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Serbische Make-up-Künstlerin legt nach: Nun schminkt sich Kika ganz weg



Was aussieht, wie Magie, ist bei Mirjana «Kika» Milosevic alles Make-up. Die serbische Body-Art-Künstlerin ist auf ausgefallenes und skurriles Make-up spezialisiert, das sie mit ihrer Fan-Gemeinde auf Social Media teilt.

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Video: watson

Auch in den letzten Monaten war Milosevic äusserst aktiv. Die Videos sind auf ihrem YouTube-Kanal zu finden.

Hier ein kleines Best-of: 

«Ich bin verschwunden» heisst dieses Kunstwerk:

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Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Elasticgirl von den Incredibles:

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Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Und sie verschwindet nochmals:

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Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Auch mit wenig ergibt sich ein grosser Effekt:

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Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Olaf von «Frozen» bekommt auch eine Plattform:

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Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

(doz)

Die perfekte Illusion gibt es auch auf der Strasse:

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Warum die Lüge etwas Hässliches ist

Im zweiten Teil dieser Kulturgeschichte der Lüge werden wir uns der unschönen Seite des menschlichen Täuschungsgeschäfts zuwenden – besonders den unheilvollen Ideologien des 20. Jahrhunderts.

Die künstlerische Lüge hört da auf, schön zu sein, wo sie den Bereich der Phantasie verlässt, wo sie nicht mehr nur für sich selbst steht, sondern sich zu einem bestimmten Zweck in die Realität einschleicht, sie im schlimmsten Fall gänzlich überlagert.

Das passiert gern, wenn die Lüge an eine Machtperson gebunden ist. Denn der Mächtige kann bestimmen, was Wahrheit ist.

Der römische Kaiser Nero (37–68) wollte im Grunde seines Herzens wohl lieber ein Künstler als ein Imperator sein. Immer …

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