Leben
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Die 44-jährige Zürcherin Tara Welschinger gehört zur Zero-Waste-Bewegung. bild: Vera Kluser/reformiert.info

Gesicht des Verzichts

Die Freuden und Leiden einer Zürcherin, die kaum Abfall produziert

Die Zürcherin Tara Welschinger ist vor vier Jahren der Zero-Waste-Bewegung verfallen. Seither produziert sie in ihrem Alltag kaum mehr Abfall. watson hat die 44-Jährige verraten, welches Lebensmittel sie am meisten vermisst und wie sie es an Weihnachten mit den Geschenken macht.



Hat Tara Welschinger einmal ihren Thermosbecher zu Hause vergessen, verzichtet sie auf den Coffee-to-go – ohne Ausnahme. Welschinger gehört seit 2015 der Zero-Waste-Bewegung an. Sie produziert so wenig Abfall wie möglich. Zusammen mit ihrem Partner und einem Kater sind es ungefähr vier 17-Liter Abfallsäcke pro Jahr, rechnet die 44-jährige Zürcherin vor. Als Vergleich: Beim Durchschnittsschweizer sind es 70 Säcke à 35 Liter jährlich.

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Blick in Welschingers Wohnung: In den Regalen stapeln sich Einmachglas an Einmachglas. bild: zvg

Lange Zeit pendelte Welschinger zwischen Quartierläden und Märkten hin und her, um möglichst unverpackte Lebensmittel zu kaufen. Das kostete viel Zeit. Irgendwann hatte sie genug. 2017 eröffnete sie zusammen mit Freunden den ersten Zero-Waste-Laden in der Deutschschweiz. Im «Foifi» in Zürich gibt es seither Nudeln, Reis, Alkohol und Seife ohne Verpackungsmüll.

Welschinger verriet watson, wann sie das letzte Mal in der Migros einkaufen war und wie es genau mit dem WC-Papier aussieht.

Serie «Gesicht des Verzichts»

Kein Alkohol, kein Fleisch, kein Zucker. Verzicht ist in. Aber kannst du dir vorstellen, auf eine Wohnung zu verzichten? Oder jeden Tag dasselbe Kleidungsstück zu tragen? Wir auch nicht (so ganz). Deshalb stellen wir dir in der Serie «Gesicht des Verzichts» junge Menschen vor, die ganz bewusst auf alltäglich scheinende Dinge verzichten. Sie erzählen uns, warum sie sich dafür entschieden haben – und was sie antreibt.

Ich spare ...

... sehr viel Verpackungsmüll. Vor vier Jahren begannen mich die riesigen Mengen an Abfall, die wir täglich produzieren, zu stören. Ich setzte mir damals eine Challenge: Schaffe ich es trotz einem 100-Prozent-Job, keinen Abfall zu produzieren?

Ich begann zu recherchieren und stiess auf die Zero-Waste-Bewegung. Da hat es mir den Ärmel reingezogen. Meine Entdeckungsreise begann. Ich habe viel Zeit in Quartierläden, beim Metzger und auf dem Markt verbracht. Und habe festgestellt: Weniger Müll produzieren geht. Es braucht einfach etwas Planung.

Ich glaube, ich war seit 2016 nicht mehr in einem Migros oder Coop. Ich finde alle Dinge, die ich brauche, an anderen Orten – unverpackt, versteht sich.

Ich verzichte auf ...

... alle Spassprodukte und Convenience-Food. Bei mir gibt es keine Schoggiriegel oder Pommes-Chips. Obwohl ich Chips liebe und manchmal schon sehr fest vermisse. Aber es ist immer ein bewusster Verzicht.

Wenn ich Take-Away-Food hole, dann habe ich meine eigenen Behälter dabei. Und wenn ich den vergessen habe, dann esse ich wenn möglich vor Ort.

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Geht Welschinger einkaufen, dürfen Stofftaschen und Beutel nicht fehlen. Bild: zvg

Auch im Bad geht es gut ohne Müll. Aktuell habe ich sieben Produkte, darunter festes Deo, feste Bodylotion und Haarseife. Recyceltes WC-Papier benutze ich. Aber auch da bin ich gerade mit einem Dusch-WC-Aufsatz am experimentieren. Und an Weihnachten schenken wir uns in der Familie keine eingepackten Geschenke, sondern Erlebnisse.

Ich gönne mir ...

... qualitativ gute und ausschliesslich saisonale Lebensmittel. Die sind zwar etwas teurer, aber weil ich in anderen Bereichen praktisch nichts mehr konsumiere und nie mehr Dinge spontan einkaufe, habe ich einen Budgetüberschuss. Da bleibt auch mehr Geld übrig für schöne Aktivitäten oder eigene Projekte. Ich habe zum Beispiel ein Abo für die Oper. Das macht mir sehr viel Freude.

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Vergisst Welschinger Thermoskanne oder Kaffeebecher, verzichtet sie auf den Coffee-to-go. bild: zvg

Hier bin ich noch nicht so konsequent, wie ich es eigentlich sein will ...

Ich wäre gern konsequenter, wenn es um meine Restaurantbesuche geht. Ich habe sehr gern Fleisch, möchte aber eigentlich in Zukunft öfter darauf verzichten und häufiger das vegetarische Menü ausprobieren.

Nachhaltigkeit ist für mich ...

... dass man sich bewusst ist, wem man sein Geld gibt. Wir arbeiten ziemlich hart dafür und sollten uns deshalb gut überlegen, für was man es wirklich ausgeben will. Nachhaltigkeit ist für Verantwortung als Konsument zu übernehmen. Und nicht jedem Spontankauf nachzugeben, sondern bewusster zu konsumieren.

Das grösste Problem unserer Gesellschaft ist ...

..., dass wir zu wenig mutig sind aus dem eigenen Hamsterrad auszubrechen. Wir legen uns Ausreden zu recht – keine Zeit, kein Geld, keine Motivation. Wenn man aber all seinen Mut zusammen nimmt und sich dazu entscheidet, Neues zu entdecken, kommt sofort auch die Lust und Freude zurück.

Wir müssen wegkommen von dem Gedanken, dass man selbst nichts in dieser Welt verändern kann. Natürlich kann man! Am besten gleich bei sich selbst.

Für 2019 wünsche ich mir ...

..., dass wir uns vom Elan und der Begeisterung des Klimastreiks anstecken lassen. Es gibt derzeit so viele tolle, nachhaltige Projekte – sei es im Bereich Ernährung, Energie, Fashion. Dieser Spirit gefällt mir. Ich wünsche mir, dass sich ganz viele davon begeistern lassen und vielleicht sogar bald an vorderster Front mit marschieren.

Das weiss noch niemand über mich ...

Ich habe als Chemielaborantin bei Christoph Blochers Ems-Chemie die Lehre gemacht.

Das ist kein Abfall, sondern Rohstoff

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Video: srf

Als Zeichen gegen unsere Wegwerfgesellschaft: Kunstvolle Bilder auf alten Teebeuteln

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92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kateforever 05.03.2019 07:51
    Highlight Highlight Als ich noch ein Kind war, ging ich mit einem metallenen Milchkübel die Milch in der Molki holen. Das Yogurth war in Gläsern,welch man zurück brachte, ausgespült wurden und wieder verwendet. Wir kauften das Fleisch beim Metzger, in Papier gewickelt und es gab nur 2xpro Woche welches. Brot backte meine Mutter zeitlebens selber. Chips etc. suchte man bei uns vergebens. Nur Schokolade gab es und Sonntags einen Kuchen.
    Im Winter gab es natürlich nur Wintergemüse.
    Wir müssen nicht gleich einer Bewegung angehören. Es reicht wenn wir wieder mit Verstand konsumieren.
  • ReziprokparasitischerSymbiont 04.03.2019 22:58
    Highlight Highlight Dank Kompost und konsequentem Recycling füllen wir zu zweit pro Monat nur etwa einen 17l Sack mit Abfall. Und zwar ohne speziell auf etwas zu verzichten.
    Ich trage definitiv häufiger einen Sack voll Recyclinggut zur Sammelstelle, als dass ich den Müll runter bringe...
  • BigE 04.03.2019 21:28
    Highlight Highlight Coole Sache! Leider ist gerade der Anfang von „kein Abfall“ sehr teuer. Die Einmachgläser und Aufbewahrungsboxen kosten sehr viel. Kann sich nicht jede*r leisten. Aber wenn viele Menschen ein wenig ändern, ist auch viel geändert!
    • barbablabla 04.03.2019 21:34
      Highlight Highlight Frag deine Bekannten ob sie ein oder 2 Gläser für dich haben. Dann kannst du dir dein Geld sparen
    • IchSageNichts 04.03.2019 23:05
      Highlight Highlight Ausrede... Landi 1L Glas mit Bügelverschluss 2.95...
    • BigE 05.03.2019 13:10
      Highlight Highlight Danke, IchSageNichts. Landi war bisher nicht auf meinem Radar! Muss ich mal gucken gehen! (Y) Es gibt hier in meiner Ungebung nämlich einen Unverpackt-Laden. Dort kann man so Behältnisse kaufen. Da sind sie tatsächlich sehr teuer!
  • salamandre 04.03.2019 17:14
    Highlight Highlight gefällt mir sehr gut!!!
  • Chrigi-B 04.03.2019 14:18
    Highlight Highlight Migros/Coop sollen besser verpacken, einverstanden. Jeder sollte konsequente Abfalltrennung betreiben und recyclen. Der Rest wird praktisch CO2 neutral verbrannt und daraus Energie gewonnen. Was soll das bitte nochmals bringen? Ausser Einschränkungen im Leben?
    • Flying Zebra 04.03.2019 15:05
      Highlight Highlight Die Verpackungen, meistens Plastik, müssen auch hergestellt (die Ressourcen gewonnen und verarbeitet) werden. Energie kann auch Nachhaltig gewonnen werden (Solar etc.)..
    • Chrigi-B 04.03.2019 17:27
      Highlight Highlight Aha, was ist nochmals in den Solarpannels? Werden die Inhaltsstoffe nicht von Kindern in Afrika und Südamerika gewonnen? Hmmmmm....
  • Bloechi_92 04.03.2019 13:52
    Highlight Highlight Ich finde das eine gute Sache. Ich glaube jedoch, dass die Opportunitätskosten für einen solchen Livestyle unglaublich hoch sind. Da muss schon Freude aus dem bewussten Verzicht selbst kommen. Unsere ganze Welt ist auf eine Wegwerfgesellschaft ausgerichtet. Die Politik wäre gefordert. Aber lieber wälzt die FDP die Verantwortung auf den Bürger ab. Als ob wir alle Zeit hätten, den ökologischen und sozialen Fussabdruck jedes Konsumguts zu recherchieren. Ich bin eigentlich gegen Regulierungen, aber hier sind sie nicht nur sinnvoll, sondern zwingend. Und hier reichen 5Rp auf Plastiksäcke nicht!
    • Dvce 04.03.2019 21:10
      Highlight Highlight Ich bin fast gleicher Meinung wie Sie.
      Ihre Aussagen über die FDP zeigt jedoch genau das Problem auf.
      Sobald wir danach rufen dass der Staat etwas regulieren muss/sollte, zeigt dies nur unser Unvermögen auf, etwas aus freien Stücken zu machen. Niemand zwingt Sie diesen Livstyle zu leben. Höchstens die Gesellschaft ”zwingt“ uns dazu. Sich auf die Politik zu berufen ist meiner Meinung nach grösstenteils ein Schutzbehauptung.
      Verstehen Sie mich falsch, ich bin genaus so ein ”Klimaasünder“ . Die Politik kann meine Verhalten erzwingen, nachhaltig wird es erst wenn ich es aus Erkenntnis tue.
  • Posersalami 04.03.2019 13:33
    Highlight Highlight Ich bin von einem 35l / Woche auf einen 17l / Woche runter. Ich kaufe einfach nichts mehr, das viel Verpackung hat. Spart Geld und nach einiger Zeit vermisst man nichts mehr. Ist wie mit FB oder Insta.

    Einzig Essen nach Hause bestellen fehlt mir. Aber 1x im Nooch bestellen füllt mir den Halben Abfallsack! Da fragt man sich schon, warum das nicht anders geht!
    • Stachanowist 04.03.2019 17:32
      Highlight Highlight Kannst bei Lily's bestellen, falls du in ZH lebst. Da kommt das Essen in Metallgefässen, die sie bei deiner nächsten Bestellung wieder mitnehmen.
    • Beat Heuberger 04.03.2019 18:03
      Highlight Highlight Die heissen Bentoboxes - und ich behalte immer ein halbes Dutzend zuhause. Superpraktisch die Dinger - auch weil aus Chromstahl.
    • Posersalami 04.03.2019 20:19
      Highlight Highlight nice danke! Das wusste ich noch gar nicht.
  • Resistance 04.03.2019 13:33
    Highlight Highlight Abfall ist doch in der schweiz gar kein so grosses Problem. Wir brauchen den Abfall sogar für die Fernwärme und mehr. Die schweiz verbrennt sogar abfall aus dem Ausland!
    Es nimmt für mich schon fast religöse züge an!
    Aber wenn sie sich so quällen will dan soll sie das tun!
    • Lami23 04.03.2019 21:52
      Highlight Highlight Es geht ja nicht nur darum. Es werden sehr viele Ressourcen gebraucht, um die verpackungen überhaupt herzustellen. Den grössten Co2 Abdruck verursacken wir nach wie vor nicht in der Schweiz selber.
    • Resistance 05.03.2019 10:46
      Highlight Highlight Und wieviele Arbeitsplätze damit verbunden sind! Ein viel grösseres problem ist doch diese masslose überproduktion!
  • Lioness 04.03.2019 13:14
    Highlight Highlight Mich hätte am Meisten interessiert, wie sie die Katze füttert. BARF oder Selbstgekocht? Wir haben 2 Katzen und gerade bei der Futterverpackung fällt doch auch einiger Abfall an. Schade, wurde diese Frage nicht geklärt.
    • samarra 04.03.2019 15:45
      Highlight Highlight aus dieswn grund und weil ich auch wissen wil woher das fleisch kommt steig ich step by step auf barf um für meine katzen
    • Kateforever 05.03.2019 07:55
      Highlight Highlight O Gott.... wir haben schon immer unsere Katze mit dem was wir essen gefüttert. Einfach ungewürzt. Sie lebte 21 Jahre!
  • anundpfirsich 04.03.2019 12:10
    Highlight Highlight Coole Sache 😊👌🏻
  • Matrixx 04.03.2019 11:55
    Highlight Highlight Chapeau.
    Ich weiss, wie schwer das ist. Ich reduziere Schritt für Schritt, erstmal das, wo es einfacher ist. Ganz so weit wie die Dame werde ich es aber wohl kaum schaffen...
    Schon rein aus Gewohnheit ist es schwierig, dies zu ändern.
  • PC Principal 04.03.2019 11:18
    Highlight Highlight Die Schädlichkeit von Plastik wird vielleicht etwas überschätzt. Das Hauptproblem sind die grossen Mengen, die ins Meer und sonst in die Natur gelangen. Aber bezüglich Energieeffizienz fällt Plastik meist kaum ins Gewicht. Viel wichtiger wäre der Verzicht auf Tierprodukte, deren Produktion verbraucht ein Vielfaches an Energie.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 04.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Nu ja, es sind eben die Mengen die wir jedes Jahr mehr und mehr verbrauchen. Diese "conveniant" Verpackungen fordern ihren Tribut. Es wäre schön, wenn man die wenigstens recyclieren könnte.
    • p4trick 04.03.2019 13:42
      Highlight Highlight Und sogar unser Plastik in der Schweiz wird nicht verbrannt sondern an Firmen in Asien verkauft, wo es dann im Meer landet. Soviel dazu, Plastik fällt nicht ins Gewicht
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 04.03.2019 15:11
      Highlight Highlight @p4trick: Hast du dazu eine Quelle? Gemäss diesem Interview ist das nämlich komplett falsch.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 04.03.2019 10:59
    Highlight Highlight Ich finde das super. Man muss einfach aufpassen, dass vor lauter lokalem Vermeiden nicht anderswo mehr Abfall oder Energiekonsum entsteht. Gibt es dazu einen Ratgeber?
    • Posersalami 04.03.2019 13:35
      Highlight Highlight Selber denken und vor allem saisonal einkaufen. Die Tomaten aus Nordafrika haben im Januar die bessere Energiebilanz als unsere zur selben Zeit.

      Da gibts Kalender im Internet was wann bei uns wächst.
  • Prince of the Ravens 04.03.2019 10:37
    Highlight Highlight Also ich und mein Mann produzieren pro Jahr „nur“ 18 Abfall-Säcke á 35 l und wir leben ziemlich normal. 70 Säcke pro perso. Pro Jahr ist echt viel!
    • Aglaya 04.03.2019 11:14
      Highlight Highlight Finde ich auch. 70 35l Säcke, mehr als einer pro Woche, das würde ich nicht mal schaffen, wenn ich es bewusst darauf anlegen würde, möglichst viel Abfall zu produzieren.
    • 3,2,1... vorbei 04.03.2019 11:26
      Highlight Highlight Da gleiche habe ich auch gedacht. Habe es mal ausgerechnet: 365 Tage / 70 = 5.214

      Sprich alle 5,2 Tage einen 35 Liter Sack? Kann ich mir auch nicht vorstellen.
      Wir eine 4 köpfige Familie benötigen mit einem Kleinkind (Windeln) einen 35 Liter Sack pro Woche.
      Und ja ich weiss es gibt Stoffwindeln. (Haben wir beim ersten Kind gehabt)
      Wenn wir keine Windeln mehr haben schaffen wir auch einen 17 Liter Sack in einer Woche.

      Wir verzichten auch beim Gemüse ect. auf Säckli. Weiss nicht, weshalb die Leute alles einzeln verpacken müssen. Darf ein Rüebli nicht mit einer Peperoni in einem Sack liegen?
    • Myk38 04.03.2019 12:09
      Highlight Highlight Die meisten bedenken wohl auch nicht was es kostet. 70x ca. 3.5Fr. Aber man hats ja.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffeetime 04.03.2019 10:37
    Highlight Highlight Finde ich gut, so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Ich dachte auch, das schaffe ich nie.... Und siehe da, es geht doch. Und dann merkt man, wie viel Abfall nur noch aus Plastik besteht... der Rest des Abfalls wird einfach fachgerecht entsorgt (Kompost, Karton, etc.) Und zählt das mit, in der Statistik? 🤔 Aber wer hat schon einen Kompost zu Hause?

    Aber es stimmt, bei sich selbst fängt man an...
    • Aglaya 04.03.2019 11:16
      Highlight Highlight Bei uns in Luzern kann man den Kompost (Rüstabfälle etc.) einfach bei der Grünabfuhr mitgeben. Wird wohl anderswo auch funktionieren.
    • Coffeetime 04.03.2019 12:14
      Highlight Highlight @Aglaya dem ist leider nicht so. Aber die Nachbarn haben einen Kompost, den dürfen wir auch "füttern" 🤣
    • ReziprokparasitischerSymbiont 04.03.2019 22:44
      Highlight Highlight Als ich in Zürich gewohnt hatte, hatten wir keine Grünabfuhr, also auch keine Möglichkeit da Kompost mit zu geben. Das fand ich sehr schade.

      Inzwischen gibt es aber indoortaugliche Komposter:
      https://www.wormup.ch

      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Wurmkomposter am Anfang etwas Geduld und Experimentierfreude braucht, aber tatsächlich nicht stinkt.
  • Schantall-jennifer 04.03.2019 10:28
    Highlight Highlight Ich habe mich vor ca 3 Jahren von dieser Bewegung anstecken lassen. Am Anfang war ich öfter in einem No-waste Laden. Jedoch muss ich dorthin 20min Zug fahren und die Produkte sind teuerer als in Grossverteilern. Mit einer 4köpfigen Familie geht das ganz schön ins Geld!

    Eine Abfallreduktion ist trotzdem umsetzbar. Es ist z.B auch bei Migros/Coop möglich den Abfall zu reduzieren in dem man konsequent Gemüse/Früchte offen kauft und immer die eigenen Säcklein mitnimmt.
    Im Moment füllen wir zu viert einen 17-Liter Abfallsack in ca 10 Tagen.
    • Na_Ja 04.03.2019 12:30
      Highlight Highlight Toll, gesunder Mittelweg! 👍🏻
    • broccolino 05.03.2019 03:36
      Highlight Highlight Und wenn Fleisch, dann an der Metzg-Theke kaufen und den eigenen Behälter mitnehmen. Es braucht einfach Planung. Ich bin weit weg von Zero-Waste, aber mit so kleinen Dingen versuche auch ich, weniger Abfall zu produzieren.
  • dorfne 04.03.2019 10:09
    Highlight Highlight Gratulation. Leider gibt es ausser in Grossstädten keine Low- oder No-waste Läden. Wer auf dem Land lebt und nur den Volg hat kann schwer mitmachen. Aber es ist schon grauenhaft wie Plastik unser Leben beherrscht. Der hat zwar einen hohen Brennwert, was gut ist für die Fernwärmeversorgung. Aber seine Verbrennung hinterlässt auch giftige Schlake, die dann irgendwo in der Erde verbuddelt werden muss.
    • Eh Doch 04.03.2019 10:24
      Highlight Highlight Auf dem Land kannst du direkt zum Bauer gehen
    • x4253 04.03.2019 10:32
      Highlight Highlight Red mit dem Bauern in deiner Umgebung. Vor 50/60 Jahren haben Leute dort ihr Zeugs auch in mitgebrachten Behältnissen abgeholt. Sollte heute auch noch gehen.
    • bokl 04.03.2019 10:38
      Highlight Highlight Dafür gibt es auf dem Land viele Bauern mit Hofladen. Bei uns bietet ein Bauer sogar einen Lieferdienst an und man kann eigene Mehrwegbehältnisse bereitstellen für die nächste Lieferung.

      Spülmittel, usw. ist ein anderes Thema, aber das lohnt sich auch 2-3 im Jahr ein weiterer Weg.
  • Baccaralette 04.03.2019 10:05
    Highlight Highlight Das ist sehr cool! Leider sind die Zero-Waste-Läden sowas von untervertreten und Einkaufen mit soviel Zeitaufwand verbunden, den ich mit Job und zeitintensivem Hobby (wenn ich Zeit habe, haben die Läden geschlossen!) leider gar nicht vereinbaren kann.
    • Eh Doch 04.03.2019 11:11
      Highlight Highlight wenn ich Zeit habe, haben die Läden geschlossen!
      dann kannst du ja nie einkaufen ausser am Bahnhof, isch ja voll müehsam
    • Baccaralette 04.03.2019 12:51
      Highlight Highlight Ich lasse einkaufen - mein WG-Partner übernimmt das für uns..dafür bin ich unendlich dankbar!
  • Scaros_2 04.03.2019 09:59
    Highlight Highlight <Bei mir gibt es keine Schoggiriegel oder Pommes-Chips.>

    Also eine Kartoffel dünn schneiden selbst pommes-Chips zu machen ist jetzt nicht das schwerste.

    • dä seppetoni 04.03.2019 12:00
      Highlight Highlight Halbe Stunde am Herd stehen, Küche putzen, Strom und Frittieröl verbrauchen um einen Chipssack zu vermeiden? 🤔

      Easy. Chamer mache
    • Hardy18 04.03.2019 12:18
      Highlight Highlight Dann müsste sie die Schale der Kartoffel entfernen da sie die nicht mag. Und da die Schale die >Verpackung< der Kartoffel ist, fällt der Gedanke weg 😄
  • MeinSenf 04.03.2019 09:57
    Highlight Highlight Und wie wird das Zeugs angeliefert?
    • Beat-Galli 04.03.2019 10:11
      Highlight Highlight Kann man steuern.
      Und ist des Händlers Problem.
      Wenn die Entsorgung der Verpackung auch den Lieferanten weh tun würde, suchen die auch nach Lösungen.
    • dorfne 04.03.2019 10:13
      Highlight Highlight Mit Ihrer Frage werten Sie die Bemühungen der Frau ab. Wir sollten uns diese Menschen zum Vorbild nehmen. Was tun Sie für die Umwelt?
    • aglio e olio 04.03.2019 10:24
      Highlight Highlight Das wird nachts von kleinen Märchenwesen, den Wh'abouts heimlich geliefert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hein Doof 04.03.2019 09:54
    Highlight Highlight Nachhaltigkeit und Fleisch essen. Macht Sinn, momol.

    Da kann noch so viel Verpackungsmüll eingespart werden, das nützt einfach nix auf lange Sicht wenn der Plant durch Anderes belastet wird.
    • Mario Conconi 04.03.2019 11:42
      Highlight Highlight Sie zieht es aber in anderen Bereichen seht strickt durch! Warum anerkennen Sie nicht einfach die Bemühungen der Frau? Sie tut wennscho etwas unf ich wette Sie tut mehr als 95% der Menschen in userem Land, mich eingeschlossen!
      Aber es ist bekanntlich einfacher zu kritisieren anstatt zu respektieren!
      Nach Ihrer Denkweise nützt Umweltschutz garnie etwas, da andere es ja auch nicht tun.

      Wenn einer träumt, ist es nur ein Traum! Wenn viele den selben Traum träumen, der Beginn einer neuen Wirklichkeit
    • DerElch 04.03.2019 11:46
      Highlight Highlight Aber ganz sicher nützt es. Alles nützt. Und wieso immer 200% geben, wenn auch schon mit 150% viel erreicht wird?

      Ich bin ja auch froh, wenn die Menschheit einfach mal auf Littering verzichten würde, auch wenn sie trotzdem noch das Wasser beim Zähneputzen laufen lassen. Wollen tu ich alles: Wasser sparen, kein Littering, bewusstes Essen, Nachhaltige Kleidung. Freuen aber tu ich mich über jeden kleinen Schritt in die richtige Richtung.
    • transalpino 04.03.2019 12:38
      Highlight Highlight Was bringt, ausser während einer extremen sommerlichen Trockenheit, eigentlich Wassersparen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Salvador Al Daliente 04.03.2019 09:52
    Highlight Highlight Sicherlich sehr löblich! Nur so aus Gwunder, werden die haltbaren Waren in ihrem Laden in Mehrwegstrumpfhosen angeliefert?
    • banane1 04.03.2019 11:52
      Highlight Highlight Kommt dein Drang die Imperfektionen bei anderen zu finden davon, dass du mit dir selber nicht zufrieden bist oder hast du einfach keine Hobbys?
    • OurWorldOurHome 04.03.2019 12:03
      Highlight Highlight Wie werden in der Insdustrie Sachen angeliefert? und was machen Sie damit? Oder kaufst du auch gleich ein 1000kg BigBag? Die Industrie füllt es in X tausende weitere kleine päckli und das soll besser sein? Dein Kommentar ist ein Zeichen dafür, dass die Menschen vergessen haben dass es Mehrweggebinde gibt. Auch für Industrie Transporte gibt es verschiedene möglichkeiten. schon mal von Holzkisten gehört?
    • Salvador Al Daliente 04.03.2019 12:56
      Highlight Highlight @bananas1

      Schade, meine schlimmste Eigenschaft hast du leider vergessen. Es freut mich höllisch wenn Spassbremsen sich gepiesackt fühlen und ihren ganzen Bünzlifrust zur Schau stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 04.03.2019 09:50
    Highlight Highlight Wie werden die Produkte eigentlich in den zero waste Laden geliefert? Ohne Verpackung?
    • zeusli 04.03.2019 11:15
      Highlight Highlight In Mehrweggebinden?
    • Matrixx 04.03.2019 11:53
      Highlight Highlight Es gibt Mehrweg-Boxen. Die kann man öfters als einmal brauchen...
    • Lami23 04.03.2019 12:10
      Highlight Highlight In Grosspackungen vielleicht? Was logischerweise weniger Abfall macht.
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