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Die Antworten von Männer und Frauen auf die Frage unterscheiden sich erheblich. Forscher glauben nun eine Erklärung gefunden zu haben.  shutterstock

«Wie viele Sexpartner hattest du schon?»: Deshalb bluffen Männer – und Frauen nicht

29.07.18, 06:49 29.07.18, 09:07


Mit wie vielen Partnern hatten Sie in der Vergangenheit Sex? Auf diese Frage liefern Frauen und Männer erstaunlich unterschiedliche Antworten. Nun glauben Forscher, die Erklärung dafür gefunden zu haben.

Fragt man Männer und Frauen nach der Anzahl ihrer bisherigen Sexualpartner, unterscheiden sich die Antworten enorm: Durchschnittlich ist die Zahl bei Männern doppelt so hoch wie bei Frauen – und das in Untersuchungen weltweit. Statistisch lässt sich das kaum erklären.

In der Schweiz hat laut der 2016 veröffentlichten Sotomo-Studie «Sex in der Schweiz» ein durchschnittlicher Mann in seinem Leben mit sieben Menschen Sex gehabt, eine durchschnittliche Frau mit sechs. Bei den Männern hatten 23 Prozent der befragten 18- bis 64-Jährigen mit mindestens 20 Menschen Sex, bei den Frauen 14 Prozent.

Forscher der Universität von Glasgow sind nun der Frage nachgegangen, woher diese Differenzen kommen. Eine mögliche Erklärung: Während Männer schätzten, würden Frauen zählen, berichtet das Team im Fachblatt «The Journal of Sex Research».

Befragungen etwa aus den USA, Grossbritannien und Deutschland kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass Männer doppelt so viele Sexualpartner nennen wie Frauen. Die Gründe hierzu waren bisher weitgehend unbekannt. Eben jene Forschungslücke ist nun das Team um die Sexualforscherin Kirstin Mitchell von der Universität Glasgow angegangen.

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Sex im Schnitt mit 14 Partnerinnen

Als Grundlage für ihre Untersuchung nutzten die Wissenschaftler Daten des dritten britischen National Survey of Sexual Attitudes and Lifestyles, kurz Natsal-3. Im Rahmen dieser Studie werden ungefähr alle zehn Jahre mehrere tausend Briten in persönlichen Interviews zu ihrem Sexualverhalten befragt. An Natsal-3 nahmen 15'162 Frauen und Männer zwischen 16 und 74 Jahren teil.

Der Befragung zufolge hatten die Männer im Schnitt Sex mit 14 Partnerinnen während Frauen mit durchschnittlich sieben Männern geschlafen hatten. Auf der Suche nach Erklärungen für diesen Unterschied stiessen die Wissenschaftler aus Glasgow auf verschiedene Gründe.

So verzerrten etwa Studienteilnehmer, welche besonders viele Sexualpartner angaben, die Durchschnittszahlen – dieses Phänomen war bei Männern häufiger zu beobachten als bei Frauen. Liesse man beispielsweise alle Männer weg, die von 110 und mehr Sexualpartnerinnen berichteten, oder alle Frauen mit mehr als 50 Partnern, werde der Unterschied zwischen den Geschlechtern insgesamt kleiner.

Dieser Unterschied wurde noch geringer, wenn die Forscher berücksichtigten, auf welche Weise die Zahlen zustande gekommen waren: So schätzten 24 Prozent der Männer die Anzahl ihrer Sexpartner, während es bei den Frauen nur 15 Prozent waren. Je höher die Zahl der berichteten Sexualpartner, umso wahrscheinlicher handelte es sich vor allem bei den Männern um eine Schätzung.

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Video: watson/Lya Saxer

Verschiedene Meinungen zu One-Night-Stands

Insgesamt, so die Beobachtung der Forscher, zeigten Frauen zudem eine konservativere Einstellung gegenüber Sex. So gaben weniger von ihnen an, kein Problem mit One-Night-Stands zu haben, und sie verurteilten Fremdgehen von verheirateten Menschen schärfer. Kaum eine Rolle für das Studienergebnis spielte hingegen bezahlter Sex, die Angabe zum Sex mit Partnern ausserhalb Grossbritanniens veränderte die Zahlen ebenfalls nur geringfügig.

Für die beteiligten Forscher ist ihre Arbeit mehr als eine Erklärung statistischer Phänomene: «Die genaue Erfassung der Zahl von Sexualpartnern ist aus vielen Gründen von entscheidender Bedeutung, einschliesslich der Bewertung des individuellen Risikos sexuell übertragbarer Infektionen (STI) sowie der Schätzung der Übertragungsrate von STI- und HIV-Infektionen», so Sexualforscherin Kirstin Mitchell in einer zur Studie veröffentlichten Mitteilung. (sda/dpa)

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76
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    Alle Leser-Kommentare
  • Helona 30.07.2018 00:53
    Highlight Wenn man die 70er Jahre erlebt hat, kann man ob dieser Zahlen nur staunen. Mein Trost, was ist aus dem guten alten Sex geworden?
    10 0 Melden
  • Dysto 29.07.2018 19:47
    Highlight Wurden bei der Befragung auch homo- und bisexuelle berücksichtigt? Könnte evtl. erklären, warum Männer so viel mehr Sexpartner als Frauen haben.
    15 8 Melden
    • Fabio74 30.07.2018 07:57
      Highlight Warum? gibt ja auch homosexuelle und bisexuelle Frauen
      8 3 Melden
  • grind 29.07.2018 18:28
    Highlight das heisst doch einfach, dass viele männer noch mit anderen männern sex hatten
    22 6 Melden
  • obi 29.07.2018 18:07
    Highlight Glaube der Studie nicht. Engländerinnen haben mindestens doppelt so viel Sex wie alle anderen Bewohner des Planeten. I think 🤔
    33 8 Melden
  • fabsli 29.07.2018 17:16
    Highlight Kann es nicht auch einfach daran liegen, dass es für Männer weiterhin "trophäenmässig" gehandhabt wird und Frauen als Schla**** bezeichnet werden, wenn sie mit mehr als zB fünf verschiedenen Sex hatten?
    Für mich haben solche Zahlen keine Bedeutung. Alle sollen das machen, worauf sie lust haben.
    65 5 Melden
  • .:|Shantipoorn|:. 29.07.2018 16:27
    Highlight bei Frauen: mal 2
    bei Männer: durch 2

    So hat man die "ungefähre" Wahrheit.
    60 6 Melden
  • KXXY 29.07.2018 16:14
    Highlight Ist auch heute noch so: Wenn er rumvögelt, ist er der geile Hengst und Sie die dreckige Hure.

    Wird noch ein paar Generationen dauern bis das aus den Köpfen raus ist ...
    69 7 Melden
    • DemonCore 29.07.2018 16:41
      Highlight Da reichen ein paar Generationen wohl nicht. Das ist ganz tief drin, bis hinunter zu den Hormonen und Genen. Unschön, vielleicht, aber reine Biologie. Wir sind ja auch nicht das einzige Säugetier wo das so oder ähnlich läuft. Löwenmännchen beissen erst mal allen fremden Nachwuchs tot, bevor sie die eroberte Löwin schwängern. Da sind wir ja doch etwas zivilisierter.
      29 17 Melden
    • dini Mueter 29.07.2018 19:41
      Highlight Wer so denkt ist m. E. ein Vollpfosten oder zu religiös.
      12 16 Melden
    • Lichtblau550 29.07.2018 20:19
      Highlight Ganz so schlimm ist es wohl nicht mehr (ausser in der totalen Pampa). Die promiskuitive Frau wird heute doch eher als „lockererer Vogel“ bezeichnet und von nicht wenigen beneidet.
      3 6 Melden
  • Paddiesli 29.07.2018 15:28
    Highlight Männer übertreiben, Frauen untertreiben.
    Schlussfolgerung: beide schwindeln
    37 6 Melden
  • Waldorf 29.07.2018 12:16
    Highlight Meine spekulation: mal wieder das alte muster, dass wohl in diese studie reinspielt. Männer mit vielen sexualpartnern = hengst, frauen mit vielen sexualpartnern = schlampe. Können wir mal bitte mit diesem kindergarten aufhören? In diesem sinne solidarisiere ich mich mal mit den frauen; ich bin eine schlampe.
    71 29 Melden
    • DemonCore 29.07.2018 14:33
      Highlight Beim Mann steckt aber mehr Arbeit in einer höheren Anzahl Geschlechtspartnern als bei einer Frau. Ich bin auch kein Freund dieser etwas vulgären Formel, aber sie ist schlicht und einfach Ausdruck der menschlichen Sexualökonomie.
      23 29 Melden
    • Waldorf 29.07.2018 18:37
      Highlight Also bitte! Ich empfinde das werben um eine frau doch nicht als arbeit! Die erwartungshaltung ob und wie dies vonstatten zu gehen hat auf seiten der damenwelt, empfinde ich aber oft schlicht als veraltet und unemanzipiert. Ausserdem wird man heute auch als mann desöfteren umworben. Und das ja auch eher selten von passenden rsp gewünschten aspirantinnen.
      18 7 Melden
    • honesty_is_the_key 29.07.2018 22:34
      Highlight Danke Waldorf. Tut gut dass es Männer wie dich gibt. Offen, tolerant, intelligent, humorvoll.
      18 3 Melden
    • Waldorf 29.07.2018 23:07
      Highlight Danke für die Wertschätzung!
      13 4 Melden
  • MaskedTruth 29.07.2018 11:37
    Highlight Beim mir ist wie die gauschen Kurve... mit dem alter wurdens immer weniger 😉
    43 8 Melden
  • eBart is back 29.07.2018 11:09
    Highlight Gut, wenn Männer 5 Frauen hatten, sagen sie 10. Die zählen die eigene Handarbeit auch mit und weil eine Hand 5 Finger hat, zählen sie diese einzeln. 10 klingt spektakulärer als 5. ;)

    ...so, und jetzt "duck und weg rennen" 😜
    103 12 Melden
  • Gummibär 29.07.2018 11:06
    Highlight Die Statistiker als Sexualpsychologen, na ja.

    Eins hat die Studie der Studie jedoch hervorgebracht:

    Mir eine wunderschöne, besinnliche halbe Stunde beim Morgenkaffee und Croissant auf der Terrasse im Sonnenschein, in Gedanken bei den Frauen, die ein Stück ihres Weges mit mir geteilt haben.
    "Toutes les femmes sont des reines" Ismaël Lô

    44 6 Melden
    • Lichtblau550 29.07.2018 20:37
      Highlight Merci, mon p‘tit ourson gélifié. Schönes chanson.
      2 0 Melden
    • Mélisande 29.07.2018 20:56
      Highlight Schon ewigs nicht mehr gehört! Danke, danke, 🙏🏼 danke!
      2 0 Melden
  • aye 29.07.2018 10:51
    Highlight «So verzerrten etwa Studienteilnehmer, welche besonders viele Sexualpartner angaben, die Durchschnittszahlen»

    Deshalb merke dir, lieber Studienleiter:
    Willst du sein kein Blödian, berechne doch den Median.
    131 2 Melden
    • Hierundjetzt 29.07.2018 12:12
      Highlight Und hast dafür Streuungen um den Mittelwert das es tätscht *weitersing 🎶🎶🎶
      21 6 Melden
  • Beim Teutates 29.07.2018 10:17
    Highlight Das kann gar nicht stimmen! In der Schweiz gibt es keinen Sex, sondern nur Reklamationen, Verbote und Motzer!
    66 66 Melden
  • Toerpe Zwerg 29.07.2018 10:16
    Highlight Zählen wäre mir gar nicht möglich. Kriege es beim besten Willen nicht mehr zusammen.
    41 86 Melden
    • 00892-B 29.07.2018 11:30
      Highlight Respekt🙄
      42 17 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.07.2018 12:04
      Highlight So eine Antwort war zu erwarten.

      Das ist bis zu 30 Jahre her und es ist halt so. Dass Sie es für angemessen halten, mit dem Ausdruck Respekt - wie auch immer gemeint - darauf zu reagieren, sagt viel über Sie aus.
      17 54 Melden
    • Hierundjetzt 29.07.2018 12:13
      Highlight TZ: Nur kleines 1x1 in der Schule gehabt?🤔😂
      38 2 Melden
    • Kronenhirsch 29.07.2018 12:55
      Highlight Bluffer 😂
      33 1 Melden
    • 00892-B 29.07.2018 14:21
      Highlight @Toerpe: Sie wissen nicht wie meine Aussage gemeint war, trotzdem sagt diese viel über mich aus? Spannend😅
      30 6 Melden
    • KXXY 29.07.2018 16:17
      Highlight @ Zwerg: Muttis Schoss darfst nicht mitzählen, da wirds dann schon dürftig ...
      19 4 Melden
    • Charlie Brown 29.07.2018 16:23
      Highlight Oje. Ich hoffe, es war nicht so, weil keine ein zweites Mal wollte.

      Dass es so sein mag - ok. Dass man es aber so rausposaunen muss - als Ü40 und nicht als pubertierender testosterongeschwängerter Teeneager - spricht Bände.
      29 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.07.2018 17:47
      Highlight Im Artikel geht es darum, dass Frauen zählen, während Männer schätzen würden. Das bestätige ich mit meiner Aussage. Über die Anzahl ist damit noch nichts gesagt. Und selbst wenn, darf man viele Sexpartner gehabt haben? Darf man sagen, wenn man diese hatte? Unter einem Artikel zu genau diesem Thema?

      Die Verklemmtheit der meist jüngeren Menschen erstaunt mich schon lange nicht mehr. Dem Konformitätsdruck wird vorauseilend nachgegeben und wehe jemand tanzt aus der Reihe.

      Macht euch mal locker. Lasst das ständige Werten und Bewerten sein.

      Und vor allem: Fickt mehr.
      23 25 Melden
    • dini Mueter 29.07.2018 19:45
      Highlight Ich denke in Toerpes Aussage steckt viel Handarbeit drin...
      20 7 Melden
    • Charlie Brown 29.07.2018 20:05
      Highlight @Toerpe: Klar darf man. Wenn man das Gefühl hat, die eigenen Erlebnisse würden was zur Diskussion beitragen.

      Ergo: Man darf, muss aber nicht zwingend.

      Und danke für den Tipp. Werde das mal mit meiner Frau besprechen.
      10 1 Melden
    • Lichtblau550 29.07.2018 21:06
      Highlight Hm, ich denke, in Toerpes Blütezeit (ist ja nicht ewig her) war tatsächlich sehr viel mehr möglich. Auch wenn man das kaum glauben mag: Die jungen Frauen waren um Welten offener und interessierter als heute. Und dies mit mindestens soviel Selbstbewusstsein.
      14 4 Melden
    • Vivalavida 29.07.2018 21:53
      Highlight 😂😂😂😂😂😂😂
      4 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 29.07.2018 23:00
      Highlight Dann ist ja alles gut.
      3 4 Melden
    • koks 30.07.2018 07:36
      Highlight @Toerpe, ich habe sie alle aufgeschrieben. So weiss ich sogar noch alle ihre Namen :-)
      6 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 30.07.2018 09:25
      Highlight Das wollte ich auch mal machen. Nun ist es zu spät. ;-)
      3 2 Melden
  • Mahagoni 29.07.2018 09:39
    Highlight HEUREKA! Wo bleibt die Metastudie für sinnfreie Studien?
    30 11 Melden
  • Turi 29.07.2018 09:22
    Highlight Wenn du nach dem Lesen eines Berichts über eine Studie nicht wirklich kapierst, was die jetzt untersucht oder rausgefunden haben.
    79 1 Melden
  • Evan 29.07.2018 09:02
    Highlight Ich denke eher, dass es an der Stigmatisierung in der Bev;lkerung liegt.
    17 5 Melden
  • Grave 29.07.2018 09:02
    Highlight Haben die Forscher in der studie die 3er Regel berücksichtigt ?
    Die anzahl Partner welche die Männer angeben muss durch 3 geteilt werden und bei den frauen mal 3 gerechnet 😉
    64 9 Melden
  • pontifex_maximus 29.07.2018 07:59
    Highlight Dazu brauchts wirklich Forscher?! Die Erklärung anhand des Master Keys bzw. Generalschlüssels: Ein Schlüssel der zu jedem Schloss passt, ist der Master Key. Ein Schloss zu dem jeder Schlüssel passt, will niemand.
    69 258 Melden
    • vierundzwanzigsieben 29.07.2018 09:45
      Highlight ernsthaft?!? diesen komplett schwachsinnigen spruch haben wir vor 15 jahren in der oberstufe noch verwendet.
      egal ob männlein oder weiblein: man muss nicht mit allem und jedem ins bett. seid euch selber mehr wert.
      66 30 Melden
    • DerTaran 29.07.2018 09:50
      Highlight Ja, sonst kommt solch sexistischer Unsinn dabei raus.
      48 13 Melden
    • owlee 29.07.2018 09:53
      Highlight Diese Aussage ist einfach nur dumm.
      55 15 Melden
    • Sir_Nik 29.07.2018 09:54
      Highlight Verstehe die Blitzer nicht. Ich finde es sehr kreativ 😂

      28 65 Melden
    • Heinz Nacht 29.07.2018 10:10
      Highlight Eine Aussage, die an Sexismus kaum zu übertreffen ist.
      65 31 Melden
    • MaxHeiri 29.07.2018 10:10
      Highlight Weltbild wie vor 100 Jahren ;)
      63 29 Melden
    • Nocciolo 29.07.2018 10:16
      Highlight Was ist das für eine seltendoofe Theorie? Irgendwie im 19. Jahrhundert hängen geblieben?
      49 22 Melden
    • Hierundjetzt 29.07.2018 10:32
      Highlight Kenn ich, das haben wir damals im Bravo auch gelesen und in der Sek auf dem
      Pausenplatz diskutiert. Es waren immer die Buben die mit diesem Gschichtli prahlten, die nie beim anderen Geschlecht landen konnten.
      73 10 Melden
    • bam_bam 29.07.2018 12:51
      Highlight ist zwar ein alter spruch aber erstens wahr (auf die schlösser bezogen) und funktioniert zweitens bestens um die feminist/innen und spassbrems/innen aufzuregen...
      27 42 Melden
    • Mr. Malik 29.07.2018 13:20
      Highlight @pontifex
      Wegen diesem Spruch bin ich mit 15 vom Lehrer vor die tür gestellt worden... Zurecht
      28 12 Melden
    • Blutgrätscher 29.07.2018 18:15
      Highlight Nur weil ein Vergleich beim allerersten Gedanken schlüssig klingt, heisst es noch lange nicht, dass er auch gut ist.
      Sonst könnte ich ja sagen:

      Ein Bleistift, der in hundert Spitzern war, ist unbrauchbar.
      Ein Spitzer, der schon hundert Bleistifte gespitzt hat, ist jedoch ein super Spitzer!
      42 2 Melden
    • Sir_Nik 29.07.2018 22:13
      Highlight @Blutgrätscher: Danke, der gefällt mir mindestens genauso gut 😂

      11 0 Melden
  • MacB 29.07.2018 07:40
    Highlight Wieso ist hier keine Umfrage am Schluss? :)
    328 13 Melden
  • Schnäggebei 29.07.2018 07:29
    Highlight Hä? Was soll das aussagen? Natürlich werden die Untrschiede kleiner wenn man die Spitzenwerte beider Gruppen aus der Erhebung streicht! Häää??
    207 40 Melden
    • lilie 29.07.2018 09:15
      Highlight @Schnäggebei: Es bedeutet, dass es entweder mehr Männer mit sehr grosser Zahl Sexpartnerinnen gibt als Frauen mit grosser Anzahl Sexpartner oder aber dass die Ausreisser bei den Männern jene der Frauen deutlich übertrafen.

      Es kann nur einen Effekt geben, wenn die Ausreisser sich unterscheiden, die verbleibende Masse aber nur wenig.
      13 3 Melden
    • DerTaran 29.07.2018 09:51
      Highlight Nein, das muss statistisch gesehen nicht so sein.
      15 0 Melden
    • San Doro 29.07.2018 11:49
      Highlight Traue keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast. ;-)
      7 10 Melden
    • R. Schmid 29.07.2018 18:57
      Highlight Dem sagt man Statistik...
      0 0 Melden
    • littlewitch 29.07.2018 23:21
      Highlight Wenn die Spitzenwerte gleich gross und häufig wären, würde sich der Unterschied ja nicht verändern. Scheinbar geben aber mehr Männer als Frauen sehr hohe Werte an.
      2 0 Melden
  • lilie 29.07.2018 07:16
    Highlight Das ist eine interessante Theorie (trifft aber scheinbar auf Schweizer nicht zu, da ja die Zahl sich hier praktisch nicht unterscheidet).

    Vielleicht müsste man aber auch noch bedenken, dass Männer vielleicht ja eher bereit sind Auskunft zu geben, wenn sie viele Sexpartnerinnen hatten, weil das teilweise für einen Mann immer noch als erstrebenswert gilt.

    Umgekehrt könnten dafür Frauen mit vielen Sexpartnern die Teilnahme an der Imfrage eher verweigert haben.

    Dazu müsste man aber jene befragen können, welche die Teilnahme ablehnten. Zumindest theoretisch wäre es aber denkbar.
    159 65 Melden
    • dini Mueter 29.07.2018 09:28
      Highlight Ich habe beim lesen genau das selbe gedacht, die Blitze sind mir ein Rätsel.
      14 3 Melden
    • whatthepuck 29.07.2018 10:47
      Highlight Was heisst hier "immer noch" ? Ist es altmodisch, mehrere Sexualpartner zu haben? Machen das nur Steinzeitaffen?

      Sollte in einer aufgeschlossenen Gesellschaft doch jeder für sich selber entscheiden können.

      Um den Spiess umzudrehen, würde ich eher behaupten, dass Frauen "immer noch" mehr Probleme damit haben, zu einem liberalen Sexleben zu stehen.
      17 19 Melden
    • lilie 29.07.2018 11:42
      Highlight @Dini Mueter: Ich wundere mich auch. Ich habe sowieso nur eine Vermutung geäussert, von daher finde ich, dass es eigentlich gar nichts zu blitzen gibt. 🤔

      @whatthepuck: Du schreibst ja das Gleiche wie ich. 😏
      14 6 Melden
    • Hierundjetzt 29.07.2018 12:10
      Highlight Lili, du machst im Ausgangspost glaubs einen Gedankenfehler.

      Bei einer Umfrage weisst Du zu Beginn nie welche Fragen Dich erwarten.

      Es gibt in professionellen Meinungsumfragen jeweils Kontrollfragen um vermeintlich sozial verträgliche Antworten auszusieben.

      Daher doch, die Ergebnisse haben für mich Hand und Fusd
      8 3 Melden
    • lilie 29.07.2018 14:21
      Highlight @Hierundjetzt: Ja, das wissen wir jetzt nicht so genau. Aber normalerweise werden die Leute ja angerufen und entscheiden, ob sie an der Umfrage teilnehmen oder nicht. Und da wird in der Regel ja irgendein Stichwort angegeben, worum es überhaupt geht. Von daher: Doch, ich denke, es ist möglich und sogar wahrscheinlich, dass Männer und Frauen unterschiedlich reagieren, wenn sie hören, um welches Thema es geht.
      3 4 Melden
    • Spellbinder 29.07.2018 15:02
      Highlight Eigentlich müssten die Zahlen ja identisch sein 😋
      Sonst stellt sich die frage mit wem die Männer dann Sex hatten 😅

      Ich finde es doof das sich Frauen immer noch schämen (müssen) ein ausgefülltes Sexualleben zu haben.

      Eigentlich ist es ja etwas schönes, wenn einvernehmlich und mit der nötigen vorsicht ausgelebt wird.
      5 1 Melden
    • lilie 29.07.2018 16:49
      Highlight @Spellbinder: Ich glaub nicht, dass die Zahlen identisch sein müssen. Schon allein, weil es mehr Frauen als Männer gibt.

      Und wegen dem Schämen: Ich kann nur von mir sprechen, aber ich war als Jugendliche zwar nicht schüchtern, aber ich liess mich halt auch nicht zu etwas drängen, was ich nicht wollte.

      Und so hatte ich irgendwie sehr lange, bis ich kapierte, was ich mit einem Mann haben konnte, was ich allein nicht hatte.

      Und jetzt, wo ich es weiss, wollen die Männer nicht mehr. Altershalber ausrangiert. 🤣
      8 3 Melden

Deshalb solltest du dein Handy nicht ans rechte Ohr halten

Hochfrequente elektromagnetische Felder können sich bei der Nutzung von Mobiltelefonen nachteilig auf die Entwicklung der Gedächtnisleistung von bestimmten Gehirnregionen auswirken. Das ergab eine Studie mit fast 700 Jugendlichen.

Die wichtigste Expositionsquelle für hochfrequente elektromagnetische Felder (HF-EMF) für das Gehirn ist die Verwendung eines Mobiltelefons in der Nähe des Kopfes. Studien, welche die gesundheitlichen Auswirkungen solcher Felder analysierten, konnten bisher jedoch keine eindeutigen Ergebnisse liefern, wie aus einer Mitteilung des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH) vom Donnerstag hervorgeht.

Ein Forschungsteam um Martin Röösli vom Swiss TPH hat nun den Zusammenhang …

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