DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Unglücksfälle reissen nicht ab

70 Flüchtlinge ertrinken vor der Küste Jemens



Die Behörden berichten, dass mindestens 70 Flüchtlinge aus Äthiopien im Meer vor Jemen ertrunken sind. Ihr kleines Boot sei am Samstag in schwerer See im Roten Meer gekentert, teilten Mitarbeiter der Behörden der jemenitischen Provinz Tais am Sonntag mit.

Es sei mit rund 70 Menschen besetzt gewesen, die allesamt aus Äthiopien gekommen seien. Das Boot sei mutmasslich von Schmugglern eingesetzt worden, die die Flüchtlinge illegal transportiert hätten.

Viele afrikanische Migranten landen im Jemen, weil das Land als Tor zu den wohlhabenderen Ländern der Region gesehen wird, etwa dem Oman oder Saudi Arabien - und auch als Tor zum Westen. (feb/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Gericht in Palermo gibt Rettungsschiff «Sea-Watch 4» frei

Nach mehr als fünf Monaten Festsetzung im Hafen von Palermo auf Sizilien darf das private deutsche Hilfsschiff «Sea-Watch 4» wieder auslaufen. Das teilten die Seenot-Retter der Organisation Sea-Watch am Dienstag mit. Die italienischen Behörden hatten das Schiff nach einem Seenoteinsatz für Bootsmigranten im September 2020 in Palermo festgehalten. Sie machten Sicherheitsmängel geltend.

Nach einem langen juristischen Tauziehen habe das Verwaltungsgericht in der sizilianischen Hauptstadt dem Antrag …

Artikel lesen
Link zum Artikel