Leben
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«Was bedeutet der Hinweis ‹enthält Sulfite›?»

In unserer neuen Serie «Was du einen Weinhändler schon immer mal fragen wolltest?» stellen wir einem echten Profi die wichtigsten Fragen rund um den edlen Saft. So wirst auch du zum Weinexperten!



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Video: watson/Jessi Reust, Lea Senn

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 22.12.2017 11:56
    Highlight Highlight Wie jetzt? Der Schwefel bildet sich als Nebenprodukt von selbst, dann wird plötzlich zugesetzter Schwefel erwähnt. Dann wird die Frage aufgeworfen, was der Gutes oder Schlechtes bewirkt. Aber weit und breit keine Antwort darauf. Der Beitrag ist in dieser Form echt konfus und nutzlos.
    • Jamaisgamay 22.12.2017 18:12
      Highlight Highlight Be der Gärung entstehen wohl je nach Hefe bis zu 20mg/L Sulfite, bei Spontangärung mehr las mit Reinzuchthefen. Zur mikrobiellen Stabilisierung und als Oxidationsschutz dürfen für Rotweine maximal 150mg/L, Weissweine 200mg/L zugegeben werden. Die 'Naturalisten' sind der Ansicht, diese Zugabe verhindert weitere Prozesse in der Aromabildung und die Weine seien dadurch steril bis tot. Tatsächlich erscheinen auch mir die guten, gelungenen (!!) Naturweine tiefgründiger und komplexer. Die Schlechten stinken.
    • Jamaisgamay 22.12.2017 18:35
      Highlight Highlight Der menschliche Körper produziert täglich ca 2500mg Sulfite, also etwa das 20fache von dem was in einer Flasche Wein drin ist. Nur so von wegen Schwefel macht Kopfweh...
      Und sorry für die Tippfehler oben, bin grad am Kochen ;-)

«Ich ass krankhaft gesund»: Wenn der Zwang nach gesunder Ernährung krank macht

Nur ausgewählte Lebensmittel, nur bestimmte Hersteller, alles bis aufs letzte Gramm abgewogen. Aus dem Wunsch, sich gesund zu ernähren, wurde bei Nils Binnberg ein Zwang. Er litt jahrelang an Orthorexie.

Auf dem Höhepunkt seiner Suche nach dem perfekten Ernährungsstil wog Nils Binnberg bei einer Grösse von 1.85 Metern noch 68 Kilo und nahm nur noch fünf Lebensmittel zu sich: Räucherlachs, Avocado, Fleisch, Salat und ein paar Nüsse.

Über die Jahre hatte er sich immer strengere Ernährungsregeln auferlegt: alle Produkte mussten bio, gluten- und zuckerfrei sein, mussten leistungssteigernde Eigenschaften haben. Kohlenhydrate ass der damals 37-Jährige schon seit sieben Jahren nicht mehr.

All dies tat …

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