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Diese 18 Filme kommen im August ins Kino – doch welche sind dein Geld wert?

Charlize Theron als tödliche Agentin in «Atomic Blonde». Bild: Universal

31.07.17, 12:37 01.08.17, 06:16

Der neue Kinomonat steht an! Damit du dein Geld nicht für den falschen Film zum Fenster rauswirfst, gibt's hier eine Übersicht aller Filmstarts im August. Und meine total subjektive Einschätzung dazu. Jeh!

War for the Planet of the Apes

Planet der Affen: Survival

Bild: 20th Century Fox

Caesar und seine Affen werden in einen tödlichen Konflikt mit den Menschen getrieben und erleiden schwere Verluste. Caesar kämpft immer mehr mit seinen dunklen Instinkten und beginnt seinen eigenen mystischen Kampf um Rache für die Seinen. Schon bald stehen sich Menschen und Affen in einem Krieg gegenüber, der über die Zukunft beider Rassen entscheiden wird.

Als 20th Century Fox 2011 dem «Planet der Affen»-Franchise erneut einen Reboot verpasste, hätte wohl niemand darauf gewettet, dass sie es bis zu Teil drei schaffen. Dieser ist nun aber Tatsache und wenn man sich so anhört, was da an ersten Stimmen über den grossen Teich schwappen, wird es wohl der beste Teil der Reihe.

Dass es danach weiter geht, ist vermutlich nur eine Formsache. Immerhin haben die beiden Vorgänger zusammen über eine Milliarde US-Dollar eingespielt. Regisseur Matt Reeves bestätigte dann auch, dass durchaus Ideen für einen vierten Teil existieren, auch wenn Teil drei die Geschichte um Caesar vorläufig abschliessen wird.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du die ersten beiden Filme gesehen hast und auf Blockbuster-Kino stehst, dass nicht nur stupides Geballere ist. (Auch wenn der Trailer etwas anderes vermuten lässt).

Das ausführliche Review zum Film findet ihr ab Mittwoch hier auf watson.

Schweizer Filmstart: 03. August 2017
Filmlänge: 140 Minuten

This Beautiful Fantastic

Der wunderbare Garten der Bella Brown

Bild: Praesens Film

Bella liebt die kleinen Dinge, die ihre Fantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbarn Alfie Stephenson.

- «Ich wollte nur etwas Ordnung machen.» 
- «Ich glaube, das war auch Hitlers Plan für Europa.»

Aus dem Trailer.

«This Beautiful Fantastic», wie der Film im Original heisst, sollte eigentlich bereits 2009 gedreht werden. Damals war noch Carey Mulligan («Drive», «Der grosse Gatsby») als Hauptdarstellerin vorgesehen.

Der Trailer sieht stark nach einem verträumten, vielleicht sogar leicht verklärten Film aus, der einen in eine kleine, aber feine Welt entführt. Und Filme mit einem mürrischen alten Mann mag doch jeder, oder?

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du auf einen verträumten Film à la «Die fabelhafte Welt der Amelie» Lust hast, der aber noch mit etwas schwarzem Humor gespickt ist.

Schweizer Filmstart: 03. August 2017
Filmlänge: 100 Minuten

The Emoji Movie

Emoji - Der Film

Bild: Sony Pictures

In deinem Smartphone gibt es eine geheime Welt der Emojis. Sie alle leben dort in der Stadt Textopolis. Unter ihnen ist auch Gene. Er wurde als einziges Emoji ohne Filter geboren und kann so mehr als nur einen Gesichtsausdruck annehmen. Also zieht er los, um den Code zu finden, der ihn repariert, denn ansonsten droht Textopolis und all ihren Einwohnern die Vernichtung.

Ein Emoji-Film. Okay. Zugegeben, als damals ein Lego-Film angekündigt wurde, verdrehte ich auch die Augen. Heute bin ich ein Fan der beiden Lego-Filme und ihrer zynischen Erzählart. Doch ob der Emoji-Film hier auch positiv überraschen kann? Der Trailer hat durchaus ein paar gute Ansätze.

Übrigens ist Emoji nur die Spitze des Eisbergs:

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Ich kann mir folgende drei Szenarien vorstellen, die dafür sprechen, sich diesen Film anzusehen:

Schweizer Filmstart: 03. August 2017
Filmlänge: 88 Minuten

Viceroy's House

Der Stern von Indien

Bild: Pathé films ag

Als 1947 die britische Kolonialherrschaft in Indien zu Ende geht, werden Lady und Lord Mountbatten für sechs Monate nach Delhi ins Viceroy’s House geschickt. Der Urenkel von Queen Victoria soll als letzter Vizekönig Mountbatten für den reibungslosen Übergang des Landes in die Unabhängigkeit sorgen. Doch die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Hindus, Muslimen und Sikhs im ganzen Land übertragen sich unmittelbar auf die 500 Bediensteten des Palastes selbst.

Erneut haben wir einen Film aus Grossbritannien, der sich mit einem Wendepunkt in der britischen Geschichte befasst. Diesmal sehen wir die letzten Tage eines Weltreichs. Die Hauptrollen übernehmen dabei zwei ehemalige Serienstars. Gillian Anderson aus «Akte X» und Hugh Bonneville aus «Downton Abbey».

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du Filme magst, die einen geschichtlichen Hintergrund haben und ihnen dabei verzeihen kannst, dass sie wohl voller Pathos sind. Ausserdem solltest du dich darauf gefasst machen, dass womöglich eine etwas kitschige Romanze und viele weise Sprüche zum Besten gegeben werden.

Schweizer Filmstart: 10. August 2017
Filmlänge: 106 Minuten

The Dark Tower

Der dunkle Turm

Bild: Sony Pictures

Revolvermann Roland Deschain ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim, auch bekannt als der Mann in Schwarz. Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Das Schicksal aller Welten steht auf dem Spiel, als das Gute und das Böse in einer ultimativen Schlacht aufeinanderprallen. Denn Roland ist der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann.

Der dunkle Turm ist die Verfilmung der epischen Romanreihe von Stephen King. Dabei scheint der Film aber keine Adaption im klassischen Sinne zu sein. Vielmehr soll der Film, so deutete es Stephen King höchstselbst an, eine Art Fortsetzung zur Romanreihe sein.

Auch die Laufzeit ist mit gerade einmal 95 Minuten ziemlich bescheiden, denn immerhin umfasst die Vorlage acht aufeinander aufbauende Romane und eine Kurzgeschichte, die zusammen mehrere tausend Seiten haben.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du dir sowieso alles reinziehst, was irgendwie mit Fantasie zu tun hat. Ansonsten spar dir das Geld, denn der Film scheint mir allerhöchstens Mittelmass zu sein. Und wenn du ein glühender Verehrer der Bücher bist, lässt du es sowieso.

Schweizer Filmstart: 10. August 2017
Filmlänge: 95 Minuten

In Zeiten des abnehmenden Lichts

In Zeiten des abnehmenden Lichts

Bild: Film Coopi

Ostberlin 1989. Der Vollblut-Stalinist und Familienoberhaupt einer Dreigenerationen-Familie, Wilhelm Powileit, wird 90 Jahre alt. Ein Grund zu feiern, findet seine Frau Charlotte, zu der er eine innige Hassliebe pflegt. Da er in der DDR als wahrer Held der Arbeiterklasse gilt, soll es ein grosses Fest mit Familie, Nachbarn und Genossen werden. Schnell gilt die Aufmerksamkeit jedoch dem fehlenden Enkel Sascha, der nicht aufzufinden ist. Einzig Vater Kurt hegt den Verdacht, dass sich sein Sohn in den Westen abgesetzt haben könnte. Das Familienspektakel nimmt seinen Lauf, als diese Vermutung durchsickert.

Eine Komödie aus Deutschland, die sich mit der DDR befasst. «Good Bye, Lenin!» hat gezeigt, dass man daraus einen wirklich guten Film machen kann. «In Zeiten des abnehmenden Lichts» scheint hier mehr die Schiene der skurrilen, zwischenmenschlichen Probleme zu fahren, die nicht nur entstehen, wenn man älter wird, sondern auch, wenn man in einem Staat lebt, wo politisches Denken alles ist.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Ich hab das Gefühl, dass dir diese Komödie ganz gut gefallen könnte, wenn du dir ansonsten französische Komödien à la «Willkommen bei den Sch’tis» anguckst.

Schweizer Filmstart: 17. August 2017
Filmlänge: 101 Minuten

Bullyparade – Der Film

Bullyparade – Der Film

Bild: Warner Bros.

Zwei Zwickauer auf einer historischen Mission. Zwei Blutsbrüder und ihr grösstes Abenteuer. Monarchen auf einer Reise ins Ungewisse. Exzesse an der Wallstreet. Ein Planet voller schöner Frauen. Und das alles in einem einzigen Film!

Echt jetzt?! Sind die Karrieren der drei wirklich so am Boden, dass sie diesen alten Klamauk wieder aufwärmen müssen? Ich meine, ich habe «Der Schuh des Manitu» damals geliebt. Aber da war ich irgendwie zwölf. Hab ihn letzthin wieder geguckt und mich einfach nur fremdgeschämt, wie peinlich dieser Film ist.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du schlechten Humor hast. Okay, das war jetzt gemein. Vielleicht hab ich ja den schlechten Humor. Also, nochmals von vorne: Wenn du auf Blödelhumor stehst, der sich vor allem mit Anspielungen auf das menschliche Rektum und Geschlechtsverkehr befasst, ist das DER Film für dich. Ach, das war jetzt nicht viel besser, oder? Mist.

Schweizer Filmstart: 17. August 2017
Filmlänge: 100 Minuten

Lady Macbeth

Lady Macbeth

Bild: Spot on Distribution

1865, weit im Norden Englands: Gefangen in einer lieblosen Ehe mit einem viel älteren Mann, verbringt die 17-jährige Katherine ihre Tage mit ihrer Dienerin Anna in stickigen Zimmern. Als ihr Gatte eines Tages verreisen muss, macht Katherine ihre ersten Schritte in die Freiheit und lernt den Arbeiter Sebastian kennen: der Beginn eines wilden Verhältnisses. In Katherine ist ein Feuer entflammt, das sie vor nichts mehr Halt machen lässt – selbst wenn dafür Blut fliessen muss.

Lady Macbeth stellt das Regiedebüt von Regisseur William Oldroyd. Zuvor hat er Kurzfilme gedreht und am Theater gearbeitet. Der Film hat übrigens nichts mit William Shakespeares Charakter zu tun, sondern basiert auf dem Buch des russischen Schriftstellers Nikolai Leskov.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Will man dem Trailer Glauben schenken, muss es sich hier um einen grandiosen Film handeln. Vermutlich aber nur, wenn man auf Intrigen und Kammerspiel steht. Für Fans des typischen Action-Kinos vermutlich eher ein langweiliger Streifen.

Schweizer Filmstart: 17. August 2017
Filmlänge: 89 Minuten

Un sac de billes

Ein Sack voll Murmeln – Zwei Brüder auf der Flucht

Bild: Ascot Elite

Paris 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg.

Ein Drama, das wieder einmal die Verfolgung der Juden durch die Nazis in den Mittelpunkt rückt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Joseph Joffo. Mit dem Buch hat Joffo seine eigenen Erlebnisse während des 2. Weltkriegs in Romanform autobiografisch verarbeitet.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du dich für Geschichte interessierst, insbesondere die Thematik der Judenverfolgung während des 2. Weltkriegs, und einen Film schauen willst, der sich genug Zeit nimmt, sich damit auseinanderzusetzen.

Schweizer Filmstart: 17. August 2017
Filmlänge: 110 Minuten

Atomic Blonde

Atomic Blonde

Bild: Universal

1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste – es geht buchstäblich ums nackte Überleben. Mit Kalkül, Sinnlichkeit und unerbittlicher Härte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel näher. Denn eines steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

Atomic Blonde basiert auf dem Graphic Novel «The Coldest City» des Briten Antony Johnston. Dieser hat sein Werk 2013 veröffentlicht. Regie führte David Leitch. Sein letztes Projekt war «John Wick», welchen Action-Fans sicher in guter Erinnerung behalten haben.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du nach «Mad Max: Fury Road» noch nicht genug von Charlize Theron hast, die Männer zu Kleinholz verarbeitet und «John Wick» mochtest.

Schweizer Filmstart: 24. August 2017
Filmlänge: 115 Minuten

Ce qui nous lie

Der Wein und der Wind

Bild: Frenetic Films

Es ist Spätsommer im Burgund und die Weinernte steht bevor. Der dreissigjährige Jean kehrt nach Jahren der Abwesenheit wieder auf das Weingut seiner Familie zurück und muss erkennen, dass die Zeit nicht alle Wunden heilt.

Irgendwie haben es die Verantwortlichen wieder einmal geschafft, einen deutschen Titel zu kreieren, der etwas unschön ist. Guckt man sich nur den Trailer an, hat man sofort das Gefühl, dass «Was uns verbindet» besser gepasst hätte. 

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Der Film wirkt schon im Trailer etwas langatmig. Wenn du also auf kurzweilige, leichte Unterhaltung stehst, schaust du dir diesen Film besser nicht an.

Schweizer Filmstart: 24. August 2017
Filmlänge: 113 Minuten

Tulip Fever

Tulpenfieber

Bild: Prokino

Anfangs des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden. Der Handel und Verkauf mit Tulpen erlebt soeben seine Blütezeit. Davon profitiert auch der junge Maler Jan Van Loos, denn die reichen Händler geben ihr Geld gerne für Portraits aus. Doch dann fängt er eine Affäre mit der Frau seines neusten Auftraggebers an. Bald schon steigt er selbst ins riskante Tulpengeschäft ein, um sich und seiner neuen Geliebten eine Zukunft zu ermöglichen.

Irgendwie erinnert dieser Trailer stark an Lady Macbeth. Nur, dass die Frau hier wohl niemanden umbringt. Im Film sehen wir neben Alicia Vikander (ihr kennt sie sicher aus «Ex Machina») auch wieder das «Valerian»-Duo Dane DeHaan und Cara Delevigne.

Tulpenfieber bezeichnet übrigens eine Periode, die Ende des 16. Jahrhunderts begann und in den 1630er Jahren ihren Höhepunkt hatte. In dieser Zeit entwickelte sich die Tulpe zum extrem beliebten Objekt der Spekulation.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du auf Historienfilme stehst, ist das ganz klar dein Film. Oder wenn du einfach wieder einmal Christoph Waltz beim Schauspielern zusehen möchtest. Ansonsten könnte dich der Film wohl eher langweilen.

Schweizer Filmstart: 24. August 2017
Filmlänge: 107 Minuten

Final Portrait

Final Portrait

Bild: Film Coopi

In diesem Biopic malt der Schweizer Künstler Alberto Giacometti ein Portrait des Kunstkritikers James Lord. Was anfangs nur einige Tage hätte dauern sollen, artet dank Giacomettis Schaffensprozesses bald zu einer unendlich scheinenden Odyssee aus.

«Final Portrait» ist die fünfte Regiearbeit von Schauspieler Stanley Tucci. Dabei orientierte er sich an der Biografie «A Giacometti Portrait», die von eben diesem Kunstkritiker namens James Lord geschrieben wurde.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Man muss sich nicht unbedingt für Kunst interessieren, um diesen Film zu sehen, auch wenn es sicher von Vorteil ist. Was dich aber interessieren sollte, sind zwischenmenschliche Probleme und Charakterstudien. Ansonsten könnte dich dieser Film ziemlich langweilen.

Schweizer Filmstart: 24. August 2017
Filmlänge: 90 Minuten

Annabelle: Creation

Annabelle 2

Bild: Warner Bros.

In «Annabelle 2» nehmen ein Puppenmacher und seine Frau etliche Jahre nach dem tragischen Tod ihrer kleinen Tochter Gäste auf: Die Nonne und mehrere Mädchen kommen aus einem abgeschiedenen Waisenhaus. Schon bald geraten sie ins Visier von Annabelle, der besessenen Schöpfung des Puppenmachers.

«Annabelle 2» ist eine direkte Fortsetzung des Horrorfilms «Annabelle» aus dem Jahr 2014. Die «Annabelle»-Filme erzählen dabei die Geschichte der gleichnamigen Horrorpuppe, die erstmals in «Conjuring – Die Heimsuchung» zu sehen war.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du die bisherigen Teile gesehen hast und mehr über diese gruslige Puppe erfahren möchtest. Oder falls du einen sehr schreckhaften Freund hast, der aber nie kuscheln will: Bei diesem Film wird er sich ganz sicher fest an dich klammern.

Schweizer Filmstart: 24. August 2017
Filmlänge: 109 Minuten

Rodin

Rodin

Bild: Praesens Film

Auguste Rodin ist ein Biopic über den berühmten französischen Bildhauer und dessen Beziehung zu seiner Partnerin Rose Beuret und seiner Muse Camille Claudel.

Und noch ein Künstlerbiopic. Diesmal aus Frankreich. Scheint in diesem Monat irgendwie angesagt zu sein. Der Film ging in Cannes ins Rennen um die goldene Palme, also muss er ja gut sein, auch wenn er nicht gewonnen hat, oder?

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Der Film scheint mir ziemlich schwer verdauliche Kost zu sein, die vor allem schön gefilmt ist. Wenn du also nicht ein absoluter Fan von Biopics oder August Rodin bist, lass es lieber.

Schweizer Filmstart: 31. August 2017
Filmlänge: 119 Minuten

Une Femme Fantastique

Una Mujer Fantastica

Bild: Pathé Films Ag

Ein deutsch-chilenisches Drama um eine junge Trans-Frau, die nach dem Tod ihres Freundes gegen Intoleranz und Anfeindungen seiner Familie ankämpfen muss.

In Deutschland erscheint der Film unter dem Titel «Eine fantastische Frau - Una mujer fantastica». In der Schweiz nur unter dem spanischen Titel. Vermutlich weil wir hier alle so gut Spanisch sprechen. 

Der Film hatte seine Premiere bereits im Februar auf der 67. Berlinale und gewann dort den silbernen Bären für das beste Drehbuch. Aussergewöhnlich für einen Film mit solch einem Thema ist, dass die Hauptrolle tatsächlich von einer Trans-Frau gespielt wird, nämlich von der chilenischen Schauspielerin Daniela Vega.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Dieser Film ist sicher keine leichte Kost und nichts, um mal eben für 104 Minuten etwas abzuschalten.

Schweizer Filmstart: 31. August 2017
Filmlänge: 104 Minuten

The Hitman's Bodyguard

Killer's Bodyguard

Bild: 20th Century Fox

Der weltbeste Personenschützer bekommt einen neuen Klienten. Dieser ist Auftragsmörder und muss vor einem internationalen Gericht in Den Haag, eine Aussage machen. Nun gilt es, ihre unterschiedlichen Auffassungen bei Seite zu legen, denn nur gemeinsam schaffen sie es rechtzeitig zur Verhandlung. Dicht auf ihren Fersen ist ein ehemaliger Staatsbediensteter, der kein Interesse daran hat, dass es zu einer Aussage kommt.

2011 schaffte es das Drehbuch zu «Killer's Bodyguard» auf Hollywoods «Black List». Das ist eine Liste der beliebtesten Drehbücher in Hollywoodkreisen, die aber noch von keinem Studio produziert werden.

Nun, fünf Jahre später, hat es das Drehbuch also zum fertigen Film geschafft. Samuel L. Jackson und Ryan Reynolds klingen ja schon verlockend, aber der Trailer übertreibt es irgendwie gehörig. Klar, es ist ein Film, aber wenn Personen von Gebäuden fallen und durch Windschutzscheiben fliegen, ohne auch nur einen Kratzer zu haben, nervt das irgendwann.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Irgendwie hab ich bei diesem Film einfach das Gefühl, dass die ganzen Gags schon für den Trailer verballert wurden. Aber hey, schau ihn dir an, wenn du auf solche Komödien stehst und sag mir, ob ich mich irre.

Schweizer Filmstart: 31. August 2017
Filmlänge: 111 Minuten

Jugend ohne Gott

Bild: Pathé Films AG

In naher Zukunft leben die Menschen in einer reinen Leistungsgesellschaft. Moralische Werte existieren nicht mehr. Als in einer Leistungsklasse eine Schülerin erschlagen wird, sucht ein Lehrer nach der Wahrheit, verstrickt stattdessen aber in immer mehr Lügen.

Ein deutscher Film mit einem Schweizer auf dem Regiestuhl. Alain Gsponer inszeniert den Film auf Grundlage des gleichnamigen Romans des österreichischen Schrifstellers Ödön von Horváth aus dem Jahr 1937. Gsponer ist dabei kein Neuling. Zuvor hat er bereits Regie bei «Lila, Lila» (2009) und «Heidi» (2015) geführt.

Wann lohnt sich der Kinobesuch?

Wenn du «Die Bestimmung – Divergent» kennst, hast du diesen Film im Prinzip schon gesehen. So kommt es mir zumindest vor. Wenn du aber Filme magst, in denen Jugendliche gegen das System kämpfen, ist das dein Film.

Schweizer Filmstart: 31. August 2017
Filmlänge: 118 Minuten

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Video: watson

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • mr-marple 03.08.2017 13:43
    Highlight Eigentlich würde ich ja gerne ins Kino gehen, aber mittlerweile habe ich das Gefühl als ob ein Film gerade mal in der Eröffnungswoche im grossen Saal gezeigt wird. Danach wird es nur noch im Müüslikino gezeigt, was nur bedingt lustig ist. Die jeweiligen Daten für die Filme zu tracken ist mir aber zu mühsam, so dass ich dann viele gute Filme verpasse.
    1 2 Melden
  • FloW96 02.08.2017 22:39
    Highlight Zu Jugend ohne Gott wäre erwähnenswert, dass er auf einer Vorlage von Ödon von Horvath beruht, die gerne in Abschlussprüfungen von Mittelschulen (Matur, Berufsmatur) verwendet wird.

    Und auf ihre Weise auch gut ist, wenn auch definitiv keine leichte Kost.
    1 0 Melden
  • winglet55 01.08.2017 12:17
    Highlight Zu "Tulpenfieber", der Plott erinnert mich an einen Mehrteiler im Fernsehen so Ende 60er Jahre. Adrian der Tulpendieb, ich habe diesen Film als Kind geliebt :-)
    1 0 Melden
  • flyingdutch18 31.07.2017 18:44
    Highlight Planet der Affen Nr. 3 habe ich in Amsterdam gesehen. Die Handlung ist miserabel, kein Vergleich zur Nr. 1. Leider nicht zu empfehlen.
    11 4 Melden
  • Crapaud Commune 31.07.2017 17:49
    Highlight Schade, dass die Trailer nicht in Originalsprache sind. Ich finde es schwierig die Qualität eines synchronisierten Filmes zu beurteilen.
    22 31 Melden
  • Nausicaä 31.07.2017 17:20
    Highlight Also zum Tulpendings eine subjektive Ergänzung: Wenn man Waltz als Attraktion erwähnt, sollte man das auch mit Vikander tun. Sie ist ebenso begnadet wie er.
    15 1 Melden
  • Petitsuisse 31.07.2017 16:35
    Highlight Echt jetzt Watson? Ich anerkenne Euern Versuch, Leute zum Ansehen von Filmen abseits des Mainstream zu motivieren. Aber bitte recherchiert oder zitiert richtig (z.B. Dunkler Turm). Dass Trailer nicht unbedingt etwas mit dem Film zu tun haben müssen ist auch ein alter Hut, und dennoch benutzt ihr diese u.A. als Grundlage? Eigentlich wollte ich hier eine Tirade vom Zaun lassen, aber andere haben schon alles gesagt, bitte keine solchen „subjektiven“ Einschätzungen mehr. Einfach eine Liste mit den aktuellen Titeln und Kritik, dann wenn es angebracht ist: Nach dem Ansehen.
    48 8 Melden
  • N. Y. P. 31.07.2017 16:11
    Highlight Ich stehe so auf
    John Wick 1&2
    Heat
    96 Hours Taken Reihe
    was Action Filme betrifft.

    (Science Fiction, Thriller etc. gibt es auch eine Schwetti sehr gute Filme.)

    Was Action Filme betrifft könnt ihr auf watson ne Einschätzung lesen
    oder
    Ihr nehmt den züri tipp zur Hand und lest die Kritik. Sie trifft (fast) immer zu, was Action Filme anbelangt.
    Kleines Detail aber beachten. Ihr müsst die Kritik ins Gegenteil kehren. Probiert es aus.
    8 1 Melden
  • thomy81 31.07.2017 15:52
    Highlight Ich darf schlicht nicht mehr drauf klicken wenns um Kino oder Serien geht bei euren Berichten. Jedes mal nerve ich mich nur. Wär ich nur nicht so ein Kino- und Serien-Fan. Allen unsicheren Kinogängern kann ich nur raten, schaut möglichst nie auf Trailer und verlasst euch um Himmels willen nicht auf die angeblichen Kritiker. Diese irren sich in 8 von 10 Fällen oder besser haben so einen komischen Geschmack das Sie für 80% eben unbrauchbar ist. Ich fahre immer gut wenn ich schaue wer Regie führt, Produzent ist, das Drehbuch schreibt oder eben wer mitspielt. IMDB hilft da sehr.
    34 11 Melden
    • Knarzz 31.07.2017 16:03
      Highlight Deine Methode ist jetzt auch nicht unbedingt besser.

      es gibt unzählige Beispiele von Autoren und Regisseuren, die mal so mal so sind, was die Qualität angeht.

      Und Schauspieler sind schon einmal gar kein Garant für Qualität.
      22 3 Melden
    • thomy81 31.07.2017 16:21
      Highlight Es ist wesentlich genauer wie jeder trailer und wenn man einen regiseur oder produzenten mag dann sind auch Filme verschiedenster generes oder budgets gut genug. Beispielsweise von Bruckheimer oder Nolan wurde ich eigentlich noch nie enttäuscht. Bei Schauspielern wirds meist auch erst gegen ende richtig schlimm. Ansonsten geht das auch oft gut. Ok muss dazu sagen das ich sehr sehr vieles schaue und nicht nur ein genere bevorzuge.
      6 5 Melden
    • Knarzz 31.07.2017 16:27
      Highlight Ja gut, Christopher Nolan ist auch ein Ausnahmeregisseur.

      Aber Jerry Bruckheimer? Der produziert so viel Müll. G-Force, Lone Ranger, Duell der Magier, King Arthur? Sind in meinen Augen allesamt Mist. Ein, zwei Gute hat er mitproduziert, aber bei seinem Output ist das auch kein Wunder.

      Nicht falsch verstehen. Wenn du die gut findest, okay, deine Sache, da haben wir halt unterschiedliche Vorlieben. Aber dann einfach anderen ihre Kompetenz absprechen, nur weil sie nicht deine Einschätzung treffen? Find ich auch nicht okay. Ich meine: Nur weil du viele Filme und Serien guckst, bist du ja nicht automatisch kompetenter als andere. :)
      11 2 Melden
  • Theor 31.07.2017 14:28
    Highlight Wenn ich was von dem oben gezeigten anschauen gehe, dann wohl die Bully Parade. Tja, Mein Humor ist Scheisse. Danke, Pascal Scherrer. 😂
    65 3 Melden
  • MrOrange x 31.07.2017 14:10
    Highlight ich hab mich so dermaßen auf den Dunklen Turm gefreut! und jetzt lese ich irgendwas von 95min... 😥 dabei hätte man locker jedes einzelne Buch verfilmen können!! (m.M.n. bessere Saga als LOTR).

    Aber bloß ein Film.
    Als Fortsetzung (ok. das kann man schon so machen... Macht ja schon Sinn wenn man das Ende der Bücher kennt).
    Nur 95min Laufzeit.
    Ich bin leicht schockiert/enttäuscht.😭
    (werd ihn mir trotzdem anschauen. weinend.)
    11 5 Melden
    • esmereldat 31.07.2017 18:39
      Highlight Keine Sorge, es wird nicht die Handlung aller Bücher in diese 95 Minuten gepresst.

      Weitere Fortsetzungen sind auch nicht ausgeschlossen. Mal schauen, wie dieser erste Film wird.
      5 0 Melden
    • Paesq 01.08.2017 11:20
      Highlight Die ganze Buchreihe zu verfilmen wär auch schwer und wer hoolywoodfilme und ihre ende mag, würde sich schwer tun mit dieser Geschichte
      1 1 Melden
  • Lord_ICO 31.07.2017 13:58
    Highlight Ist ja schön und gut, dass ihr hier uns Kinotipps gibt und uns sagen wollt, welche Filme sich lohnen. Doch dies ist nichts wert, wenn der "Experte" den Film noch nicht gesehen hat. Einen Trailer schauen und dann entscheiden ob mir das Gesehene gefällt, kann man auch selbst. Es gibt einige Filme, deren Trailer ich nur mittelmässig finde, aber die Filme als sehr gut empfinde z.B. Wall E, Drive, Nightcrawler, District 9 usw.
    44 6 Melden
    • Pascal Scherrer 31.07.2017 14:08
      Highlight Darum steht in der Einleitung auch: "Und meine total subjektive Einschätzung dazu. Jeh!"

      Eine Einschätzung, kein Fakt. ;)

      Entscheiden musst du schlussendlich selbst, was dir gefällt.
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    • Lord_ICO 31.07.2017 14:20
      Highlight Ja jede Einschätzung ist doch subjektiv, auch nachdem du einen Film gesehen hast. Als einer von wohl maximal 5 Menschen weltweit, liebe ich Sucker Punch 😂
      Nur habe ich gelernt, nicht mehr über Trailer einen Film zu beurteilen, sondern Reviewern die meinen Geschmack meist treffen zu vertrauen.
      Ich erwarte ja von einem Reviewer auch keine Objektivität, aber ich erwarte, dass seine subjektive Meinung auf mehr basiert als nur dem Trailer.
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    • Pascal Scherrer 31.07.2017 14:23
      Highlight Nun ja, wenn ich eine Einschätzung machen muss und nur den Trailer dazu habe, ist das eben so.

      Manchmal kann man auch noch anhand der Hintergrundinfos eine Einschätzung machen, z.B. wenn die Produktion chaotisch war, aber auch dass muss natürlich nichts heissen.

      Dafür geb ich euch ja auch immer die Inhaltsangabe und den Trailer dazu, dann könnt ihr mein Geschwafel ignorieren und euch eure eigene Meinung bilden.

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    • Lord_ICO 31.07.2017 15:15
      Highlight Fair enough. Wenn du es machen musst, kannst du ja nichts dafür, dass du sozusagen verfrüht deine Empfehlung aussprechen sollst.
      Finde es z.B. bei Komödien fasst unmöglich über die Qualität des Films nur aufgrund des Trailers zu urteilen. Hast ja sicher auch Filme, die du magst, deren Trailer du aber ziemlich ranzig findest.


      BTW: Deine Einschätzungen treffen in etwa dass, was ich nach dem Trailer auch von den Filmen erwarten würde. Ausser bei Hitmans Bodyguard, da vertraue ich auf Ryan Reynolds guten Geschmack in Sachen Humor.
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  • Lady Shorley 31.07.2017 13:38
    Highlight Der Film "Jugend ohne Gott" ist aber nur eine sehr, sehr entfernte Anlehnung an das Buch.
    Nur anhand des Trailers hätte ich das Buch auf keinen Fall wiedererkannt. Schade, wirkt tatsächlich einfach wie eine deutsche Version von "Divergent".
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  • LaPaillade #BringBackHansi 31.07.2017 13:36
    Highlight Durfte Planet der Affen bereits vor einer Woche sehen (In den Philippinen bereits im Kino), meiner Meinung nach definitiv empfehlenswert, der Film ist auch ziemlich gut verständlich, wenn man die ersten zwei Teiler der neuen Trilogie nicht kennt. Story-Technisch vielleicht ein kleines bisschen schwächer als andere Teile.
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  • Der Typ 31.07.2017 13:25
    Highlight Warum die Bully Parade so runtermachen? Ich mag Bully tausend mal lieber als praktisch alles sonstige Deutsche wie Keinohrhasen und all dieser Müll mit diesem geistig zurückgebliebenen - Til - meine Regie gleicht der eines kleinkindes mit Kamera - Schweiger, der immer seine Tocher in den Vordergrund schieben muss. Ich bin auch der Meinung das Stefan Raab lieber aufgehört hätte damals, anstatt die Bully Parade. Denn Stefan war die letzten 10 Jahre wohl zum Fremdschämen und nicht Bully. Der Humor ist einfach und bedient auch ein einfaches Publikum... Aber ja... Meine Meinung
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    • Lord_ICO 31.07.2017 15:34
      Highlight Naja, Bully fand ich damals ja auch witzig, nur war ich damals 12 Jahre alt und mein Humor hat sich weiter entwickelt, Bully jedoch nicht.

      In Deutschland, werden unglaublich gute Genre Filme produziert, die man in der Schweiz halt einfach kaum kennt. Man muss nur abseits des beworbenen Mainstreams schauen. Schau mal Filme wie, Der Nachtmahr, Victoria (DE Co-Produktion), Tony Erdmann oder Freistatt. Leider werden diese Filme kaum gepusht, da in DE halt nur bekannter Mumpitz ankommt und dazu zähle ich auch Bully.
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  • Schreiberling 31.07.2017 12:49
    Highlight Wann lohnt sich der Besuch des Emoji-Movies? Wenn du Fan von Jacksfilms und dessen running gag über den schlechtesten Film aller Zeiten bist 😂
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Definitiv kein Höhepunkt – am Valentinstag bei Fifty Shades of Grey 3

Vor drei Jahren hat mich die Chefredaktion zu einem Liveticker über den ersten Teil von Fifty Shades of Grey genötigt. Weil ihnen nichts Neues einfällt, haben sie jetzt wieder das Gleiche getan. 

Eigentlich habe ich mir ja geschworen, nie wieder einen Fuss in einen «Fifty-Shades»-Streifen zu setzen. 

Teil 1 war etwa so spannend wie eine durchschnittliche Snooker-Partie auf Eurosport und so erotisch wie der Anblick eines Knäckebrots. 

Vielleicht erinnert ihr euch. Das war vor drei Jahren. Damals war ich noch Sportreporter und die Chefredaktion schickte mich ins Kino, um eine Filmkritik zu schreiben. 

Doch nun hat mich die gesamte, ja die gesamte, Redaktion genötigt, nochmals …

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