Luftfahrt
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epa04552920 Part of the tail of the AirAsia flight QZ8501 plane floats on the water's surface as Indonesian Navy divers conduct search operations for the flight recorders of the aircraft in the Java sea, off Borneo, Indonesia, 10 January 2015. Indonesian military divers chased faint signals believed to be from the black box data recorders of an AirAsia plane that crashed in stormy weather, killing all 162 people on board, on 28 December.  EPA/ADEK BERRY / POOL

Mit Hilfe von Ballonen wurde das Heck geborgen. Bild: EPA/AFP / POOL

Absturz im Pazifik

Mit Hilfe von Ballons wurde das AirAsia-Heck aus dem Meer gehoben



Knapp zwei Wochen nach dem Absturz der AirAsia-Maschine mit 162 Menschen an Bord haben Bergungskräfte das Heck aus dem Meer vor Indonesien gehoben. Der Schwanz des Airbus wurde mit Hilfe von Ballons vom Meeresgrund an die Oberfläche gehievt.

Das Heck ist das bislang grösste sichergestellte Wrackteil. Die Maschine von AirAsia war am 28. Dezember auf dem Weg von Surabaya auf der Insel Java nach Singapur bei einem Sturm abgestürzt. Die Absturzstelle befindet sich im Meer nahe der Insel Borneo.

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Bis zum Freitag wurden 48 Leichen geborgen. Nach ersten Erkenntnissen der indonesischen Wetterbehörde war das schlechte Wetter die Hauptursache des Absturzes; womöglich seien die Triebwerke durch Vereisung beschädigt worden.

Strafmassnahmen gegen die Manager

Aufschluss über das genaue Schicksal von Flug QZ8501 erhoffen sich die Experten von der Blackbox, die noch nicht gefunden wurde. Experten vermuten, dass Flugschreiber und Stimmenrekorder beim Aufprall aus dem Heck geschleudert wurden und tief auf dem Meeresgrund liegen. Es wurden bislang nur schwache Signale aufgespürt.

Die Unglückslinie AirAsia hatte für den Sonntagsflug von Surabaya nach Singapur keine Genehmigung aus Indonesien. Deshalb darf die Fluggesellschaft die Route bis auf weiteres nicht mehr anbieten. Gegen elf Manager aus dem Luftfahrtbereich wurden Strafmassnahmen ergriffen. (sda/afp)

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