Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dieses Chüngeli kostet schlappe 91,1 Millionen Dollar



Eine Kaninchenskulptur des US-Künstlers Jeff Koons hat bei einer Versteigerung in New York einen Rekordpreis erzielt. Wie das Auktionshaus Christie's am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte, wurde die Skulptur «Rabbit» eines aufblasbaren Kaninchens aus Edelstahl für 91.1 Millionen Dollar ersteigert.

A man takes a picture of a sculpture entitled

Koons' Kaninchen. Bild: AP/AP

Damit wurde der bisherige Rekordpreis für das Werk eines lebenden Künstlers erneut übertroffen. Den Rekord hielt zuletzt ein Gemälde des britischen Malers David Hockney. «Portrait of an Artist (Pool with two figures)» war im November, ebenfalls bei Christie's in New York, für rund 90.3 Millionen Dollar versteigert worden.

A Christie's employee take a cell phone photo of David Hockney's

«Portrait of an Artist (Pool with two figures)». Bild: AP/AP

Zuvor hatte jahrelang die Skulptur «Balloon Dog (Orange)» von Koons den Rekord gehalten: Sie war 2013 bei einer Auktion in New York für 58.4 Millionen Dollar versteigert worden.

epa04789356 US artist Jeff Koons looks at one of his artworks from the Balloon Dog series during the openning of the retrospective exhibition that the Guggenheim Museum has dedicated to his career in Bilbao, Spain, 08 June 2015. Koons is also the creator of the flower sculpture 'Puppy' that keeps the gates of the museum.  EPA/LUIS TEJIDO

Eine Skulptur aus Koons' Balloon-Dog-Serie. Bild: EPA/EFE

Die 1.04 Meter Meter hohe Stahlskulptur «Rabbit» ist eines der bekanntesten Werke des US-Künstlers und wurde von Christie's vorab auf 80 Millionen Dollar geschätzt.

Jeff Koons attends the media preview of

Jeff Koons (Archivbild von 2014). Bild: AP/York Daily Record

Sie stammt aus der Sammlung des 2017 verstorbenen US-Verlegers Samuel Irving Newhouse. Ihm gehörte das Verlagshaus Condé Nast, das die Zeitschriften «Vanity Fair», «Vogue» und den «New Yorker» herausgibt. (sda/afp)

Die kuriosesten Skulpturen aus aller Welt

Russische Eiskunst bei -40 Grad erobert Socialmedia

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

157
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gubbe 16.05.2019 09:23
    Highlight Highlight Ich bin mir sicher, dass sich viele fragen, wie man für so einen Quatsch berühmt werden kann. Gut, die Käufer sind ja doof, so eine 'Kunst' überhaupt zu diesen Preisen zu kaufen. Es wird nicht das 'Kunstwerk' gekauft, der Name des sich emporgekünstelten Künstlers ist viel wichtiger.

Schnee und Blut tut einfach gut: Endlich ist der neue Tarantino da!

Der Meister beglückt uns in «The Hateful Eight» mit lauschiger Hüttenromantik und einer idyllischen Kutschfahrt. Natürlich nicht!

Grausam böse grätscht der Sound von Ennio Morricone durch den Tiefschnee von Wyoming. Der Mann ist 87! Und komponiert einfach so diese Hölle voll rasender Teufel für Quentin Tarantino. Ennio Morricone muss ein Naturwunder sein. Eine Kutsche rattert durch diesen Winter. Die Kutschpferde sind schöne Monster. Es ist kurz nach dem Ende des Bürgerkriegs, also kurz nach 1865, die Kutsche will nach Red Rock. Die Kutsche wird zum Schlangennest. Vipern kommen sich näher. Gut ist das nicht.

Da sind die …

Artikel lesen
Link zum Artikel