Leben
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4 ehrliche Ferienberichte über 4 «Traum»-Destinationen

In der Theorie ist alles immer so perfekt. Doch dann schlägt die Wirklichkeit zu.



Es geht in die zweite Runde. Vor einigen Wochen haben wir uns das erste Mal umgehört und ehrliche Berichte über #instagrammable-Locations gesammelt – über Bali, Maya Beach, Stockholm und die Amalfi-Küste zum Beispiel. 

Welche Destinationen euch dieses Mal nicht gefallen haben? Seht selbst. 

Heike, 36, über Mykonos

Mykonos

Es ist eine Falle! Bild: Shutterstock

Vor vier Jahren war ich das erste Mal mit meinem Freund auf Mykonos. Das Ortszentrum bietet an sich eine sehr idyllische Kulisse, die mit weissen Hauswänden und verwinkelten Gassen besticht. Wir nächtigten ein wenig ausserhalb in einer Pension am Strand und mussten, wenn wir denn wollten, den kurvigen und wenig präparierten Weg in die Stadt mit dem geborgten Auto zurücklegen.

Dort angekommen, war das Essen leider unfassbar überteuert und der Fisch in jedem zweiten Restaurant verkohlt. Wir fragten uns schon, was wir bitteschön falsch machten, bis wir uns an einem der bekannteren Strände Mykonos' für einen Nachmittag entspannen wollten – und den Supergau vorfanden.    

Was wir bei der Buchung nämlich nicht im Blick hatten: den Ballermann-Partytourismus, der an diversen Stränden schon gegen Mittag losging. Während wir in Ruhe am Meer liegen wollten, gönnte sich die Pseudo-Elite Russlands und Europas Sektflaschen im Wert von mehreren Hundert Euro. So lange, so protzig und so oft, bis einer von der Bank fiel. Go-Go-Tänzerinnen heizten die Meute zusätzlich beim Saufen an, die regelmässig blank zog und sich ab einem gewissen Promillegrad auch nicht davon abhalten lies, alles und jeden anzubaggern, der am Weg zum Parkplatz daran vorbeiging. 

Oder in den geleerten Schampus-Eimer zu kotzen.

In einen richtigen Club wollten wir erst gar nicht gehen, der Vorgeschmack hatte uns gereicht. Mykonos ist sicherlich eine ideale Insel für alle, die gerne saufen und öffentlich Sex auf Felsen haben. Nichts allerdings für ruhigere Temperamente, die ihnen nicht dabei zusehen wollen.

Marcella, 29, Urlaub im Van

Bild

bild: zvg

Es ist Sommer, wir haben uns ein geliehenes Wohnmobil organisiert und fahren damit durch Frankreich, an die nordspanische Küste und dann immer weiter gen Westen, so weit es uns eben treibt – so der Plan, den mein Freund Andreas und ich für den Sommer 2016 geschmiedet hatten.

Grosse Freiheit also, einsame Plätze an Traumstränden, ein Leben on the road und ohne Grenzen. Wir wollten es eben auch mal ausprobieren, dieses #vanlife. Ok, mit einem Wohnmobil – das ist zugegeben schon mal kein echtes Vanlife. Trotzdem suggerierten uns die Reiseführer, dass wir alleine oder mit maximal zwei, drei Mit-Campern an Plätzen direkt am Strand stehen und dem Sonnenuntergang entgegenblinzeln würden.

Die erste Ernüchterung kam, als wir rund um Bordeaux bei 40 Grad zweieinhalb Stunden im Stau standen.

Als wir es schliesslich an die französische Küste geschafft hatten, die noch grössere Ernüchterung: Im kleinen Ort Capbreton hatten wir uns einen Stellplatz ausgesucht – nun schauten wir auf einen riesigen Parkplatz, darauf hunderte von Wohnmobilen und Vans, eng aneinandergereiht. Eine Blechwüste.  

Nix Sonnenuntergang, stattdessen konnten wir den NachbarInnen ins einen halben Meter entfernte Fenster blinzeln.

Naja, dachten wir uns, je weiter wir nach Westen fahren, desto leerer wird es bestimmt. Wurde es nicht. Wir fuhren über Biarritz, San Sebastiàn, Bilbao und Santander und all die kleinen Örtchen dazwischen. Wir reihten uns ein in die Staus, die zum Strand führten. Wir befanden uns ständig auf der Flucht. Vor den vielen Menschen, aber auch vor den anderen Autos.

Überhaupt wurde uns erst auf der Reise so richtig bewusst, wie viel Diesel wir da in die Luft schleuderten, so oft wie wir an Tankstellen standen und das Zeug in den Tank gluckern liessen. Und irgendwie fühlte es sich dann auch komisch an, mit dem grossen Wohnmobil einen kleinen Weg hinunter zu einem Hang zu fahren und dort neben anderen Autos auf einer Wiese direkt neben weidenden Kühen zu stehen.  

Deshalb entschieden wir, eine Woche früher als geplant wieder nach Hause zu fahren.

Lennart, 27, über Paris

Bild

Bild: Shutterstock

Paris – Stadt der Liebe. Sagt man so. Hört man von Freunden und Bekannten.

«Paris, oh, da musst du unbedingt mal hin!»

Alle, die hören, dass man noch nie in Paris war

Selbst war uns dann nicht unbedingt nach Nächstenliebe zumute, als wir gegen Mitternacht am Flughafen Charles de Gaulle ankamen und erstmal nicht wussten, wie wir ins Ortsinnere zu unserem Budget-Hostel kommen sollten, ohne jede Menge Geld liegen zu lassen.

Am nächsten Tag ging es dann als Erstes zum Eiffelturm. Ich war ehrlich gesagt ein bisschen underwhelmed. Überall standen begeisterte Touristen und posten für langweilige 08/15-Fotos mit Kussmündern. Ausgerechnet dieser Eisenklotz also sorgt für weltweite Touristenströme? 

Dafür hätte ich nicht nach Paris fliegen müssen. Aber auch so war die Stadt einfach nicht meins. Teuer, dreckig, fleischlastiges Essen – und viel zu wenig grün für meinen Geschmack. Hundescheisse auf Gehsteigen. Winzige Balkone. Und Obdachlose. 

Während die Pariser Schickeria genüsslich ein paar Meter weiter am Wein nuckelte, schliefen die Wohnungslosen in alten Daunenjacken gepackt auf U-Bahn-Aufgängen, ohne, dass ihnen jemand Aufmerksamkeit schenkte.

Als ich mich mit einer Pariserin darüber unterhielt, meinte die nur:

«Naja, wird wohl seine Gründe haben, warum der dort gelandet ist. Ich kann dem ja wohl auch nicht helfen.»

Seither ist Paris für mich ein Ort, an dem Grosskotzigkeit und Arroganz auf viel zu teure Vintage-Mode an hageren Körpern trifft, die sich nicht um ihre Umwelt oder Nachbarn scheren. 

Menschlichkeit? Freundlichkeit? Grosszügigkeit? Fehlanzeige. Das Interesse der Pariser an mir entsprach für den Rest der Reise exakt meiner Freude, hier zu sein. Da konnten die interessanten Museen auch nichts mehr retten. 

Katha, 25, über Sizilien

Bild

Der friedliche Eindruck täuscht.  bild: vzg

«Warum sind Sie denn so müde? Sie sind doch frisch aus dem Urlaub zurück», fragte mich mein Vorgesetzter.

Man gibt nur ungern zu, dass der Urlaub nicht vollkommen den Vorstellungen entsprochen hat. Nachdem wir an einem Sonntag, kurz vor Mitternacht, in Catania, Sizilien, gelandet waren, kamen wir zwei Stunden später bei unserer Unterkunft an. Wir hatten ein Apartment in einer alten Villa gebucht; nur 300 Meter vom Strand entfernt. Um zwei Uhr morgens wären wir eigentlich ganz gerne ins Bett gefallen und eingeschlafen. 

Eingeschlafen sind wir dann um 7 Uhr morgens.

Die Schuld gebe ich der Disco-Pizzeria, die ungefähr 200 Meter von unserem Haus entfernt war. Die kommenden Tage habe ich mich geweigert, dort jemals eine Pizza zu essen und nur einen Cent dort zu lassen. Von 2 bis 5:30 Uhr morgens haben hunderte ItalienerInnen in dieser Outdoor-Disco zu italienischen Schlagern gefeiert. Und anscheinend gab es auch noch einen Animateur, der die Schlager und das Feiern gekonnt mit einem Megaphon kommentierte. Buhrufe markierten dann um 5:30 Uhr die Sperrstunde. David, der neben mir lag, schlug vor, dass wir uns den Sonnenaufgang ansehen könnten, wenn wir schon nicht schlafen.

Wir spazierten zum Strand. 

Während wir in den rosa-orangen Horizont sahen, taumelten die motivierten DiscobesucherInnen zum Ufer und pissten ins Wasser oder direkt in den Sand ...

Und: Von welcher Destination wurdest du komplett enttäuscht?

Diese Städte liegen auf Airbnb 2018 besonders im Trend:

Wie die Ferien von Putin aussehen würden – auf Instagram: 

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ghandi88 07.10.2018 21:22
    Highlight Highlight Jeder Ort er- oder verträgt nur eine gewisse Belastung durch Tourismus. Diese ist durch den steigenden Wohlstand der Mittel- und hauptsächlich der Oberschicht an sehr vielen Orten mehr als nur Überschritten. Deshalb wie immer im Leben zählt das Mass des Konsums. Denkt darüber nach!!
  • Ghandi88 07.10.2018 21:22
    Highlight Highlight Ich hätte so viele schöne und interessante Reisetipps, wunderbare "Instagramfotos" (nicht!!!), echte Erlebnisse, geistreiche Unterhaltungen mit Einheimischen z.T. in Ihrer Landessprache in ihren eigenen 4 Wänden. Aber Leute ehrlich, das schlimmste was ich machen könnte wäre, meine Gheimtipps mit Euch zu teilen um 3 Jahre später festzustellen das alles zu Touristen Einheitsbrei verkommen ist.
  • mvrisita 06.10.2018 18:21
    Highlight Highlight Wir waren im Herbst in Mykonos. Bezahlbare Hotels, gutes Essen, keine Partywütigen Urlauber (auch an den bekannten Stränden), klares Wasser, gutes Wetter 👍🏻👍🏻

    Im Sommer würde ich da aber nie hinfliegen, da es bekannt für die überteuerten Parties und Hotels ist.
  • B-Arche 06.10.2018 16:05
    Highlight Highlight Kurz zu Paris: Mit dem RER (S-Bahn). Fahrzeit zwischen 40-55 Minuten, je nachdem es ein direkter Zug ist ohne Zwischenhalte oder ein "normaler". RER Fahrkartenautomat einen Stock über den Gleisen.
    Nie diese Taxis nehmen oder gar diese Busse die man den ahnungslosen Touristen aufdrängt.

    Von Terminal 1 mit dem CDGVAL (gratis) zum Terminal 2 und dort RER (mit Kreis drumherum als Symbol) folgen.
  • 8008zh 06.10.2018 12:22
    Highlight Highlight Die grösste Enttäuschung in meinen Augen ist San Francisco. Hochgelobt in Songs und Filmen ist in der Realität nur wenig von diesem Spirit zu entdecken. Dort stellen die Obdachlosen die Mehrheit rund um die Market Sreet. Abends sehr gefährlich da viele Junkies. Hotels übertrieben teuer, für unser 4 Sterne Hotel haben wir 300$ pro Nacht liegengelassen und es war eine unrenovierte Besenkammer. Die Touristenspots sind völlig überlaufen, für mich jetzt noch ein Rätsel warum sich Millionen von Menschen jedes Jahr eine Brücke anschauen oder eine kurvige Strasse mit Blumen.
    • Statler 06.10.2018 18:45
      Highlight Highlight Kleiner Tipp: Es gibt «Walking Tours» in SF. Jede Menge davon. Die führen von den Touripfaden weg und zeigen Orte, die einfach nur cool sind.
      Vergiss Fisherman's Wharf, Union Square und den Cable Car Ride von der Powell an die Wharf. SF hat viel mehr als das zu bieten.

      ... and don't call it «Frisco»! ;)
  • DasBrot 06.10.2018 09:49
    Highlight Highlight Ich bin gerade von 2 Wochen Sizilien mit dem Camper-Van zurück. War wunderbar, sehr nette Leute, meist tolles Sommer Wetter, wegen Nebensaison nicht zu voll, sehr gutes Essen.
  • Mia_san_mia 06.10.2018 04:37
    Highlight Highlight Da fühle ich mich bestätigt, dass ich nicht nach Paris will.
    • B-Arche 06.10.2018 16:12
      Highlight Highlight Naja von Zürich aus nimmt man dann auch eher den TGV als den Flieger, und wenn man schon in CDG ankommen will dann immer RER ins Stadtzentrum. Niemals Taxi oder Toutistennepp-Busse.

      Was Obdachlose angeht dasselbe ist weltweit überall zu finden. In Zürich erlaubt der Flughafen dass diese sich in den Terminals aufhalten dürfen und sich dort auch duschen / Klamotten waschen mit der Bedingung um 5 Uhr morgens sind sie wieder weg.
      Das entspannt die Lage in Zürich enorm.
    • Juliet Bravo 07.10.2018 15:00
      Highlight Highlight B-Arche, so weit ich weiss, ist dies den Obdachlosen mittlerweile nicht mehr erlaubt.
  • In vino veritas 06.10.2018 00:43
    Highlight Highlight Naja, gerade Punkt 3 trifft auf fast jede grosse Stadt in Europa zu (besonders der penetrante Uringeruch🤢). Aber oft hilft es im Internet die Bewertungen durchzulesen. Besonders die Mittelmässigen Bewertungen beschreiben gut die Situation in einer Stadt. Negativ hervorheben möchte ich aber Frankfurt. Ich war wegen einer Messe da und habe im Bahnhofsviertel genächtigt. Es gibt auf YT interessante Dokus dazu. Seit diesem Tag überprüfe ich das Hotel/die Stadt online, bevor ich buche.
  • LupaLouu 05.10.2018 22:58
    Highlight Highlight Paris mit Kinderwagen: Noch nie so tolle und hilfsbereite Leute getroffen, wie in der Pariser Metro💪
  • mycredo 05.10.2018 19:06
    Highlight Highlight 1), 2), 3) ok, aber einen winzigen Ort in der Nähe von Catania mit Sizilien gleichzusetzen? Peinlich.
    • Mira Bond 05.10.2018 23:32
      Highlight Highlight Uns ist es aber wirklich genau gleich ergangen...war nicht toll. Und das waren die einzigen verpatzten Ferien in den letzten 20 Jahren!
  • c_meier 05.10.2018 19:01
    Highlight Highlight erinnert mich etwas an... 😂
    Play Icon
  • Pingupongo 05.10.2018 18:57
    Highlight Highlight Paris: kann ich nur zustimmen! Fand die Stadt nicht schön, die Sehenswürdigkeiten enttäuschend (ausser Louvre), es stank. Gegessen haben wir zwar gut, aber das reissts dann auch nicht mehr raus...
  • Siebenstein 05.10.2018 18:37
    Highlight Highlight Camperferien in Frankreich können sehr schön sein. Man darf halt nicht zu verwöhnt sein und sollte zwischendurch auch mal die Campingplätze meiden, gerade in Frankreich ist das so einfach wie in nur wenigen anderen Ländern.
    Ich hatte unvergessliche Erlebnisse dort die auch nicht zu toppen sind wenn man das zehnfache ausgibt.
  • namib 05.10.2018 18:35
    Highlight Highlight Wer seine Ferien auf Basis von Instagram-Bildern bucht, wird mit Sicherheit enttäuscht. Und wenn‘s mal etwas dreckiger ist als vor dem Bundeshaus, dann ist das eben so. Wer nicht offen genug ist für die Eigenheiten in anderen Ländern, der geht am besten in ein all inclusive mit deutscher Reiseleitung und Nachtruhe ab 23 Uhr. Im Übrigen ist es arrogant, die Pariser, welche über 34 Millionen Touris pro Jahr zu ertragen haben, als arrogant zu bezeichnen...würde mich wohl auch nerven.
    • koalabear 05.10.2018 20:34
      Highlight Highlight Ich bin schon in vielen Grossstädten gewesen. Paris ist für mich auch total überbewertet. Es gibt einige wenige Highlights, doch insgesamt wirkt die Stadt schmuddelig. Wenn ich mit Freunden auf Paris zu sprechen komme gibt es zwei Lager, diejenigen, die absolut begeistert sind und solchen, die keine Fans geworden sind.
    • SanchoPanza 05.10.2018 21:40
      Highlight Highlight bis auf das Essen hat mir Paris gut gefallen. Auf den Dreck, unfreundliche Kellner und die Obdachlosen wurde ich vorher hingewiesen deshalb wars für mich kein Problem. Aber überbewertet? Definitiv. Einmal hat mir gereicht. Da geh ich lieber noch ein viertes Mal nach London oder Berlin.
    • Lichtblau550 05.10.2018 22:07
      Highlight Highlight Paris und schmuddelig war noch vor wenigen Jahren schlicht unvorstellbar - ausgenommen ein bisschen grossstädtischer Dreck - Paris ist ja nicht das Emmental. Inzwischen scheint da aber schon viel im Argen zu sein - habe einige ähnliche Stories gehört. Kann es sein, dass gerade die schönsten Plätze Europas an die Wand gefahren werden - wegen so etwas Beknacktem wie Instagram?
  • Brezel Hugger 05.10.2018 17:55
    Highlight Highlight Selber schuld. Wer fährt den heutzutage noch in die Ferien? Und hat dabei noch irgendwelche Erwartungen?
    Eben.
  • Fly Baby 05.10.2018 17:21
    Highlight Highlight In Paris kann man göttlich speisen 😍🇫🇷
  • Astrogator 05.10.2018 17:09
    Highlight Highlight Paris, die Stadt wo sich all das schlechte an Frankreich an einem Punkt kumuliert: Franzosen, Französisch, französisches essen, französische Arroganz und als Abschluss, ja die Stadt ist voller Hundescheisse und in der Metro stinkt es wie wenn sämtliche Pariser sie als Klo benutzen.

    Paris, die Stadt die sie nie gesehen haben müssen.
    • outoftimeman 05.10.2018 17:48
      Highlight Highlight armer tropf wer wahre schönheit und spannende begegnungen nicht zu leben weiss. ❤️🇨🇵
    • Eine_win_ig 05.10.2018 18:33
      Highlight Highlight Naja, wir ein kleines, feines Hotel im nördlichen Teil, gingen viel zu Fuss (halt 15-20km pro Tag) und assen in den Seitengassen in wunderbaren Restaurants. Ich hatte eine super Zeit in Paris. Kommt halt drauf an, was man will und wie man den Urlaub angeht.
    • Mira Bond 05.10.2018 23:36
      Highlight Highlight Ich liebe diese Stadt und ja, es hilft auch ein wenig, wenn man französisch sprechen kann. Soviel atemberaubende Kultur und Geschichte auf einem Fleck gibt es nur an ganz wenigen Orten auf dieser Welt? Paris gehört dazu (und Hundescheisse ist mir ehrlich gesagt noch nie aufgefallen...🤔
  • Mischa Müller 05.10.2018 17:08
    Highlight Highlight Bezüglich Wohnmobilurlaub: wir fuhren vor zirka 12 Jahren quer durch Italien runter, ohne jeweils die nächste Übernachtungslocation im voraus zu kennen... Es war ein totaler, positiver und abenteuerlicher Traum. Ich würde mir niemals von einem Reiseführer eine Route zusammenstellen lassen.
    Bezüglich Sizilien: Im Hochsommer will ich da nicht hin. Morgen reisen wir als vierköpfige Familie, während 27 Stunden auf Rädern und Schienen in ein Städtchen an der Nordostküste. Abgesehen von typisch touristifizierten Orten, ist auch diese Destination nicht überteuert und sehr sehr angenehm.
  • Alteresel 05.10.2018 16:54
    Highlight Highlight Und die Lehre aus den Geschichten? Es hat überall zu viele Touristen, u.a. weil man billiger nach Santorini pder Sizilien fliegen kann, als mit der Bahn aufs Jungfraujoch - wos trotzdem zu viele Touris hat! Man sagt doch, Reisen bildet. Ich denke, das ist so und bleibe am liebsten zuhause. Das ist gatantiert gut!!!
    • The Count 05.10.2018 17:52
      Highlight Highlight Es hat eben nicht überall zu viele Touristen, wenn man aber zu dumm ist sich auf Reiseführer zu verlassen... Unsere Roadtrips sind seit Jahren einfach nur super. Vor allem dankdem wir jegliche Hotspots bzw Instafürze meiden und ausschliesslich ausserhalb der Saisons reisen. Skandinavien, Grossbritannien, Italien, Kroatien, Türkei, Portugal. Egal wo, am besten nur auf Nebenstrassen 😉
    • Genti 07.10.2018 09:27
      Highlight Highlight Geh nach Afrika. Weit und breit keine Touristen (abgesehen von der Hochsaison und konzentriert auf ein paar wenige Nationalparks)
  • _Majortom79_ 05.10.2018 16:50
    Highlight Highlight Ich finde Berlin total überbewertet. Eine seelenlose Stadt mit angestrengt hippen Bewohnern. Höchstens historisch interessant.
    • Hochen 05.10.2018 21:32
      Highlight Highlight Ich wechsle 3 mal am Tag meine Kleider weil ich immer alles vollschwitze beim hipp sein! Du warst noch nie im echten Berlin wen du die Stadt als Seelenlos bezeichnest, das glaubst du mir warscheinlich nicht ist aber eigentlich auch egal! Lg ein Wahlberliner
    • Kearney 05.10.2018 21:42
      Highlight Highlight Nö, Berlin ist nur sehr gross. Habe ein halbes Jahr in Berlin gelebt. Man muss wissen wo man was findet und und in welchem Stadtteil der Bär tanzt.
      Wer sich heute nach Prenzlauer Berg verirrt, findet aber tatsächlich nur noch Hippsterlis, die Kinderwagen schieben und Fairtrade-Kaffeebars die um Halbacht schliessen.
    • Dotziger 06.10.2018 08:55
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Ich war nun zweimal in Berlin und wurde einfach nicht warm mit dieser Stadt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alterssturheit 05.10.2018 16:43
    Highlight Highlight Schliesse mich im grossen und ganzen allen bereits gemachten Kommentaren an und möchte nur noch ergänzen: Camper-Ferien mitten in der Sommersaison ist grundsätzlich eine schlechte Idee. Das gilt vermutlich aber für alle Reisearten. Wer kann, geniesst Ferien ausserhalb der offiziellen Tourisaisons (Schulfeien, etc.) und spart dabei erst noch Geld (Vor-/Nachsaison).
    • Varanasi 05.10.2018 17:32
      Highlight Highlight Oder man fährt dahin, wo sonst fast keiner hin will. Wir haben die letzten Jahre fantastische Camperferien im Balkan gemacht.
    • Eksjugo 05.10.2018 18:29
      Highlight Highlight Keiner ausser die "Ex-Einheimischen" aus der Diaspora und du und noch ein paar wenige. :-)
    • Schlange12 06.10.2018 00:11
      Highlight Highlight Wir haben in Schweden x Jahre Wohnwagen-Ferien und das im Sommer gemacht. War immer der Hammer. Würde ich sofort wieder
      machen.
      Riessiger See, nätte und lustige Leute, sehr angenehmes Wetter (20-30
      Grad).
      Die Aussage Camperferien im Sommer sei eine schlechte Idee, kann ich so nicht bestättigen. Man könnte ja auch in der Schweiz oder Deutschland campen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Devante 05.10.2018 16:42
    Highlight Highlight "geh nach mallorca" haben sie gesagt

    "wenn du nicht nach magalluf oder den zum ballermann gehst, gibts keine schnitzeltouristen" haben sie gesagt

    "im nord-osten oder süd-osten ist es wunderschön und es hat keine schnitzeltouristen" haben sie gesagt

    nun denn, tatsächlich nach mallorca geflogen, die empfohlenen ortschaften besucht. War zwar sehr oft sehr schön, aber mein gott die leute dort, überall nur schnitzel, camp david, sollarium-typen a la dieter bohlen und das essen so "verdeutscht" dass es schon fast weh tut, animateur-beschallung von umliegenden hotels - malle ist wohl nix für mich
  • whatthepuck 05.10.2018 16:38
    Highlight Highlight Die Berichte der Damen zeugen von ehrlichen und etwas naiven Vorstellungen und damit verbundenen, unglücklichen Enttäuschungen. Der Kommentar zu Paris strotzt aber nur so vor Ignoranz. Da hat wohl jemand einfach fadegrad nicht gewusst was auf ihn zukommt. Diese Stadt gibt dir nichts; du musst dir holen was du willst, aber sie hat verdammt viel auf Lager. Und die französischen Balkone sind doch sowas von geil!
    • Patrick59 05.10.2018 18:23
      Highlight Highlight ... seh ich auch so. Paris hat so viele tolle, spannende, interessante, lebendige Orte, da kann man/frau die Stadt tagelang durchstreifen. Und nach Paris nimmt man den Zug, schon die Bahnhöfe sind interessant. Kein Hostel, wenns denn billig sein muss ein Accor Budget Hotel an der Peripherie mit Blick auf die Autobahn und im Hintergrund die SacreCoeur. Wenn es regnet und dämmert, sind sogar die Lichter der Autos wie eine Pantomime. Und den Eiffelturm spät Abends vom Palais Chaillot aus betrachten. Schön..
    • Eine_win_ig 05.10.2018 18:37
      Highlight Highlight Danke! Die herzlichkeit, welche einem in kleinen Restaurants zwei, drei Seitenstrassen abseits der "Hauptstrassen" entgegengebracht wird ist grandios! Aber man muss halt wirklich suchen gehen. Und bei der Versaillebesichtigung halt um 6 Uhr aufstehen und gleich zu Beginn rein. Dann ists super! Aber bereits um 10 (da kamen wir raus) war der Ansturm unglaublich!
    • Mia_san_mia 06.10.2018 04:40
      Highlight Highlight Ach was, der mit Paris hat ganz sicher recht! Ich werde nie dort hin gehen.!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Besserwisserer 05.10.2018 16:07
    Highlight Highlight Lennart besucht eine Grossstadt und wundert sich, dass es zu wenig grünfläche hat? Ich empfehle Ihm den nächsten Urlaub im Grünen zu verbringen und im Zelt zu übernachten damit er nicht wieder zu viel Geld ausgeben muss für seinen Urlaub. Ich weiss ja nicht wie es heutzutage ist aber ich gehe erst in die Ferien wenn ich mir diese finanziell auch leisten kann...
    • Siebenstein 06.10.2018 02:33
      Highlight Highlight Berlin hat auch seine grüne Seite, eigentlich ist das auch überhaupt nicht schwer zu entdecken und ich wundere mich etwas.
      Man sollte sich halt nicht nur auf die touristischen "Highlights" stürzen
    • Ohniznachtisbett 06.10.2018 10:09
      Highlight Highlight Zürich übrigens auch. Oder München.
    • Aglaya 06.10.2018 11:53
      Highlight Highlight Ich war überrascht, wie grün New York ist. Ich hatte einen Betonmoloch mit einem grossen Park drin erwartet, aber neben dem Central Park stösst man dort auch sonst alle paar Minuten auf eine begrünte Strassenecke.
  • Nik G. 05.10.2018 16:04
    Highlight Highlight Wieso fliegt man nach Paris? In 3 Stunden mit dem TGV mitten in der Stadt. Vielleicht teurer als Easy Jet, dafür ist man zu normalen Zeiten dort und ist nicht vom Flughafen Stress müde. Ja Paris stinkt nach Pisse trotzdem hat es seine schönen Plätze ausserhalb der Touristen Hotspots. Dies ist aber in jeder Grossstadt der Fall.
    • El Vals del Obrero 05.10.2018 16:34
      Highlight Highlight Das beste ist noch, dass er sich gleichzeitig über Pariser aufregt, die sich nicht um die Umwelt scheren würden.
    • The Count 05.10.2018 17:55
      Highlight Highlight Das besten an Paris ist tatsächlich der TGV, der einen ziemlich schnell da weg bringt. Für mich nur noch zur Durchreise nach UK geeignet, es gibt zig schönere Grossstädte IN Europa, mit wenigen bis gar keinen Franzosen. Ja, ich bin frankophob.
    • drüber Nachgedacht 05.10.2018 18:08
      Highlight Highlight Immer schön mainstrem.

      Gut gibt es viele solche Leute, dann bleiben die schönen Plätzchen unentdeckt. 😂
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  • Lukas Hässig 05.10.2018 15:58
    Highlight Highlight Paris ist neben Brussel mit Abstand die hässlichste Hauptstadt überhaupt. Nun gut, über die Pariser müssen wir ja nicht diskutieren, die sind halt so.

    • HonoLulu 05.10.2018 22:10
      Highlight Highlight Aber nicht doch Lukas Hässig
      Brüssel ist toll! Hat eine ganz und gar farbige und fröhliche Ausgangsmeile, mit viel Flair, Stil und Farbe. Haben uns da eine Woche lang aufs Beste amüsiert.
      Das Comicmuseum! - unbedingt besuchen. Dazu die riesige Comics an den Hauswänden über die Stadt verteilt- genial.
      Brüssel ist eine coole Stadt mit sehr viel architektonischem Stilmix. Jugendstil und Modern. Kann sie wirklich empfehlen für einen Städtetrip.
      Wer mag Bier? - auf nach Brüssel.
    • HonoLulu 05.10.2018 22:24
      Highlight Highlight Paris kann erschreckend sein. Es gibt da sichtbar viel Armut und Dreck.
      ABER - und ich war wirklich erstaunt darüber - wir haben überall wunderbar gegessen. Egal in welcher Spelunke. (Wo die Pariser speisen ist's wahrscheinlich fein...meine Erfahrung).
      Wer Geschichte mag, insbesondere die Französische, muss nach Paris. Ich war schon x Mal in Paris und habe es nicht einmal nach Versailles geschafft, weil ich in dieser wahnsinnigen Stadt jedes Mal hängen geblieben bin.
  • Der Typ 05.10.2018 15:54
    Highlight Highlight Paris hab ich genau so empfunden wie der Kommentator oben.
    In Catania war ich vor 2 Wochen. Was für eine Stadt. Was für eine ober ober geile Stadt. Die Menschen sind super gut drauf, das essen ist genial und man erhält ein Grossstadtfeeling welches im Süden, nach Napoli und Bari praktisch nicht zu finden ist.
    Wenn man schon eine Wohnung / Hotel / Hostel oder B&B sucht, sollte man sich ein kleines bisschen informieren. Meistens stehen im Internet einige Feedbacks dazu. Blauäugigkeit schützt halt nicht.
  • HappyMe 05.10.2018 15:50
    Highlight Highlight Macht doch nicht alles schlecht. Ich beispielsweise habe sehr tolle Erinnerungen an Sizilien.
    • Fordia 05.10.2018 18:13
      Highlight Highlight Genau! Ausserdem hat das nichts mit Sizilien zu tun. Sie haben einfach bei der Buchung nicht darauf geachtet, wie das Hotel liegt.
    • Lichtblau550 05.10.2018 22:43
      Highlight Highlight Sizilien? Ich auch. Zum Beispiel an rückwärts vor mir hergehende Männer, die offenbar noch nie eine echte Blonde gesehen hatten. An ein Zimmer im Grandhotel, weil die günstigeren jeder Beschreibung spotteten. An eine Zufallsbekanntschaft im Bus, der von Schlieren/Zürich schwärmte, weil er da gearbeitet hatte und uns bei sich zum Essen einlud - zwei Zimmer mit Neonbeleuchtung, acht Bewohner. Ziemlich lange her - aber in der Erinnerung grossartig.
  • willi22 05.10.2018 15:49
    Highlight Highlight Ausser Saison und alles ist wunderbar.
  • Tooto 05.10.2018 15:32
    Highlight Highlight Also den Bericht mit Paris und den Camper Ferien kann ich nun absolut nicht unterschreiben.
    Ich habe sogar beides in diesem Jahr gemacht und habe ganz andere Erfahrungen gesammelt.
    Und wenn man sich in Paris, wenn man am ersten Tag gleich zum Eiffelturm rennt über Touristen die Fotos vor dem Eiffelturm machen wundert, geht man wirklich ganz schön blauäugig durch die Welt.
    Dieser Bericht strotzt nur vor Negativität
    Ich hoffe mir bleibt diese Einstellung noch ganz lange erspart.
    Und merkt euch eins: Auch ihr seid Touris! Also regt euch nicht über überlaufene Orte auf.
    • HappyMe 05.10.2018 15:53
      Highlight Highlight True words!!
  • Nick Name 05.10.2018 15:26
    Highlight Highlight Ein weiterer von 974 Gründen, einfach mal bloss die Haustür zu schliessen – und loszugehen.
    Am besten mit null Erwartungen.
    :-)
  • w'ever 05.10.2018 15:23
    Highlight Highlight ich lese hier nur berichte von reisenden, die uninformiert und blauäugig sind
    • Mischa Müller 05.10.2018 17:09
      Highlight Highlight Im Gegenteil: ihrer Sache zu sicher.
  • Polaroid 05.10.2018 15:14
    Highlight Highlight Was ist das für eine Berichterstattung! Die hatten einfach Pech that's it
    • einmalquer 06.10.2018 18:53
      Highlight Highlight Man kann nicht sagen, dass es einfach Pech ist, manchmal ist es wirklich anders.

      Wir haben die ersten Familienferien im Ausland gemacht, weil die Kinder jetzt gross genug sind und es war grauenhaft.

      Die Kinder waren immer voll Sand, wir duschten sie dauernd, sie hatten Sand in den Haaren, in den Ohren, überall. Die Badetücher waren nach kurzer Zeit nicht mehr zu gebrauchen, zu sandig.

      Die Bedienung war einfach nur faul. Statt zu bedienen stellten sie einfach alles nur auf lange Tische.

      Das Wasser war ekelhaft salzig.

      Und die Sonnenschirme viel zu klein.

      Nie wieder Ferien im Ausland.
  • obi 05.10.2018 15:13
    Highlight Highlight “Fleischlastiges Essen” in Paris. Oh DEAR.
    • mirama 05.10.2018 15:20
      Highlight Highlight Du meinst wohl „Oh DEER“ ✌️
    • Skeptischer Optimist 05.10.2018 15:22
      Highlight Highlight ;-)
    • Kalsarikännit 05.10.2018 15:27
      Highlight Highlight Klingt nach einem echten Albtraum. Zu allem hinzu haben die da bestimmt auch noch französisch gesprochen. Mon dieu!
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