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Ein Abend im Luxus-Restaurant: So sieht ein Menü für 400 Franken aus

alle bilder: bianca mayer

Sich einmal nicht wie die 99 %, sondern wie die 1 % fühlen? Hier wird es möglich. 

11.06.17, 18:21 12.06.17, 13:35

Gestern war der schönste Tag in meinem Leben – und ich habe dafür nicht einmal heiraten müssen. Während andere Menschen in meinem Alter sehnsüchtig auf das warten, was bei 40 Jahren Eheleben eben so dazugehört (Geburten, Nachbarschaftsklagen, Scheidungen, Erbstreit), ziehe ich meinen besten Blazer für 39.90 Franken an und mache mich auf zum Lorenz Adlon Esszimmer im Adlon Kempinski Hotel Berlin, um mir das Essen zum Preis meiner Monatsmiete einzuverleiben.  

Was soll ich sagen: Alles ist natürlich sehr schick. Mit ein bisschen Fantasie könnte man meinen, gemeinsam mit Rose DeWitt Bukater im Speisesaal der Titanic zu sitzen. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie wüsste, wie man eine Serviette auf dem Schoss richtig faltet.  

Anyway. Der direkte Blick aufs Brandenburger Tor holt einen wieder zurück vom Atlantischen Ozean in die Realität der zahlenden Gäste.

Mit einer aufmerksamen Regelmässigkeit schiebt man mir den Sessel ins Kreuz, wenn ich mich an meinen Platz begebe. Nach der Reihe stellen sich alle bei der nun folgenden Zeremonie Anwesenden vor, ohne nach meinem Namen zu fragen. Macht man das so in der High Cuisine? Gehen sie davon aus, dass ich Bloggerin bin? Ich bitte Sie! Ich platziere das Notizbuch am Rande des Rundtisches. Soll zumindest ein bisschen journalistisch ausschauen, wenn ich schon Blanc de Blancs (google panisch: «What is a blanc de blanc») nicht von südfranzösischen Landweinen unterscheiden kann. Bisher! 

Ich als fancy Inszenierung.

Schluss mit den Gepflogenheiten der besseren 1%, ihr wollt bestimmt das Essen sehen.  

Der Gruss des Hauses:

Ganz wichtig: Dass es vor dem eigentlichen Essen Essen gibt. Der Gruss des Hauses kommt vor der Vorspeise und trägt die Unterschrift des Meisters Hendrik Otto. Erkennen tut man das an den drei Majo-Tüpfelchen am Rande des Tellers, die ich schnell mit einem Stück (mehr gibt es auch nicht) Curry-Popcorn auf Dinkelchip in meinen Mund führe.  

Vorspeise 2:
Brot in heissem Stein

So, jetzt kommt sie aber wirklich, die Vorspeise nach der Vorspeise, diesmal in Form eines Brotkorbs mit heissen Steinen. Achtung, heiss! Drinnen verstecken sich Butterbrötchen mit Zitronen-Thymian und Honig-Malz-Muffins. Dazu gibt es Trüffelsauce und Parmesan-Knabberstangen. Ich nenne die nur so, damit ihr wisst, was ich meine – nur damit wir uns hier nicht falsch verstehen. Ein bisschen erinnert das Ganze trotz Noblesse an den Teich meiner Grossmutter.  

So, jetzt ist Schluss mit den Gaumen-Aufwärmern. Kommen wir zu den sieben Hauptgängen. Oh mein Gott, sieben.

1. Gang:
Makrele mit knuspriger Hühnerhaut, Zwiebelconfit mit Makrelenhaut und Zitrusbrot

Geschmacklich hänge ich noch der Trüffelsauce nach, macht aber nichts: auch zum ersten Gang gibt es ein lecker-puffiges Brötchen. Dazu die zarte Makrele, die pipfeine Sashimi-Konsistenz beweist und viel zu schnell verspeist ist. Menno!  

Wer sich sonst von auf dem Heimweg verschlungenen Sandwiches ernährt, muss sich jetzt in Geduld üben. Zu jedem Gang ist zumindest ein 0,1 dl Glas Wein, Sekt oder Champagner vorgesehen, die sich wegen zu langsamem Trinken vor mir aufreihen wie früher die Cocktailgläser bei der «Zwei zum Preis von einem»-Happy Hour in der Dorfdisko. Und das, bevor man irgendetwas wahrlich Saugfähiges im Magen hat.

2. Gang:
Krustentierfond mit Fenchel, Pastiskaviar, Avocado und Basilikum

Endlich mal was, das ich kenne. Zum Fond gibt es wieder Deko-Cracker, diesmal mit Tomate und Avocado. Statt der Tomate hätte ich lieber ein bisschen mehr vom Fond gehabt.

Damit das Aroma nicht nur auf meiner Zunge entfaltet wird, bekommen wir einen dampfenden Teekessel dazugestellt, der den Tisch in eine angenehme Lagune aus Fischfond verwandelt.

3. Gang:
Auster in gestocktem Austernsaft mit Gurkeneis und Dill

Auster liegt neben Auster neben Auster, in gestocktem Austernsaft mit Dille. Hatte ich schon die Auster erwähnt?  

Dazwischen: Gurkeneis, das vom Service mit einer Weissweinbuttersauce übergossen wird. Und hier wird es spannend. Denn plötzlich geht es nicht mehr so sehr um das, was hier drinnen schwimmt, sondern welche Konsistenz die Austern und ihre Begleiter durch die unterschiedlichen Temperaturen entwickeln.

Heiss, kalt, schmelzend schlürfe ich so leise wie möglich die erste Auster und erfreue mich an der detaillierten Komposition. Auch hiervon hätte ich noch gerne etwas zum Mitnehmen!  

4. Gang:
Schellfisch mit Tomatenauszug und Aubergine, Zitrone, Staudensellerie sowie Apfel- und Korianderfüllung in Mini-Makis

Man ahnt schon, hier geht es weiter in Richtung Molekularküche. Oder, wie man heute sagt: experimental cuisine. So bekommen die Zutaten eigentlich recht altbackender Rezepte durch physikalische Prozesse eine neue Textur.  

Wer errät als Erstes, auf was der Schellfisch liegt? Kleiner Tipp: Man kennt den Glibber eigentlich recht gut: Es ist der Teil der Tomate, der beim Schneiden austritt und das Holzbrett in eine Rutschpartie verwandelt. Bei diesem Tomatenauszug hat man auf Schale und Kerne verzichtet. Wer es nicht weiss, würde die Tomate vielleicht gar nicht schmecken. Als Antitomatenliebhaberin muss ich sagen: schmeckt tadellos. Die Optik dieses Stücks Fisch ist eigentlich auch zu schön, um sie zu zerstören. Highlight on top: die knusprige Fischhaut.  

Wehmütig denke ich an die diversen mir noch bevorstehende Mittagstreffen, die in überholten Hipster-Läden mit «moderner deutscher Küche» (ergo Schnitzel mit Bratkartoffeln, serviert auf skandinavischen Second Hand Tischlein) stattfinden werden. Ich möchte weinen, als der Gang zu Ende ist. Jetzt hilft nur noch ein edler Tropfen aus 2011.  

5. Gang:
Confierter Schweinebauch mit Kardamom, Sojasauce, Wildreis und Minze

Mein Favorit bisher: Schweinebauch-Makis. So zart kann also Fett schmecken, wenn man es nicht mit BBQ-Sauce übertreufelt drei Stunden unbeaufsichtigt über dem Rostgrill von Rudolf hängen lässt.  

Über die Tüpfelchen komm ich nach wie vor nicht hinweg. Soll man das essen? Lässt man das aus Höflichkeit stehen? Ich sollte nachfragen, traue mich aber nicht. Dabei sind die doch alle unbeschreiblich nett hier!

6. Gang:
Schwäbischer Zwiebelrostbraten mit den wohl kleinsten Käsespätzle der Welt, Speckbohnen, Schmorfond und Pfefferkraut

Auf dem Zwiebelrostbraten: geschmorte Schalotten, die das edle Stück Fersenfilet zum wohl Besten machen, das ich je gegessen habe. Einzig das Blumengesteck in Form einer modernen Frühlingsrolle verstehe ich nicht ganz, schmeckt trotz Optik zu sehr nach Kunst.  

Und hier hätten wir die Käsespätzle:

Als Normalverdiener einen Abend im Lorenz Adlon Esszimmer zu verbringen hat etwas von Jack Dawson, der mit den feinen Leuten auf der Titanic Champagner trinkt, weil er ein glückliches Händchen beim Poker hatte. Während eins versucht, den Geschmack jedes Bissens so zu geniessen als wäre es das letzte Abendmahl, schwankt der ahnungslose Körper zwischen gefährlicher Nähe zum Food-Koma und süffisantem Vollrausch.  

7. Gang:
Soufflierter Flammkuchen mit Blauschimmelkäse, eingemachter Birne, Frisée, Pinienkern-Trüffelvinaigrette und Kerbel

Endlich sind wir beim Dessert angelangt. Inzwischen diniere ich seit drei Stunden.  

Was ein bisschen wie aufgepuffte Dinkelwürmer aussieht, ist hier die essbare Dekounterlage für das, was eigentlich im Fokus der Aufmerksamkeit steht: der soufflierte Flammkuchen mit Blauschimmelkäse.

Langsam aber doch setzt das Sättigungsgefühl ein.

Am liebsten würde ich meine Finger in die Schüssel tauchen wie einst die zauberhafte Audrey Tautou am Marktstand in «Die fabelhafte Welt der Amelie». Stattdessen versuche ich die einzelnen Ingredienzen wie Frisée (Chicoré) und Kerbel (eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Doldenblütler – okay) herauszuschmecken und bleibe letztlich doch beim Käse hängen, den ich mit Wein aus den hintersten Ecken meiner Mundhöhle spüle.  

Funfact: Wenn ich den Wein nicht schnell genug trinke, wird er ausgetauscht, damit ich mir meine Geschmacksknospen nicht an einem alten Schluck Wein verderbe. Chapeau!  

Bei zwei Vorspeisen gibt's natürlich auch ein «Vorderssert».

Vordessert:
Etwas, das wie die edle Variante von Magnum aussieht

Auch hier wird wieder sehr viel Wert auf die Präsentation gelegt. Das Eis kommt aus einer dampfenden Schatztruhe – und ich schwanke dank des fünften Glases Wein auch schon wie auf der Black Pearl.

«Richtiges» Dessert:
Limonenparfait und Schokoladenmousse mit Minzkern, Teesorbet und Mandelmilch sowie Zitronenthymian

Sie sind schon ein bisschen gemein – auch im Adlon. Wie unfair ist es, diese himmelsgleiche Dessert-Kreation zu zerstören, einfach nur indem man sie mit Speichel mischt und die Speiseröhre hinuntergleiten lässt, wo sie im Bauch gemeinsam mit den sieben anderen Gängen ihr trostloses Dasein bis zur Ausscheidung fristet? Da hilft nichtmal der Gedanke, dass sie dort auf die besten Weine der Welt trifft.  

Falls ich euch jetzt den Appetit verdorben habe: gut so! Das Abendessen kostet pro Kopf knappe 400 Franken und ist damit wohl wirklich nur für wenige Menschen erschwinglich.

Sich einmal nicht wie die 99 %, sondern die 1 % fühlen, hat Spass gemacht und zu künftigen beruflichen Höchstleistungen angespornt. Damit man irgendwann wieder hier sitzen kann, inklusive diesem sagenhaften Ausblick aufs Brandenburger Tor bei Sonnenuntergang, mit sich und dem bisherigen Leben zufrieden ist und für einen Moment innehält, während die talentiertesten Köche und Sommeliers der Bundesrepublik das Beste, was die Erde uns an Nahrungsmitteln zur Verfügung gestellt hat, in eine Relation setzen, die man so noch nie gefühlt hat.  

Und weil zwei Desserts nicht genug sind, gibt es im Anschluss die Interpretation eines modernen Adventskranzes ohne Kerzen, dafür mit ...

... zweierlei gefüllten Muffins, weisser Schokolade mit Rosmarin in essbarem Papier und der Minivariante einer Schwarzwälder-Kirschtorte

Dazu ein Kirschwasser – à votre santé.  

Wer einen unvergesslichen Abend möchte und die finanziellen Mittel besitzt: Warum nicht? Essen ist auch eine Form des Luxus. Es soll Menschen geben, die ihr Geld für nichts anderes ausgeben.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 14.06.2017 21:55
    Highlight Danke für die 400 Fr. - Spende.
    2 4 Melden
  • Michael Heldner 14.06.2017 19:37
    Highlight für Ihren nächsten Berlinurlaub kann ich das Tim Raue empfehlen, allerdings sollte Ihr Geldbeutel dann ähnlich gut gefüllt sein. Dafür können sie den Blazor daheim lassen ;) die Kellner dort tragen Jeans und Sneaker
    0 1 Melden
    • Jaing 15.06.2017 23:06
      Highlight Und einen unsymphatischen Chef kriegt man obendrein.
      4 0 Melden
  • Majoras Maske 14.06.2017 06:28
    Highlight Na ja, andere geben eben 400 EUR beim Kleider shoppen aus. Soooo dekadend wirkt das gar nicht wirklich. ;-)
    22 0 Melden
  • The Hat Guy 13.06.2017 09:01
    Highlight Die einen kaufen jedes Jahr das neuste Handy für 1000 Stutz. Andere rauchen ein Päckchen Zigaretten am Tag. Wieder andere leisten sich halt lieber mal ein gutes Essen.

    Dazu muss man nicht zu den «1%» gehören, sondern einfach Prioritäten setzen.
    58 3 Melden
  • selfrabia 12.06.2017 19:54
    Highlight Hätte dieses exquisite Mahl nicht mehr Freude bereitet, wenn Sie es, sagen wir - einfach gegessen und nicht noch fotografiert hätten?
    18 19 Melden
  • mia83 12.06.2017 11:23
    Highlight Manchmal hat man das Gefühl, dass die Anzahl Sterne einer Küche mit der Anzahl der Zutaten steigt.
    14 7 Melden
  • dmark 12.06.2017 10:15
    Highlight Schade nur, wenn man div. Lebensmittelallergien hat und nicht weiss, was die Jungs und Mädels in der Küche da so alles zusammen rühren - und das machen diese HC-Köche ja sehr gerne auch gerade mit den exotischsten Zutaten.
    Schalentiere gehen gar nicht und spätestens nach den Austern bräuchte ich die Rega.
    6 38 Melden
    • Phrosch 12.06.2017 21:43
      Highlight So spät? Für mich wäre schön der Gruss aus der Küche nicht essbar gewesen.
      Ich würde ja gerne under cover als Restauranttesterin arbeiten, um zu sehen, ob die mit mir kompetent klarkommen und dabei zuvorkommend und freundlich bleiben.
      3 16 Melden
  • Telomerase 11.06.2017 22:28
    Highlight Das Essen zum Preis einer Monatsmiete? Das will ich mal in Zürich sehen.
    99 5 Melden
    • Erarehumanumest 12.06.2017 15:09
      Highlight das Mesa kennst du?
      6 1 Melden
  • Luca Brasi 11.06.2017 22:22
    Highlight Waren Sie allein da, Frau Mayer? So eine elegante Dame ganz ohne Begleitung?
    24 59 Melden
    • Lichtblau 12.06.2017 23:40
      Highlight @Brasi: Ja, ein bisschen mehr "Fleisch am Knochen" hätte ich auch geschätzt. War das ein Event speziell für Journalisten? Welchen Wein gab's zu welchem Gang? Und wo genau wurde der Blazer erstanden? Ansonsten aber sehr gerne gelesen - und deshalb gerne mehr von BXM.
      4 1 Melden
    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 11:24
      Highlight Lieber Luca, ich war nicht alleine da. Aber danke fürs Kompliment - trotz meines (@Lichtblau) Billigblazers von Mango bin ich wohl nicht allzu stark aufgefallen. Hoffe ich!

      Ja das mit dem Wein war so eine Sache, haha. Bin nicht die größte Kennerin und der Sommelier hat so schnell gesprochen und eingeschenkt, dass ich nicht jedes Detail aufgeschrieben hatte und dann wäre es - anders als beim Essen - nicht vollständig gewesen. Next time!
      10 1 Melden
    • Luca Brasi 13.06.2017 13:27
      Highlight Dann hoffe ich doch, dass das "400-Franken-Essen" auch Ihrer Begleitung gemundet hat. ;)
      Mir hat der Artikel auf jeden Fall "gemundet" (und das gratis). ;)
      6 0 Melden
    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 15:28
      Highlight Aber klar doch hat es das :) Die Begleitung hatte überhaupt das Glückslos gezogen.
      13 1 Melden
  • De Toren 11.06.2017 21:29
    Highlight Toller Bericht. Schade ist einzig dass wir die jeweilige Weinbegleitung nicht mitgeteilt bekommen. Aber die schien der Autorin offensichtlich nicht sehr wichtig gewesen zu sein. :-)
    113 3 Melden
    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 11:25
      Highlight Danke! Es waren ungefähr 15 verschiedene Weine, die ich probiert habe. Da ich keine große Kennerin bin, hätte ich das Erlebnis nicht adäquat beschreiben können und zudem hat der Sommelier sehr schnell gesprochen und zu jedem Wein ungefähr eine A4-Seite an Historie ausgepackt, was ich angesichts der anderen kulinarischen Vorgänge um mich herum unmöglich hätte verarbeiten können. HÄTTE HÄTTE FAHRRADKETTE #failed
      14 2 Melden
  • Echo der Zeit 11.06.2017 21:22
    Highlight Toller Bericht - nur das wäre nicht Nötig gewesen - " Es soll Menschen geben, die ihr Geld für nichts anderes ausgeben" Ha Ha
    31 9 Melden
  • Typu 11.06.2017 21:14
    Highlight Eines der besten essen war von einem stand. Pouletspiesschen an einer erdnuss sauce mit einem reis/bohnen gemisch. Unglaublich fein. War nur 10.-
    40 70 Melden
  • SofaSurfer 11.06.2017 21:05
    Highlight 5 👍 up! Klingt echt lecker. Sehr schöne und leckere dokumentation der speisen! Hast du gut gemacht! Jammi!
    42 10 Melden
    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 11:25
      Highlight Danke SofaSurfer
      5 1 Melden
  • atomschlaf 11.06.2017 20:40
    Highlight Schade, dass kaum über die mutmasslich inkludierte Weinbegleitung berichtet wurde. (Was dann auch den Preis nochmals ein gutes Stück relativiert.)

    Was das leisten können angeht: Der allergrösste Teil der Schweizerinnen und Schweizer könnte sich hin und wieder mal so ein Essen leisten. Ob es dies einem wert ist oder nicht, ist eine Frage der persönlichen Präferenzen.
    Ansonsten sehe ich es ähnlich wie Toerpe Zwerg: "viel nachhaltiger und besser als eine Woche Billigferien auf Cran Canaria"
    115 13 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 12.06.2017 00:15
      Highlight Ich stimme Ihnen zu: Wenn man sich darauf einlässt, ist es ein Erlebnis. Wenn man damit nichts anfangen kann, vermutlich eine Zumutung.

      Ohne mich zu den im Artikel erwähnten 1% zu zählen, mache ich solcherlei auch manchmal - wenn auch nicht gerade immer in dieser Preisklasse (pro Kopf). Ich habe es noch nie bereut.
      39 1 Melden
  • dommen 11.06.2017 20:22
    Highlight Ich bin der Meinung, dass sowas sowieso am geilsten ist, wenn man es ein oder zweimal im Leben macht.
    62 8 Melden
    • Fly Baby 12.06.2017 09:03
      Highlight Und den Rest der genialen Restaurants und Spitzenköche lässt man einfach aus?
      Viele Köche haben einen eigenen Stil und bringen eine klare Identität in ihre Gerichte, das Ambiente, Farben im Restaurant, Licht, Weinauswahl, alles wird berücksichtigt. Ein Erlebnis in einem Spitzenlokal ist nicht nur das Essen.
      12 5 Melden
    • dommen 12.06.2017 09:33
      Highlight Du hast mich schon verstanden, Empörter.
      12 0 Melden
  • in the boondocks 11.06.2017 20:20
    Highlight Ja schaut lecker aus und das das Ambiente ist sicher auch nicht verkehrt. Aber 400.- für diese zwölf(?) Amuse Bouche...nönö, nicht mal wenn ichs mir leisten könnte. Will ja nicht verhungern beim Essen 😉
    35 99 Melden
    • fabsli 12.06.2017 00:17
      Highlight Könntest ja vorher noch kurz in die Dönerbude vorbei.
      58 5 Melden
  • kleiner_Schurke 11.06.2017 20:20
    Highlight Das beste ist nicht immer das teuerste. Eines der besten Essen die ich je genaossen haben war im Restaurant Jamavar in New Delhi. Wir wollten nicht allzu scharf ohne Fleisch und der Kellner sollte uns Indische Spezialitäten vorschlagen. Das Resultat war echt der Hammer. Kostenpunkt mit allem und Trinkgeld, rund 70 Fr.

    Eine andere Variante ist es, wenn man Glück hat einen Profikoch zu kennen. Mein Kollege (Kochweltmeister) konnte ein Hühnchen mit Teigaffen kochen das es einem die Schuhe ausgezogen hat. So verdammt lecker. Kostenpunkt ca. 10$.
    50 12 Melden
    • Rendel 11.06.2017 20:33
      Highlight Ja es gibt auch günstige Offenbarungen 😊 .
      26 2 Melden
    • Spooky 12.06.2017 05:18
      Highlight Wow, Schurke, du kommst ja in der Welt rum. Immer im Flugi unterwegs?
      11 3 Melden
    • kleiner_Schurke 12.06.2017 15:08
      Highlight Bis New Delhi schon. In New Delhi dann mit dem TukTuk, U-Bahn und Velo. Wobei letzteres eher eine Mutprobe ist (Linksverkehr und das absolute Chaos auf der Strasse inkl. Elephanten, Kühen und Kamelen).
      10 0 Melden
    • Spooky 12.06.2017 19:48
      Highlight @kleiner Schurke
      "....und das absolute Chaos auf der Strasse inkl. Elephanten, Kühen und Kamelen)."

      Ich war 1972 in New Delhi. Anscheinend hat sich seither gar nichts verändert ;-))
      3 1 Melden
  • WARSICS 11.06.2017 20:10
    Highlight Ich habe jeden Gang mit dir mitgefühlt! So schön beschrieben dieses Abenteuer. Und ganz ehrlich, alle paar Jahre so ein Highlight ist doch toll statt jeden verbonzten Samstag den 7-gänger plus 2 Desserts weg zu boxen ohne jegliche Regung. Danke!
    49 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 11.06.2017 20:04
    Highlight Der arme Magen, der dieses Chrüsimüsi verdauen muss.

    Diese sogenannte High Cuisine ist mehr Statussymbol als irgendwas Nützliches.

    Die soziale Hierarchie der Menschen verlangt überall, den Status sichtbar zu demonstrieren. Und nun stelle man sich den ganzen Aufwand vor, den es braucht, um diese Reihe an Gugus auf den Tisch zu bringen!
    "Ich bin reich genug, um mir dieses wohlschmeckende Chaos produzieren zu lassen. Hach, was bin ich bin gut und toll."
    Und schwupps... Hierarchie-Level erfolgreich dargestellt.

    Die einzelnen Dinge klingen lecker. Aber als Kakophonie? Nein danke.
    46 170 Melden
    • Toerpe Zwerg 11.06.2017 20:14
      Highlight Einfach mal versuchen statt motzen.
      132 18 Melden
    • Rendel 11.06.2017 21:54
      Highlight Dieses Chrüsimüsi und Chaos, wie Du es nennst, Holla, kann durchaus Kunst des Geschmacks und wie eine Symphonie sein. Aber die einen finden Befriedigung in der Kunst der Musik, die andern in der Kunst von Geschmäckern. Nicht alles ist jedem gleich zugänglich.
      50 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.06.2017 22:11
      Highlight Und der Zwerg ist sich sicher, dass ich es nicht kenne. Einfach so. Aber dann muss es ja stimmen. Schliesslich sagt es der Zwerg *g

      10 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.06.2017 23:53
      Highlight Zwerg:
      Woher willst du wissen, dass ich es nicht versucht habe? Einfach mal fragen statt motzen!

      Rendel:
      Und wer leistet sich die teure Kunst? Der Durchschnittsmensch. Klar. Drum ist es auch so günstig.

      Ich schrieb von Status und Hierarchie.
      14 35 Melden
    • Oakenfold 12.06.2017 01:25
      Highlight Wenn man von high cuisine schreibt hat man wenig Ahnung. Wenn dann bitte "haute cuisine".😜
      Es gibt zu viele möchtegern foodblogger die essen schön herrichten und instagramen aber noch nie wirklich von Grund auf gekocht haben.
      Gruss Paul Bocuse
      17 4 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.06.2017 07:06
      Highlight Ja, da ist sich der Zwerg sicher, weil Sie von Verdauungsproblemen geschrieben haben.
      13 7 Melden
    • Rendel 12.06.2017 07:58
      Highlight Fürs Museum oder Konzerte, Holla, habe ich schon mehr Geld ausgegeben in meinem Leben als in so Spitzenlokalen.
      9 3 Melden
    • Fly Baby 12.06.2017 09:10
      Highlight Alle die in so einem Restauarnt arbeiten, tun das aus Überzeugung, es sind richtige Fanatiker der Gastronomie und haben eine Beruf erlernt. Also etwas mehr Respekt den leuten gegenüber die jeden Tag 12-14 Stunden im Saal oder Küche stehen. Oder nenn mir deine Arbeit, damit ich sie so richtig durch den Dreck ziehen kann.
      21 7 Melden
    • Fredu 12.06.2017 09:59
      Highlight Sehr gut gesagt Frau Dr. Holla! Ich kann Ihnen nur zustimmen. Damit keine Unterstellungen wie bei Ihnen entstehen, ich bin diplomierter Koch, habe in 5* Hotels gelernt und gearbeitet und 10 Jahre lang ein eigenes Restaurant betrieben. Der reine Materialwert dieses Menus beläuft sich auf etwa 25-30 CHF (ohne Wein). Es wird also in erster Linie die Arbeit bezahlt, das ist auch in Ordnung, denn der Aufwand ist gross. Ich selber liebe eher eine gepflegte Küche mit vitaminreichen, naturbelassenen Lebensmitteln, ohne Chemie. Ein 7-Gänger beim ehemaligen "Chrüteroski" für 130.- CHF, ziehe ich vor!
      9 8 Melden
    • Rendel 12.06.2017 12:29
      Highlight Chrüteroski hat doch auch zu der Spitzengastronomie gehört. Ich würde nie ins Adlon gehen. Bei Chrüteroski war es sehr lecker und er hatte auch immer noch Zeit an jeden Tische zu kommen.
      6 0 Melden
    • Toerpe Zwerg 12.06.2017 12:58
      Highlight Die Moospinte war gut (und soll es auch ohne Oskar Marti sein). Vom Arbeitsaufwand her war das aber nicht zu vergleichen mit dem Adlon.
      4 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 11.06.2017 19:51
    Highlight Grosses Kino. Und viel nachhaltiger und besser als eine Woche Billigferien auf Cran Cabaria ...

    An alle, die ein solches Mal überflüssig und dekadent finden: Fail.
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    • Toerpe Zwerg 11.06.2017 20:11
      Highlight Und wer meinem "h" begegnet ... schöne Grüsse
      46 10 Melden
    • Jimmy :D 11.06.2017 20:48
      Highlight Eine Woche billig Ferien?
      Einfach mal versuchen statt motzen.
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    • Toerpe Zwerg 11.06.2017 22:27
      Highlight Hab ich. War grauenvoll.
      33 7 Melden
    • SusiBlue 11.06.2017 22:31
      Highlight Das "h" hab ich nicht gefunden, aber dafür ist mir "Gran Canaria" über den Weg gelaufen ;-)
      41 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 11.06.2017 19:48
    Highlight "Wer einen unvergesslichen Abend möchte und die finanziellen Mittel besitzt: Warum nicht?"
    Nicht traurig sein. Die meisten der Gäste jener Sorte wie sie im zweitletzten Foto abgebildet sind, zahlen kaum selber: Die Rechnung läuft mit grösster Wahrscheinlichkeit unter Spesen, Abteilung "Geschäftsessen" - und wer die am Ende bezahlt, wissen wir auch.
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  • Rendel 11.06.2017 19:44
    Highlight Das Essen scheint nicht wirklich eine Offenbarung gewesen zu sein, zumindest ihrem Text kann ich das nicht entnehmen, dass sie in Geschmäckern geschwelgt haben. Das muss für mich schon sein, wenn ich so essen gehe.

    Mein bester Blazer in so einem Lokal (vielleicht nicht ganz so teuer, nur 2* ) war einmal eine Jeansjacke. (Wir waren mit dem Motorrad im Urlaub.) Ohne Reservierung hätten sie uns gar nicht reingelassen 😂 . So konnten sie uns nicht wegweisen.

    Es war extrem lustig. Das Essen war exzellent, wenn auch nicht ganz eine Offenbarung.
    15 23 Melden
  • Hoppla! 11.06.2017 19:40
    Highlight Der Durchschnittsschweizer findet das auf Grund des fehlenden Aromats eh ungeniessbar und eine Frechheit. ;-)
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    • CASSIO 11.06.2017 21:26
      Highlight was wär das leben doch ohne schablonen und schubladen...
      39 4 Melden
    • Telomerase 11.06.2017 22:27
      Highlight Da wir uns ja alle nicht für Durchschnittsschweizer halten, stimmen wir gerne mit dieser Aussage über die Füdlibürger mitein.
      18 1 Melden
  • Lümmel 11.06.2017 19:32
    Highlight Ich bleib bei Schnipo, danke.
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    • Toerpe Zwerg 11.06.2017 19:52
      Highlight Oje.
      47 29 Melden
    • Fly Baby 11.06.2017 23:16
      Highlight Oje
      7 8 Melden
    • Mia_san_mia 12.06.2017 01:24
      Highlight @Lümmel: Wieso?
      8 3 Melden
    • Lümmel 12.06.2017 12:35
      Highlight @Mia_san-mia: Ich mags schnell und unkompliziert
      7 1 Melden
  • fabsli 11.06.2017 19:23
    Highlight Für 7 Gänge, Vorvorspeise, Vordessert und Dessert 400.- ist jetzt nicht wahnsinnig überrissen. Nur ein bisschen.
    Habe auch schon für 150.- p/P ein 3 Gänge Menü gegessen, dass katastrophal war.
    66 8 Melden
    • FondueCaquelon 11.06.2017 19:43
      Highlight Finde ich auch. Habe auch schon in der Schweiz einen Siebengänger genossen und kam auf CHF 500.- 🤑
      Was solls, man lebt nur ein Mal und ich erinnere mich immer noch sehr gerne daran zurück. Das Ambiente sollte natürlich auch stimmen, und das tat es auch...
      77 1 Melden
    • DerTaran 12.06.2017 10:26
      Highlight Auf diesem Niveau zu kochen ist übrigens sehr teuer. Reich wird man damit nicht, auch wenn das Menü 400€ kostet. Hier ist kochen eine Kunstform und sollte auch als solche gewürdigt werden.
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    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 11:27
      Highlight Stimme zu.
      3 1 Melden
  • Barracuda 11.06.2017 19:20
    Highlight Ich finde es schon lächerlich, wenn man in einem halbwegs anständigen Restaurant bei einem guten Essen nicht mal zwei Stunden das Smartphone in der Tasche lassen und das Ganze genießen kann, ohne die ganze Welt daran teilhaben zu lassen.
    39 36 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:15
      Highlight Wenn es irgendwie Dein Job ist? 🤔
      74 8 Melden
    • Mia_san_mia 12.06.2017 01:25
      Highlight @Barracuda: Sie macht rine Artikel.drüber, da ist es schon noch gut, wenn sie Fotos macht.
      10 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 11.06.2017 19:11
    Highlight Die Menufolge ist recht beeindruckend und nicht unangenehm prätentiös. Was war die Weinbegleitung?
    26 5 Melden
  • Scaros_2 11.06.2017 19:06
    Highlight Sieht schön aus aber ob ich davon satt werden würde.

    Ich weiss der schein kann trügen aber denoch?
    20 12 Melden
    • SilWayne 11.06.2017 20:47
      Highlight Satt werden steht doch hier nicht im Vordergrund...
      12 6 Melden
    • Scaros_2 11.06.2017 22:19
      Highlight Ja aber zuhause nochmals was kochen will ich auch ned.

      Das ist eine anforderung an mich. Mit vielen kleinen gängen jemand sättigen
      3 2 Melden
    • satyros 12.06.2017 09:36
      Highlight Sie schreibt ja, dass sich ein Sättigungsgefühl eingestellt habe. Sieben Snacks plus Dessert und ein paar Häppchen machen auch satt, wenn die einzelnen Portionen nicht allzu gross sind.
      6 0 Melden
    • Bianca_Jankovska 13.06.2017 11:27
      Highlight Ich war satt danach, sehr sogar. Aber natürlich nicht so ekelig-satt wie nach nem All You Can Eat Besuch beim Asiaten ums Eck.
      4 1 Melden
  • Gigi,Gigi 11.06.2017 18:45
    Highlight Sehr schönes Menu.
    31 6 Melden
  • Triumvir 11.06.2017 18:41
    Highlight tja als Vegi kann ich mir diese Überflüssige Dekadenz zum Glück (er)sparen🙄😆
    21 144 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 11.06.2017 19:22
      Highlight Falls nur vegetarisch und nicht vegan, empfehle ich der Dekadenz zum Beispiel im Maison Manesse zu frönen. Auch das Vegi-Menü absolut top und da sogar in Zürich auch mit kleinerem co2 Fussabdruck als in Berlin.
      38 7 Melden
    • danbla 11.06.2017 20:01
      Highlight Blablabla. Aber Hauptsache kundgetan dass man Vegi ist. In solchen Restaurants gibt es üblicherweise ein vergleichbares Vegimenü.
      73 13 Melden
    • Mia_san_mia 12.06.2017 01:26
      Highlight @Triumvir: Ooooohhh ich bin Vegi, so cool 🙈
      20 3 Melden
    • Fly Baby 12.06.2017 09:13
      Highlight Im Arpège in Paris kostet ein Sieben Gang Vegi Menu ca. 350 Euro. eine 3 Steren Vegi Laden übrigens. Aber einfach mal was raushauen, gell.
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  • R. Schmid 11.06.2017 18:36
    Highlight Dieser Ort ist auch noch auf der Wunschliste. Beim nächsten mal Berlin wird dies aber eingeplant.
    26 5 Melden
  • Nuka Cola 11.06.2017 18:35
    Highlight Sieht ja alles lecker aus, aber so klein?!? Da geh ich (99% Mensch) lieber zum AYC Chinesen nach Österreich, und geniesse die dortigen Köstlichkeiten.
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    • p4trick 11.06.2017 19:40
      Highlight In der CH gehörst du mit einem Netto Einkommen von jährlich 50`000 zu den 1% Bestverdienenden Weltweit. Kaufkraft bereinigt!
      Source: http://www.globalrichlist.com
      34 8 Melden
    • vmaster97 11.06.2017 20:06
      Highlight @p4trick
      Ja weltweit gesehen, gehören wahrscheinlich auch normale Restaurants in der Schweiz zu den teuersten 1% der Welt. Bringt aber schliesslich nicht viel, wenn man sich mit der ganzen Welt vergleicht. Da gewinnt man als Schweizer fast immer und fühlt sich trotzdem nicht reich
      36 3 Melden
    • atomschlaf 12.06.2017 01:35
      Highlight @vmaster97: Ja, normale Restaurants sind in der Schweiz im internationalen Vergleich sehr teuer.
      Dies liegt primär daran, dass hierzulande die wesentlichen Inputs Arbeit und Rohstoffe, insbesondere Fleisch sehr teuer sind.
      Je mehr man sich aber in Richtung Spitzengastronomie bewegt, desto geringer wird der Unterschied zum Ausland.
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    • p4trick 12.06.2017 09:44
      Highlight @vmastet97: Dass sich Schweizer nicht reich fühlen obwohl sie zu den top 1% gehören liegt an der Erwartungshaltung. Ich kann mich auch arm fühlen mit einem EK von 300k wenn ich mir keine Yacht leisten kann.
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17 Grotti, die man einmal im Leben besucht haben muss

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(viw)

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