funktion meines Smartphones. Ich schlafe fast immer länger, als ich eigentlich sollte.
Aufstehen fällt mir schwer. Aber die Angst zu verschlafen, ist gross. So gross, dass ich jeden Tag drei verschiedene Wecker stelle und viele weitere Strategien habe, die dafür sorgen, dass ich trotz Schläfrigkeit rechtzeitig in den Tag starte.
Jeder Morgen ist anders. Mal schlaf ich aus, mal stehe ich brutal früh auf und gehe noch vor dem Frühstück joggen. Rituale sind langweilig.
2.Und dann, wie geht's weiter?
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Frühstück! Und zwar etwas Salziges: Bouillon, Ei, Toast. Sowas in der Art. Falls ich keinen Hunger habe, lese ich einfach genüsslich die Zeitung.
Ich springe unter Dusche und trällere einen Ohrwurm vor mich hin. Manchmal brauche ich die Duschbrause als Mikrofon.
Ich rasiere oder schminke mich ganz akkurat. Ich hasse es ungepflegt auszusehen. Danach trinke ich einen Tee oder einen kleinen Kaffe. Aber höchstens eine Tasse!
Ich fahre mit dem Auto zur Arbeit. Meistens bin ich spät dran, weil ich zuvor getrödelt habe. Aber ich kann ja meine ersten Telefonate schon mal im Stau erledigen.
Ich mach mich rasch fertig und verlasse das Haus früh. Ich will nicht dem Dichtestress im Bahnhof oder auf der Strasse ausgeliefert sein.
3.Du hast eine Sitzung, Besprechung, Tagesplanung, whatever – was würdest du normalerweise bestimmt tun?
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Allen einen guten Morgen wünschen und fragen, wie es ihnen geht.
Einen Witz erzählen.
Still sein und hoffen, dass ich nicht nach meiner Meinung gefragt werde.
Kritische Fragen stellen und gegebenenfalls fluchen. Zum Beispiel wenn sich das Gespräch um Nebensächlichkeiten dreht.
Aufmerksam zuhören und mich einbringen, wenn es mir sinnvoll erscheint.
4.Und was würdest du bestimmt NICHT tun?
Verlegen auf einem Stift kauen.
Jemandem offensichtlich widersprechen.
Einfach da sitzen und etwas anderes tun oder denken.
Schweigen, wenn mir etwas nicht passt.
Einen Streit provozieren.
5.Dein Lieblingsgesprächsthema am Mittagstisch?
Frida Castelli – Illustrationen über die Sehnsucht und die Begierde in einer Fernbeziehung
frida castelli
Sex
Gegenseitige Komplimente
shutterstock
Gegenseitige Komplimente
Politik
shutterstock
Politik
Geld
shutterstock
Geld
Kultur, Literatur, Kunst
Kultur, Literatur, Kunst
Gesundheit
shutterstock
Gesundheit
Arbeit
shutterstock
Arbeit
6.Feierabend. Wohin zieht es dich?
women
unsplash
Nach Hause, wohin denn sonst?
women
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In eine Bar. Es heisst ja nicht umsonst Feierabend.
Zu erst mal nach Hause, danach lasse ich meiner Lust freien Lauf.
unsplash
Zu erst mal nach Hause, danach lasse ich meiner Lust freien Lauf.
Zu einer Verabredung.
unsplash
Zu einer Verabredung.
Keine Ahnung. Weg von hier.
shutterstock
Keine Ahnung. Weg von hier.
7.Du begegnest diesem Baby. Was ist dein erster Gedanke?
Baby Kind Neugeborenes lachen
shutterstock
Ich will es nicht halten müssen, ich will es nicht kaputt machen!
Ich will auch so eins!
Es sieht voll doof aus.
Ach Kinder, sie haben noch so viel Lebensfreude! Ich würde auch gerne nochmals von vorne beginnen.
Wieso ist es so gerötet? Braucht es Crème? Hat es Hunger? Wo sind seine Augenbrauen?
8.Welche dieser alltäglichen Gewohnheiten hast du früher mal gemacht, schämst dich heute aber dafür?
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Lästern.
Tagträumen.
Ein Fan von einem Sportteam sein.
Fluchen.
Ich bereue generell nichts. Ich lerne bloss.
9.Wenn es hart auf hart käme: Wofür würdest du dich entscheiden?
Karriere.
Freunde.
10.Du hast eine Karte für ein einzigartiges Theaterstück gewonnen. Eine einmalige Gelegenheit. Was würdest du tun?
Ich würde selbstverständlich gehen. Alleine hin oder her. Das ist eine einmalige Chance!
Ich glaube, ich würde das Ticket verkaufen und mit meinen besten Freunden das Geld versaufen. Gesellschaft vor Kultur!
11.Bevor du ins Bett gehst, wirst du im besten Fall noch …
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… ein Buch lesen.
… Geschirr spülen.
… Wellness machen.
… die Kleider für den nächsten Tag bügeln.
… beruhigende Musik hören.
Resultat
Welche weiteren Typen es sonst noch gibt:

Die Liebenswürdigen

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Bild: unsplash

Liebenswürdig oder auch verträglich nennt die Big-Five-Theorie jene Persönlichkeitstypen, die sich stets für Harmonie einsetzten. Sie haben in der Regel viele Freunde, sind dafür im Job weniger erfolgreich. Laut besagter Studie singen die Liebenswürdigen gerne unter Dusche, legen Wert auf gebügelte Kleidung, sauber gewaschenes Geschirr und lieben es im gleichen Masse Komplimente zu bekommen, wie solche zu verteilen.

Die Neurotiker

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Bild: unsplash

Neurotisch veranlagten Personen haben viele Ticks. Ihr Alltag ist jeweils so ausgerichtet, dass ihnen möglichst wohl ist und nur wenig Stress entstehen kann. Denn mit Stress haben Neurotiker Mühe. Weswegen sie sich in vielen zwischenmenschlichen Situationen eher meidend geben. Denn auch schon nur mit potenziellem Stress hat dieser Persönlichkeitstyp seine Schwierigkeiten. Zum Beispiel hat die Studie auch herausgefunden, dass Neurotikerinnen und Neurotiker selten Dinge ausleihen, weil sie sich davor fürchten, das Zurückbringen zu vergessen und somit in eine unangenehme Situation geraten könnten. 

Die Gewissenhaften 

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Bild: unsplash

Die aktuelle Studie besagt, dass wer eher gewissenhaften ist, viel weniger Verlegenheit zeigt. Sprich niemals auf einem Stift herum kaut und bei einer Sitzung schon im Voraus für jede Situation eine treffende Aussage bereit hat. Die man jedoch nur mitteilt, sofern man dann auch wirklich danach gefragt wird. Deutlich schlechter als bei der Tugend schneiden die Gewissenhaften bei der Entspannung ab. Sie nehmen sich laut der Studie viel seltener Zeit ein Buch zu lesen und fühlen sich tendenziell schlecht, wenn sie ausgeschlafen haben.

Die Freigeister

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Bild: unsplash

Besonders interessant fanden die Autoren der Studie ihre Ergebnisse zu freigeistigen Menschen. Sie gelten in der Regel als intellektuell, offenherzig und abenteuerlustig. Ihr Alltag füllt sich laut den Umfragen der Wissenschaftler mit Aktivitäten wie: Fluchen in der Öffentlichkeit, Salzspeisen zum Frühstück essen, und explizit für kein Sport-Team Partei ergreifen. 

Die Extrovertierten

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Bild: unsplash

Menschen, die zur Extraversion neigen, wandern bekanntlich auf einem schmalen Grat der Sympathie. Man liebt sie entweder bedingungslos oder oder hasst jede Faser ihrer Existenz. Das schlägt sich auch in den Ergebnissen der Studie nieder: Sie telefonieren im Auto, trinken regelmässig hochprozentigen Alkohol, lieben es schmutzige Witz zu erzählen und wollen nicht gerne allein sein. 

Natürlich gehört zu einer Persönlichkeit mehr als nur ein auf Basis von Alltagsgewohnheiten zugeteiltes Charaktermerkmal. Wer sich mehr für die Big-Five-Theorie interessiert, kann sich hier einem umfangreichen Big-Five-Test unterziehen.

Und, was bist du geworden? Und stimmt es ein bisschen?

Die 100 bedeutendsten Persönlichkeiten aller Zeiten

Too many meetings! Vielleicht erkennst du dich ja eher in diesen 7 Büro-Typen wieder:

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