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Jennifer Aniston spielt für Netflix die erste lesbische US-Präsidentin

22.05.2018, 10:51

«Hinter jeder grossen Frau ... steht eine grosse Frau», ist das Motto von «First Ladies», der Netflix-Politkomödie um die erste lesbische amerikanische Präsidentin Beverly Nicholson (Jennifer Aniston) und ihre Angetraute Kasey (Tig Notaro).

Jennifer Aniston

Bild: AP Invision

Notaro hat das Drehbuch wiederum zusammen mit ihrer Gattin Stephanie Allynne geschrieben, Aniston ist Produzentin. Wann genau gedreht und vor allem gesendet wird, ist noch nicht kommuniziert worden.

Tig Notaro

Bild: Rich Fury/Invision/AP/Invision

Mit «First Ladies» geht Netflix im grossen Film-und-Serienjahr der fiktionalen Präsidentinnen noch einen Schritt weiter. Bis jetzt haben wir: Präsidentin Elizabeth Keane in «Homeland» und – irgendwann in diesem Jahr – Präsidentin Claire Underwood in «House of Cards». Die eine hat keinerlei Privatleben, die andere hatte (oder hat sie noch?) einen Mann.

In Staffel 7 von «Homeland» (2018) spielt Elizabeth Marvel die amtierende Präsidentin Elizabeth Keane.
In Staffel 7 von «Homeland» (2018) spielt Elizabeth Marvel die amtierende Präsidentin Elizabeth Keane.Bild: AP/Showtime
In Staffel 6 von «House of Cards» (2018) ist Robin Wright Präsidentin Claire Underwood.
In Staffel 6 von «House of Cards» (2018) ist Robin Wright Präsidentin Claire Underwood.Bild: AP/Netflix

Nun gibt es zwar schon ein paar Präsidentinnen – etwa Cherry Jones als Allison Taylor in der siebten und achten Staffel von «24» (wir erinnern uns, «24» machte das Publikum vor vielen Jahren mit der Idee vertraut, dass ein Afroamerikaner an der Spitze der USA vorstellbar sei). Aber so radikal wie seit der Niederlage von Hillary Clinton war der Präsidentinnen-Output (und der damit einhergehende kreative Protest) von HBO, Netflix und Konsorten noch nie.

(sme)

Was Clinton von Trump hält, steht in ihrem neuen Buch

Video: srf
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