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Der letzte «Tatort» war ein Quotenhit – aber ein Detail spaltet die Meinung der Zuschauer

Die Thematik vom Köln-«Tatort» am Sonntag war schwer. Es ging um alte Bomben, die noch immer unter der Stadt liegen. Den Zuschauern stellte sich allerdings eine ganz andere Frage. 



Ein Artikel von

T-Online

Ballauf und Schenk hatten es diesmal mit einem Bombenentschärfungsteam zu tun. Ein Mitarbeiter starb bei einer Explosion. Ein Unfall? Schnell kam heraus, dass mehr dahinter steckte. Weniger die Story, als viel mehr eine scheinbare Kleinigkeiten sorgten hinterher im Netz für Fragezeichen bei den Zuschauern. 

Warum waren die Gesichter abgeschnitten?

Ästheten fiel relativ schnell die sonderbare Bildgestaltung im «Tatort» auf. Die Ermittler erschienen sehr oft nur halb auf dem Bildschirm. Viele Zuschauer fühlten sich dadurch irritiert. Tatsächlich handelt es sich dabei einfach um ein besonderes Stilmittel der Verantwortlichen. Via Twitter liessen sich zahlreiche «Tatort»-Fans dazu aus. Die Meinungen über den besonderen Blickwinkel waren dabei gespalten. Während die einen begeistert waren, störten sich andere darüber.

Was ist mit der Currywurst passiert?

Und noch etwas wunderte die Zuschauer. Der Köln-«Tatort» bedeutet für viele auch gleichzeitig Currywurst. Die Ermittler Max Ballauf ( Klaus J. Behrendt ) und Freddy Schenk ( Dietmar Bär ) stehen traditionsgemäss eigentlich in jeder Folge an der gleichen Imbissbude, essen eine Currywurst und trinken ihr Bierchen. Nicht so am vergangenen Sonntag. Viele Zuschauer vermissten dieses Ritual:

Aus Quotensicht ein «Bombengeschäft»

Abgeschnittene Gesichter hin oder her, aus Quotensicht war der «Tatort» ein voller Erfolg. Knapp zehn Millionen Zuschauer haben bei Ballauf und Schenks 75. Fall  eingeschaltet. Im Schnitt 9.80 Millionen Menschen sahen den neuen Einsatz für die Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär am Sonntagabend um 20.15 Uhr – das ist ein Marktanteil von 27.6 Prozent. 

Am kommenden Sonntag ermitteln dann die Kollegen vom « Polizeiruf 110 ». Im Film «Kindeswohl» haben es die Komissare mit einem Mord in einem Rostocker Waldstück zu tun. 

(JSp/t-online.de)

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