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Terence Hill, Pelé und Hermine – das waren unsere Vorbilder in der Kindheit

11.11.2021, 16:42
Team watson
Team watson
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«Wenn ich gross bin, will ich mal so sein wie .....»

Welches Kind verehrt nicht irgendeinen Sportler, eine Sängerin oder Buch-/Filmfigur? Heute sind es vermehrt Youtuber, Tiktoker und Influencer, zu denen die Jugend aufschaut, aber wie sahen unsere Kindheitsidole noch vor 10/20/30 Jahren aus?

Wir haben in unseren Kindheitserinnerungen gekramt und so einiges ausgegraben.

Und das sind die Kindheitsvorbilder des watson-Teams:

«Mein Papa»

«Weil er für seine überdurchschnittlich mühsame Tochter immer eine Lösung bereit hatte. Egal ob Haare bürsten, Gemüse essen oder schlafen gehen. Papa hat diese Situationen immer toll gemeistert, mit ganz viel Kreativität (oder war es doch Manipulation?) und Coolness. Deshalb war und ist er mein Idol. Für immer <3»
Aya Baalbaki

«Nefertari»

Bild: imago
«Mein Vorbild als Kind war Nefertari, die Frau von Ramses II. Sie hat einfach das schönste Grab der Welt (QV66 in Theben West bei Luxor). Davon war ich unglaublich fasziniert als Kind – und bin es heute noch. Ich erinnere mich noch gut, dass mein erster Vortrag in der Primarschule über Nefertari war. Heute würde ich Pippi Langstrumpf und Hannah Arendt als meine grössten Vorbilder bezeichnen.»
Yasmin Müller

«Pelé»

Bild: shutterstock
«Mein erstes grosses Vorbild war Pelé, weil Jayjay Okocha Oliver Kahn erst 1993 vorführte. In der Schule mussten wir zur Adventszeit mal unseren grössten Wunsch auf ein gemeinsames grosses Plakat schreiben. Alle wünschten sich Weltfrieden, Gesundheit und noch so Zeugs, das sich eigentlich kein normaler Viertklässler wünscht, aber in der Adventszeit auf leichtes Drängen des Lehrers halt auf so ein Plakat schreibt. Nur ich blieb ehrlich und schrieb in den grössten Lettern: Ich will Pelé einmal sehen.»
Reto Fehr

«Hermine»

Bild: warner
«Ich denke, mein grösstes Vorbild als Kind und junger Teenie war Hermine Granger aus Harry Potter. Ich war auch immer ein Bücherwurm und konnte mich zwischen den Seiten verlieren. Ja, sie ist manchmal eine unausstehliche Besserwisserin, aber sie ist auch unglaublich begabt, loyal und mutig – Eigenschaften, die sich jeder nur wünschen kann. :)»
Melina Bokop

«Terence Hill»

Bild: imago
«Mein Vorbild war Terence Hill. Er hat sich immer für die Armen und Schwachen eingesetzt. Den Bösewichten verteilte er herrliche Backpfeifen. Und niemand konnte eine Bohnenpfanne so genüsslich zubereiten und, äh, ‹verspeisen› wie er.»
Daniel Schurter
«Terence Hill war mein Kindheitsidol. Also nicht der Schauspieler, sondern die Figuren, die er in den Filmen verkörperte. Das waren ja immer dieselben: Aufgestellte Jungs mit federleichter Lebensfreude, Schalk, Esprit und simplen Lebensweisheiten. Ehrlich gesagt: Ich arbeite auch mit 44 Jahren noch daran, so zu werden.»
Patrick Toggweiler

«Stan Wawrinka»

Bild: shutterstock
«Als ich als Kind damit begonnen habe, Tennis zu schauen und zu spielen, interessierte ich mich dafür, wie es bei den Schweizer Profis so aussieht. Da gab es natürlich Federer, den kannten alle. Aber dann halt noch diesen Wawrinka. Damals war er immer etwa um die Nummer 30 der Welt herum und über ihn wurde deutlich weniger berichtet als über Federer. Irgendwie mochte ich diese Aussenseiter-Rolle, zudem gefiel mir seine Spielweise besonders gut. So begann ich halt, seine Spiele so oft wie möglich zu schauen und mit der Zeit richtig mitzufiebern. Entsprechend glücklich war ich dann, als er den ganz grossen Durchbruch doch noch schaffte.»
Dario Bulleri

«Zinédine Zidane»

Bild: shutterstock
«Natürlich habe auch ich als Kind Fussball geliebt. Mein grösstes Vorbild war damals Zinédine Zidane. Ich war 8 Jahre alt, als unsere Familie in Frankreich auf einem Hausboot Ferien machte. Zufällig schafften es die Franzosen ins Final. Hier schoss Zidane gleich zwei Tore. Das damalige Fest in einem Restaurant hat mich als Kind dermassen geprägt, dass ich bis heute der Équipe Tricolore als Fan treu bin. Natürlich auch Zidane, auch wenn der nur noch als Trainer tätig ist. Aber hoffentlich bald als französischer Nationaltrainer.»
Sergio Minnig

«Britney Spears»

Bild: shutterstock
«Britney konnte (und kann immer noch) kraaaass gut tanzen, singen und schaut dazu auch noch verdammt gut aus. Das hat mich tief beeindruckt als Mädchen, denn ich war schon im Kinder-Jazz (und bin noch immer) eine katastrophale Tänzerin. Leider konnte sie ihren Ruf als America's Sweetheart nicht bis heute wahren. Vielleicht schafft es aber die kürzlich erschienene Netflix-Doku, diesen wenigstens etwas zu rehabilitieren...»
Alexandra Heusi
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