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«King Kong» mit Naomie Watts von Peter Jackson, 2005

Noch nie war King Kongs Ende so traurig wie in «King Kong Theorie». Bild: Universal Pictures

«Eine Hure zu sein, war oft top», sagt Virginie Despentes aus Erfahrung

Die französische Bestseller-Autorin analysiert in «King Kong Theorie» das Verhältnis zwischen Geschlechtern quasi aus der Strassenperspektive.



Sie ist angstfrei. Obwohl sie vieles erlebt hat, was sich leicht unter «Scheisse» zusammenfassen lässt. Obwohl sie als Siebzehnjährige zusammengeschlagen und mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt wird. Beim Trampen. Ganz klassisch. Zusammen mit ihrer besten Freundin. Von drei Männern. Die beiden Mädchen wehren sich nicht. Die Todesangst ist zu gross. Es ist der Sommer 1986, irgendwo in Frankreich.

Danach sucht sie dort Zuflucht, wo sie sonst zuverlässig eine gefunden hat, wenn sie depressiv war, wenn sie suizidal war: in Büchern. Und findet zum Umgang mit Vergewaltigung genau nichts. Zum Glück steckt Virginie Despentes gerade tief in der Punkszene. Punk rettet sie. Der Lärm, die Wut tun ihr gut. Und weil sie ein Punk ist, hat sie nicht das Gefühl, ein «reines» Mädchen sein zu müssen. Die Vergewaltigung lässt sie nicht zerstört, nicht beschämt über die Beschädigung zurück.

Sie zieht sich Klamotten an, die ihre Weiblichkeit nicht ausstellen, und nimmt sich die Strasse der Freiheit, die ihr die drei Typen im Auto nehmen wollten, zurück.

Bye Bye Blondie, Despentes

Fuck the system! And everything else. Punks in Depentes-Film «Bye Bye Blondie». Bild: Red Star Cinema

Vier Jahre später liest sie die toughe Aufforderung der amerikanischen Feministin Camille Paglia, sich nach einer Vergewaltigung nicht zum Opfer zu stilisieren, sondern hart im Nehmen zu sein. Paglias mitleidloser Pragmatismus deckt sich mit ihrem Punk-Manifest.

Wieder vier Jahre später schreibt sie ihren Roman «Baise-moi». Es ist ein feministischer Road-Movie-Racheporno. 2000 verfilmt sie das Buch. Mit Pornodarstellerinnen. Es wird zum Skandal. Im Sommer 2000 reiben wir uns am Filmfestival Locarno alle die Augen, sowas gab's noch nie – und wer ist diese Virginie Despentes eigentlich, die an einem brütend heissen Tag enorm schlecht gelaunt vor uns sitzt und sich selbstvergessen in der Achselhöhle kratzt?

Der Begriff «Ex-Prostituierte» geistert rum. Stimmt.

The author and the director of the french film Baise-moi, from right, Virginie Despentes and Coralie Trinh Thi, together with the two main actresses of the film, from left, Raffaela Anderson and Karen Bach, answer critical questions about the much contested production at the 53rd International Film Festival of Locarno, Friday, August 4, 2000 in Locarno.  (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Virginie Despentes (rechts) 2000 mit «Baise-moi» am Filmfestival Locarno. Bild: KEYSTONE

Mit 22 war Virginie Despentes tatsächlich in die Prostitution geschlittert. Halt, nein, war sie nicht. Sie wurde bei vollstem Bewusstsein und mit vollster Absicht Prostituierte. Keine fremd-, sondern eine selbstbestimmte. Keine, die von einem Zuhälter irgendwo an einem elenden Stadtrand auf den Strich geschickt wird und keine Papiere hat, sondern quasi eine privilegierte. Sie schlägt sich damals mit öden Gelegenheitsjobs durch: «Ich hasste es zu arbeiten. Mich deprimierte die Zeit, die es mir raubte, das wenige Geld, das ich verdiente, und die Leichtigkeit, mit der ich es ausgab.»

Zum ersten Mal macht sie sich als «Frau» zurecht. Mit Highheels und Minirock. «Die Wirkung auf viele Männer war fast hypnotisch. Eine Frau, die sich wie eine Nutte anzieht, erregt das Interesse fast aller.» Sie nimmt ihren neuen Job als ernorme Selbstermächtigung wahr. «Sobald ich in das Kostüm der Hyperweiblichkeit geschlüpft war: abrupt gesteigerte Selbstsicherheit wie nach einer Line Koks.» Und: «Die Kunden waren eher freundlich, aufmerksam, zärtlich zu mir. Tatsächlich weit freundlicher als im echten Leben

Echt jetzt? Der Job, der als schlimmstes Schimpfwort für eine Frau dient, macht den Umgang mit Männern einfacher, ja sogar angenehmer?

baise-moi despentes

Gnade? Ist in «Baise-moi» keine in Sicht. Bild: Canal+

Ja, ist so, sagt Virginie Despentes, nicht die Prostitution an sich ist schlecht, sie wird nur schlecht gemacht. Weil sich die «normalen» Frauen, die Gattinnen, die Anständigen, die Sauberen bedroht fühlen von den unanständigen, randständigen Dienstleisterinnen, die erfüllen, was ihnen zuhause verwehrt bleibt. «Man hat Angst, dass sie (die Prostituierten) sagen, der Job sei gar nicht so furchtbar. Und zwar nicht nur, weil jede Arbeit entwürdigend, schwer und anstrengend ist. Sondern auch, weil viele Männer nie so liebenswürdig sind wie bei einer Nutte.»

Gelegenheitsprostitution, sagt sie, sei «auch eine Möglichkeit für eine Frau, hin und wieder ohne Gefühle Sex zu haben. Eine Hure zu sein, war oft top, das Begehren lohnte sich.»

Wow, okay. Was für eine handfeste, radikale Umdefinierung von weiblichen Opferrollen. Nach zwei Jahren hörte Virginie Despentes trotzdem wieder damit auf, es fühlte sich für sie zu sehr an wie «harte Drogen». Sie war zu süchtig nach der «fantastischen Kraft», die sie spürte, wenn sie sich prostituierte. Sie wurde Künstlerin. Schrieb Trash-Romane und drehte Trash-Filme über den starken weiblichen Trieb.

Bye Bye Blondie, Despentes, Béatrice Dalle und  Emmanuelle Béart

Traumpaar à la Française: Béatrice Dalle (links) und Emmanuelle Béart in «Bye Bye Blondie». Bild: Red Star Cinema

Heute fragt niemand mehr, wer die Frau hinter «Baise-moi» eigentlich ist. Heute ist Virginie Despentes ein Superstar. Die Autorin der «Vernon Subutex»-Trilogie. Jenes schrille, diverse, perverse Paris-Panorama, das im Kern um das Alt- und Rechtswerden einer früher so linken Kulturbohème kreist. Aber ich greife vor. Denn hier geht es nicht um «Vernon Subutex».

Hier geht es um jenes andere Buch von Virginie Despentes, in dem sie ihre Erfahrungen von Vergewaltigung und Prostitution und die Zeit mit «Baise-moi» beschreibt und mit kühnen, coolen Thesen über Sex und Gesellschaft durchsetzt. Es heisst «King Kong Theorie». Nichts Neues, es stammt von 2006, aber soeben im Zug des «Subutex»-Hypes neu übersetzt und aufgelegt.

Virginie Despentes

Heute ist Virginie Despentes mit ihrer «Subutex»-Trilogie Michel Houellebecqs coole, wilde Antagonistin. Bild: EPA EFE

Einige von Despentes Thesen haben sich inzwischen überholt, die Grenzen zwischen den Geschlechtern sind fluider geworden, jüngere Generationen bewusster und sensibler. Aber dass Despentes ihre abgebrühten Analysen quasi aus der Strassenperspektive ihrer Erfahrungen vollzieht, macht «King Kong Theorie» zu einem enorm handfesten, ungewöhnlichen, lebensweisen und, ja, auch erfrischenden Stück feministischer Literatur.

Seinen Namen verdankt das Buch übrigens einem Film: Keinem pornografischen, auch keinem subkulturell subversiven, sondern Peter Jacksons «King Kong».

«King Kong» mit Naomie Watts von Peter Jackson, 2005

Das Biest, die Beauty, die Freundschaft. Wenn da bloss der Rest der Welt nicht wäre. Bild: Universal Pictures

Despentes schaute sich im Kino die Beziehung zwischen der weissen Frau und dem Menschenaffen an und war verzaubert. Hier war eine friedliche, freundliche Vision von Ruhe zwischen den Geschlechtern: «Dieser King Kong hat weder Schwanz noch Hoden noch Brüste. Zwischen ihm und der blonden Frau gibt es keine einzige Szene erotischer Verführung. Die Schöne und das Tier zähmen sich gegenseitig, sind voller Zärtlichkeit füreinander.» Sie sah darin eine «Metapher für eine Sexualität vor der Unterscheidung der Geschlechter, wie sie gegen Ende des 19. Jahrhunderts vollzogen wurde. King Kong oder das Chaos vor den Geschlechtern.»

Weshalb das gute Biest, das ein wenig an die laute, im Schutz ihrer Combat-Hosen und festen Schuhen daherpolternden, blutjungen Punk-Virginie erinnert, ausgeschaltet werden muss. Zu viel der friedvoll verspielten Uneindeutigkeit in einer binär codierten Welt. Noch nie machte King Kongs Tod so melancholisch. Und noch selten ein Buch so stark.

Virginie Despentes: King Kong Theorie. Kiepenheuer & Witsch 2018. 150 S., ca. 15 Fr.

Nicht alle Männer sind sexistische Eichhörnchen!

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    Alle Leser-Kommentare
  • nach gang 13.02.2019 15:35
    Highlight Highlight Mit 20 Jahren Verspätung beginnt in der Schweiz die Diskussion um Sexpositiv.
    Ein Babyschritt nach vorn. Aber nur ein ganz kleiner Babyschritt.
  • Thurian 13.02.2019 08:46
    Highlight Highlight Sie kann gut und gerne über ihre Erfahrungen schreiben, aber wie schon Aristoteles wusste: Eigene Erfahrungen als Argument zu gebrauchen ist z.T falsch.
    Wenn man die hohe Sterblichkeit der Prostituierten anschaut und die ganze Problematik, dann kann ich nicht verstehen, dass sie nicht versteht, dass manche Menschen die Prostituion als „allgemein schlecht“ befinden.
    • eysd 13.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Sorry wollte herz drucken, wurde blitz. Ich meine auch dazu dass die Autorin selber durch die Vergewaltigung "kaputt" genug wurde um eine Prostituierte zu werden.
  • Adumdum 12.02.2019 22:07
    Highlight Highlight Ich glaube wie man Prostitution als Frau empfindet, kommt auch sehr drauf an von wo aus man es betrachtet. Mit 17 vergewaltigt, da kann Prostition schon auch als Rückeroberung der Kontrolle empfunden werden. Und wenn man sonst nicht viel Zärtlichkeit von Männern bekommt, dann klar, können einem auch Freier welche geben.

    Für sie also sicher ein guter Schritt und eine gute Erfahrung. Und sie war stark genug wieder aufzuhören. Oft ist der Job allerdings auch mit Drogenabhängigkeit verbunden...

    Und wollen wir mal nicht den Menschenhandel in dem Metier vergessen...
  • Balois 12.02.2019 18:09
    Highlight Highlight Mir scheint die ganze Analogie jedoch sehr dual, ja vor dem Internetzeitalter stattzufinden.
    In der digitalen Welt herscht doch so viel Machtmissbrauch. Da sehe ich keine glorifizierten Prostituierten egal welchen Geschlechts. Innerhalb von Übergriffen sich die Macht zurück zu holen rechne ich ihr und allen Opfern jedoch hoch an.
  • salamandre 12.02.2019 16:57
    Highlight Highlight Toller Artikel.
    Ich bin leicht sprachlos, wir scheinen zwischen den Geschlechtern irgendwie nicht recht weiter zu kommen, oder wieso haben Männer einen besseren Umgang mit Prostituerten als mit ihren Frauen. Nicht das mich das schocken täte, aber leicht überraschen tut's mich schon.
    • ojama 12.02.2019 17:37
      Highlight Highlight Das ist nur ihre Meinung. Es gibt sicher viele Männer, die eine Frau top behandeln und viele Männer, die eine Prostituierte wie einen Untermensch behandeln. Sie ist zu schwarz und weiss.
    • Til 12.02.2019 22:03
      Highlight Highlight Wenn ich als Mann zuhause deutlich "zuwenig" Sex kriegte, würde ich mir die Freundlichkeit auch langsam abgewöhnen oder für Frauen aufsparen, die mir geben, was ich mag. Das wäre so in etwa meine Erklärung für dieses Phänomen. Der Mann kann also zur Prostituierten ganz entspannt freundlich sein, weil er weiss, das er kriegt, was er will. Wenn der Haussegen hingegen schief hängt, und das womöglich über Jahre, dann gibt's keinen Grund mehr freundlich zu sein.
    • eysd 13.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Als ob Beischlaf der wichtigste Fucktor für den Haussegen wäre. Scheinst mir einfach und eogistisch gestrickt zu sein gemäss deinem Text. Wie wäre es mit fairen Lösungen...Trennung, Anspruch umpolen, Beziehung nicht als Dienstleistung sehen, offene Beziehung etc? Von wegen fertig mit freundlich..da kann man ja gar nicht damit anfangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glücksbringer 12.02.2019 15:24
    Highlight Highlight Dazu sehr interessant:
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    • Dong 13.02.2019 08:47
      Highlight Highlight Ich (m, BTW) hab nicht alles angeschaut und bin auch nicht mit allem einverstanden, aber in den paar Minuten bisher hab ich mehr wirklich intelligentes und echtes und glaubwürdiges gehört als in der ganzen superintellektuellen Debatte insgesamt.
      Camille Paglia ist auch meine Wellenlänge, sehr spannend (und unterhaltend)!
  • Go on... 12.02.2019 15:04
    Highlight Highlight Hammer Talk Runde zum Thema.
    Die Befürworter eines Verbots kommen ganz schlecht weg.
    Man hat den Eindruck, dass sie Lustfeindlich eingestellt sind und anderen ihre verkorkste Moral aufzwingen wollen.

    https://m.srf.ch/sendungen/sternstunde-philosophie/der-philosophische-stammtisch-soll-man-sex-kaufen-duerfen
    • Laurel 13.02.2019 13:14
      Highlight Highlight Jenseits, das älteste Gewerbe verbieten zu wollen. Aber sich dann aufregen, dass wir immer stärker von mafiösen Strukturen unterwandert werden?
    • redeye70 13.02.2019 19:07
      Highlight Highlight Der Prohibismus hat auch nur der Mafia geholfen, sonst niemandem. Dadurch wurde sie sehr reich und (zu) mächtig. Prostitution soll endlich anerkannt werden mit allen Rechten und Pflichten. Steuerpflicht und gewerbliche Kontrolle wird Zuhälter schnell aus dem Spiel nehmen.
  • Go on... 12.02.2019 14:58
    Highlight Highlight Keine good News für Verfechter der Opfermentalität.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 12.02.2019 20:21
      Highlight Highlight Ich denke, es gilt zu unterscheiden. Zwischen jenen, die das aus freien Stücken tun und jenen, die es gezwungenermassen tun.
    • Balois 13.02.2019 00:08
      Highlight Highlight Trotzdem gibt es Opfer, trotzdem benötigt es Opferschutz.
    • Enzasa 13.02.2019 01:05
      Highlight Highlight Auch ein Trauma kann jemanden „zwingen“ es zu tun
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 12.02.2019 14:07
    Highlight Highlight Ich fand Baise-Moi verstörend, bedaure es aber nicht ihn gesehen zu haben.
    • leed 12.02.2019 16:04
      Highlight Highlight Hätte auch mehr von dem Film erwartet. Irgendwas mit Freiheit, Gerechtigkeitssinn, beeindruckenden Persönlichkeiten oder sonstwas.
      Fand ihn nur enttäuschend und verstörend. Die 2h Lebzeit kriege ich leider nicht zurück vergütet.
    • äti 12.02.2019 19:06
      Highlight Highlight .. doch, bekommst du vielleicht zurück, weil du dank etwas mehr Wissen und Erfahrung 2h länger lebst.
    • redeye70 13.02.2019 19:11
      Highlight Highlight Ich konnte den Film weder gut noch schlecht finden. Vlt. erwartete ich zuviel und dachte, der Film habe eine Aussage. Aber es war nur Unterhaltung mit expliziten pornografischen Darstellungen.
  • fiodra 12.02.2019 13:55
    Highlight Highlight Es freut mich als Mann ausserordenrlich, dass es eine andere Erzählung der Prostitution gibt, wo die Frau stark ist und etwas zu geben hat. Auch das kann Wahrheit sein.
  • lilie 12.02.2019 13:55
    Highlight Highlight Sie äussert das, was ich schon lange sage: eine Frau, die aus freien Stücken sexuelle Dienstleistungen anbietet, braucht dabei nicht unglücklicher zu sein als in irgendeinem anderen Job.

    Ich verstehe auch nicht, warum sie eher ein Opfer sein sollte als einer der Männer, welcher sie für Sex bezahlt - schliesslich ist ja er der arme Cheib, der nicht ohne Frau auskommt!

    (Das ist jetzt überspitzt formuliert, aber es geht mir einfach drum, dass man hier wirklich diskutieren kann, wer eigentlich das Opfer ist; immer vorausgesetzt natürlich, die Frau wird nicht gezwungen).
    • Saraina 12.02.2019 20:30
      Highlight Highlight Du hast aber schon verstanden, dass die Prostitution für sie ein Weg war, das Trauma der Vergewaltigung zu verarbeiten, indem sie das Ruder in die Hand nahm? Das bestätigt eigentlich nur meine Vermutung, dass ein grosser Teil der Prostituierten und der Darstellerinen in den teils extrem entwürdigenden Pornos ehemalige Missbrauchsopfer sind. Man kann sich dann der Illusion hingeben, man habe die Situation selbst gewählt. Allerdings fehlen Prostituierte und Pornodarstellerinnen mit glücklicher Kindheit und nur herzlichen, unproblematischen Erfahrungen, die sich für den Beruf entscheiden.
    • Adumdum 12.02.2019 22:02
      Highlight Highlight Blöderweise sind Menschenhandel, Abhängigkeit und Drogen auch sehr eng mit Prostitution verbunden... Und solange Männer den Spass auch für nen 50er suchen kann das auch nur durch solche Strukturen bedient werden...

      Rechne Mal durch wieviele Männer du da befriedigen musst in der Woche um auf 60.000 Stutz im Jahr zu kommen, vor Steuern.
    • Enzasa 13.02.2019 01:07
      Highlight Highlight Lilie ein Trauma zu verarbeiten bedeutet ganz sicher nicht aus freien Stücken
    Weitere Antworten anzeigen
  • {Besserwisser} 12.02.2019 13:41
    Highlight Highlight Lebendes Beispiel für meine Theorie: Opfer von Übergeiffen jeglicher Art sollten nach einem traumatischen Erlebnis Hilfe holen und bekommen.
    • Laurel 13.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Danke. Ja, denn häufig werden sie sonst bekanntlich selbst zu Tätern.
  • ceciestunepipe 12.02.2019 13:24
    Highlight Highlight Die Bücher sind sehr sehr lesenswert. Auf Französisch noch ein bisschen mehr;)
    • ceciestunepipe 12.02.2019 18:08
      Highlight Highlight Na diese Blitzer haben wohl Traumata aus dem Französischunterricht?! Oder mochtet ihr die Bücher nicht?
    • glointhegreat 12.02.2019 20:36
      Highlight Highlight Alle drei sachen
  • Waldorf 12.02.2019 12:36
    Highlight Highlight Danke für den Buchtipp. Sehr interessant!
    Über die Art des clickbaits reden wir mal nicht.
  • Tartaruga 12.02.2019 12:28
    Highlight Highlight "gesteigerte Selbstsicherheit wie nach einer Line Koks"

    "Sondern auch, weil viele Männer nie so liebenswürdig sind wie bei einer Nutte"

    okay
    • Saraina 12.02.2019 20:31
      Highlight Highlight Naja, wenn die Alternative Vergewaltiger und Jungs aus dem Punk-Milieu sind...
    • Fritz N 13.02.2019 10:38
      Highlight Highlight @Saraina stellst du gerade Punks mit Vergewaltiger auf eine Stufe?? Na dann hab ich ein verdacht, wessen Kind du bist
    • redeye70 13.02.2019 19:25
      Highlight Highlight @Saraina
      Denke dein Kommentar kam gerade noch haarscharf an den Netiquetteregeln vorbei. Schon sehr übel wie diffamierend du über die Punkszene urteilst und noch dazu explizit auf die „Jungs“ verweist – als ob männliche Punks alles Vergewaltiger wären. Punk war der Turboboost der selbstbestimmten, emanzipierten Frau! Ich habe nur starke Frauen in der Punkszene gesehen. Ich helfe dir ein bisschen: Vivienne Westwood, Siouxsie Sioux, Nina Hagen, Debbie Harry, alle Mädels von Kleenex etc.
  • pamayer 12.02.2019 12:26
    Highlight Highlight schöner artikel. eindrücklich.
    danke, simone meier.

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