Leben
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11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

01.10.18, 11:30

Präsentiert von

Du möchtest der Umwelt gerne etwas Gutes tun und deinen Alltag nachhaltiger gestalten? Kein Problem! Denn Tag für Tag gibt es so viele Dinge, bei denen wir durch kleine Veränderungen Grosses bewirken können. Klar, ein bisschen Planung und Mitdenken ist nötig, aber wenn du dich erst einmal dran gewöhnt hast, gehören all diese Kleinigkeiten ruck, zuck zu deinem Alltag.

Probier es doch einfach mal aus!

Video: watson/Angelina Graf

M-Check: Mehr Durchblick, weniger Labelsalat

Nachhaltig einzukaufen ist nicht immer einfach – denn wer hat schon den Überblick, wofür welches Label steht? Migros hat mit dem M-Check eine neue und innovative Lösung gegen den Label-Dschungel entwickelt. Nebst den bewährten Labels findest du neu auf den Produkten Textelemente und Symbole, die klar aufzeigen, was das Besondere an dem Produkt ist. So erkennst du, wie sich dein Einkauf positiv auf das Tierwohl, den Menschen und die Umwelt auswirkt.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 03.10.2018 12:42
    Highlight Hmm, wenn man mal sieht, was alleine dafür verbraucht wird, nur um dies hier lesen zu können...
    Da kann ich lange für duschen, Auto fahren und Plastiksäcklis verwenden.

    Hier nur mal ein Beispiel, wie viel CO2 ein einzelner Tweet verursachen kann.
    Das Bsp. kommt hier etwas weiter unten:
    https://www.oekoside.de/oeko/internet-und-umwelt.php
    5 5 Melden
  • Fotografikus (1) 03.10.2018 06:52
    Highlight Hört endlich mit diesen unsäglichen Wasserspardüsen auf. Der Effekt ist gleich Null! Man duscht einfach länger weil man das Gefühl hat, die Seife gehe kaum runter oder das Shampoo kaum aus den Haaren. Ob ich zu dem beim Füllen einer Pfanne mit Wasser in der Küche eine Wasserspardüse einsetze oder nicht, macht keinen Unterschied. Ich brauche immer gleich viel Wasser in der Pfanne oder in der Kaffeemaschine oder im Becher. Auch so ein Unding sind die Spülkästen bei den WCs mit kleineren Spülwassermengen. Resultat: Die Leute spülen öfters zwei oder drei Mal, weil nicht alles runter geht.
    40 13 Melden
  • lucandrea 02.10.2018 13:03
    Highlight Die grössten Umweltkiller sind eigentlich:

    1. Mobilität im Alltag (Auto durchschnittliche Auslastung von 1,1 Personen)
    2. Heizen
    3. Ernährung (Fleisch)
    4. Fliegen

    Meiner Meinung nach sollte man da einsetzen.
    33 13 Melden
    • Gulubat 02.10.2018 14:10
      Highlight Die Fliegen nerven mich auch immer, die sind bei mir auf Platz 1.
      Nervige Viecher machen mir meine Umwelt immer unschön.
      82 11 Melden
  • Schluch 02.10.2018 08:42
    Highlight #13: Wählen und abstimmen gehen. Die Rahmenbedingungen der Produktion, der Preisgestaltung, etc. werden z.T. immernoch politisch ausgehandelt. Das ist ein langsamer aber grosser Hebel.
    25 3 Melden
  • The Origin Gra 01.10.2018 18:34
    Highlight Gibt es eine "Riechmaschine"? Wenn nicht ist der Geruchstesttipp für mich nicht nur unbrauchbar sondern Potentiel Tödlich
    9 22 Melden
    • Tavares 02.10.2018 16:28
      Highlight Es gibt Leute, deren Riechsinn sehr schlecht ist oder gar nicht vorhanden (wie es Blinde und Taube gibt....)
      Warum die Blitzer? Für Betroffene ist das wirklich heikel!
      11 4 Melden
  • pali2 01.10.2018 17:36
    Highlight Einmal in der Woche vegi essen - boah.
    52 6 Melden
  • Nachaltigkeitschef 01.10.2018 12:00
    Highlight Trick nummer 12 - einmal im Jahr auf den Europaflug verzichten und damit den Ökologischen Fussabdruck trotz Petflaschen und Plastiksäckli um mehr als die Hälfte reduzieren...
    (siehe dazu auch Kassensturz beitrag vom 25.09.2018 https://www.srf.ch/play/tv/sendung/kassensturz?id=78a6014e-8058-4bdd-88aa-824f846ca6f0&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 )

    gemäss Konzept Hebelwirkung - die Kraft da ansetzen wo der Effekt am grössten ist...
    139 11 Melden
    • nick11 01.10.2018 12:41
      Highlight Fliegen muss einfach wieder teurer werden, sonst ändert sich nichts.
      ps.: Den grössten Effekt würdest du erzielen, keine Kinder zu haben. Irgendwie Paradox, um die Welt für unsere Nachkommen zu erhalten wäre es das beste, keine zu haben....
      143 21 Melden
    • Garp 01.10.2018 13:06
      Highlight @Nachhaltigkeitschef: Wie stark sich der Fussabdruck verkleinert hängt doch vom individuellen Fussabdruck ab. Möglichst auf das Fliegen zu verzichten bringt aber sicher viel.
      49 4 Melden
    • biszumbitterenende 01.10.2018 13:21
      Highlight Das ist genau das was die meisten Leute nicht verstehen. Haben das Gefühl sie leben nachhaltig, wegen Kunststoffsammelsäcken und einer Biogurke. Sind aber mit einem SUV in die Migros gefahren und fliegen 5 mal im Jahr für ein Wochenende weg. Vielleicht einbisschen überspitzt, aber so ist es. Die Hauptumweltauswirkungen entstehen in den Bereichen Mobilität, Wohnen und Ernährung (Fleischkonsum, Lagerung, Transport). Man könnte meinen die meisten Leute sind genügend über Umweltthemen informiert, oft ist dies aber nur sehr oberflächlich der Fall.
      117 5 Melden
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