Leben
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Weisst du, wer den Prime Tower gebaut hat?
9 Schweizer Architekten, die du kennen solltest



Hast du dich schon einmal gefragt, wer hinter der Planung und Zeichnung des Prime Towers steht? Wir stellen dir heute neun Schweizer Architekten vor, die im In- und Ausland einige Bekanntheit erlangt haben. 

Charles-Èdouard Jeanneret-Gris (Le Corbusier)

ZUM 50. TODESTAG DES SCHWEIZERISCH-FRANZOESISCHEN ARCHITEKTEN, MALERS, STADTPLANERS, DESIGNERS UND BILDHAUERS LE CORBUSIER AM DONNERSTAG, 27. AUGUST 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Portrait of the French-Swiss architect, city planner and painter Le Corbusier is working on a plan, undated picture. Le Corbusier (actually Charles-Edouard Jeanneret, 1887 - 1965), was one of the defining architects of the twentieth century. He contributed substantially to the implementation of the functional 'International Style' based on cubic shapes and influenced and shaped the rationalistic architecture. Corbusier designed various furniture , which nowadays are considered classical design icons, published groundbreaking theoretical texts and left an extensive pictorial art work behind. (KEYSTONE/PHOTOPRESS-ARCHIV/Str)

Le Corbusier Bild: PHOTOPRESS-ARCHIV

Charles-Édouard Jeanneret-Gris (1887-1965), besser bekannt als Le Corbusier, gehört zu den einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Seine Ideen wurden von der breiten Masse aber nicht nur positiv aufgenommen und lösten viele Kontroversen aus. Seine Konzepte sind teilweise bis heute umstritten.

«Ein Haus ist eine Maschine zum Wohnen.»

Le Corbusier

Der gelernte Gravierer gab sich nie nur mit dem Bauen von Häusern zufrieden. Seine Vision war es vielmehr, ganze Städte zu bauen, die für eine moderne Gesellschaft konzipiert sind. Ein Beispiel dafür ist seine erste Wohneinheit, die 1947 in Marseille gebaut wurde. Der 18-stöckige Skelettbau besitzt nebst den 337 Appartements unter anderem einen Kindergarten, ein Theater und eine Sporthalle. Seine Hochhaussiedlungen bezeichnete er als Wohnmaschinen und entsprachen seiner Vorstellung vertikalen Wohnens.

Seit 2016 stehen 17 seiner Bauten auf der Liste des UNESCO-Welterbes.

epa05428977 People visit the National Museum of Western Art at Ueno Park in Tokyo, Japan, 17 July 2016. The UNESCO World Heritage Committee decided on 17 July to add the museum in Tokyo to the World Heritage list. The committee added the museum and 16 other buildings, designed by Swiss-French architect Le Corbusier, in seven countries.  EPA/KIMIMASA MAYAMA

Das National Museum of Western Art steht in Japan. Bild: EPA/EPA

ARCHIV - ZUR AUFNAHME DIVERSER BAUTEN VON LE CORBUSIER INS WELTKULTURERBE DER UNESCO STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Das Welterbekomitee der UNESCO hat heute das architektonische Werk von Le Corbusier auf die Liste des Welterbes eingeschrieben. Die Einschreibung umfasst 17 Werke von Le Corbusier in sieben Laendern (Frankreich, Schweiz, Argentinien, Belgien, Deutschland, Japan und Indien). Aus der Schweiz wurden die Petite Villa au bord du lac Leman (Corseaux, VD) und das Immeuble Clarte (Genf GE) aufgenommen. - Vue exterieur de l'immeuble Clarte, realise par l'architecte suisse Le Corbusier, situe a la rue Saint-Laurent, ce mardi 30 octobre 2012 a Geneve. Immeuble Clarte, Geneva, Suisse, 1930, il s'agit ici d'un immeuble locatif de 45 appartements a double hauteur, d'une grande diversite de dimensions et d'equipements interieurs. L'immeuble est toutefois construit entierement en serie, sur ossature d'acier standard, soudee a l'electricite et obeissant a un module strict de poteaux, poutraison et fenetres.(KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Das Immeuble Clarté in Genf wurde 1930 fertiggestellt. Bild: KEYSTONE

ZUM 50. TODESTAG DES SCHWEIZERISCH-FRANZOESISCHEN ARCHITEKTEN, MALERS, STADTPLANERS, DESIGNERS UND BILDHAUERS LE CORBUSIER AM DONNERSTAG, 27. AUGUST 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG –   Two cars are parked in front of the Turkish Villa at the Rue du Doubs street in La Chaux-de-Fonds in the canton of Neuchatel, Switzerland, undated picture. The villa was designed and built by Swiss architect and city planner Le Corbusier in 1917. The town of La Chaux-de-Fonds, famous for the watch manufacturing, signed a candidacy aiming to put the town and the works of Le Corbusier onto the Unesco World Heritage list. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Die Villa Schwob, oder auch Villa Turque, baute Le Corbusier für den Uhrmacher Anatole Schwob. Bild: KEYSTONE

Mario Botta

Der Architekt Mario Botta posiert in seinem Atelier, am 29. August 2013 in Mendrisio. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Swiss architect Mario Botta poses in his studio in Mendrisio, Switzerland, August 29, 2013. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Mario Botta Bild: KEYSTONE

Der 1943 in Mendrisio geborene Mario Botta absolvierte sein Architekturstudium in Venedig. Sein erstes Haus entwarf er bereits mit 16 Jahren für seine Verwandten. Im Alter von 27 Jahren gründete er sein eigenes Architekturbüro und machte sich mit  zahlreichen Bauten international einen Namen. 

«Meine Bauten entsprechen in ihrer kompakten Form wahrscheinlich dem Bedürfnis des Menschen nach Geborgenheit, einem Gefühl, das in unserer heutigen Welt, in der der Alltag immer härter wird, wieder eine der wichtigsten Anforderungen an Architektur ist.»

Mario Botta

Er wird als Schöpfer der Neuen Tessiner Architektur angesehen, die sich vor allem auf Natur-, Backstein und Beton fokussiert und sich durch klare geometrische Formen und ununterbrochene Linien auszeichnet. Die meisten seiner Bauwerke stehen im Tessin, allerdings war er auch ausserhalb der Schweiz tätig. International zeichnete er beispielsweise das Museum of Modern Art in San Francisco oder die Stadt- und Landesbibliothek in Dortmund.

Eine Aussenaufnahme der Kirche San Giovanni Battista, vom Schweizer Architekt Mario Botta, in Mogno, Kanton Tessin, aufgenommen am Freitag, 24. Juni 2016. Die kleine Kirche aus dem 17. Jahrhundert wurde am 25. April 1986 von einer Lawine zerstoert. Zwischen 1992 und 1996 errichtete der Tessiner Architekt Botta die Kirche als moderner Bau neu. Die beiden Glocken, die das Jahresdatum 1746 tragen, sind die einzigen Elemente, die von der zerstoerten Kirche gerettet werden konnten. (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)

Die Kirche San Giovanni Battista in Mogno im Kanton Tessin. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der Suedtessiner Berg und beliebte Ausflugsort Monte Generoso, aufgenommen am Mittwoch, 29. Maerz 2017. Der Architekt Mario Botta hat im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft sein juengstes Bauwerk, die

Das Bergrestaurant Fiore di Pietra steht auf dem Monte Generoso.  Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Museum of modern Art San Francisco

Das Museum of Modern Art in San Francisco ist ebenfalls ein Bauwerk von Mario Botta. Bild: Shutterstock

Bernard Tschumi

Architect Bernard Tschumi is seen in the new Acropolis Museum in Athens, Greece, Wednesday, June 17, 2008. Greece's Orthodox Church on Wednesday formally blessed the new museum, which is scheduled to open this weekend. Greek officials hope one day to display the British Museum's Elgin Marbles from the Acropolis in the glass and concrete museum despite repeated refusals from London. (AP Photo/Petros Giannakouris)

Bernard Tschumi Bild: AP

Bernard Tschumi kam 1944 in Lausanne zur Welt. Sein Vater war der Architekt Jean Tschumi, der unter anderem das Hauptgebäude von Néstle in Vevey gezeichnet hatte. Bernard Tschumi Studierte Architektur an der ETH in Zürich. Seinen Durchbruch schaffte er 1983, als er den internationalen Wettbewerb für den Parc de la Villette in Paris gewann. Sein Entwurf wurde 1995 fertig gebaut.

«Licht ist für Architekten ein Material.»

Bernard Tschumi

Sein Stil wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet. Diese architektonische Stilrichtung will nicht nur Funktional oder Verschönernd sein, sondern auch den Prozess des Raumschaffens darstellen. Es wird bewusst auf Symmetrien und Regelmässigkeiten verzichtet. Vielmehr werden die Bauten in Teile aufgesplittert, die für sich selber stehen und nicht nur als grosses Ganzes funktionieren würden.

Des personnes visitent le nouveau batiment Carnal Hall de l' ecole internat prive Suisse Institut Le Rosey ce samedi 13 septembre 2014 a Rolle, Vaud. Le Paul & Henri Carnal Hall, concu par le celebre architecte Bernard Tschumi, le nouveau batiment qui a recemment vu le jour au Rosey a Rolle , a ouvert ses portes a la population de la region samedi. Il abrite notamment une salle de concert d'une capacite de 900 places qui accueillera son premier evenement le 2 octobre. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Die Rosey Concert Hall befindet sich in Rolle im Kanton Waadt. Bild: KEYSTONE

Blue Tower

Der Blue Tower steht an der Lower East Side in New York und wurde 2007 fertiggestellt. Bild: shutterstock/Valerii Iavtushenko

Akropolismuseum, Bernard Tschumi

Das Akropolis-Museum befindet sich in einer Entfernung von 300 Metern Luftlinie zur Akropolis. Bild: shutterstock/Theastock

Roger Diener

Der Basler Architekt Roger Diener im Stadtmuseum Aarau, am Donnerstag, dem 23. April 2015, in Aarau. Mit dem Erweiterungsbau der Arbeitsgemeinschaft der Architekten Diener und Diener (Basel) und Martin Steinmann (Aarau) und der Wiedereroeffnung positioniert sich das Stadtmuseum neu. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Roger Diener kam 1950 in Basel zur Welt. Nach seinem Architekturstudium an der ETH in Zürich und Lausanne begann er ab 1976 im Büro seines Vaters zu arbeiten und übernahm dieses vier Jahre später. 1999 gründete er zusammen mit Jaques Herzog, Pierre de Meuron und Marcel Meili das Studio Basel, das zur ETH Zürich gehört.

«Ein Haus darf seine Nachbarschaft nicht klein machen, sondern soll sie zum Klingen bringen.»

Roger Diener

Im Jahr 2011 erhielt er die Heinrich-Tessenow-Medaille. In der Schweiz baute er unter anderem das Centre PasqArt in Biel und den Mobimo Tower in Zürich. International entwarf er beispielsweise die Erweiterungen der Nationalgalerie für Kunst in Rom und der Schweizerischen Botschaft in Berlin. 

Malmö Diener und Diener

Die Aussenfassade des Institutionsgebäudes Orkanen der Hochschule Malmö. Bild: shutterstock/igorstevanovic

Schweizer Botschaft Berlin

2002 wurde der Erweiterungsbau der Schweizerischen Botschaft in Berlin fertiggestellt. Bild: shutterstock/SN-Photography

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Novartis-Campus-Forum-3-Basel_Photo-copyright-Christian-Richters.jpg
Novartis Diener und Diener

Das Forum 3 auf dem Novartis Campus in Basel baute Diener gemeinsam mit Helmut Federle und Gerold Wiedrein. Bild: Wikimedia/christian richters

Jacques Herzog und
Pierre de Meuron

Die Basler Stararchitekten Jacques Herzog, links, und Pierre de Meuron, rechts, aufgenommen am Freitag, 18. September 2015, in Basel. In Basel ist am Freitag das hoechste Gebaeude der Schweiz eingeweiht worden. Der 178 Meter hohe Bau 1 des Pharmakonzerns Roche ueberragt den Zuercher Prime Tower als bisherigen Rekordhalter um 52 Meter. Der Bueroturm mit 41 Stockwerken kostet 550 Millionen Franken. Bis im kommenden Fruehling sollen rund 2000 Angestellte das von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron entworfene Hochhaus beziehen. (KEYSTONE/Gaetan Bally) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Jacques Herzog, links, und Pierre de Meuron, rechts. Bild: KEYSTONE

Die Architekten Jaques Herzog und Pierre de Meuron sind spätestens seit dem Bau des «Vogelnests» in Peking weltberühmt. Ihr Architekturbüro «Herzog & de Meuron» steht hinter zahlreichen bekannten Bauwerken.

«Die Analyse, das aufmerksame Schauen, ist der wichtigste Teil der Arbeit, bevor ein Entwurf oder ein Eingriff entsteht. Schauen tönt banal, ist aber schwierig.»

Jacques Herzog

Die zwei Basler wurden beide 1950 geboren. Nach dem erlangten Architekturdiplom an der ETH Zürich, gründeten sie 1978 ihr gemeinsames Büro in Basel. Internationale Aufmerksamkeit erhielten sie durch den Umbau der Tate Gallery of Modern Art in London. Weiter bekannte Gebäude sind unter anderen die Allianz Arena in München oder der St.Jakob-Park in Basel. 

«Gebäude sind für die Menschen da, und wir wollen verstehen, in welchem Umfeld sie von Menschen genutzt und wahrgenommen werden.»

Pierre de Meuron

Für die Olympischen Speile 2008 planten sie das National-Stadion in Peking. Für den Bau des umgangssprachlich genannten «Vogelnestes» arbeiteten sie unter anderem auch mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei zusammen.

Peking Stadion, Herzog und de Meuron

Das Nationalstadion wurde extra für die Olympischen Spiele 2008 gebaut. Bild: shutterstock/LU JINRONG 

Elbphilharmonie
de Meuron und Herzog

Die Elbphilharmonie wurde im November 2016 fertiggestellt. Bild: shutterstock/Joann Pate

Roche Tower, Basel
Herzog und de Meuron

Der Roche Tower in Basel wurde von Herzog & de Meurot etnworfen. Bild: shutterstock/Oliver Foerstner 

Peter Zumthor

Peter Zumthor, Architekt, spricht annlaesslich einer Veranstaltung zum 20. jaehrigen Bestehen der Architekturakademie in Mendriso, am Donnerstag, 27. Oktober 2016. (KEYSTONE/TI-PRESS/Pablo Gianinazzi)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Der gelernte Möbelschreiner wurde 1943 in Basel geboren. Nach seiner ersten Ausbildung studierte Peter Zumthor Innenarchitektur und Design in Basel, später folgte ein Architektur- und Industrial-Design-Studium in New York. 

«Architektur hat sehr viel mit dem Leben zu tun. Ich glaube, jeder gute Entwurf, jedes gute Gebäude von mir hat einen emotionalen Kern»

Peter Zumthor

Sein Stil ist schlicht aber trotzdem markant. Zu seinen bekannten Bauten gehört beispielsweise die Therme in Vals. 1993 gewann er ausserdem den Architekturwettbewerb für die Gedenkstätte und das NS-Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Aufgrund finanzieller Differenzen konnte Zumthors Entwurf allerdings nicht fertiggestellt werden und die bereits gebauten Elemente wurden wieder abgerissen.

Therme Vals, Peter Zumthor

Die Therme in Vals wurde grösstenteils aus Valser Gneis gebaut.  Bild: shutterstock/ laura zamboni 

Peter Zumthor

Das Kolumba Museum von Zumthor ist das Kunstmusuem des Erzbistums Köln und wurde 2007 gebaut. Bild: shutterstock/Stefan Bernsmann 

Bruder Klaus Kapelle, Peter Zumthor

Die Bruder Klaus Kapelle befindet sich im deutschen Mechernich. Bild: shutterstock/Wasachon

Annette Gigon und Mike Guyer

Die Architekten Annette Gigon und Mike Guyer mit Bauplaenen eines Projekts in ihrem Architekturbuero Gigon/Guyer in Zuerich, aufgenommen am 1. November 2004. Seit 1989 arbeiten sie zusammen. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===  : DIA, Mittelformat]

Anette Gigon und Mike Guyer. Bild: KEYSTONE

Annette Gigon (*1959) und der Amerikaner Mike Guyer (*1958) arbeiteten nach ihrem Architekturstudium an der ETH Zürich während einiger Jahre für das Architekturbüro Herzog & de Meuron. 1987 gründeten sie dann gemeinsam das Büro Gigon/Guyer und arbeiten seit daher gemeinsam an diversen Projekten.

«Was uns reizt, ist an jedem Ort eine spezifische Architektur zu entwickeln. Wir fangen bei jedem Projekt ganz von vorne an und versuchen, eine Lösung dafür herauszuformen. Manchmal ist sie bunt, manchmal zurückhaltend, expressiv oder auch trocken.»

Annette Gigon

Sie sind vor allem für ihre Museen bekannt, die sie entworfen haben. Dazu gehören beispielsweise das Kirchner Museum in Davos oder Teile des Verkehrshauses in Luzern. Sie haben aber auch verschiedene Wohnbauprojekte und Bürogebäude realisiert. Zu den bekanntesten gehört der Prime Tower in Zürich, der 2011 fertiggestellt wurde.

Der Prime Tower, links, fotografiert nach Sonnenuntergang, am Montag, 17. August 2015, in Zuerich. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

Der Prime Tower befindet sich beim Bahnhof Hardbrücke in Zürich. Bild: KEYSTONE

Verkehrshaus Luzern

Die Strassenverkehrshalle des Verkehrshauses Luzern wurde von Gigon/Guyer realisiert. Bild: shutterstock/Narongsak Nagadhana

Kirchnermuseum Davos
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kirchnermuseum1.jpg

Für das Kirchner Museum in Davos erhielten die Architekten den Tageslicht-Award der Velux Stiftung.  Bild: Wikimedia

Das sind die Fotos der Kategorie Architektur der Sony World Photography Awards: 

Wenn das zweithöchste Gebäude Zürichs eine Kletterwand wäre:

abspielen

Video: srf

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27
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    Alle Leser-Kommentare
  • recto 11.03.2018 06:58
    Highlight Highlight Über die auf der Liste aufgeführten Architekten und welche fehlen könnte man ewig diskutieren. DANKE Watson für den Artikel ... super, dass Ihr Schweizer Architektur thematisiert!
  • Juliet Bravo 11.03.2018 01:17
    Highlight Highlight Für mich ist das Gipfelrestaurant/Bergstation der Chäserruggbahn von Herzog & de Meuron eine bescheidene, weil bodensparende aber markante „Ikone am Berg“.
    Dagegen wirkt der wuchtige Kristall von Botta auf dem Generoso auf mich plump und vereinnahmend.

    Das Berghaus wurde klug aus der 1970er Jahre-Seilbahnstation heraus aus Holz weiter gedacht. Wirkt auch im Inneren.
    Benutzer Bild
  • Saraina 10.03.2018 23:36
    Highlight Highlight Justus Dahinden, Walter Förderer!
  • FrancoL 10.03.2018 16:01
    Highlight Highlight Der Artikel ist für mich teilweise ungenügend, denn es gibt eine ganze Reihe von ArchitektInnen die bestens mit einem Botta oder G&G mithalten können. Sie haben vielleicht weniger grosse Bauten gemacht aber dafür sehr schöne und Weg brechende.
    Auffallend ist dass vorwiegend grosse Büros genannt wurden.
  • Donald 10.03.2018 15:55
    Highlight Highlight Der Prime Tower ist nicht gerade so toll, dass er in den Titel gehört. Deswegen kennt man auch seine Architekten nicht.
    • m. benedetti 12.03.2018 12:09
      Highlight Highlight Er wirkt wie ein Smaragd. Ich finde ihn eines der schönsten Gebäude in Zürich
  • robo 10.03.2018 15:42
    Highlight Highlight Wer meiner Meinung auch noch fehlt, sind die Gebrüder Oeschger mit dem Cityhaus in Rapperswil ♡
  • el heinzo 10.03.2018 14:47
    Highlight Highlight Bei den Bauten von Mario Botta habe ich immer den Eindruck, dass diese überhaupt keine Rücksicht auf die jeweilige Umgebung, die architektonische, landschaftliche oder städtebauliche Gesamtsituation nehmen. Sie sind einfach da und nehmen sich ihren Platz. Das passt auch zu seinem üblichen Kundenkreis: Finanzinstitute, Casinos, Museen, also Paläste der Abgehobenheit, die ihre Umgebung gerne dominieren, und eher herablassend betrachten, also nicht an gleichberechtigtem Dialog auf Augenhöhe interessiert sind, und ihre vermeintliche Überlegenheit in ziemlich penetranter Weise zur Schau stellen.
    • Baba 10.03.2018 16:52
      Highlight Highlight Da bin ich mit Ihnen überhaupt nicht einverstanden, el heinzo! Die aufgeführte Chiesa San Giovanni Battista in Mogno fügt sich hervorragend in die wildromantische Landschaft und ebenso zu den umliegenden Rustici! Das Material passt 100% zum Tal (Tessiner Granit und Marmor aus Peccia - ebenfalls TI). Die Atmosphäre innerhalb der Kirche ist einzigartig, meditativ...unvergleichlich, wenn die Sonne durch das Glasdach scheint. Auch die Blume auf dem Monte Generoso nimmt die felsige Umgebung auf - steht für sich und doch harmonisch in der Umgebung.
      Benutzer Bild
    • FrancoL 10.03.2018 17:43
      Highlight Highlight @Baba; el Heinzo hat nicht ganz unrecht.
      Botta ist da sehr widersprüchlich, er setzt sehr auf immer ähnliche wiedererkennungsträchtige Elemente.
      Das geht so weit, dass er zB den offen Deckenbereich auch in Bauten einsetzt in denen die Nutzung nicht mehr gewährleistet wird, weil zB die eindringende Sonne dem Ausstellungsgut, im Fall von Zopfigen sind es Möbel, arg zusetzt. Bei eben solchen Bauten erkennt man eine grosse Selbstherrlichkeit der Architekten Botta. Ähnlich verhält es sich bei einigen EFHs von Botta in denen die Behaglichkeit der Formgebung geopfert wird.
    • el heinzo 10.03.2018 18:07
      Highlight Highlight @Baba In Bezug auf die zwei von ihnen genannten Bauwerke gebe ich ihnen vollumfänglich recht. Meine Einschätzung bezieht sich eigentlich nur auf die Bauten im urbanen Umfeld. Das hätte ich präzisieren müssen. Ich tue mich oft schwer damit, innerhalb von 600 Zeichen ausreichend ausgewogen zu argumentieren. Dein Einwand ist absolut berechtigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mostlyharmless 10.03.2018 14:44
    Highlight Highlight Botta my ass …
  • coronado71 10.03.2018 13:55
    Highlight Highlight - Häfeli, Moser, Steiger (Hochhaus "zur Palme", Kongresshaus, Unispital, alle in Zürich)

    - Lebrecht Völki (Hauptgebäude AXA, Winterthur, diverse Siedlungen für den sozialen Wohnungsbau in den 1920er-Jahren)

    - Otto Bridler (Hauptbahnhof Winterthur, diverse Villen)

    Deren Gebäude stehen grösstenteils heute noch und sind stadtbildprägend bzw. stehen unter Denkmalschutz. "Hidden Champions" sozusagen.
  • zettie94 10.03.2018 13:38
    Highlight Highlight Hier fehlt definitiv noch Santiago Calatrava!
    • McStem 10.03.2018 14:57
      Highlight Highlight Wa auch mein erster Gedanke. Ich hab den Artikel gar twilweise wegen ihm aufgemacht.
    • leu84 10.03.2018 15:37
      Highlight Highlight Geboren in Valencia. Architektur in Valencia und Bauingenieurwesen an der ETHZ studiert. Ein interessanter Architekt, der sich in der Statik auskennt. Habe über den Bahnhof Stadelhofen eine Semesterarbeit geschrieben und dadurch sein Wirken und Stil kennengelernt.
  • Geophage 10.03.2018 13:15
    Highlight Highlight Architekten sind in etwa so überbewertet wie die Meinung welche sie von sich selbst haben. «Ein Haus ist eine Maschine zum Wohnen.» und der Mensch ein Roboter. Ich möchte nicht in einem betonierten Glassarg leben. Wie immer ist das nur meine Meinung und für niemanden sonst relevant, aber ich schreibe einfach gerne.
    • Beggride 10.03.2018 13:40
      Highlight Highlight @djinn
      Das ist vermutlich auch der Grund weshalb LeCorbusier auch in Architektenkreisen ebenso umstritten ist, wie in der gemeinen Gesellschaft 😉
      Architektur mit LeCorbusier gleichzusetzen ist daher wie wenn man die Politik Deutschlands auf die AfD reduzieren würde (nichts gegen LeCorbusier auf in dem Sinne, sollte nur als Vergleich zur Veranschaulichung dienen)
    • farbarch1 10.03.2018 13:54
      Highlight Highlight Architektur ist unterbewertet. Umso schöner, dass es Artikel wie diese gibt. Dass ein Haue auch eine Maschine sein kann, diese Aussage muss man im Kontext der Zeit verstehen. Damals war alles, was wichtig war nur Plüsch und so, also unpraktisch. Heute wissen wir, dass ein Haus auch noch mehr ist, aber eine Maschine bleibt es.
    • Tsunami90 10.03.2018 14:18
      Highlight Highlight Architektur ist wichtig. Sie ist der Schlüssel zum Wohlbefinden der Menschen in einer Stadt. Ich lebe und arbeite jetzt lange genug in Bangladesch und kann sagen, dass gepflegte und anregende Bild das Schweizer Städte bieten, vermisse ich sehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wasmeinschdenndu? 10.03.2018 12:50
    Highlight Highlight Einer der hier ganz klar fehlt ist Peter Märkli...

Frauen in der Teppich-Etage – deine Vorstellung vs. Realität

Noch immer sind Frauen in Politik und Chefetagen untervertreten. Das soll sich ändern. Am 14. Juni rufen deshalb unzählige Gruppierungen zum Frauenstreik auf. Bis es so weit ist, bist du dran: Beweise in unserem Quiz, wie gut du die aktuellen Frauenanteile kennst.

Seit 1981 ist die Gleichstellung der Geschlechter in der Bundesverfassung verankert. Seither ist viel passiert – doch noch immer sind Frauen in politischen Ämtern und wirtschaftlichen Gremien untervertreten.

Wir beginnen mit der Politik. Weisst du, wie viele Frauen in den politischen Ämtern unseres Landes sitzen?

Gib mit dem Schieberegler deinen Tipp ab und überprüfe die Antwort. Der Anfang macht der Bundesrat.

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