Leben
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Florian Burkhardt, 1996 (Electroboy)

Kein Wunder, wollte ihn die ganze Welt: Florian Burkhardt 1996. Bild: Fotosolar

Schöner Mann, was nun? Electroboy ist zurück als Musiker, Model, Autor – und auf Medis

Florian Burkhardt war einst Switzerland's Male Supermodel, Nerd und Clublegende. Dann kam der Zusammenbruch. Seither führt er ein vorsichtiges Leben auf Psychopharmaka. 



Das Problem mit Florian? Er ist der ideale Mann. Er sieht gut aus, hört gut zu und plötzlich sind aus einer knapp bemessenen Stunde im Café des Berner Hotels Schweizerhof mehr als zwei Stunden geworden, die sich problemlos weiter dehnen liessen. Und plötzlich weiss Florian schon wieder viel mehr über mich als ich über ihn. Wir hatten das schon mal in Berlin. Auch da in einem Café.

Denn zu Florians Therapie gehört seit ein paar Jahren, dass er sich «in einem sozialen Umfeld betätigen» müsse. Er machte daraus: in Cafés schreiben. Die anonyme Geräuschkulisse, die effiziente, unpersönliche Liebenswürdigkeit der Kellner sind genau das, was der Sozialphobiker verträgt.  

Florian Burkhardt

Geht immer noch: Florian heute. Bild: www.thegabrielhill.com

Zwei Bücher hat er so in Berliner Cafés geschrieben, Teil eins und zwei seiner Autobiografie. Über Kindheit und Glamorama. Ein Literaturagent hatte ihn dazu überredet, als er den Dokfilm «Electroboy» über Florian gesehen hatte. «Deine Kindheit ist Literatur!», hatte er geschwärmt. «Electroboy» ist ein Film über einen schönen jungen Mann, der zuviel Licht trank und dessen Seele dadurch geblendet wurde. Immer von null auf hundert, gierig, begabt und viel zu schnell für die eigene Gesundheit.

Er war ein Prinz, der alles versuchte, was man an ihn herantrug, und der mit Leichtigkeit alles konnte.

Er lief auf den begehrtesten Laufstegen der Welt, war mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet befreundet und irgendwann gelangweilt. Weshalb er Musiker und Video- und Webkünstler wurde, sich erst in Arbeit und dann in Angst auflöste, weil es in Kopf keine Bremse gab. Weil es ihm nicht anders beigebracht worden war. Ihm, dem Ersatzkind für einen Bruder, der bei einem entsetzlichen Autounfall in einem Winter Anfang der 70er-Jahre ums Leben gekommen war.  

Das Auto hatte es zerrissen, die Eltern hatten auf den Vordersitzen unbeschadet überlebt, der ältere Bruder auf dem abgetrennten Rücksitz ebenfalls, der kleinere nicht. Die Mutter hatte erst den toten Sohn verklärt und dann dessen Nachfolger Florian. Hatte aus ihm einen Allmächtigen gemacht. Für die 70er war dies unüblich. Heute, da spätberufenen Helikoptereltern lauter hochbegabte Sprösslinge mit allerlei Fördermassnahmen überdüngen, leider nicht mehr.

Florian Burkhardt, 1997 (Electroboy)

Und einst. Bild: Lorenzo Marcucci

Was Florian in «Das Kind meiner Mutter», seinem ersten Band über sich selbst, schildert, klingt wie ein eine inständige Warnung an alle, die in den letzten zehn Jahren Eltern wurde. Liebt euer Kind, aber nicht zu sehr.

Die Folgen für Florian waren: schwere Angststörungen, Psychiatrie, seit 16 Jahren ein Leben in enorm kleinen Radien und unter Medikamenten.

«Das Kind meiner Mutter» erschien 2017, drei Jahre nach «Electroboy». Ich weigerte mich damals, darüber ein Wort zu verlieren, weil ich dachte, verdammt Florian, jetzt lass doch mal deine armen alten Eltern in Ruhe! Beim Film war die Mutter ja schon 80 gewesen, der Filmemacher Marcel Gisler hatte ihr die erstaunlichsten Geständnisse entlockt, sie sprach über ihren Ehebruch, wurde mit ihren Erziehungsfehlern konfrontiert. Das war brutal. Trotzdem zeigten sich die Eltern vom Film beeindruckt, absolvierten ein paar Auftritte an Florians Seite. Die Mutter war gar seit 60 Jahren zum ersten Mal im Kino gewesen – um sich selbst auf der Leinwand zu begegnen.

Florian Burkhardt

Und heute. Bild: Christoph Schaller

«Florian, wie ging’s den Eltern letztes Jahr mit dem Buch?» – «Sie waren wahnsinnig schockiert.» Klar, die insgesamt dreijährige Heranführung an den Film durch den emphatischen Herrn Gisler war sicher sanfter gewesen als das Buch, das eines Tages einfach da war.

Und jetzt also Teil 2, «Das Gewicht der Freiheit». Die Modeljahre, die Webkünstler-Werber-Jahre, die im Elend endeten. Jahre mit Männern, Designern, Fotografen, Schauspielern, Liebhabern. Mit vielen Momenten, die jetzt gerade in die #MeToo-Debatte passen würden, seltsamen Begegnungen in Los Angeles vor allem.

Los Angeles, Stadt der Bilder und Begierden. Wo nichts so sehr zählt wie der neue Körper. Eine Stadt als Zerfleischungsfabrik.

Florian, wenn du doch deine Eltern in Band 1 so offensiv ausgestellt hast, wieso nennst du all die Prominenten in Band 2 nicht beim Namen? Wieso die Schonung? «Ich wollte einen Roman schreiben, ich wollte nicht, dass man mir Name-Dropping vorwirft. Ich wurde beim Film schon als Volksnarzisst vorgeführt. Wenn ich zum Beispiel schreiben würde, Leonardo DiCaprio wollte mit mir ins Bett, wäre das sehr schräg. Und cheaper Klatsch.»  

Florian Burkhardt, 1997 (Electroboy)

Und einst. Bild: Lorenzo Marcucci

Das ist einerseits natürlich schade, weil wir ja alle ein bisschen anfällig sind fürs Billige, andererseits schön. Denn tatsächlich ist das Buch genau das geworden, was Florian wollte: ein melancholischer Road-Movie durch die Glamourwelt der 90er-Jahre. Sein Fixstern ist der Schauspieler River Phoenix, der mit 23 nach einer Überdosis vor dem Nachtclub Viper Room in Hollywood zusammenbricht. Und weil er River nicht mehr haben kann, will er vor allem sich selbst: «Seit dem Tod von River Phoenix sah ich das Besondere nur im eigenen Spiegelbild.»

Und dieses Spiegelbild verkauft er vielfach, auf Laufstegen, für Kampagnen, auf Plakaten – er selbst bleibt stumm, verweigert Interviews, versteckt sich später, als er Musiker und Partyveranstalter wird, hinter einer Comicfigur namens Electroboy, hinter der viele ein Kunstkollektiv vermuten. Bis der Mann hinter dem ganzen Glanz zusammenbricht und alles grau und so eintönig wie möglich wird.  

Florian Burkhardt

Und heute. Bild: Christoph Schaller

Und heute? Er lebt wieder in Bern, wo er schon einmal wohnte. Es gibt diese Berner Schlaufe. Die Heimkehrer. Tom Kummer kam aus Los Angeles wieder nach Bern. Florian Burkhardt aus Los Angeles, Mailand, London, Zürich, Bochum und Berlin. Er hat einen neuen Psychiater, «der hat einen Medi-Fetisch». Er probiert immer die neusten Psychopharmaka an Florian aus. Jedes neue Medikament braucht seine Zeit, bis es zu wirken beginnt.

Die Übergänge fühlen sich gleitend an. Was ist eigentlich die Wirklichkeit, die irgendwo zwischen dem einen und dem andern Wirkstoff liegen könnte?

«Ich weiss gar nicht, wie sich das anfühlt, ohne Medis, ich bin schon so viele Jahre drauf. Ich kann auch gar nicht sagen, wie sie sich genau unterscheiden. Oder ob ich mich ohne Medis grundsätzlich schlechter fühlen würde.» Oder nicht. Aber die Vorstellung, ohne Medis zu sein, macht ihm Angst.  

Bild

Und hier das Katzenbild noch in ganzer Pracht. bild: fotosolar

Auch die Vorstellung, ausserhalb seines Wohnorts ohne Begleitung zu sein, macht Angst. Vor ein paar Jahren, während der Film-Tour war Marcel Gisler dieser Begleiter, jetzt ist es sein Boyfriend. Der übrigens findet, Florian sei hoffnungslos outdated, jedenfalls, was die Musik betrifft.

Denn, und das ist die grösste Freude an Florians langsamer Genesungsgeschichte: Electroboy is back! Die Single, mit der die Reanimation jetzt steigt, heisst «Nur eine Maschine». Im Videoclip sind zu sehen: ein Smartphone, Florians Kopf, Tabletten, Florians Hund Hugo. Der Kopf ist mit Tabletten gefüllt. Der Kopf ist aber auch das Smartphone oder dessen Anrufbeantworter. Einer, der zuhört. Gerne zuhört wie Florian jetzt gerade im Café.

«Nur eine Maschine» von Electroboy

abspielen

Video: YouTube/Florian Burkhardt

Die Single ist eine kleine Liebeserklärung an die Neue Deutsche Welle der 80er-Jahre, eine kleine, prickelnde elektronische Frickelei mit einem lustigen Text, die Lust zum Tanzen macht.

Luk Zimmermann, der früher Lunik und heute Stephan Eicher produziert, arbeitet jetzt mit Florian an einem ganzen Album, François Chalet hat das Pillenkopf-Video gedreht, der Zürcher Technopapst Arnold Meyer mischt auch mit. «Wir sind die alten Säcke, immer noch ein bisschen kindisch mit Freude an den Achtzigern. Und seien wir ehrlich, wir checken nicht ganz, was heute abgeht», sagt Florian.  

Florian Burkhardt, 1996 (Electroboy)

Okay, das hier ist definitiv sehr schwul. Bild: Montana

Zum Glück nicht. Zum Glück checkt er das nicht mehr so wie früher, als er dem Zeitgeist immer um ein Reifenquitschen voraus war. Man müsste sonst Angst haben, dass es jetzt wieder losgeht mit dem Fegefeuer der inneren Selbstverbrennung des Florian Burkhardts. Electroboy ist jetzt 44. Gelegentlich wird er wieder für kleine Shootings gebucht, von Fotografen, die mit einem zusammenarbeiten wollen, der für David LaChapelle und andere Grössen poste. Es belustigt ihn sehr. «Ich bin jetzt im Bereich ‹älterer Herr›.»

Ein drittes Buch über sich selbst will er nicht mehr schreiben. Es ist dann auch mal gut mit der eigenen Geschichte. Auch wenn sie an Schönheit und Abgründen kaum zu übertreffen ist.

Die autobiografischen Romane «Das Gewicht der Freiheit» und «Das Kind meiner Mutter» von Florian Burkhardt gibts für jeweils 34.90 Fr. beim Wörterseh Verlag oder für 28 Fr. als E-Books. 

Der Electro-Track «Nur eine Maschine» von Electroboy ist auf iTunes, Amazon und Spotify erhältlich.

Wie die Zeit vergeht! 2015 schrieb Electroboy Kolumnen für watson:

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Video: srf

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 262d 02.02.2018 11:24
    Highlight Highlight "Okay, das hier ist definitiv sehr schwul." Wirklich? 2018?
    • Simone M. 02.02.2018 18:23
      Highlight Highlight Honey, Ironie!
    • 262d 02.02.2018 19:29
      Highlight Highlight Honey, das mit der Ironie scheint nicht so dein Ding zu sein.
  • River 02.02.2018 10:37
    Highlight Highlight Ich hab’s vor allem gelesen weil ich das Katzenbild in voller Pracht sehen wollte. :D
    Dankeschön
    • Simone M. 02.02.2018 10:49
      Highlight Highlight Oh, und dann nennst du dich auch noch «River»! Das wird Florian freuen ... ;-)
  • Calvin Whatison 02.02.2018 10:28
    Highlight Highlight Schonungslos schön ehrlich.

    Danke für diesen gelungenen Artikel Frau Meier 👍🏻
    • Simone M. 02.02.2018 10:49
      Highlight Highlight Dankeschön, gern geschehn.

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