Leben
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Nach diesen 5 Dokus wirst auch du deine Ernährung hinterfragen

15.07.18, 19:20 16.07.18, 13:30


Welche Lebensmittel sind gesund und was für einen Einfluss haben unsere Essgewohnheiten auf die Umwelt? Diese fünf Dokumentationsfilme liefern verschiedene Einblicke rund um das Thema Ernährung.

Aber sei gewarnt: Nach diesen Dokus wirst du nie mehr etwas essen das Essen auf deinem Teller mit anderen Augen ansehen.

«Verdorben»

bild: netflix

«Verdorben» gewährt tiefe Einblicke in die weltweite Nahrungsmittelproduktion. Die Mini-Doku-Reihe besteht aus sechs Episoden, welche jeweils verschiedene Themen aufgreifen: von Honigpanscherei über Massentierhaltung bis hin zum Erdnussproblem.

Die Botschaft 

Dem Zuschauer wird auf schonungslose Weise aufgezeigt, wie wenig er schlussendlich über den Ursprung und die Verarbeitung seiner Lebensmittel weiss. 

Verfügbar bei: Netflix
Umfang: 6 Episoden à 50 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/Netflix

«Cowspiracy – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit»

bild: netflix

«Cowspiracy» handelt nicht nur von der Viehhaltung, sondern beschäftigt sich auch mit den Problemen, die der steigende Konsum tierischer Nahrungsmittel verursacht. Keine Angst, der Film ist ohne Aufnahmen aus Schlachthöfen.

Die Botschaft

Bei «Cowspiracy» wird dem Zuschauer erklärt, warum die Viehwirtschaft den Klimawandel begünstigt und welche Auswirkungen der Konsum von tierischen Produkten auf unsere Umwelt hat.

Verfügbar bei: Netflix, Youtube und Amazon Prime
Umfang: einzelner Film, 1 Stunde 30 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/polyband

«What the Health»

bild: Polyband 

Der Titel «What the Health» erinnert nicht zufällig an «what the hell». Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs breiten sich immer weiter aus. Die Ursachen dafür sind unterschiedlich. Einen wesentlichen Teil soll die Ernährung dazu beitragen. Kip Andersen und Keegan Kuhn, die ebenfalls «Cowspiracy» produziert haben, gehen dem auf den Grund. Im Fokus stehen verarbeitetes Fleisch, rotes Fleisch, Eier, Fisch und Milchprodukte.

Die Botschaft

Der Dokumentationsfilm zeigt auf, welche Folgen der Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln und Produkten tierischen Ursprungs für unsere Gesundheit hat. 

Verfügbar bei: Netflix, Youtube und Amazon Prime
Umfang: einzelner Film, 1 Stunde 32 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/KinoCheck Home

«Food Choices»

bild: Food Choices

Der Regisseur Michal Siewierski untersuchte auf einer dreijährigen Reise, wie sich unsere Nahrungsmittelauswahl auf die Gesundheit, den Planeten und auf das Leben anderer Lebewesen auswirkt. Dabei hat er mit diversen Experten, darunter Ärzten, Ernährungswissenschaftlern, Umweltforschern und Köchen, zusammengearbeitet.

Die Botschaft

Diese Doku zeigt, welchen immensen Einfluss unsere Essgewohnheiten auf die Umwelt haben. Zudem deckt Michal Siewierski Missverständnisse auf und erklärt, was die gesündeste und nachhaltigste Ernährung für uns wäre.

Verfügbar bei: Netflix, Youtube und Amazon Prime
Umfang: einzelner Film, 1 Stunde 31 Minuten

«Voll Verzuckert»

bild Universum 

Ähnlich wie Morgan Spurlock, der den Dokumentationsfilm «Super Size Me» produziert hat, macht Damon Gameau den Selbstversuch mit verstecktem Zucker. Dabei nimmt er vermeintlich gesunde Lebensmittel unter die Lupe. 60 Tage ernährt er sich von fettarmem Joghurt, Müsli, Früchteriegeln und Säften.

Die Botschaft

Damon Gameau erklärt uns auf eine witzige Weise, dass gerade die scheinbar gesunden Lebensmittel nicht immer das halten, was sie versprechen.

Verfügbar bei: Amazon Prime
Umfang: einzelner Film, 1 Stunde 42 Minuten

Trailer:

Video: YouTube/KinoCheck

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Video: srf

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Charly Otherman, 5.5.2017
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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.07.2018 01:21
    Highlight Tragisch wie sich in 7 Jahren nichts geändert hat, obwohl man es genau weiss:
    1 0 Melden
  • konstruktor 16.07.2018 16:21
    Highlight Die meisten Filme sind ja amerikanische Produktionen, wie weit ist dies mit den Zuständen in der Schweiz vergleichbar. Wenn ich versuche mein Essen aus der Region zu beziehen und auch darauf achte, wie und wo es produziert wurde, kann ich da mit gutem Gewissen leben oder nicht? Ich wünschte mir mal unabhängige Dokus von schweiz./europ. Betrieben. Beispielsweise von denen die auch unsere grössten Detailhändler beliefern.
    16 1 Melden
    • pinex 17.07.2018 08:44
      Highlight Da hast du auf jeden fall recht, vieles ist nicht vergleichbar. Sobald es aber um die grossen lebensmittel- und pharmakonzerne geht die auch hier ihre ware anbieten, kann man davon ausgehen das es auch hier nicht besser läuft...
      6 0 Melden
  • Raphael Stein 16.07.2018 13:49
    Highlight Weniger ist mehr. Gilt auch beim Essen.
    XXL Burger trösten XXL Bäuche.
    4 1 Melden
  • Brezel 16.07.2018 13:14
    Highlight Das System Milch
    7 4 Melden
  • Butschina 16.07.2018 04:22
    Highlight We feed the world
    Ist zwar schon etwas älter, aber sehenswert. (es gibt Bilder eines Geflügelschlachthofes, aber nicht so schlimme)
    4 0 Melden
  • Hierundjetzt 15.07.2018 23:15
    Highlight Betrifft vorallem die super schlauen Konsumenten unter uns, die tatsächlich immer noch beim Essen sparen und zB. 5kg Huhn für 2,50 einkaufen.

    Von der Region für die Region (bei allen Grosshändlern) ist wirkt gerade diesem billigsttrend dagegen.

    Aber man muss schon sehen, der Mindestlohn in den USA (von wo die Dokus stammen) ist 2,75/h, da kann man wirklich keine frische Ware à la Migros / Coop kaufen. Da bleibt nur noch Tiefkühlware in Ramschqualität 😕


    32 6 Melden
    • Hierundjetzt 16.07.2018 08:21
      Highlight Sorry, Korrigenda: 7,25 / Stunde. 🙄
      12 0 Melden
  • namib 15.07.2018 23:06
    Highlight "Darwin's Alptraum" beleuchtet neben dem ökologischen Einfluss auch die gesellschaftlichen Konsequenzen der Fischindustrie rund um den Viktoriasee in Tansania.
    12 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 15.07.2018 22:18
    Highlight Ich ernähre mich nicht, ich esse.
    36 56 Melden
    • Randy Orton 15.07.2018 22:37
      Highlight Informierst du dich auch nicht, sondern liest?
      63 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 15.07.2018 23:02
      Highlight In Abhängigkeit der Lektüre ist das durchaus häufig der Fall - der Informationsgehalt von Belletristik ist eher bescheiden.

      Hingegen lasse ich mich prinzipiell nicht auf Einladungen zur Ernährung ein.
      29 22 Melden
    • Datsyuk 16.07.2018 06:15
      Highlight Bravo, Toerpe...
      20 3 Melden
    • ovialop 16.07.2018 06:48
      Highlight achsoo... ja in dem Fall sind Sie natürlich von jeglicher Verantwortung freigesprochen (Nicht).
      14 9 Melden
    • Raffaele Merminod 16.07.2018 07:11
      Highlight Du bist was du isst. Daher ist die Art der Ernährung eine wichtige Frage wenn es ums essen geht.
      4 6 Melden
    • Datsyuk 16.07.2018 07:35
      Highlight Wovor hast du Angst?
      3 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.07.2018 09:57
      Highlight Essen ist Kultur, Genuss, Lebensfreude.

      Ernährung ist die biologistische Herabsetzung von Menschlichkeit.

      Zu essen schliesst Nachhaltigkeit nicht aus.
      21 17 Melden
    • Nuance 16.07.2018 13:42
      Highlight Super Toerpe. Du bist überlegen.
      Willst 'nen Keks? Keine Angst, hab dabei nur auf den Genusswert geachtet.
      9 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.07.2018 15:13
      Highlight Erstaunlich dass Sie aufgrund dieser wenigen Zeilen auf Überlegenheit schliessen.

      Ihren Keks lehne ich dankend ab, solange Sie nicht argumentieren.
      4 4 Melden
    • Raffaele Merminod 16.07.2018 15:34
      Highlight @Toerpe Ich mag immer wieder deine Beiträge, aber hier stehe ich auf dem Schlauch. Bzw. was willst du uns sagen?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.07.2018 16:08
      Highlight Es gibt diesen Trend, nach welchem man das Essen gar nicht mehr als solches Wahrnimmt, sondern nur noch als Nahrungsmittelzufuhr, welche sich in gesund/ungesund und schuldig/nicht schuldig gliedert.

      Statt dass man die Menschen für gute Produkte und gutes Essen begeistert, unterwirft man Essenskultur und Geschmack angeblich höheren Werten - und entwertet sie damit.

      Wer gute Produkte, gute Küche und den Wert eines ausgedehnten Essens in Gemeinschaft schätzt, wird automatisch ausgewogen essen und gerne etwas mehr für gute und nachhaltig hergestellte regionale Produkte ausgeben.
      14 2 Melden
    • Nuance 16.07.2018 16:18
      Highlight Fair. Also hier mein Argument:
      Ja, essen ist Genuss und Lebensfreude. Zweifelsohne. Aber Genuss und Lebensfreude haben eben Ihren Preis, einen, den zumeist andere zu zahlen haben (sei das nun ein unterbezahlter Arbeiter oder der Planet). Ist unser Genuss ein Recht? Oder stehen wir als Vermögende, gebildete Menschen, die wir um die Konsequenz dieses Genusses wissen, in der Pflicht, zugunsten des allgemeinen Wohls auf diese flüchtigen Genüsse zu verzichten?
      Ich finde ja. Was denken Sie?
      Und entschuldigen Sie den fehlplatzierten Sarkasmus. Hab mich hinreissen lassen.
      6 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 16.07.2018 19:42
      Highlight Kein Problem.

      Ich glaube nicht, dass die Verzichtsstrategie die Welt zu einem besseren Ort machen wird - das Leben ist ohne sogenannt flüchtige Genüsse nicht wirklich lebenswert. Menschen gewinnt mit lohnenswerten Alternativen, nicht mit Moralismus und Mahnfinger.

      Überspitzt formuliert ist der Verzichtsstrategie, welcher ein Bild vom Menschen als Störenfried einer moralisch einwandfreien Natur zugrundeliegt, nur durch kollektiven Suizid gerecht zu werden. Die personalisierte Natur bietet die ideale Projektionsfläche für ein dem religösen Sündenfall in nichts nachstehendes Narrativ.
      8 3 Melden
    • Datsyuk 16.07.2018 21:15
      Highlight Toerpe Zwerg, dann ist eben alles erlaubt. Auf Kosten von Menschen, Tieren und Unwelt...
      1 0 Melden
    • Nuance 17.07.2018 10:49
      Highlight Ah, ich denke ich verstehe.
      Vielleicht geht es weniger darum, den Menschen als Störenfried zu sehen, denn schliesslich haben wir so wie alle anderen Lebewesen ein Recht auf eine Existenz. Mir geht es wohl eher um die Überlegung, dass wir unser Verständnis von Genuss, oder vielleicht auch nur sein Mass, neu definieren sollten, um ein harmonischeres Miteinander zu erreichdn.
      Danke für den anregenden Input!
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.07.2018 11:32
      Highlight Es hilft nichts, immer in Extremen und in Apokalypsen zu denken. Zum Thema hier: Gutes Essen bedingt fast schon zwangsläufig nachhaltige Produktionsmethoden, weil nur diese gute Produkte hervorbringen.

      Oder aber man geht den komplett anderen Weg. Will man den Fussabdruck des Menschen aufgrund seiner Ernährung minimieren, müsste man wohl konsequent auf Vollindustrielle Nahrungsmittelproduktion umstellen, welche in geschlossenen Kreisläufen mit minimalem Flächenbedarf maximalen Ertrag erzielen kann.

      Bsp. so: https://www.nzz.ch/tomaten_aus_dem_wolkenkratzer-1.3722394
      3 0 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 13:39
      Highlight Wie kann Empathie extrem sein?
      1 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 17.07.2018 15:59
      Highlight "Dann ist eben alles erlaubt"

      Alles oder Nichts. Schwarz oder weiss. Gut oder böse.

      Extrem halt.
      1 0 Melden
    • Datsyuk 17.07.2018 18:14
      Highlight Zum Schaden von Tieren und Menschen finde ich extrem. 🙄
      0 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.07.2018 07:48
      Highlight Geplapper ist mir zu langweilig.
      1 0 Melden
    • Datsyuk 18.07.2018 11:12
      Highlight Und mir deine Diskussionsverweigerung.
      1 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 18.07.2018 15:04
      Highlight Welche Diskussion?
      1 2 Melden
  • sarah.sorcery 15.07.2018 21:28
    Highlight "Voll verzuckert" ist übrigends auch auf Youtube verfügbar & sehenswert!
    16 4 Melden
  • Basswow 15.07.2018 21:07
    Highlight Earthlings
    37 6 Melden
    • dini Mueter 16.07.2018 07:16
      Highlight Genau DIESER Film müsste jedem Kind in der Grundschule gezeigt werden.
      7 3 Melden
    • Basswow 16.07.2018 12:18
      Highlight @ dini Mueter: Ja, das sage ich auch immer.
      1 0 Melden
    • Paddiesli 16.07.2018 14:43
      Highlight Earthlings ist eine sehr gute Doku, um aufzuzeigen, wie der Mensch (wir) mit unseren Tieren umgehen. Aber für Kinder ist die Doku viel zu heftig! Selbst ich konnte sie nicht auf einmal schauen, so sehr hat sie mir zugesetzt. Diese Doku hat mir echt Alpträume verursacht! Nichtsdestotrotz finde ich auch, sie solle Schulpflicht sein, aber nicht bei Grundschülern.
      5 0 Melden
  • smarties 15.07.2018 20:11
    Highlight Zwar keine bewegten Bilder, dafür was zu lesen "Die Kuh ist keine Klimakiller" von Anita Idel. Geht um Flächennutzung im Grasland (eg Alpenwiesen, Hügel... Überall dort, wo es keinen Sinn macht, Kartoffeln, Leguminosen oder Getreide anzubauen) per se und Tierhaltung an diesen Orten im Speziellen esp mit reiner Wiesenhaltung (nur Gras/Heu; kein Soja usw).

    Zusammenfassung unter: https://daslamm.ch/eine-kuh-macht-muh-viele-kuehe-dem-klima-muehe/
    39 6 Melden
    • Merida 16.07.2018 07:44
      Highlight Bedint aber, konsequent nur Fleisch von Rindern aus Berggebieten zu essen...
      Bei uns wird aber mehr Fleisch gegessen, als so produziert werden kann. 🤔
      12 1 Melden
    • LeLaenz 16.07.2018 10:48
      Highlight Danke für deinen Einschub! Viele Modelle vergessen den Fakt, dass weidende Wiederkäuer die Hummusbildung enorm fördern, was erstens CO2 speichert und zweitens die Bodenfruchtbarkeit aufrecht erhält. Ausserdem fände ich es wichtig, die Schweizer Standarts zu zeigen, nicht die Amerikanischen. Da gibt es sehr grosse Unterschiede.
      19 2 Melden
  • Irieman 15.07.2018 20:00
    Highlight We feed the world
    Taste the waste
    Flaschen wahn statt Wasserhahn
    Bottled life
    Europas dreckige Ernte
    52 5 Melden
    • Capt. Crunch 15.07.2018 21:37
      Highlight https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Europas-dreckige-Ernte/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=53915236
      6 1 Melden
  • DieRoseInDerHose 15.07.2018 19:55
    Highlight Ich kenne diese Dokumentationen bereits und kann jedem nur ans Herz legen, diese auch zu schauen! Regt sehr zum Nachdenken an..
    75 13 Melden
  • Doctor Unrath 15.07.2018 19:44
    Highlight 2005 wurde "Unser täglich Brot" produziert. Ein Dokumentarfilm ohne Worte, nur Bilder. Finde ich immer noch sehr empfehlenswert, wenn man seine Ernährungsgewohnheiten überdenken möchte...
    21 1 Melden
    • pinex 15.07.2018 23:09
      Highlight Haben wir damals in der schule geschaut undhat wirklich viele von uns nachdenklich gestimmt!
      2 0 Melden
  • dF 15.07.2018 19:44
    Highlight Ebenfalls zu empfehlen:

    More than Honey

    und

    Unser täglich Brot
    91 3 Melden

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