Leben
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11 Eltern, die mit ihren Influencer-Kids mächtig Kohle machen

Die Werbebranche hat das unschuldige Kinderlachen entdeckt. Wir zeigen dir 11 Influencer-Kids, die mit ihrem Gesicht und ihrer kindlichen Naivität ihren Eltern Millionen einspielen.



Kinder sind ein Herzchen-Hit auf Social Media. Und Kinderhilfswerke sind damit überhaupt nicht einverstanden. Darüber berichtete watson erst kürzlich.

Ethik hin oder her, denken sich viele Eltern trotzdem – meist solche von ennet dem grossen Teich – denn sie wissen, dass Klicks heute mit Moneten gleichzusetzen sind.

Im Internet Geld zu machen, ist keinesfalls per se ein verwerfliches Unterfangen. Das muss ich sagen, schliesslich sind wir hier bei einem reinen Online-Portal.  

Nun nimmt diese Debatte doch einen anderen Charakter an, wenn Eltern ihre Kinder mehrmals wöchentlich vor eine Kamera setzen und sie irgendwelche Dinge vormachen lassen, nur damit ihre Brut an einer gewissen Stelle dann ein Playmobil-Haus, ein Lego-Stein oder irgendeine Barbie-Puppe in die Kamera strecken kann, sie das ganze mit #sponsored vertaggen können und dafür ein beträchtliches Taschengeld absahnen können.

Wobei Taschengeld in vielen Fällen eine starke Untertreibung ist. Youtube- und Instagram-Kids machen pro Jahr schon Mal sieben Millionen US-Dollar Umsatz. Das ist rund 100 Mal soviel wie das jährliche Schweizer Durchschnittssalär.

Tönt alles bisschen surreal für dich? Wir haben 11 Social-Media-Profile zusammengesucht, mit denen Eltern ihre Kinder zu Geldpressen modellieren.

Was für Eltern das sind, fragst du? Die Eltern dieser Knirpse …

Gavin Duh 

Sein Der Geschmack seiner Mutter ist fabelhaft …

Ein Beitrag geteilt von GAVIN DUH (@gavinduh) am

Ein Fashion- und Musik-Liebhaber sei er, sagt die Überschrift von Gavins Instagramprofil. Und dass er schnelle Autos und teure Uhren mag, das suggeriert seine Kleidung zusammen mit dem James-Bond-Verführungsblick, den der siebenjährige Junge jeweils aufsetzt, wenn ihn seine Mutter in die Klamotten einwickelt, die ihr ein Werbekunde per Post zukommen liess. 

Welche Musik der Siebenjährige hört, erfährt man auf Gavins Instagram-Account, der «managed by mom» ist, nicht ausdrücklich. Wir vermuten, dass der kleine Geniesser wahrscheinlich gerne Jazz hört und dazu an einem Gläschen Scotch nippt. Würde doch passen.

Ethan the Gamer

Als Ethan acht Jahre alt war, filmte ihn sein Vater, wie er ein Video-Spiel zockte und stellte es auf Youtube. Alle fanden das dermassen toll, dass Ethan jetzt jede Woche drei neue Spiele spielt und damit jährlich 1,8 Millionen Dollar Werbegelder generiert.

Keine Pointe.

Millie-Belle Diamond

Millie-Belle Diamonds Leben sieht so aus, als wäre dieses arme Kind für ewig in einem Taylor-Swift-Musikvideo gefangen. Mit ganz viel Tüll und floralen Prints sitzt die kleine Millie auf teuren Möbeln herum oder führt ihre Louis-Vuitton-Tasche auf den Strassen New Yorks aus. Unter jedem Post steht schön aufgelistet, wo man Millies süsses Kleidchen nachkaufen kann und wo man Tickets für den schönen Tagesausflug kriegt, den Millie heute mit ihrer Familie unternommen hat. Ganz nach dem Motto «Look at our pretty life» – ein Spruch der auch in der Headline von Millies Instagram-Profil steht.

Bei all dem Tüll, den Pastellfarben und dem ganzen anderen pretty stuff fragt man sich, ob Millie auch schreien kann und ob sie über ein Verdauungssystem verfügt. So wie ein richtiges Kind eben?! Falls nein, müssten ihre Eltern uns in der Bildbeschreibung mal darüber aufklären, wo man denn so eine praktische Millie kaufen kann.

Hailey's Magical Playhouse

Die sechsjährige Hailey wirkt dagegen schon etwas «menschlicher». Schliesslich kann man ihr vier mal pro Woche zugucken, wie sie neue Spielsachen auspackt. Fast ausschliesslich in pinker Farbe und meistens mit glitzerndem Hartplastik bestückt. Die Spielsachen werden danach meistens an arme Kinder verschenkt, brüskiert sich der Text in Haileys Channelbeschrieb. 

Ryan's Toys Review

Das selbe Konzept verfolgt auch der Youtube-Kanal «Ryan's Toys Review». Einfach in Blau. Und mit Autos statt Puppen. Super unfortschrittlich, super langweilig, könnte man sich denken; doch es scheint, als ob viele Leute es lieben würden, Ryan dabei zuzusehen wie er Unmengen an Spielsachen «austestet». Knapp 9,8 Millionen Subscribers. Laut Berechnungen des US-amerikanischen Businessmagazins «Focus» verdiente Ryan alleine 2016 16 bis 18 Millionen US-Dollar. Der Wert seines Kanals wird unterdessen auf zirka 20 Millionen geschätzt.

Oskar und Erika

Kommen wir zu Oskar (9) und Erika (4). Die verdienen bestimmt nicht so viel wie Ryan; aber auch bei ihnen ist jede Freizeitaktion und jedes Kleidungsstück #sponsered. Und weil nur gesponsertes Leben so aussieht, wie Leben im Traum auszusehen hat, nahm die «Vogue» die zwei Knirpse in ihre zauberhafte Dezember-Ausgabe vor zwei Jahren rein.

Bia Dornbusch

Die neunjährige Brasilianerin Bia Dornbusch ist über den Kinderkram der anderen Instagram-Kids bereits hinausgewachsen. Ihre Mutter inszeniert sie auf der Bildplattform als kosmopolitisches Yuppie-Girl, das den Montag hasst und für Pizza und Kaffee lebt. Dieses Image verhalf ihr denn auch zu ihrem Job als Markenbotschafterin eines brasilianischen Einkaufszentrums. 

Jilian & Addie von babyteeth4

Ausgeflippt war das Konzept, dass der Vater von Jilian (9) und Addie (7) für den Youtube-Kanal seiner Töchter schrieb. Die beiden testen alle paar Wochen verschiedene Süssigkeiten. Weil «ausgeflippt» im Neoliberalismus immer mal wieder ein synonym für «sehr rentabel» ist, hat der Kanal der beiden US-Amerikanerinnen mittlerweile einen Marktwert von 1,7 Millionen Dollar.

Evan Tube

Die Eltern von Evan müssen nicht arbeiten. Beziehungsweise arbeiten für ihren zehn Jahre alten Sohn. Denn Even betreibt vier Youtube-Kanäle, in denen er teils alleine, teils mit seiner Schwester, Freunden oder auch mal mit seinen Eltern Gadgets austauscht, die jedes Kind haben möchte. Zum Beispiel eine Cola-Maschine. Oder jede noch so bescheuerte und lottrige Spielzeugautobahn. Even sagt zwar am Anfang von jedem Video, dass er folgendes Gadget ausprobiert und es danach reviewen würde. Doch im Prinzip findet der 10-jährige immer alles toll. Ob das an den gross eingeblendeten Logos der Hersteller liegt, die die obere linke Bildecke in jedem Video zieren, liegen mag, sind reine Vermutungen.

Bild

screenshot: youtube/ evantubehd

Auf jeden Fall spielt der kleine seiner Familie rund 1,8 Millionen Dollar pro Jahr in die Haushaltskasse. Sein Kanal hat einen Wert von vier Millionen.

Pixie Curtis

Pixie Curtis ist die Tochter der australischen Geschäftsfrau und Buchautorin Roxy Jacenko. Und – als wäre das nicht genug für eine sechsjährige – eine wandelnde Werbeplattform für Nahrungszusatzstoffe, biologisch abbaubare Haarpflegeprodukte und Abschminkmittel (für Halloween, versteht sich). 

Pixies Mutter behauptet in einem Interview gegenüber dem Modemagazin «Style Caster», dass jeder Cent, der Pixie als Werberin verdient, auf ein Konto für ihre College-Ausbildung abwandert. Ob sie ihre Tochter auch für die Werbung, die sie für ihr eigenes Buch gemacht hat, auszahlt, erwähnt sie im Interview nicht.

Family Fun Pack

Die Eltern, die hinter dem Youtube-Kanal «Family Fun Pack» stecken, haben 2011 entschieden, ihr Leben vollumfänglich auf Youtube zu stellen. Finanziell war das eine gute Entscheidung und da sie ganze sechs Kinder haben, mangelte es Kristine und Matt nie an Content. Das Motte der Familie, deren Nachname unbekannt bleibt, beinhaltet ganz viel «happy», ganz viel «fun» und noch viel mehr Besuche in Wasserparks und Erwähnung von Plastikprodukten, die laut dem «Family Fun Pack» jede Familie braucht, um glücklich zu sein.

So sieht es also aus, das Bild des innovativen Familienunternehmens im 21. Jahrhundert. Und das soll noch mal einer sagen, heute vermöge man es fast nicht mehr Kinder zu kriegen …

… was meinst du?

Umfrage

Sollen so junge Kinder bereits schon Werbung mit ihrem eigenen Gesicht und Namen machen?

  • Abstimmen

1,799

  • Nein, das geht überhaupt nicht! Diese Eltern missbrauchen ihre Kinder auf perverseste Art und Weise.74%
  • Geht schon klar. Ich meine, sie kriegen Spielzeug, Kleider und einen Haufen Geld.8%
  • Ich will nur das Resultat sehen.18%

Worin Kinder wirklich ganz miserabel sind: Im Verstecken

11 Eltern-Typen, die auch du kennst:

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Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Lya Saxer

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bits_and_More 22.11.2017 09:56
    Highlight Highlight Mich erschrecken nicht nur die Eltern, sonder auch die Millionen von Leuten die diesen Kids folgen und das ganze Konzept noch unterstützen.
  • IrmaFirma 22.11.2017 08:14
    Highlight Highlight Es war mir NICHT möglich, diesen "wichtigen" Beitrag ohne Unterbrechung zu lesen. Ich wurde 3! Mal aus dem Artikel geworfen von einer bildschirmfüllenden Victorinox-Werbung die nicht wegklickbar war. Gehts noch Watson?
    • Laurent 22.11.2017 09:23
      Highlight Highlight @IrmaFirma: Merci, das sollte so nicht sein. Hab's weitergeleitet.
  • wipix 22.11.2017 02:51
    Highlight Highlight Was machen wohl die Eltern, wenn die Kinder Erwachsen werden und nicht mehr einfach so Geld einspielen?
    Was machen wohl die Kinder, wenn die sie merken, dass sich als Erwachsene nicht mehr einfach so Geld einspielen lässt?
    Möglichst zeitnah weitere Kinder zeugen im den Lebensstandart halten zu können?!
  • PeterLustig 21.11.2017 19:04
    Highlight Highlight Influencer ist mein Unwort des Jahres.
    • jjjj 21.11.2017 19:48
      Highlight Highlight das wars schon 2015...
    • azoui 21.11.2017 20:07
      Highlight Highlight Ohne Watson wüsste ich nicht einmal, was ein Influencer ist :-)
    • Shevi 22.11.2017 09:13
      Highlight Highlight ich denke bei diesem wort immer an durchfall...
    Weitere Antworten anzeigen
  • fischolg 21.11.2017 19:03
    Highlight Highlight Ich bin mir ja nicht sicher, ob alle diese Kinder auch wirklich von den Eltern dazu bewegt wurden. Die Jugend ist heutzutage schon sehr weit und sogar Kids versuchen heutzutage ihr Glück auf Youtube. Insta ist aber was anderes.

    Btw... Australische Bauchautorin? 😂 http://😂😂
  • Snowy 21.11.2017 18:49
    Highlight Highlight Manche Eltern sollte man nicht (mehr) aufklären sondern direkt ohrfeigen.
  • paddyh 21.11.2017 18:49
    Highlight Highlight Oh wow, ich bin wohl in der falschen Branche. Was habt ihr denn für Löhne bei Watson? ;)
    • Reiser 21.11.2017 19:53
      Highlight Highlight Ich würde allen wünschen es wär so, aber auch der wohl auch der best bezahlte Watson-MA Maurice Thiriet müsste dafür über 42 Jahre Arbeiten (CHF 165‘000 p.a.).
  • exeswiss 21.11.2017 18:48
    Highlight Highlight da arbeiten die kinder für die eltern, statt die eltern für die kinder...
  • djangobits 21.11.2017 18:47
    Highlight Highlight Und in 11 Jahren beklagt der Gavin seine Mom wegen Verletzung seines Rechtes am persönlichen Bild und wegen Kinderarbeit.
    • olmabrotwurschtmitsenf aka Pink Flauder 21.11.2017 19:11
      Highlight Highlight Hoffentlich...
    • jjjj 21.11.2017 19:41
      Highlight Highlight lol

      der trocknet seine Tränen mit Dollar-Noten!

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