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Fiat-Chrysler spannt mit Tesla zusammen – um Milliardenstrafe zu entgehen



2020 tritt in der EU ein neues Gesetz in Kraft, wonach der CO2-Ausstoss von Fahrzeugen 95 Gramm pro Kilometer nicht mehr überschreiten darf. Ein bisschen Spielraum lässt die EU den Herstellern aber doch, denn die Vorgabe gilt bereits als erreicht, wenn der durchschnittliche CO2-Ausstoss der Fahrzeugflotte die 95 Gramm pro Kilometer nicht überschreitet. So darf beispielsweise VW alle ihre Marken zu einer Flotte zusammenfassen und die Emissionen der einzelnen Modelle gegenrechnen. Dadurch kann VW die hohen CO2-Werte von Porsche und Audi mit Skoda, Seat und VW wieder auffangen.

FILE - In this Monday, Jan. 14, 2019 file photo, Fiat Chrysler Automobiles FCA logo is shown at the North American International Auto Show in Detroit. Shares in Italian American automaker Fiat Chrysler have tanked Thursday, Feb. 7 after the company issued conservative earnings forecasts for 2019. Fiat Chrysler shares were temporarily suspended from trading due to excessive volatility, and then shed 11 percent in Milan. (AP Photo/Paul Sancya, file)

Bild: AP/AP

Trotzdem hat vor allem die Fiat-Chrysler-Automobiles-Gruppe Mühe, diese Werte per 2020 zu erreichen. 2018 betrug der durchschnittliche CO2-Ausstoss der FCA-Flotte 123 Gramm pro Kilometer. Experten schätzen, dass der Autohersteller die EU-Vorgaben somit um fast sieben Gramm verpassen wird. Für Fiat-Chrysler wäre dies eine teure Angelegenheit, droht in solch einem Fall doch eine Busse von bis zu zwei Milliarden Euro.

Um dieser Strafe zu entgehen, macht der FCA-Konzern nun von einer Möglichkeit Gebrauch, die es ihnen erlaubt, den Durchschnittswert der Flotte doch noch zu senken.

Die EU-Richtlinien gehen nämlich noch weiter und erlauben den Herstellern, sogenannte Open-Pools zu bilden. Konkurrierende Autokonzerne dürfen ihre Flotten zusammenlegen, um die CO2-Vorgaben einzuhalten. Genau dies möchte nun der Fiat-Chrysler-Konzern ausnützen, um die Vorgaben doch noch zu erreichen. Dafür spannt man mit dem Elektroauto-Rivalen Tesla zusammen. Laut Recherchen der «Financial Times» soll Fiat-Chrysler Elon Musks Elektromarke mehrere hundert Millionen Dollar bezahlen, damit man die Tesla-Modelle in Europa zur eigenen Flotte zählen darf. Es ist das erste Mal, dass zwei rivalisierende Hersteller in Europa zu diesem Zweck ihre Fahrzeugflotten zusammenlegen.

Die Allianz wurde von Fiat-Chrysler und Tesla bereits am 25. Februar 2019 in einer schriftlichen Erklärung der EU-Kommission mitgeteilt. Ob und wie viel Geld tatsächlich für diese Zusammenarbeit geflossen ist, wollten weder Fiat Chrysler Automobiles noch Tesla kommentieren.

FILE - In this Sunday, Feb. 3, 2019, file photograph, an unsold 2019 S75D sits at a Tesla dealership in Littleton, Colo. Tesla's assembly lines slowed down during a rocky start to the new year, which will likely magnify nagging doubts about whether the electric car pioneer will be able to make the leap into mass market. (AP Photo/David Zalubowski, File)

Bild: AP/AP

Fiat-Chrysler hat mit Maserati und Jeep Marken im Portfolio, die noch immer einen hohen CO2-Ausstoss aufweisen. Gleichzeitig hinkt der Konzern bei den Elektrofahrzeugen – was die Auswahl und Verkaufszahlen anbelangt – anderen Herstellern hinterher. Tesla wiederum soll trotz verbesserter Produktionsrate noch immer mit Geldsorgen zu kämpfen haben. Der Geldsegen durch Fiat-Chryslers Ablasshandel dürfte also mehr als willkommen sein.

(pls)

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hüendli 09.04.2019 12:56
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig, dass ein paar wenige Maserati-, Jeep- und Ferrari-Modelle den Flottenschnitt brutal ins Minus ziehen, obwohl selbige im Vergleich zu den Fiat-Massenprodukten nur in homöopathischen Dosen verkauft werden? Ziemlich realitätsfern...
    • Pascal Scherrer 09.04.2019 13:04
      Highlight Highlight Nein. Für Fiat (und auch andere Hersteller) ist es momentan schon schwer genug, die geforderten 95g mit den normalen Modellen zu erreichen. Da Chrysler-Fiat aber sehr viele Marken im Portfolio hat, die einen sehr hohen Wert aufweisen, wird es für sie umso schwieriger.

      ZU FCA gehören z.B. auch noch Dodge und Alfa Romeo, welche nicht gerade für ihre Modelle mit niedrigen CO2-Ausstoss bekannt sind.
    • Hüendli 09.04.2019 17:23
      Highlight Highlight Danke; ja, das ist mir soweit klar. Aber werden die einzelnen Modelle auch nach Produktions-/Absatzzahlen gewichtet oder zählt wirklich nur die Modellpalette? Wenn Ersteres (und nur das erscheint mir logisch), dürfte FCA mit den Hunderttausenden 500 und Panda ja eigentlich gut aufgestellt sein. Ins Gewicht fallen dürfte dagegen eigentlich nur noch Alfa (der MiTo sollte endlich einen Nachfolger bekommen); auch Jeep hat mittlerweile kleinere Modelle (von den Spritschluckern dürfte nur der Grand Cherokee Diesel auf nennenswerte Stückzahlen kommen) und Dodge ist in 🇪🇺 nicht mehr präsent.
  • Raphael Stein 08.04.2019 16:24
    Highlight Highlight n Porsche und Audi mit Skoda, Seat und VW wieder auffangen.

    Im Klartext, der umweltbewusste Autofahrer zahlt die Zeche. Soll doch jeder Fahetzeugtyp getrennt beurteilt werden. Verdammt nochmal.
    • Die andere Perspektive 08.04.2019 20:40
      Highlight Highlight Umgekehrt: Die stark motorisierten Autos subventionieren die ökologischen.
    • Raphael Stein 08.04.2019 21:58
      Highlight Highlight Das ist tatsächliche Die andere Perspektive.

      Bezahlt jeder was er "schuldet" wär's ja ok.
  • Pixrick 08.04.2019 14:01
    Highlight Highlight Heisst das jetzt Teslas haben auf einmal auch einen CO2 Ausstoss?
  • Black Cat in a Sink 08.04.2019 13:59
    Highlight Highlight Wie schäbig und dass es akzeptiert wird ist noch viel schäbiger!
  • Quecksalber 08.04.2019 13:06
    Highlight Highlight Toll, dann gibts Rabatt auf das Alibi Elektroauto von Tesla? Träum weiter.
  • Posersalami 08.04.2019 12:26
    Highlight Highlight Diese Regelung ist genau so gaga, wie der Handel mit CO2 Zertifikaten. Die Flotte von Fiat wird ja nicht sauberer, nur weil die jetzt mit Tesla verrechnet werden!

    Der Grenzwert von 95g/km müsste ausnahmslos für jedes einzelne Fahrzeug in jedem erdenklichen Betriebszustand gelten! Alles andere ist Bullshit, genau so gut könnte man auf die Regelung verzichten.

    Unfassbar
    • amazonas queen 09.04.2019 16:59
      Highlight Highlight Dann sind die Zeiten, in denen Teslas in drei Sekunden auf hundert beschleunigen auch vorbei. Oder wir erklären den Strom doch für CO_2 frei, was dann der finale Selbstbetrug wäre.
    • Posersalami 09.04.2019 17:33
      Highlight Highlight Muss ein Auto denn in 3s auf 100kmh beschleunigen? Ich denke, wie könnten alle gut mit 10s leben.
    • atomschlaf 09.04.2019 20:38
      Highlight Highlight Nein, die Regelung ist überhaupt nicht gaga.
      Gaga ist die Vorstellung, grosse Limousinen oder SUVs müssten gleich wenig verbrauchen wie Kleinwagen.
      Es geht einzig darum, Druck auf die Hersteller auszuüben, damit diese CO2-ärmere Fahrzeuge entwickeln und verkaufen und genau diesen Zweck erfüllt diese Regelung auch.
  • der nubische Prinz 08.04.2019 12:25
    Highlight Highlight Schade dass es diese Regelung gibt, aber ich nehme an das ist auch eine Regelung die Tesla oder anderen kleinen Autoherstellern die Möglichkeit nach einer Zusätzlichen Einnahmequelle gibt. Ausserdem gib ein solcher Vertrag dem kleinen Partner einen krassen Hebel mit welchem Druck ausgeübt werden kann.
    Falls Tesla den Vertrag mit FCA kündet stehen die vor der Milliardenstrafe.
  • Dominik Treier 08.04.2019 12:23
    Highlight Highlight Bringen würde nur eine pauschale Abgabe, die ab einem Grenzwert linear erhöht wird, etwas. Das Geld das eingenommen wird müsste dann in einen Topf fliessen mit dem zweckgebunden Ökologische Technologie und deren Verbreitung und Subventionierung, vor allem für Unter- und Mittelschicht, bezahlt werden könnte
  • Else 08.04.2019 12:17
    Highlight Highlight In den Kommentaren liest man: "immerhin werden damit Elektroautos subventioniert". OK, in diesem Fall stimmt das.
    Das selbe passiert auch in der Schweiz und nennt sich "pooling". Hier werden nicht unbedingt Elektroautos subventioniert: Importeure kompensieren den hohen CO2-Austoss ihrer Premiummarken mit dem geringeren Ausstoss anderer Marken. Damit umgehen Sie die Strafen, die als Lenkungsabgabe gedacht sind, um Kunden zu bewegen umweltfreundliche FZ zu kaufen. Die CO2-niedrigen FZ kommen aber nicht unbedingt auf die Strasse: Sie werden teilweise sogar wieder exportiert, weil sie keiner kauft. Und es loht sich noch immer.
    • dan2016 08.04.2019 13:37
      Highlight Highlight in der Schweiz funktioniert das Ganze tatsächlich nicht. Die Autoimporteure dürfen gegen jede Zusage ungestraft verstossen - dies seit mehr als 20 Jahren.
    • Else 08.04.2019 15:10
      Highlight Highlight Das pooling verstosst gegen keine Regeln, es hält sie sogar ein. Das ist ja das Schlimme daran: Keiner stört sich.
      Das geht schon so weit, dass kleinere Imprteure mit nur einer Marke (hier ist also kein pooling möglich), die vergleichsweise saubere Motoren haben (keine Turbo-Benzoner, keine V8, etc.) erheblich mehr CO2-Strafe zahlen als ein Importeur mit einer vergleichsweise gleich grossen Marke, die ausschliesslich Luxus-SUV's verkaufen.
  • Ironiker 08.04.2019 12:12
    Highlight Highlight Man hätte mit diesem Geld auch die eigenen Elektromodelle subventionieren können. In Kalifornien passiert das ja bereits mit dem Elektro-Fiat 500.

    Beispiel eines anderen Herstellers: Hyundai Kona. Basismodell Elektro 50'000.-- Basismodell Benzinmotor 20'000.--

    So sehr ich mir ein Elektroauto wünsche, diesen Preis kann ich einfach nicht bezahlen.
  • Out of Order 08.04.2019 12:11
    Highlight Highlight Damit verkauft Tesla seine Seele und kanibalisiert seine DNA.
  • Wombat94 08.04.2019 12:03
    Highlight Highlight Typisch EU Politik. In ein Gesetz das etwas bewirken soll so viele Löcher reinmachen das ja niemand verluste einfährt.


    Ich bin ein grosser Tesla Fan aber ich bin ziemlich enttäuscht das sie bei diesem Spiel mitmachen, auch wenn sie das Geld gut gebrauchen können
    • Forest 08.04.2019 12:48
      Highlight Highlight Aktuell liegt der Schnitt bei Neuwagen 137g pro Km. Die Tendenz sinkt immer tiefer. Nicht die Politiker alleine halten diesen Schnitt nach oben sondern die (Käufer) Bevölkerung. Da es sich bei der gesamten Fahrzeug Flotte vermutlich auch um Nutzfahrzeuge handelt ist dieser Spielraum aus Mangel an Alternativen wohl Notwendig.
    • Posersalami 08.04.2019 13:36
      Highlight Highlight Die 137g/km sind in der Realität wohl noch einiges höher. 137g/km entspricht einem Verbrauch von ca 6l / 100km.

      Welches Auto erreicht das bitte im Alltag?
    • dan2016 08.04.2019 14:06
      Highlight Highlight @Wombat. Und - Tesla wird dadurch gestärkt, Fiat-Chrysler geschwächt. Und die typische EU-Politik, ist wie ersichtlich, viel wirksamer als die Schweizer Politik....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Legume 08.04.2019 12:00
    Highlight Highlight bei allen mega industrien wird es immer eine hintertür geben. und die politik schaut immer gerne zu und stellt sich noch gut davor!!!
    • Frankygoes 08.04.2019 12:54
      Highlight Highlight Na ja.. besser eine nicht so ganz perfekte Lösung als gar keine.
  • sunshineZH 08.04.2019 11:56
    Highlight Highlight So läuft das Geschäft hald, es wird produziert, was die Kunden wollen. Ich will einen grossen Motor mit knackigem Sound.
    • DerHans 08.04.2019 12:03
      Highlight Highlight Und genau darum werden bald nur noch Elektros produziert, da nur noch wenige Liebhaber gewillt sind all den Unterhalt zu bezahlen, der an so einem Verbrenner anfällt.
    • Dominik Treier 08.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Tja grosser Motor mit Sound... Wenn die ganze Kompensation dir gut tut SunshineZH und du das mit deinem Gewissen, so denn vorhanden, vereinbaren kannst, seis dir gegönnt ;)
    • sunshineZH 08.04.2019 13:13
      Highlight Highlight Was für eine Kompensation? Kompensiert ein Velofahrer, welcher ein teures Velo mit vielen Gängen kauft auch? Mir macht es viel Freude, ich muss anderen nichts beweisen 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 08.04.2019 11:46
    Highlight Highlight Ich bin nicht ganz sicher, ob diese Regelung somit den gewünschten Effekt hat? Aber immerhin Subventionieren Ferrari- und Jeep-Käufer so einen innovativen Hersteller.
  • Beat-Galli 08.04.2019 11:42
    Highlight Highlight Ist das die Profi Variante mit welchem die deutschen Politiker die Welt retten wollen.
    Na dann Prost.
    ZumGlück werden die belächelten Kinder an den Klima Demos in sehr wenigen Jahren wahlberechtigt. In viel weniger, als ein Politiker gerne politisieren würde.

    Dannnoch die Austrittsrenten so gestalten, das sie nach wie vor arbeiten müssen, sonst wird Fehlverhalten nie bestraft!
  • ali_der_aal 08.04.2019 11:38
    Highlight Highlight das zeigt doch wiedermal, wie gut gemeinte Gesetze von den globalen Wirtschaftsplayer belächelt und umgangen werden....
    Und Gesetze, die wirklich was bringen würden haben aufgrund der starken Lobby eh keine Chance.

    Zum Kotzen, aber so läuft die Welt wohl...
    • DerHans 08.04.2019 11:48
      Highlight Highlight Man könnte es auch so sehen, dass nun hunderte Millionen in Elektro investiert werden anstatt im EU Strafmoloch zu versanden.
    • Til 08.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Das Gesetz bringt doch was: Tesla wird von Ferrari subventioniert.
    • NiemandVonNirgendwo 08.04.2019 12:08
      Highlight Highlight Ich glaube viel eher, dass dieses Gesetz bewusst so verwässert würde. Eigentlich müsste jede Marke in sich diese Norm einhalten. Und nicht nur der Konzern.

      Aber wie es im Artikel ja steht, muss der Deutsche Autokonzern somit nichts ändern, was ja dass eigentliche Problem ist.
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