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Beyoncé ist jetzt Queen der Grammy-Nominierungen – doch das passt nicht allen



Sie sind die Oscars der Musik-Branche: Die Grammy Awards. Diese Musikpreise werden seit 1959 verliehen und gehen an Sänger, Komponisten, Tontechniker und andere Musiker. Am 31. Januar 2021 soll die 63. Grammy-Verleihung stattfinden – gestern wurden die Nominierungen bekannt gegeben.

Zu den Abräumern gehört vor allem Beyoncé mit ihrem Album «Black Is King». Die US-Sängerin wurde gleich neun Mal nominiert und ist mit insgesamt 79 Nominierungen zur häufigsten am häufigsten nominierten Musikerin in der Geschichte der Grammys aufgestiegen. Doch das passt nicht allen.

The Weeknd: «Grammys sind korrupt»

Ganz im Gegensatz zur amerikanischen Pop-Queen ging der kanadische Sänger und Songwriter «The Weeknd» mit seinem Album «After Hours» leer aus. Er erhielt keine einzige Nominierung, obwohl sein Album wochenlang die Billboard-Charts dominierte. Nun macht er seinem Ärger auf Instagram Luft:

«Die Grammys bleiben korrupt. Ihr schuldet mir, meinen Fans und dem Musik-Business Transparenz», schreibt er auf der Social-Media-Plattform. Die Herausgeber der Grammys – die «Recording Academy» – nahm gegenüber USA Today Stellung zu den Vorwürfen: «Wir verstehen, dass ‹The Weeknd› enttäuscht ist, dass er nicht nominiert wurde.» Trotzdem habe dies nichts mit Korruption zu tun, sondern eher damit, dass dieses Jahr sehr viele Künstler gute Musik produziert hätten.

Auch Justin Bieber ist unzufrieden. Zwar wurde der kanadische Sänger gleich vier Mal nominiert, er hatte sich allerdings eine Nominierung unter der Sparte R&B gewünscht, nicht unter Pop.

Die wichtigsten Grammy-Nominierungen

Insgesamt werden am 31. Januar 2021 84 Grammys in verschiedenen Kategorien verliehen. Hier findest du eine Liste aller Nominierten. Wir haben dir hier die Wichtigsten aufgelistet:

Record Of The Year

Black Parade – Beyoncé

Colors – Black Pumas

Rockstar – DaBaby feat. Roddy Ricch

Say So – Doja Cat

Everything I Wanted – Billie Eilish

Don't Start Now – Dua Lipa

Circles – Post Malone

Savage – Megan Thee Stallion feat. Beyoncé

Album Of The Year

Chilombo – Jhené Aiko

Black Pumas – Black Pumas

Everyday Life – Coldplay

Djesse Vol. 3 – Jacob Collier

Women In Music Pt. III – Haim

Future Nostalgia – Dua Lipa

Hollywood's Bleeding – Post Malone

folklore – Taylor Swift

Song Of The Year

Black Parade – Beyoncé feat. Denisia Andrews und weitere

The Box – Roddy Ricch

Cardigan – Taylor Swift feat. Aaron Dessner

Circles – Post Malone feat. Louis Bell und weitere

Don't Start Now – Dua Lipa feat. Caroline Ailin und weitere

Everything I Wanted – Billie Eilish

I Can't Breathe – H.E.R. feat. Dernst Emile II & Tiara Thomas

IF The World Was Ending – JP Saxe feat. Julia Michaels

Best Pop Solo Performance

Yummy – Justin Bieber

Say So – Doja Cat

Everything I Wanted – Billie Eilish

Don't Start Now – Dua Lipa

Watermelon Sugar – Harry Styles

Cardigan – Taylor Swift

Best Dance Recording

On My Mind – Diplo & SIDEPIECE

My High – Disclosure fat. Aminé & Slowthai

The Difference – Flume feat. Toro y Moi

Both Of Us – Jayda G

10% – Kaytranada feat. Kali Uchis

Best Rock Performance

Shameika – Fiona Apple

Not – Big Thief

Kyoto – Phoebe Bridgers

The Steps – Haim

Stay High – Brittany Howard

Daylight – Grace Potter

Best Rap Performance

Deep Reverence – Big Sean feat. Nipsey Hussle

BOP – DaBaby

What's Poppin – Jack Harlow

The Bigger Picture – Lil Baby

Savage – Megan Thee Stallion feat. Beyoncé

Dior – Pop Smoke

(leo)

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