Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Sieht feurig aus, ist aber nur Wasser. Das Wasser des Horsetail-Wasserfalls in Kalifornien in diesen Tagen. magicphoto78/instagram

Der kalifornische «Feuerfall» ist zurück – und die Bilder sind spektakulär



Er ist zurück. Jedoch nur für wenige Tage.

Zu Beginn der Woche ist im kalifornischen Yosemite National Park der bei Touristen beliebte «Feuerfall» erneut ausgebrochen. Klingt feurig, hat aber eher was mit Wasser zu tun.

Hinter dem mächtig feurig-roten Wasserfall steckt Mutter Natur: Damit der «Feuerfall» Mitte Februar überhaupt erscheinen kann, muss in den Vortagen ausreichend Schnee oder Regen auf den El Capitan-Felsvorsprung im Yosemite-Nationalpark gefallen sein.

Vaché Geyoghlian reiste mit einem Freund extra für das Naturphänomen in den Nationalpark. Und war begeistert:

«Meine Reaktion war völliges Erstaunen.»

Das sagte er zu CNN.

In diesem Februar waren die Voraussetzungen für den «Feuerfall» perfekt: Bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt und reichlich Schneefall konnte sich eine kräftige Wassermenge auf dem El Capitan bilden, die nun in den Abendstunden feurig-anmutend den Horsetail-Wasserfall hinabstürzt.

Dank Instagram & Co. ist das Wetterphänomen in den vergangenen Jahren zu einem wahren Touristen-Hotspot geworden. Laut CNN reisen auch in diesem Jahr Tausende in den National-Park – nur, um den «Feuerfall» zu sehen.

Der Fotografen-Ansturm:

Bild

magicphoto78/instagram via cnn

Viel Zeit bleibt den «Feuerfall»-Guckern jedoch nicht, am Wochenende wird das Phänomen dann wieder verblassen. Dann heisst es ein Jahr warten, bis im Februar 2020 der «Feuerfall» wieder zu rieseln beginnt.

(pb)

In 100 Jahren könnten alle Insekten verschwunden sein

abspielen

Video: srf

Der Äscher ist der schönste Ort der Welt

2 Franken für eine zusätzliche Gabel – steigt dem Äscher der Erfolg zu Kopf?

Link zum Artikel

Jetzt ist es offiziell: Der schönste Ort der Welt liegt in der Schweiz – Diese 10 atemberaubenden Plätze (plus 214 weitere) hat der Äscher hinter sich gelassen

Link zum Artikel

Wie eine Schweizer Bergbeiz plötzlich zum schönsten Ort der Welt wurde und warum Ashton Kutcher daran nicht ganz unschuldig ist

Link zum Artikel

Run auf den Äscher im Appenzell: Wie viele Touristen verträgt der schönste Ort der Welt? 

Link zum Artikel

Er hat mit seinem Foto den Äscher weltberühmt gemacht: «Die Amerikaner haben den Himmel blauer gemacht, ich selber fotografiere lieber bei schlechtem Wetter»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der müde Joe 20.02.2019 22:15
    Highlight Highlight Der Yosemite Park ist allgemein ein Besuch wert!😍 Landschaftlich etwas vom schönsten was man erleben kann. Wunderschöne Wanderwege, Bäche, Seen und Wasserfälle.

    Tipp: wenn möglich außerhalb von Ferienzeiten besuchen und unter der Woche.

    Benutzer Bild
  • piatnik 20.02.2019 19:02
    Highlight Highlight solche feuerfälle sollten verboten werden!
    der co2 austoss muss immens sein!
    • Todesstern 21.02.2019 04:01
      Highlight Highlight Wohl eher der, der extra angereisten Fotografen 😁

USA wollen mit umstrittener Methode nach Öl suchen – Politiker reagiert grossartig

Ungewöhnliche Szenen spielten sich am Donnerstag in einer Anhörung in Washington, D.C. ab. Der demokratische Abgeordnete Joe Cunningham erhöhte den Lärmpegel im kleinen Sitzungszimmer auf 120 Dezibel, als er eine Gashupe betätigte.

Der Grund für den krachenden Stunt war eine Auseinandersetzung über umstrittene Praktiken zur Öl- und Gas-Suche vor der Ostküste der USA. Die Trump-Administration vergab vergangenes Jahr fünf Unternehmen die Erlaubnis, mit Luftdruckwaffen seismische Tests im Meer durchzuführen. Dazu werden alle zehn Sekunden Druckwellen ausgestossen.

Dies würde die Tiere nicht beeinträchtigen, sagte gestern Chris Oliver von der Trump-Administration, dafür gebe es keine Belege.

Der Demokrat Joe Cunningham sieht …

Artikel lesen
Link zum Artikel