Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: shutterstock / ard / montage watson

SRF präsentiert das neue Schweizer «Tatort»-Team – es sind zwei Frauen



Ticker: SRF stellt das neue «Tatort»-Team vor

«Tatort» aus der Schweiz: Versehrte Seelen, eiskalte Killer

Schweizerdeutsche Märchen von einem «Tatort»-Kommissar

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

41
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Walser 22.05.2019 23:47
    Highlight Highlight Es ist regelrecht peinlich wie jetzt überall Komissarinnen reingknorzt werden, mit einem oder zwei hinterherstolpernden Narren als Assistententen. Quotenfrauen im wahrsten Sinne des Wortes.
  • TanookiStormtrooper 22.05.2019 20:12
    Highlight Highlight Ich dachte schon das ganze wird in etwa so gehaltvoll wie der Bond-Liveticker neulich... 😂
  • Nelson Muntz 22.05.2019 17:50
    Highlight Highlight Mergim Muzafer und Gian-Franco Benelli wären meine Wahl gewesen.
  • Olmabrotwurst 22.05.2019 16:54
    Highlight Highlight En St.Galler Tatort wer au nöd schlecht: tot im Klosterhof, Männerleiche im Frauenweier, Peter und Paul, Der Zeuge Grünniger's, usw. ^^
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 22.05.2019 18:57
      Highlight Highlight Gute Idee! Ergänze um verbrannt in der St. Leonhardskirche, falsche Mumie in der Stiftsbibliothek und natürlich verdünntes Bier am OASG😂
  • Dingsda 22.05.2019 16:53
    Highlight Highlight Tatort ist in der heutigen Zeit mit einem Überangebot an Filmen und Serien bei den vielen Streaming-Portalen ein Auslaufmodell.
    Das Geld und die Mühe könnte man in innovativere Projekte stecken.
    • Effie 22.05.2019 22:11
      Highlight Highlight You know nothing! Gerade entgegen dem schnelllebigen Streaming, wo man sich eine Serie nach der anderen reinzieht, ustves für viele ein schönes Ritual sonntagabend den Tatort mit altbekannten Gesichtern zu schauen.
      Gibts eigentlich auch so ein: Ich kucke kein Tatort-Diplom?😅
  • Wunderwuzzi 22.05.2019 16:17
    Highlight Highlight Brauchen die nicht einen wie Schnabel als Chef?
  • Hipster mit Leggins 22.05.2019 16:14
    Highlight Highlight Ermittelnde Frauenteams in der Mordkommission: Etwa so nahe an der Realität wie Tofu an Fleisch. Aber im GoT gab es ja auch feuerspeiende Drachen...
  • Garp 22.05.2019 15:47
    Highlight Highlight Ein Live-Ticker für Tatort macht Tatort auch nicht besser. Manchmal übertreibt ihr. Manchmal fühl ich mich hier wie bei einer moderneren Bunte oder Goldenes Blatt.
  • länzu 22.05.2019 15:35
    Highlight Highlight Muss das wirklich sein, dass jetzt eine Westschweizerin etwas auf Deutsch stammelt, das man am Schluss doch noch synchronisieren muss. Man könnte meinen, es gebe in der deutschen Schweiz nicht genügend fähige Schauspielerinnen. Oder hat man beim Schwizer Farbfernsehen das Gefühl, man müsse den Röstigraben zuschütten? Den Tatort schaut in der Westschweiz kein Mensch.
  • WHU89 22.05.2019 15:33
    Highlight Highlight Zwei Frauen, oder wie Frauchiger sie nennt: Dinge
  • Livia Peperoncini 22.05.2019 15:28
    Highlight Highlight Ob Herr oder Frau Kommissar/in ist mir egal... die Geschichte muss gut sein. Ich bin Skandinavien-Krimi Fänin; Die Brücke - Transit in den Tod, Irene Huss, Kripo Göteborg, Kommissarin Lund, Nordlicht - Mörder ohne Reue, Hanna Svensson - Blutsbande usw.; alles Kommissarinnen aber darüber denke ich nicht mal nach, weil die Geschichten einfach gut sind. Ich hoffe das die Tatort-Zürich Autoren die Zuschauer nicht politisch korrekt erziehen möchten sondern einfach nur eine spannende Krimi-Geschichte erzählen wollen.
    • ArcticFox 22.05.2019 18:01
      Highlight Highlight Ich mag den Erlendur aus Reykjavik
  • Bruno Wüthrich 22.05.2019 15:11
    Highlight Highlight Mich interessiert (weiss es wirklich nicht / es stört mich auch nicht), ob es in der Realität bei der Kriminalpolizei bei Mordermittlungen oder anderen schweren Delikten tatsächlich ermittelnde Frauen-Duos gibt?

    Würde man davon ausgehen, dass die TV-Kriminalserien der letzten Jahre die Realität abbilden, so müsste man daraus schliessen, dass im echten Leben ermittelnde Frauen auch bei schweren Fällen gegenüber Männern in der Mehrheit sind.

    Heute ermitteln im TV Frauen- oder gemischte Duos (mit der Frau im Lead). Männer-Duos sind Auslaufmodelle (es gibt sie aber noch).
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 22.05.2019 19:13
      Highlight Highlight In der Realität ist zumindest in der Schweiz bei schweren Delikten die Rolle der Staatsanwaltschaft viel relevanter, als im Tatort dargestellt. Wobei die natürlich auf das kriminalistische know-how der Kripo angewiesen sind. Ein selbständig ermittelndes Polizisten(innen)duo wäre "ungewöhnlich" .
    • aglaf 23.05.2019 05:51
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass es für die Ausübung eines Berufes, soweit nicht anatomisch vorgegeben, keinen geschlechterrelevanten Grund gibt, stellt sich die Frage, in wiefern ein Spielfilm die Realität abbilden muss.
  • oliversum 22.05.2019 14:53
    Highlight Highlight "Die Figur Carole Schulers, Tessa Ott, entstammt einer reichen Unternehmerfamilie vom Zürichberg. Mit dieser habe sie aber den Kontakt abgebrochen und habe sich danach in die Zürcher Subkulter gestürzt."
    ohgott. und wahrscheinlich ganz viele psychische probleme, weil das ja extrem originell ist und den autoren aller anderer tatorte nicht eingefallen ist.
    • Stambuoch 22.05.2019 15:30
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wird dann gezeigt, wie extrem subversiv dieses lässige Zürich doch ist. Auch extrem originell. Naja, schon alleine, dass der tatort von SRf nach Zürich gezügelt wurde, ist für mich ein Grund diesen nicht zu schauen. SRF handelt seit der gewonnen Billagabstimmung ohne Fingerspitzengefühl: Information von der Bundesstadt Bern nach Zürich, Tatort von Luzern nach Zürich mit Argumenten, welche man 1:1 auch für andere Städte wie Basel z.B. hätte anwenden können. Man könnte meinen, die Schweiz bestünde nur aus Zürich.
    • Ohniznachtisbett 22.05.2019 15:40
      Highlight Highlight Das habe ich auch gedacht... Der Welschen haben sie ja ein wirklich interessanten Lebenslauf gezimmert, aber die reiche verkrachte ex-Züriberglerin, die nun im Chreis Cheib lebt, ist wirklich langweilig und mehr als austauschbar. Vielleicht noch ein Drogen- oder Alkproblem oder eine Rotlichtvergangenheit, damits auch recht kracht in der Klischeekanone...
  • Stromer5 22.05.2019 14:52
    Highlight Highlight Also ich freue mich drauf.
    Flückiger / Ritschard war langsam ausgelaugt. Von mir aus kann man auch die beiden Herren in Münster langsam auswechseln. Auch diese habe ich langsam gesehen, bzw. es ist ja schön und gut wenn man etwas Humor hineinbringt, doch ich fand sie früher besser...
  • Livia Peperoncini 22.05.2019 14:33
    Highlight Highlight Da freue ich mich jetzt schon auf ein paar langweilige verpsychologisierte Zürcher Tatort Abende... aber das liegt ja nicht an den Schauspielerinnen sondern an den Autoren. Für richtige Krimis gibt es ja zum Glück Netflix.
  • TheRealSnakePlissken 22.05.2019 14:31
    Highlight Highlight Warum setzt jetzt auch SRF auf Realitätsferne? Die Zahl der Kriminalkommissarinnen bewegt sich in der Schweiz- wie an den meisten Orten der Welt - im einstelligen Bereich, dass zwei im gleichen Team arbeiten: wohl nicht mehr messbar. Komiker wie in Münster, Psychos wie in Dortmund, Bonsai-Superagenten wie Til Schweiger wären in der Realität längst suspendiert, genauso wie sogenannte Publikumslieblinge, die weit über die Pensionsgrenze hinaus Dienst schieben. - Die Antwort: Wer liest heute noch Krimis? - Grossmehrheitlich Frauen und die können sich halt mehr mit Detektivinnen identifizieren.
    • Heinzbond 22.05.2019 14:52
      Highlight Highlight Nun vielleicht weil es schon genug der psychos, Bonsai und anderweitig Dienst untauglich männl. Komisare gibt. Und vielleicht kommt ja die ein oder andere auf die Idee selber zur Polizei zu gehen glaubt der srf... Ne ich denke so wie die beiden aussehen, ist das eine Marketing Entscheidung weil wie du schreibst die meisten eben Leserinnen und schauerinnen sind...
    • Bruno Wüthrich 22.05.2019 15:30
      Highlight Highlight Es ist bei Medienhäusern, Autoren und Regisseuren in Mode gekommen, Frauen zu fördern. Deshalb auch die vielen Frauen bei den Ermittler-Teams. Ich finde es etwas phantasielos, dass jetzt auch noch der Schweizer Tatort auf diesen Zug aufspringt. Doch ich werde ihn mir trotzdem anschauen.

      Mir ist diese Art der Frauenförderung tatsächlich viel lieber als das ewige Geflenne um Ungleichheiten, politische Korrektheit und sexuelle Belästigung sowie die Forderungen nach Frauenquoten.

      Im Film hat diese Förderung etwas spielerisches, und die Männer gewöhnen sich an Frauen in wichtigen Positionen.
  • Pascal1917 22.05.2019 14:30
    Highlight Highlight Ich hatte auf Giaccobbo/Müller gehofft! 😂

    Nein, jetzt mal im Ernst: Who cares?!
  • Effie 22.05.2019 14:20
    Highlight Highlight Yeah! Bin froh, dass etwas neues gewagt wurde und man zwei unbekannte Gesichter wählte (Wiesenkker und Schnebeli wären sooo typisch gewesen).

    Wer ist der Staatsanwalt/die Staatsanwältin?
    • fandustic 22.05.2019 15:26
      Highlight Highlight Staatsanwältin hoffentlich😉 Drei Frauen die zusammen arbeiten...kommt sicher gut und harmonisch😂
  • Heinzbond 22.05.2019 14:20
    Highlight Highlight Na einen tatort schau ich mir an, auch wenn ich Bern, Basel oder JEDE andere Stadt in der Schweiz interessanter gefunden hätte, sorry züri du bist einfach net sexy...
    • Livia Peperoncini 22.05.2019 14:34
      Highlight Highlight Aber das Geld das ihr von Zürich kriegt ist doch sexy?
    • Heinzbond 22.05.2019 14:40
      Highlight Highlight Bekomme ich Geld? ich zahle hier zwar Steuern aber ist noch keiner mit dem aktenköfferchen gekommen und hat mir was angeboten...
    • Stromer5 22.05.2019 14:55
      Highlight Highlight @Livia Von was für Geld redest du? Ausgleichsbeitrag? Muss man deshalb alles nach Zürich vergeben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 22.05.2019 14:11
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Johnny Geil 22.05.2019 14:30
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

Schawinski, die Prostituierte und das mediale Old-Boys-Network

Salomé Balthus war zu Gast bei «Schawinski». Er versuchte es mit einer Unterstellung. Sie schlug in einer Kolumne zurück. Danach wurde sie entlassen. Ein Lehrstück in strukturellem Sexismus.

Roger Schawinski hatte eine junge Frau in seine Sendung eingeladen und danach wurde sie entlassen. Okay, nicht aus ihrem eigentlichen Beruf, dem der High-Class-Escort-Lady. Aber aus ihrem Nebenjob, dem einer Kolumnistin in der deutschen «Welt».

Dabei hatte er versucht, Salomé Balthus – dies das Arbeitspseudonym seines Gastes – vor laufender Kamera blosszustellen. Hatte Alice Schwarzer eingespielt, die sagte, dass «eine überwältigende Mehrheit von Frauen, die freiwillig in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel