Luftfahrt
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HANDOUT - Der Touring Club Schweiz (TCS) setzt bei Repatriierungen kuenftig auf eine eigene Ambulanz-Flotte mit eigenen Helikoptern, undatiertes Handout. Organisiert werden die Transporte von der Alpine Air Ambulance (AAA), an der sich der TCS eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent gesichert hat. Dank dieser Beteiligung verfuege der TCS nun ueber drei Notfallhelikopter und zwei Fahrzeuge für medizinische Rueckfuehrungen oder Ueberfuehrungen. Zudem koenne die AAA jederzeit Ambulanzfahrzeuge wie den Airbus 320 oder den Gulfstream 100 zur Verfuegung stellen, teilte der TCS am Dienstag, 15. November 2011 bei einer Medienkonferenz in Zuerich mit. (TCS) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Die TCS Ambulanz flog unangemeldet in die Kontrollzone am Flughafen Zürich. Bild: keyston/TCS

Flughafen Zürich

Swiss-Jet muss wegen TCS-Helikopter durchstarten

Weil sich ein Ambulanz-Helikopter des TCS unerlaubterweise im Luftraum des Flughafens Zürich befand, hat ein Swiss-Jumbolino durchstarten müssen. 



Ein Helikopter der Alpine Air Ambulance (AAA) sei am Dienstagvormittag bei einem dringenden medizinischen Intensivtransport aufgrund der Wetterlage unangemeldet in die Kontrollzone eingeflogen, heisst es in einer schriftlichen Stellungnahme des TCS. 

Es habe sich nicht um einen gefährlichen Zwischenfall gehandelt, bestätigt Skyguide-Sprecher Vladi Barrosa eine entsprechende Meldung des «Tages-Anzeigers». Als die Flugsicherung bemerkt hatte, dass sich der TCS-Heli in einem für ihn nicht freigegebenen Luftraum in Pistennähe befand, gab sie um 11.46 Uhr dem Piloten des im Landeanflug befindlichen Swiss-Passagierflugzeugs den Befehl zum Durchstarten.

Ob die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle (SUST) denn Fall genauer unter die Lupe nimmt, ist noch nicht klar. Man sei informiert worden und kläre nun ab, ob eine formelle Untersuchung eingeleitet werde, sagte ein SUST-Sprecher auf Anfrage. Untersucht wird der Vorfall auf alle Fälle vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL). Wenn festgestellt werde, dass der Helikopter eine gravierende Luftraumverletzung begangen hat, wird der Pilot gebüsst. (sda/whr)

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