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black mirror netflix bandersnatch

«Chose your own adventure» ist das Motto des Buchs, des Games und des Films «Bandersnatch». Bild: netflix

Der interaktive «Black Mirror»-Film «Bandersnatch» ist Quatsch. Very bad job, Netflix!

Die Vorfreude war gross, die Enttäuschung ist grösser. Schade, dass Netflix ausgerechnet eins seiner besten Projekte in den Sand setzt.



Selten so genervt, selten so enttäuscht gewesen. Weil «Black Mirror» seit Jahren den Standard in Sachen technoid-technophober Serie sehr, sehr hoch setzt. Jetzt gibt es keine neuen Folgen, sondern einen neuen, originellerweise interaktiven Film, den (fast) nach Belieben dehnbaren «Bandersnatch».

Jungnerd Stefan (Fionn Whitehead) macht darin ein crazy Buch namens «Bandersnatch» – getauft nach einer Figur aus «Alice im Wunderland» – zum crazy Game. Worum es genau geht, ist egal, wir erfahren es eh nicht, auf jeden Fall drivet es ihn gehörig crazy, so sehr, dass er regelmässig zur Analytikerin muss. Der spätkindliche Game-Guru Colin (Will Poulter) will Stefan für seine Firma gewinnen – und nun öffnen sich viele Fragen, auf die es mancherlei Antworte gibt: Wie entscheidet sich Stefan, geht er dafür über Leichen, was hat das mit seiner Kindheit zu tun und gelingt das Game überhaupt?

Der Trailer

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Video: YouTube/Netflix

Doch nicht jeder, der eine tolle Serie macht, ist auch ein guter Filmemacher.  «Black Mirror»-Schöpfer Charlie Brooker ist es jedenfalls nicht. Denn was von der Story her schon als normale, kompakt in sich geschlossene Folge ein Ausreisser nach unten wäre, befriedigt als interaktiv verschlaufter, gameifizierter Film erst recht nicht. Obwohl Brooker dies mit allen Tricks versucht.

1. Mit Partizipation

Endlich ermöglichen Brooker und Netflix, wovon «Black Mirror»-Junkies nachts so träumen: Selbst Teil des Horrors zu werden. Wieso? Weil «Black Mirror» bisher in vielen in sich abgeschlossenen Folgen (man würde sich eine so geringe Ausfallquote für den «Tatort» wünschen) diesen irren Sog entwickelte, dieses Eindringen in Perversionen des digitalen Fortschritts, wie wir ihn uns gerade knapp noch nicht vorstellen konnten. Im Gegensatz zu Brooker, der sowas wie die perversesten Hirnwindungen der Serienmacherwelt besitzen muss. Science Fiction zum Fürchten, bei der man sich tatsächlich fragt: Wie denkt wohl der Mann dahinter?

Jetzt kann man da ein Stück weit mit rein. Kriegt unterhalb des Bildschirmes Optionen zur Verfügung gestellt, kann sich für einen Soundtrack oder eine Frühstücksflocke entscheiden. Dafür, ob Stefan einen Job annimmt oder ablehnt. Ob ein Toter vergraben oder in Stücke gehackt wird, wer von zweien aus dem Fenster springt. Das triggert tatsächlich eine ganze Reihe von Instant-Befriedigungen, von «Wow, was passiert jetzt wohl?».

black mirror netflix bandersnatch

Es ist 1984 und Stefan sitzt vor seiner Crazywall. Ob das gut kommt? Bild: netflix

Es passiert dann allerdings verdammt wenig, in Rekordzeit schnellt die Story wieder zu einer älteren Option zurück oder die Entwicklungen hinter zwei unterschiedlichen Entscheidungen sind beinah identisch. Es finden sich keine völlig unterschiedlich abgedrehten neuen Erzählstränge, nur minimale Variationen. Die Schatztruhe hinter «Bandersnatch» ist also enttäuschend bald ernüchternd endlich. Eher halb leer als halb voll.

Wir haben «Bandersnatch» geschaut

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Video: watson

Bei Netflix heisst dies natürlich: Der Weg ist das Ziel. Und damit der schlappste Spruch aller Zeiten. Gilt für alles, was keine Pointe, kein Finale, keine richtige Architektur hat.  

2. Mit Nostalgie

Normalerweise befinden wir uns im «Black Mirror»-Universum in einer bedrohlichen, aber uns nahen, durchaus vorstellbaren Zukunft. Jetzt gehts zurück in die Zukunftsvisionen des Jahres 1984. Ausgerechnet. In jenes von George Orwell geprägte Jahr also, das als Chiffre für Technoterror so durchgenudelt ist wie kein anderes. Was erstens ironisch gemeint sein dürfte, zweitens aber auch tatsächlich auf das 1984 programmierte Game namens «Bandersnatch» (später wurde daraus «Brataccas») hinweist.

Doch natürlich bedeutet 1984 vor allem: Soundtrack! Eighties! Smarties-Pop von Kajagoogoo, Eurythmics, Frankie Goes To Hollywood, Depeche Mode und Konsorte. Wer kann davon schon je genug kriegen? Und es bedeutet: Kindheits- und Jugenderinnerungen. Oder im Fall der Millenials: Ein unbeschwertes, pränatales Sehnsuchtsjahrzehnt. Funktionierte bei Netflix mit «Stranger Things» bombig.

Bild

Verrückt! Game-Guru Colin ist tatsächlich schon Vater! Bild: netflix

3. Mit Ironie

Nice, aber am Ende zu wenig Trost und gelegentlich zu selbstreferentiel aufs Auge gedrückt. Der Vater bezeichnet einen Microwave als «alien technology». Die Psychoanalytikerin fragt Stefan, der sich zu Unterhaltungszwecken ferngesteuert glaubt, wieso er sich dann nicht in einem unterhaltsameren Universum befände (ja, fragen wir uns auch). Er glaubt sich von jemandem aus der Zukunft mit dem Namen «Netflix» gesteuert. Haha, funny. An der Wand von Colins Game Factory hängt Werbung für das Game «Metl Hedd» – den Robo-Käfer vom Plakat kennen wir bereits aus der «Black Mirror»-Folge «Metalhead». Und so weiter.

black mirror netflix bandersnatch

«Black Mirror»-Fans kennen diesen Käfer. Bild: netflix

Und das Fazit?

Es war ein Versuch. Er ist gescheitert. Bitte so nicht wiederholen. Die Gestaltungsmöglichkeiten und das Labyrinth, in das sie führen sollen, bleiben weit hinter dem zurück, was Brooker sonst in den geschlossenen Irrsinnsanstalten seiner Einzelfolgen wagt. «Bandersnatch» ist eine weichgespülte Publikumsanbiederung. Dabei war der Clou von «Black Mirror» bisher doch gerade das Gegenteil: Die furiose, in ihren paranoischen Volten so unglaublich raffinierte Beschimpfung all der idealistischen oder naiven (was ja oft das Gleiche ist) Verschmelzungsversuche von Mensch und Technik.

Bisher stand man nach «Black Mirror» verwirrt und aufgewühlt vom Sofa auf. Wie genial war das! Folgen wie «Black Museum», «Nosedive», «San Junipero», «Be Right Back», «White Bear» und, und, und. Jetzt? Hätte man genau so gut eine Packung ungesalzener Reiswaffeln essen können.

«Bandersnatch» läuft jetzt auf Netflix.

Hado ist der neuste Game-Trend aus Japan

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Video: srf

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52
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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Raffaele Merminod 02.01.2019 20:28
    Highlight Highlight @Simone Meier: Wie lange hast du es "gespielt"?
  • Raffaele Merminod 02.01.2019 20:05
    Highlight Highlight Ich wusste fast nichts über diesen Film und habe mich jetzt 3 Stunden lang damit unterhalten. Jedes mal wenn ich was anderes entschied, passiert mit wenigen Ausnahmen was anderes. Die wenigen Ausnahmen machten es zusätzlich spannend. Ich bin sicher noch weitere Erzähl stränge zu finden.
    Für mich hat hier Netflix ein Stück Filmgeschichte geschrieben.
  • Anna Landmann 02.01.2019 00:28
    Highlight Highlight Sorry Fanboys und Meier-Bashee, Langeweile als Konzept bleibt Langeweile. Und „Linearität bei vermeintlicher Wahlfreiheit“ als Konzept bleibt Linearität.
  • Herren 02.01.2019 00:06
    Highlight Highlight Die Vorfreude war gross, die Enttäuschung ist grösser. Schade, dass Simone Meier ausgerechnet die Kritik ihrer Lieblingsserie in den Sand setzt.
  • Tekkudan 01.01.2019 23:10
    Highlight Highlight Nicht begreifen können oder nicht begreifen wollen?
  • Lexxus0025 01.01.2019 22:45
    Highlight Highlight Ich fand den film und die message des films mit der illusion freier wahl gut. Allerdings ärgere ich mich auch über die namensgebung. „Black mirror“ verkörpert für mich ein gänzlich anderes genre als dieser film. Ich hoffe es kommt bald wieder eine echte black mirror folge.
  • Todesstern 01.01.2019 22:10
    Highlight Highlight Ich fands eine gute, interessante Abwechslung. Und zu Black Mirror allgemein, vielleicht ist es wie bei den Simpsons und die Serie sagt die Zukunft voraus. 😁😁
  • soulcrates 01.01.2019 18:23
    Highlight Highlight Alles, was Black Mirror je vermitteln wollte, wird mit diesem Film auf den Punkt gebracht. Und er parodiert sich selbst. Ein Geniestreich. Nur schon deswegen, dass man nur auf gewissen Endgeräten den Film schauen kann ist de facto ein Sinnbild dafür, dass man wählen muss. Vielleicht ungewollt. Aber es zeigt auf, wie abhängig wir von diesen Dingern schon sind.
  • kuhrix 01.01.2019 15:08
    Highlight Highlight Entweder haben Sie es nicht verstanden oder es ist ein plumper Versuch möglichst viel Klicks zu generieren. Beides peinlich.
  • El Pepedente 01.01.2019 13:05
    Highlight Highlight Hab ich da etwa ein weed monster gesehen oO wtf is that xD
  • jliopf 01.01.2019 12:17
    Highlight Highlight Ich weiss wirklich nicht, wie sinnvoll es ist, einen Film zu rezensieren, den man nicht verstanden hat.
  • Läggerli 01.01.2019 07:36
    Highlight Highlight Stefan probiert eines der Choose your own Adventure-Bücher der 80er als Video Game zu programmieren und genau so wie eines dieser Bücher verhaltet sich der Film. Die Liniarität ist gewollt - falls man nicht stirbt kommt man schlussendlich immer zu denselben Haupthandlungssträngen, teils mit skurillen Nebenstories. Genau so... Wie im Film. Alles gewollt, alles originalgetreu und dahei meiner Meinung nach kein Kritikpunkt.
  • Sir Eau Tonin 01.01.2019 04:31
    Highlight Highlight Frau Meier, vielleicht den Fokus doch lieber wieder auf den Bachelor legen. Die Materie scheint da leichter verständlich...
    • A.C 01.01.2019 10:55
      Highlight Highlight Bester Kommentar haha danke 🤣
    • Mia_san_mia 01.01.2019 13:19
      Highlight Highlight @Laundernatur: Der ist gut 😜👍🏻
    • de_spy 01.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Sad but true.
      Vielleicht kann einfach nicht jede(r) mit nicht-linearen Stories... Oder, Frau Meier?
  • Bud Spencer 01.01.2019 02:00
    Highlight Highlight Danke Simone Meier..fand den Film ebenfalls gehypt. Natürlich toll, wenn man Auswahlmöglichkeiten hat. Diese aber ausgeblendet ist die Story einfach nur langweilig und dünn. Teils zuviele Themen angeschnitten aber nicht wirklich vertieft. Die Auswahlmöglichkeiten manchmal WTF-mässig und deren Wirkung nur begrenzt. Aber ich halte den Produzenten zugute dass sie es probiert haben. Vielleicht hätte der Film aber sich weniger auf das Thema Selbstbestimming stützen sollen, dann hätte die Geschichte mehr Entwicklungsmöglichkeiten besessen.
  • Hilda Hänchen 01.01.2019 01:07
    Highlight Highlight Also ich fand genau diese Bedrücktheit, dass alle Wege doch zu einem Ziel führen, extrem eindrucksvoll. Der Zuschauer bekommt Macht und ist dennoch machtlos.
    Der Film bewegt und bringt alle die ihn schauen vor schwere Entscheidungen.
    • Raffaele Merminod 02.01.2019 20:26
      Highlight Highlight Es endet aber nicht immer genau gleich. Es gibt Varianten mit unterschiedlichen Erfolgen.
  • Dario4Play 01.01.2019 00:51
    Highlight Highlight Ich fand Bandersnatch grossartig. Und in einem Handlungsstrang sagt Stefan ja auch dass er die handlung trozdem kontroliert.

    Im anhang ein ablaufdiagramm mit allen möglichkeiten.

    +++ACHTUNG SPOILER
    • Dario4Play 01.01.2019 12:42
      Highlight Highlight Sorry. Der anhang hat nicht hochgeladen
    • Raffaele Merminod 02.01.2019 20:23
      Highlight Highlight wo findet man dieses Ablaufdiagramm?
  • OfficerFuzzyface 01.01.2019 00:35
    Highlight Highlight Polemische Kritik. Gut wird mal etwas gewagt und nicht einfach ein Erfolgskonzept zu Tode geritten. Der Film kommt sicher nicht an die besten Folgen ran, aber so schlimm wie dargestellt ist er auch nicht. Ist sehenswert und insbesondere auf der Metaebene kommt das typisch Black Mirror-Feeling auf.
  • The Count 01.01.2019 00:19
    Highlight Highlight Simone, ich vermute du hast schlicht DEN Sinn des Films nicht verstanden. Die Wahl hast du gar nicht, bloss das Gefühl dass es so ist.
    • Raffaele Merminod 02.01.2019 20:24
      Highlight Highlight Stimmt ja gar nicht, denn ich habe durchaus verschiedene Ende "gefunden".
  • Gravitation 31.12.2018 23:51
    Highlight Highlight War für mich eine Super Erfahrung!
  • Hochen 31.12.2018 23:37
    Highlight Highlight Mein Review für dieses Review! 0 von 100 Punkten!
  • Reddox 31.12.2018 23:36
    Highlight Highlight Simone Meier beweist einmal mehr, dass sie nicht die geringste Ahnung von Filmen hat.
  • Dingsda 31.12.2018 23:08
    Highlight Highlight Entweder hat Frau Meier das prinzip der Folge nicht verstanden oder sie versucht durch einer kontroversen Meinungäusserung etwas Aufmerksamkeit zu erhaschen.
    Beides lässt sie als Journalistin nicht sehr vorteilhaft dastehen.
    Wie auch immer; es guets neus!
  • Silly_Carpet 31.12.2018 22:52
    Highlight Highlight Sie scheinen es nicht verstanden zu haben. Alle möglichen Wege ergeben zusammen eine gesamte Story. Collin scheint der einzige zu sein, der sich zumindest teilweise erinnert. Netflix merkt sich geschickt die bereits gewählten Optionen und eröffnet immer wieder neue Möglichkeiten, die mehr und mehr auf die Meta-Ebene vordringen. Ein Meisterwerk in meinen Augen.
    • Dysto 31.12.2018 23:29
      Highlight Highlight Genau, Collin erwähnt das Konstrukt an einem Punkt auch sehr gut. Danach wird einem als Zuschauer eigentlich schnell klar, dass es nur eine gesamte Story mit vielen verknüpften Wegen sein wird. Natürlich hätte ich mich auch über komplett unterschiedliche und lange Geschichten gefreut, aber so möchte man nur noch tiefer abtauchen und möglichst alle Möglichkeiten entdecken.
    • Silly_Carpet 31.12.2018 23:39
      Highlight Highlight Und da die bekannten Szenen schneller durchgespielt werden, funktioniert das erstaunlich gut.
  • Beeee 31.12.2018 22:38
    Highlight Highlight Bandersnatch ist genial. sorry
  • morax 31.12.2018 22:25
    Highlight Highlight Ich glaube, du hast den Film nicht verstanden.
  • zigmaster 31.12.2018 22:00
    Highlight Highlight Eine sehr streitbare Kritik... Fand den Film (die Filme) ziemlich gut!
  • A.C 31.12.2018 21:54
    Highlight Highlight Klar, wenn niemand deine Artikel liest eignet sich ein wenig Film-Bashing immer gut. Eine andere Erklärung für diesen Artikel sehe ich zumindest nicht.
    Bandersnatch ist nicht der erste interaktive Film, aber der erste Richtige. Brilliant wurden mehrere Handlungsstränge verknüpft und so ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Da muss erst einmal ein besserer interaktiver Film kommen!
    Aber wenn man eben von einem Film erwartet eine Folge aus einer Serie zu sein kann einem wiklich nicht mehr geholfen werden.
    Jeder darf schreiben was er will, wenn deswegen aber jemand diesen Film verpasst... Schade.
  • Tiny Rick 31.12.2018 21:40
    Highlight Highlight Ich glaube das war ja der punkt den der film rüberbringen wollte, das gefühl von der „Wahl“ zu vermitteln, man jedoch diese nicht wirklich hat. Darum ging es im ganzen film. Wir lenken den handlungsstrang aber bei genaurer betrachtung, werden wir von der handlung gesteuert. „Es ist nur die Illusion einer Entscheidung“. Ich dachte das dies ziemlich offensichtlich war und dass der film dadurch eben gelungen ist. Er hat den plot vom film auf den zuschauer übertragen. Egal was du machst, es kommt wie es kommen muss. Meiner Meinung nach wurde dies bei dieser Kritik wohl nicht verstanden.
    • HerrLich 31.12.2018 23:00
      Highlight Highlight meine Meinung ! Der Film kriegt von mir ein 👌!
    • Gollum27 01.01.2019 11:03
      Highlight Highlight langweilig wars trotzdem.
  • sterndli_76 31.12.2018 21:34
    Highlight Highlight Meine Worte! War so enttäuscht...immer wieder dieselben Szenarios und gar keine gravierende Veränderungen der Story
    Schade!
  • ströfzgi 31.12.2018 21:32
    Highlight Highlight Ich komm völlig nicht draus. 🙈
  • Lucernefan 31.12.2018 21:25
    Highlight Highlight black mirrror war immer sehr gut. aber das ist schwachsinn.....
  • Gipfeligeist 31.12.2018 21:06
    Highlight Highlight Hier eine etwas differenziertere Meinung der Süddeutschen. Auch Charlie Brooker kommt zu Wort:
    https://sz.de/1.4266830

    aber habe die Fogle noch nicht gesehen, habe also keine Meinung ;)
  • Scaros_2 31.12.2018 21:05
    Highlight Highlight Am schlimmsten sind die etliche wiederholungen. Und es gibt kein happy end.
    • Matrixx 31.12.2018 21:34
      Highlight Highlight Willst du ein Happy End, schau dir eine Hollywood-Schnulze an.
    • Scaros_2 31.12.2018 22:00
      Highlight Highlight Ja aber du probierst den vater nicht zu töten

      Und was passiert

      Du musst solange wählen bis du ihn tötest
    • The Count 01.01.2019 00:21
      Highlight Highlight Scaros, möchtest du lieber ein Taschentuch oder ein Snickers? Du hast die Wahl...
    Weitere Antworten anzeigen
  • BossAC 31.12.2018 21:04
    Highlight Highlight Danke! Es gab zu dieser „Folge“ so viele lobende Rezessionen im Netz, dass ich schon anfing zu zweifeln etwas verpasst zu haben. Mir ist eine in sich schlüssige Handlung so viel lieber, als diese zig unausgegoren Pfade. Und letztlich fehlte einfach dieses unangenehme Black Mirror-Gefühl nach dem Ende. Die Story war irgendwie so belanglos und die „interaktivität“ mässig umgesetzt (Tee ausschütten/zerstören - wtf....). Freu mich trotzdem auf die neue Staffel :)
    • EvilBetty 01.01.2019 11:50
      Highlight Highlight Dieses unangenehme Gefühl stellte sich bei mir ein, als Stefan die vierte Wand durchbrach. Ich fand‘s fantastisch.
    • Bud Spencer 01.01.2019 13:34
      Highlight Highlight Danke Boss, hab es genau gleich empfunden!

Apple präsentiert Streamingdienst, Spiele-Abo und mehr, aber ... 🧐

Der iPhone-Hersteller hat es im Steve Jobs Theater krachen lassen und diverse neue Dienste präsentiert. Doch ausgerechnet bei den Preisen herrschte Schweigen.

Der iPhone-Hersteller lanciert, wie kolportiert, einen eigenen Video-Streamingdienst. Name: Apple TV Plus ( TV+).

Zum Start im Herbst soll Apples Streamingdienst in 100 Ländern verfügbar sein – Konkurrenz für Netflix und Amazon Prime Video, wenn auch in kleinerem Umfang.

Das Angebot sei werbefrei und es seien auch Downloads auf die unterstützten Geräte möglich, mit der neuen Apple-TV-App (dazu unten mehr).

Und der Preis? Wurde nicht verraten. 🙈

Einige der speziell vorgestellten TV-Shows:

Der …

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