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7 gruselige (und wahre) Geschichten, die du besser nicht alleine im Dunkeln liest

Bild: shutterstock

31.10.17, 20:07 01.11.17, 14:34

Niemand gruselt sich gerne, aber trotzdem hat jeder eine Gruselgeschichte auf Lager, die er selbst erlebt hat. Wir haben uns bei unseren Freunden und Verwandten umgehört und sieben Storys zusammengetragen.

Die Namen der Personen verraten wir euch aber nicht – weil sonst einige Geschichten wohl geheim geblieben wären. Aber es ist alles genauuu so passiert! Schwören zumindest die Erzähler ... 👻

1.

Bild: pixabay/watson

Ich war etwa 15 Jahre alt, als sich in einer Nacht gespenstische Dinge in meinem Zimmer abspielten. Los ging es circa um Mitternacht, als ich aufgewacht bin, weil mein Wecker geklingelt hatte. Zumindest glaubte ich, ihn gehört zu haben. Also bin ich aufgestanden, duschen gegangen und habe mich für die Schule bereit gemacht.

Als ich mit der Tasche über der Schulter aus meinem Zimmer gehen wollte, fiel mir auf, dass es draussen – für die damalige Jahreszeit – noch viel zu dunkel war. Also habe ich nochmal einen Blick auf meinen Wecker geworfen: Es war halb eins in der Nacht. Mit einem komischen Gefühl im Bauch und der Frage, wovon ich mitten in der Nacht geweckt worden war, zog ich mich also wieder aus und ging zurück ins Bett.

Doch gerade als ich dabei war, wieder einzuschlafen, machte es «KLACK!» und plötzlich lag ich in einem hell erleuchteten Zimmer. Das Geräusch hatte der Lichtschalter, der umgelegt wurde, erzeugt. Aber wer hatte ihn betätigt? Mit einem Puls von mindestens 200 sass ich kerzengerade im Bett. Doch im Raum war niemand ausser mir. Ich glaube, in dieser Nacht wollten mich einfach ein paar Geister ärgern – was seither zum Glück so nie wieder passiert ist.

2.

Bild: shutterstock/watson

Es war in einer Winternacht, es muss kurz nach 24 Uhr gewesen sein – vor etwa 15 Jahren. Ich war auf dem Nachhauseweg – damals lebte ich noch in der Nähe der Zürcher Langstrasse – und verliess beim Stauffacher das Tram. Ich passierte die Kirche und den Spielplatz. Es war klirrend kalt und die Stadt wie ausgestorben. Keine Menschenseele weit und breit.

Auf den Strassen und Wegen lag etwas Schnee – vor allem aber Eis, das bei jedem meiner Schritte ächzte und knirschte. Kurz vor dem Volkshaus bemerkte ich, dass mir ein kleines Männchen entgegen kam. Fast zwei Köpfe kleiner als ich, die schwarzen Haare mit Gel nach hinten gekämmt. Er trug Schnauz und Spitzbärtchen. Was mich bereits von Weitem irritierte: Das Männchen trug keine Jacke, sondern bloss ein weisses Hemd und ein schwarzes Ledergilet. Die Kälte schien ihm dennoch nichts auszumachen.

Als er näher kam, fiel mir aber noch etwas auf: Seine Schritte waren absolut lautlos. Dieses Männchen schritt so lautlos über das Eis wie Legolas. Legolas in Dämonengestalt. Zu Beginn dachte ich noch, dass mein Gestampfe ihn übertönen würde. Ich wechselte meine Schrittfrequenz – doch ich konnte gehen, wie ich wollte, der Mann war einfach nicht zu hören. Und je näher er mir kam, desto mehr irritierte er mich.

Auch schien er mich komplett zu ignorieren. Seine kalten Augen starrten einfach ins Leere. Auch, als wir einander passierten. Das änderte sich, als ich mich ein paar Meter später nach ihm umdrehte. Das Männchen hatte sich ebenfalls nach mir umgedreht und jetzt sah ich nur noch blanken Hass in seinen Augen. Es blieb bis zum heutigen Zeitpunkt das einzige Mal, dass ich wegen eines anderen «Menschen» fluchtartig die Strassenseite wechselte.

3.

Bild: shutterstock/watson

Es war die Nacht, in der mein Grossvater starb. Ich lag wach in meinem Bett und starrte an die Decke. Plötzlich zog ein windböenartiger Luftzug durch mein Zimmer und hob den Storen so fest an, das ich aufschreckte. Die Zimmertür war geschlossen, Durchzug konnte es nicht sein. Ich bin mir bis heute sicher, dass das mein Grossvater war, der noch einmal durchs Haus zog und sich von mir verabschiedete. Ich glaub zwar nicht wirklich an Geister, ein bisschen gruselig war's trotzdem.

4.

Bild: shutterstock/watson

Wir waren im Pfadilager auf dem Hoch-Ybrig und ich sollte endlich zu den Grossen aufsteigen. Natürlich mussten wir Kleinen zuerst eine Mutprobe über uns ergehen lassen. Also haben die Grossen uns in einem stockfinsteren Wald ausgesetzt, nur mit einem Teelicht bewaffnet, – und vor uns ein düsterer Waldweg. 

«Einfach dem Weg folgen», hiess es. Haben wir gemacht und natürlich sassen überall in den Büschen irgendwelche älteren Pfadi-Leute und haben geraschelt, Geräusche gemacht und uns so richtig Angst eingejagt. Irgendwann ist plötzlich jemand aus dem Gestrüpp gesprungen, hat unsere Kerzen ausgepustet und wir standen ohne Licht mitten im dunklen Wald. Alleine. Also eigentlich ja nicht, aber in diesem Moment konnte ich echt nicht mehr klar denken, solchen Schiss hatte ich.

Ich hatte mich damals so sehr gegruselt, dass ich mich heute, über 10 Jahre später, noch sehr genau an diese Nacht erinnere – und dabei weiss ich sonst nicht einmal mehr, was ich am Vortag zu Mittag hatte.

5.

Bild: pixabay/watson

Vor ein paar Jahren ging ich mit ein paar Freunden auf den Uetliberg. Dort wollten wir Drogen konsumieren. Es war anfangs Winter und schon ziemlich kalt. Wir haben ein Feuer gemacht, MDMA eingeworfen und Tee getrunken. Als das Serotonin in unseren Körpern zu wirken begann, haben wir uns gefreut und auf die Stadt runter geschaut. So sind wir dann am Feuer gesessen und haben geplaudert oder einfach nur vor uns hingestarrt. Jede/r so wie es halt gerade gut war.

Dann aber hat etwas unser harmonisches Zusammensitzen gestört. Von weitem sahen wir die Scheinwerfer eines Autos die schmale Strasse herauffahren. Die Lichtkegel haben durch die schwarzen Umrisse der Baumstämme gestrahlt. Wir fragten uns, wer da mitten in der Nacht den Uetliberg rauf fährt. Das Auto kam circa 50 Meter von uns entfernt zum stehen. Dort muss eine Mülltonne gestanden haben. Denn wir sahen, dass eine Person ausstieg und einen grossen Müllsack fortschmiss. Daraufhin stieg die Person wieder ins Auto und fuhr davon.

Natürlich bekamen wir danach voll die Paranoia. Dazu noch auf Drogen. Wir haben lange diskutiert, ob wir nun nachschauen sollen, was dort entsorgt wurde. Illegale Grünzeugabfuhr? Ein zerstückelter Mensch? Gerade als sich zwei Kollegen auf den Weg zur Mülltonne machen wollten, sahen wir wieder Lichtkegel die Strasse heraufzirkeln. Es war ein Polizeiauto. An derselben Stelle wie das unbekannte Auto vorher, hielt auch die Polizei an. Wir konnten nicht genau erkennen, was sie dort machte.

In meiner vom Rausch verschwommener Erinnerung haben die zwei Polizisten ebenfalls den Deckel der Mülltonne angehoben und reingeschaut. Und dann einen Müllsack herausgenommen? Ich weiss es nicht. Auf jeden Fall haben wir uns danach eingeredet, dass wir gerade Zeugen von einer illegalen Übergabe geworden sind. Das ganze war ziemlich gruselig.

6.

Als ich etwa elf oder zwölf Jahre alt war, waren wir in der Toskana in den Ferien. Wir waren mehrere Familien und vier Kinder im gleichen Alter. Eines Abends assen wir alle gemeinsam in einem Restaurant ganz in der Nähe unseres Hauses. Wir Kinder entschieden nach dem Essen, dass wir gemeinsam nach Hause laufen wollten. Es war schon ziemlich dunkel – und wir verliefen uns im Wald. Dann endete der Weg an einer Kiesgrube, wir mussten also wieder zurück.

Auf dem Rückweg kamen wir irgendwann an einen Zaun, der quer durch den Wald ging. Wir vermuteten, dass er für Wildschweine war, wussten aber nicht, ob wir im oder ausserhalb des Geheges waren. Wir fürchteten uns also nicht nur vor irgendwelchen Gespenstern im Wald, sondern auch vor echten Wildschweinen. Mit Sackmesser und angespitzten Stecken fanden wir dann zurück zur Hauptstrasse.

7.

Bild: shutterstock/watson

Als ich in Myanmar das erste mal einen Langstreckennachtbus nahm, wusste ich noch nicht, dass die jeweils bis zu drei Stunden vor der angegebenen Zeit am Zielort eintreffen. Also stand ich da um 02:30 Uhr mutterseelenallein an der Bushaltestelle eines ausgestorbenen Kaffs in einem fremden Land.

Zum Glück hatte ich einen Reiseführer dabei, der eine kleine Karte des Ortes dabei hatte. Also suchte ich nach dem Hostel, das ich für die kommende Nacht gebucht hatte. Dank meinem wahnsinnig zuverlässigen Orientierungssinn lief ich prompt in die falsche Richtung. Bald war die Strasse nicht mehr beleuchtet und ich musste auf meine Handy-Taschenlampe umstellen.

Als ich schon fast zur Einsicht gekommen war, dass ich möglicherweise doch in die falsche Richtung ging, fiel mein Lichtkegel plötzlich auf eine menschliche Gestalt. Es war eine Frau. Mitten auf der Strasse. Der Körper lag in einer eher unnatürlichen Körperhaltung bewegungslos da.

Doch mein Verstand hatte gar nicht die Zeit, zu verarbeiten, was ich da sah. Bereits im nächsten Moment hörte ich ein Knurren und richtete meinen Lichtkegel auf ein paar sehr unfreundlich aussehende, streunende Hunde, die in meine Richtung schauten. Das Knurren wurde langsam zu einem Bellen und die Hunde fingen an, auf mich zuzukommen. Da ergriff ich ohne zu zögern die Flucht und rannte, was das Zeug hielt zurück zur Bushaltestelle. Dort hingen zum Glück gerade ein paar Jugendliche mit ihren Scootern rum, die mir dann freundlicherweise den richtigen Weg zum Hostel wiesen.

Am nächsten Morgen suchte ich die Strasse nochmals auf. Bei Tageslicht war alles ganz harmlos und von der Frau fehlte jede Spur.

Hast du auch etwas Gruseliges erlebt? Erzähl uns davon in der Kommentarspalte!

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • droelfmalbumst 02.11.2017 21:56
    Highlight Ein Kumpel hatte vor 3 Jahren immer wieder den selben Traum. Er liegt im Bett und schläft und plötzlich zieht eine weisde Gestellt von der Bettkante an seinen Beinen und zieht in aus dem Bett. er hat das sicherlich 5-6x geträumt und uns das in der Kabine vor dem Training erzählt. Eines Abends beim Saisonabschluss haben wir ein Teamfoto gemacht. war schon am abdunkeln draussen. Foto geknipst und als wir uns alle zusammen das Foto auf dem Handy angeschaut haben war da neben diesem Kumpel einfach ein weisser Umriss einer Gestallt. diesen Kack werde ich nie vergessen. 😭😭
    0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 01.11.2017 21:39
    Highlight Als ich etwa 16 war, war ich im Balkan im Urlaub. Bin mit Freunden so um 2 Uhr morgens aus dem Ausgang mit dem Taxi nach Hause. Das Taxi hat uns an der Hauptstrasse abgeladen.. kaum war es weg, haben wir lautes Bellen gehört und dann 4-5 streunende Hunde auf uns zurennen sehen - konnten uns in einen Hof retten und das Tor hinter uns schliessen - ich bin allerdings 2x gestolpert, das zweite mal auf Beton.

    Ellbogen offen... das wirklich "grausige".. ich musste die Wunde mit 12 Stichen nähen lassen. Ohne Narkose, das Spital hätte nichts da...

    Kein Wunder mag Loro Hunde nicht. -.-
    1 3 Melden
  • pedrinho 01.11.2017 14:06
    Highlight fuehlst du dich einsam

    lies die gruselgeschichten und kommentare bei kerzenlicht
    bald wirst du dich nicht mehr alleine fuehlen :)
    14 0 Melden
  • maljian 01.11.2017 12:48
    Highlight In der Nacht als mein Opa gestorben war, habe ich geträumt das meine Oma mir lachend sagt, dass mein Opa gestorben ist. Gegenüber meiner Mutter hatte ich das erlebte schon erzählt, jedoch habe ich den Teil mit dem Lachen immer ausgelassen.

    Bis heute noch, ein doch komischer Vorfall. Nicht gruselig, aber Geschichte 3 hat mich wieder daran erinnert.
    6 0 Melden
  • kupus@kombajn 01.11.2017 09:14
    Highlight Eines Nachts begann unser Hund eine Ecke im Schlafzimmer anzuknurren und zu scharren (in einer Ecke, wo die Dachschräge mit dem Boden zusammenkommt). Das ging dann jede Nacht so. Irgendwann hörte ich dann scharrende Geräusche im Dach. Eigentlich nicht an Geister glaubend, überlegte ich mir, ob ich nun tatsächlich nach einem Exorzisten googlen müsse. Es stellte sich dann aber heraus, dass wir Marder im Dach beherbergten.
    19 2 Melden
  • kupus@kombajn 01.11.2017 09:07
    Highlight Als meine Schwiegermutter starb, nahmen wir ihren kleinen Hund (den Vater unseres Hundes), zu uns.

    Eines Nachts, als ich mit den Hunden alleine war, wachte ich auf, weil ich spürte, dass die Hunde auf dem Bett und unruhig sind. Ich knipste die Nachttischlampe an und sah, dass unser Hund auf dem Bett sass und zur Deckenlampe starrte, während der Hund meiner Schwiegermutter auf den Hinterpfoten stand, ebenfalls zur Deckenlampe starrte, winselte, die Vorderpfoten in die Höhe gehoben hatte und damit ruderte, so als wollte er, dass der/die oder das, was er dort sah, ihn zu sich nehmen solle.
    10 2 Melden
  • WinterKeks 01.11.2017 09:06
    Highlight Mein Vater hat mir diese Geschichte erzählt: Als ich vier war und sehr hohes Fieber hatte, kam mein Vater ans Bett und ich habe ihn gefragt, warum all die Leute im Zimmer rumlaufen? Da sei ein grosser Mann mit schwarzer Kleidung und einem "Rasenmäher" (Sichel, ich kannte das Wort nicht) vor dem Bett und will, dass ich mitgehe. Ich wolle aber nicht und er soll doch mit. Er bekam Angst und sagte nein, ich will nicht und du gehst auf keinen Fall mit! Weiter ist dann nichts passiert.
    Ich bin ja mal gespannt, ob mich tatsächlich der Tod mit einer Sichel in der Hand holt, wenn es dann soweit ist.
    15 4 Melden
  • Miss Geschick 01.11.2017 08:24
    Highlight Wir hatten einen neuen Fernseher gekauft, der sich während 2 Wochen willkürlich ein- und ausgeschaltet hatte, wie er wollte. Wir haben ihn dann zum Geschäft gebracht, die haben ihn Tage laufen lassen, nichrs passierte. Als wir ihn wieder abholten passierte es nie wieder. Ich fand es sehr gruselig. Manchmal frage ich mich auch heute noch, was das war...
    12 1 Melden
    • Dario4Play 01.11.2017 20:04
      Highlight Manchmal wenn stromversorger oder Telekomunikationsunternehmen (weiss ich nichtmehr genau) netzprüfungen durchführen kann es zu solchen störungen kommen.

      Naja hab ich mal gelesen
      0 0 Melden
  • Sir_Saku 01.11.2017 06:24
    Highlight Die Kollegin meiner Schwägerin wollte mit ihrem Mann wiedermal weg, so organiesierte sie ein Kindermädchen für die Kleine. Später war das Kindermädchen im Wohnzimmer als die kleine kam und weinend sagte, ein Clown wäre in ihrem Zimmer. Das Mädchen steckte Sie wieder ins Bett und sagte der mache nichts. später kam sie wieder und sagte sie habe Angst vor dem Clown. Sie schaute nach, das Fenster war offen. Dann rief sie die eltern an und die waren schockiert, kamen sofort nach hause. Die Polizei fand dann Einbruchspuren und Spuren eines Mannes der es sich im Zimmer bequem gemacht hatte...
    37 3 Melden
  • sambeat 01.11.2017 02:06
    Highlight Nachdem ich die Stories hier gelesen hatte, ging ich wohlgemutes zu Bett. Leider konnte ich nicht einschlafen. Ich ging nochmal eine Zigi rauchen, und öffnete nochmal die Watson-App. Ich las einen Artikel über wahre Gruselgeschichten, danach legte ich mich hin. Ich konnte aber nicht schlafen, daher gönnte ich mir -obwohl ich mir bewusst bin, dass rauchen schadet - eine Zigi. Dabei las ich in watson einen Artikel, der von wahren... Oh!
    11 18 Melden
    • JasCar 01.11.2017 07:45
      Highlight Du solltest weniger kiffen....
      39 3 Melden
  • Dario4Play 01.11.2017 00:41
    Highlight TEIL 2
    Er hiess "Böbi" und war eine Liebgewordene Promenadenmischung und ein warhaftiges Familienmittglied.
    Es vergingen etwa drei Jahre, als meine Mutter beim Baden plötzlich das Gereusch "Täbelnder" Krallen auf den Fliesen hörte.

    Und da betrat Böbi den raum, schnappte sich 2 kräftige Schlücke aus demBadewasser, wie er es gerne tat und verschwand genau so spurlos wie er kam.
    5 5 Melden
    • Pana 01.11.2017 15:59
      Highlight Habt ihr Böbi auf einem alten Indianerfriedhof begraben?
      3 0 Melden
    • Dario4Play 01.11.2017 20:01
      Highlight Da war ich noch nicht geboren 😆 aber ich frag mal nach
      2 0 Melden
  • Dario4Play 01.11.2017 00:41
    Highlight TEIL 1
    Meine Mutter erzählt diese Geschichte gerne:

    Es war um das Jahr 1989 als der geliebte Familienhund nach 13 Jahren Treuer freundschaft am krebs erlag, sie beschreibt es noch heute als einen der traurigsten Tage ihres Lebens...
    3 6 Melden
  • Pana 01.11.2017 00:16
    Highlight Ich lebte vor Jahren neben einem alten, verlassenen amerikanischen Armee-Spital. Es wurde während dem zweiten Weltkrieg benutzt um Schwerverletzte zu pflegen. Seither stand es leer. Anscheinend versuchte man es mehrere male zu restaurieren. Erfolglos. Gerüchten zufolge standen Wände, die abgebrochen wurden, am nächsten Tag wieder intakt da, usw. Habe in der Zeit unzählige rätselhafte Beobachtungen gemacht. Aber ich denke da ist man automatisch voreingenommen, wenn man all die Stories von den Nachbarn gehört hat. Interessant und leicht verstörend wars trotzdem.
    9 1 Melden
  • Lavamera 31.10.2017 22:32
    Highlight Ich wohne in einer 1-Zimmer Wohnung in einem Einfamilienhaus. Die Familie, die mir das Zimmer vermietet, war weg. Dann fing in der Nacht plötzlich mein Hund an zu bellen und sie bellt sonst nie! Egal wer draussen ist, sie gibt nie an. Aber in dieser Nacht hat sie ununterbrochen etwas im Ecken fixiert, gebellt und geknurrt und ich konnte einfach nicht entdecken wieso. Da hatte ich wirklich Angst bekommen und ich bin eigentlich nicht so.
    37 1 Melden
  • Karl Müller 31.10.2017 22:08
    Highlight Ich war mal nachts unterwegs kurz vor Mitternacht. Die Tankstelle würde jeden Moment schliessen. Ich schaffte es gerade noch rein und schnappte mir ein Sechserpack Bier. Auf dem Nachhauseweg war es stockfinster und keine Menschenseele war anzutreffen. Als ich dann zuhause ankam schaute ich mir das Bier an, und da stockte mir der Atem und mein Herz blieb beinahe stehen - es war ... alkoholfrei!
    367 6 Melden
    • Mia_san_mia 31.10.2017 23:07
      Highlight Super, jetzt kann ich nicht mehr schlafen 🙈
      35 3 Melden
    • ThePower 01.11.2017 00:39
      Highlight Diese Nacht werde ich kein Auge zukriegen😳
      27 2 Melden
    • iss mal ein snickers... 01.11.2017 09:41
      Highlight ...DAS ist definitiv die gruseligste aller Geschichten Karl....gottseidank ist es Tag...ich könnte ansonsten nicht schlafen...:-)
      15 1 Melden
    • Die verwirrte Dame 01.11.2017 10:49
      Highlight made my day!! hahahahah
      14 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 07:16
      Highlight Mein Gott wie lustig ist denn das... alkoholfreies Bier... Ha, ha.....

      Das funktioniert wahrscheinlich auch mit einer vegetarischen Wurst....

      Schreib doch eine Geschichte über das. Vorschlag Du bist vor Ladenschluss in den Coop gegangen...

      Bitte schreib das,,,, ich freue mich schon.

      Stammtischhumor. Hier spricht Kapitän Niveau, wir sinken...
      1 20 Melden
  • StealthPanda 31.10.2017 21:57
    Highlight Ich lag alleine in meinem Zimmer und schlief friedlich bis 1:34 plötzlich schepperte es aus der Küche. Ich war doch alleine in der Wohnung. Ich wollte gerade mein gewehr holen als ich wildes gelächter aus der Stube hörte und ich somit nicht mehr das Gewehr holen konnte. Ein kalter schauer fuhr mir über den rücken. Ist es der vorbesitzer? Sonst ein geist? Ich wage mich aus dem Zimmer und schleiche zur Stube. Niemand da. Es kracht wieder aus der Küche also gehe ich dort hin. Und was ich sah erschütterte mich zutiefst. Meine besoffene Freundin die raclette machen wollte und das caquelon suchte.
    136 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 07:15
      Highlight Und was ist jetzt gruselig... ach das war witzig! Sorry hat keiner gemerkt... So dümmlich und absehbar...
      1 10 Melden
  • River 31.10.2017 21:15
    Highlight Die Wohnung im zweiten Stock meines damaligen Wohnhauses, ein altes Stöckli, war verriegelt, unvermietet und unbewohnt, da sich angeblich vor Jahren eine Frau dort erhängt habe. (Die Vermieterin war abergläubisch) Eines nachts als wir ungefähr um 02:00 im Auto nach Hause kamen, blickte ich am Haus hoch, kurz bevor mein Freund das Auto auf unseren Parkplatz lenkte. Im fahlen Mondlicht sah ich im zweiten Stock deutlich die Gestalt einer Frau im dunklen Fenster! Mir schoss vor Schreck wie ein kalter Blitz ins Rückenmark und ich erstarrte am ganzen Körper und Gesicht.Noch heute beim Gedanken daran
    39 2 Melden
    • River 31.10.2017 22:36
      Highlight Auch im Stöckli: wir kamen nach Hause. Der Eingang führt direkt in die Küche. Wir kamen rein begrüßten unsere Katzen, gingen in die Stube um Taschen und Jacken abzulegen, und als ich zurück in die Küche ging, Richtung Bad/Wc war da eine Lache am Boden. Ich war der Überzeugung das die vorher noch nicht da war, aber egal. Scheinbar hatte eine Katze tatsächlich auf den Boden gepinkelt, gleich jetzt. Ich habe geflucht und Küchenpapier geholt ...->
      11 4 Melden
    • River 31.10.2017 22:38
      Highlight und angefangen aufzuwischen. Es war kalt! Ich roch vorsichtig daran.. es war geruchlos.. also nur Wasser. Etwas durcheinander suchte ich den Ursprung dieser Lache. Kühlschrank, Bad, Abfluss vom Spülbecken. Nix! Rund um die Lache war alles trocken. Ich wischte halt alles auf, entsorgte das Papier. Ging ins Schlafzimmer um bequeme Kleidung anzulegen und ging gefühlte 2 Minuten später wieder in die Küche. Boom, die Wasserlache war wieder da!!
      11 3 Melden
    • River 31.10.2017 23:12
      Highlight und angefangen aufzuwischen. Es war kalt! Ich roch vorsichtig daran.. es war geruchlos.. also nur Wasser. Etwas durcheinander suchte ich den Ursprung dieser Lache. Kühlschrank, Bad, Abfluss vom Spülbecken. Nix! Rund um die Lache war alles trocken. Ich wischte halt alles auf, entsorgte das Papier. Ging ins Schlafzimmer um bequeme Kleidung anzulegen und ging gefühlte 2 Minuten später wieder in die Küche. Boom, die Wasserlache war wieder da!!
      1 5 Melden
  • E7#9 31.10.2017 21:09
    Highlight Ich kam im Winter sehr spät von der Arbeit nach Hause. Da ich keinen Bock auf meinen damaligen Mitbewohner hatte, ging ich gegen 22 Uhr noch in den Wald um zu joggen. Ca. eine Stunde später hörte ich mitten im Wald abseits des Weges ein Baby quengeln. Um diese Uhrzeit und dazu noch im Winter ist ausser mir doch niemand im Wald, und wenn, dann sicher kein Säugling. Heute denke ich, dass es irgend ein Tier war. Des nachts gibt es im Wald halt andere Geräusche als am Tag. Trotzdem, in jenem Moment wars echt gruselig.
    40 0 Melden
    • zijasa van zijasensen 31.10.2017 21:55
      Highlight Das war fast sicherlich ein fuchs. Hat mir im militär, allein am waldrand auf nachtwache auch mal einen riesen schrecken eingejagt. Füchse können quengeln und schreien wie ein baby.
      50 0 Melden
    • Karl Müller 31.10.2017 22:14
      Highlight Rehkitze können Geräusche machen die durchaus an Babys erinnern!

      24 0 Melden
    • Dario4Play 01.11.2017 00:29
      Highlight What does the fox say?
      18 1 Melden
    • River 01.11.2017 13:08
      Highlight Ring ding ding ding ringeling ding
      14 1 Melden
  • maxi 31.10.2017 20:56
    Highlight nummer 3..0536 ich wurde hellwach im späterenverlauf der tages erfuhr ich das dies die todeszeit von grossvater war. meinem onkel erging es genau so. wir erfuhren aber erst jahre später voneinander als die familie an grossvaters geburtstag zusammenkam und über die gute alte zeit philosophierte
    24 0 Melden
    • Heimwerkerkönig 31.10.2017 23:14
      Highlight Meine Mutter sagt, dass in der Küche die Uhr genau in der Minute stehen blieb, als ihr Grosvater starb.
      9 0 Melden
  • E7#9 31.10.2017 20:53
    Highlight Echte Gruselgeschichte meines Bruders. Er hatte Frühschicht und sein Wecker ging mitten in der Nacht los (zumindest gefühlt). Schon bei der Fahrt zur Arbeit dachte er die Stimmung sei sehr komisch und die Welt wirkte wie ausgestorben. Als er am Arbeitsplatz ankam war alles anders als sonst. Er sah weder Autos auf dem Parkplatz noch Licht in der Fabrik. Dunkel, neblig, kalt und keine Menschenseele auffindbar. Was um Himmels Willen war mit der Welt geschehen? Echt gruselig, bis er bemerkte, dass es einfach nur Sonntag war.
    181 1 Melden
    • Menel 31.10.2017 21:12
      Highlight Grossartig 🤣
      23 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.11.2017 07:14
      Highlight Aha, und was ist jetzt gruselig daran?
      1 10 Melden
  • Tartaruga 31.10.2017 20:44
    Highlight Nr. 2 ist wohl schon einigen Personen im Kreis 4 mitten in der Nact erschienen 😂
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Alle sagen, moderner Fussball sei super. Ich sage: Im modernen Fussball haben sich Saumoden eingenistet, die mich laufend kotzen lassen

Gestern. Chelsea vs. PSG. Ibrahimovic foult Oscar. Rote Karte. Rudelbildung. Rudelbildung! Gefühlte 45 Minuten Rudelbildung! 

Von den Junioren bis zum Erreichen des Champions-League-Niveaus spielen Profis ungefähr eine Zillion Spiele und erleben dabei eine Zillion strittige Szenen. Und in wie vielen Fällen hat der Schiedsrichter seine Meinung geändert? Nie.

Nie.

Fucking NIE!

Meiner zweijährigen Tochter brauche ich die Dinge zwischen zwei- bis fünfmal zu sagen, bis sie es begreift. Ein Hund …

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